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Bevorstehende Tuberositas tibiae Versetzung: Erfahrungsberichte?

VSaio0x9 hat die Diskussion gestartet


Guten Abend ihr Lieben,

wie schon im Titel steht werde ich nächsten Monat das 3. mal an meinem linken Knie operiert. Nach 2 erfolglosen Lateralen Releases und einer erfolglosen medialen Raffung ist nun die Tuberositas tibiae Versetzung in der Sportklinik in Hellersen (Lüdenscheid) bei mir geplant.

Nun habe ich ein paar Fragen an die jenigen die die Tub. tib. Versetzung bereits hinter sich haben:

1) Kennt jemand die o.g. Klinik und kann mir positive wie negative Berichte darüber erstatten ?

2) Wie lange bin ich an Gehstützen gebunden ?

3) Was für eine Schiene bekommt man (Mecron?) und wie lange muss diese dran bleiben?

4) Nach wie vielen Monaten kommen die Schrauben wieder raus ?

5) Wie geht es euch danach? Besser, schlechter, gleich ?!

6) Tub. tib. Versätzung vs. MPFL Rekonstruktion ?!

Es wäre lieb wenn ihr mir ein bisschen was berichten könnt/würdet :)

Ganz viele Liebe Grüße

Vaio09

Antworten
MesEinxsam


Hallo, hatte auch so eine Versetzung (nach Elmslie), die 2004 in Berlin gemacht wurde und kann Dir das Erfahrungsbericht mal beschreiben.

Wurde gemacht, weil Kniescheibe raussprang (war für mich das erste mal) und die Vorbehandlung so ziemlich in die Hosen gegangen war und mein Knie nach 3 Wochen rumdoktorn zum Zeitpunkt der OP völlig steif war, ich ne Thrombose im Bein hatte und die Kniescheibe auf der Seite draussen blieb und nicht mehr zurück ging. Deshalb bin ich vielleicht nicht der beste Vergleich, zudem wurden mehrere Dinge gleichzeitig am Knie gemacht (Arthroskopie mit Abfräsung des beschädigten Knorpels, offene lat Retinaculumspaltung, mediale Retinaculumdopplung, mediale Retinaculumzügelung durch nicht resorbierbare Naht)

Also nach OP konnte ich schon am nächsten Tag aufstehen und durfte von Anfang an belasten. Es schmerzte die ersten 48 Stunden unangenehm, aber mit Schmerzmittel und viel Kühlen ging das. Interessant war, dass Teile des Oberschenkelmuskels die ersten Tage gelähmt war. Doc meinte, dass das manchmal vorkommt, dass die Muskeln die an der Sehne hängen das unangenehm finden. Die motorische Kraft kam nach so einer Woche wieder, wobei das Monate gedauert hat, bis das wieder gleich mit anderem Bein war (aber ich bin völlig unsportlich, bei Sportlern geht das angeblich viel unproblematischer).

War 14 Tage im Krankenhaus (aber das war wohl nur wegen meiner speziellen Problematik und weil soviel gleichzeitig gemacht wurde) und wurde entlassen mit 60° Beugung. Hatte noch etwa 4 Wochen nach Entlassung Albrecht-Schiene (so eine mit Gelenk) mit Beugelimit von 60° und das wurde anschliessend gesteigert innerhalb von 2-3 Wochen auf 120° (geschlafen habe ich in der Zeit nicht mit der Albrechtschiene, sondern mit starrer Mecronschiene). Bereits im Krankenhaus sollte ich möglichst oft ohne Krücken gehen und habe die später mehr als Unsicherheit benutzt und nach und nach in Absprache mit Physio weggelassen. Schiene kam bei 120° weg, wobei auch hier schon stundenweise ohne gehen sollte.

Hatte Bürojob und 4 Wochen nach OP bin ich wieder ins Büro zum Arbeiten.

Etwa 4-5 Monaten war das Meiste ganz normal, habe aber brav weiter Gymnastik gemacht, weil sich da immer noch was beim Heilen "tut".

Metallentfernung (es waren 2 Schrauben) sollte dann 6 Monate nach OP sein, aber da war mein Knochen noch nicht so super verheilt und nach 12 Monaten konnte ich nicht, so dass es 18 Monate nach OP gemacht wurde. Kann man ambulant machen lassen.

ISt heute jetzt ganz genau 6 Jahre her, dass ich operiert wurde. Die Elmslie-Sache ist in meinen Augen, das was bei meinem OP-Paket am besten gelaufen ist und man hat mir geraten, sie aufgrund der angeborenen Malformation vorsorglich auf der Seite ohne Patellaluxation machen zu lassen (bin aber aus Berlin kurz darauf ins Ausland gezogen und hier zahlt die Versicherung das nicht, sonst hätte ich es gemacht). Habe aber immer noch Probleme im Gelenk und mit den Folgen der Thrombose. Die Gelenkprobleme resultieren davon, weil bei meinem Unfall damals auch Meniskus und Knorpel geschädigt wurde, aber dafür kann der Elmslie ja nichts ;-) Bin persönlich zudem nie die Angst losgeworden, dass so eine Patellaluxation wieder passieren könnte. Das ist aber wohl mehr ne irrationale Angst. Jedenfalls bei Stürzen etc. kam es zu keiner erneuten Patellaluxation *auf Holz klopf*. Allerdings bin ich auch recht unsportlich und weiss nicht, wie ein Skifahrer etc so ne OP sehen würde.

Zu Deinen konkreten Fragen:

ad1) Klinik: kann nur über Berlin bericht, fand es dort okay

ad 2) War bei mir so etwa 5 Wochen. Bin aber eher so unsportlicher typ und die Ärzte und Krankengymnasten wollten immer, dass ich damit früher aufhöre.

ad 3) Hatte Mecron (so'n steifes Stoffteil mit Metallstäben eingenäht) nachts zum Schlafen und Albrecht (Modell Hypex light) tagsüber, beides auf Kasse

ad 4) Laut Arztschreiben nach 6 Monaten regulär, bei mir aber später. Aber die Teile waren echt nicht schlimm, man kann sie tasten, aber sie tun nicht weh.

ad 5) Besser, aber ich hatte keine lange Odyssee. Eigentlich sind nur minimale Veränderungen nach 6 Jahren. Vor allem diese Zügelung (diese Naht, die für immer drin liegt), nervt total, da das nett vernarbt ist. Aber das wurde nur gemacht, weil ich so eine angeborene Fehlstellung vom Knie hab und ist laut anderen Ärzten eher unüblich.

ad 6) Kann zu MPFL nichts sagen, da ich nur diesen einen Rundumschlag habe. Man hatte aber mit mir verschiedene Alternativen besprochen und es wurde dann diese Elmslie-Sache genommen, weil die in meiner Situation am meisten Wahrscheinlichkeit bot, dass Kniescheibe nicht wieder rausfliegt.

Hoffe, dass Dir mein Bericht weiterhilft.

V9aio%09


Hey MsEinsam :)

Erstmal vielen vielen Dank für deinen sehr Ausführlichen und Hilfreichen Bericht :)

Deine Leidensgeschichte ist aber auch nicht von schlechten Eltern.

Hast ja auch ganz schön was mitgemacht. Aber du hast wirklich seitdem Ruhe ??

Wie groß ist eigentlich die Narbe bei so einer OP?

Geht die über die Kniescheibe oder an der Seite vorbei ??

Ich wünsche dir auf jedenfall weiterhin alles Gute und Toi, toi, toi das alles so gut weiter geht :)

Von Komplikationen und Nachwirkungen kann ich auch n Konzert singen ;-)

Ich habe nach meiner ersten OP ebenfalls eine Thrombose bekommen (man hat NACHHER festgestellt das ich ein Gendefekt (Faktor V Leiden Mutation heterozygot) habe weshalb ich Thrombosevorbelastet bin) dann war der OP ein wenig unsteril und alle die an dem Tag operiert wurden hatten schön Bakterien in ihren OP Gebieten (ich halt im Knie), anschließend bekam ich noch eine Knochenhautentzündung im Tibiaköpfchen. Die 1. OP hat mir also überhaupt nix gebracht (nur Arthroskopisches Lateral Release). Bei der 2. OP hat man nochmal ein offenes Laterales Release gemacht und eine mediale Raffung des Retinaculum. Soweit lief diesmal alles gut, doch 3 Monate später bin ich nach Glatteis schön ausgertuscht und aufs Knie gefallen und hab mir das Ligamentum patellae (Kniescheibenband) angerissen, die alte Lateral Release Narbe ist zur falschen Seite aufgerissen und ich hatte nen Ergus hinter der Kniescheibe. Weiterhin sprang mir auch die Kniescheibe raus. Vor 3 Wochen wurde ich von meinem HA ins KH geschickt weil er sagte das es so nicht weiter gehen kann und ich dauernd Ergüsse im Knie hab etcpp. Im KH sagte man mir dann das beide OP´s rein gar nichts gebracht haben und überwiesen mich in die Sportklinik in Hellersen die dort nächsten Monat eine Tub. tib. Versetzung machen sollen (ebenfalls nach Elmslie) mit der Hoffnung das ich dann endlich Ruhe habe :)

Ich hab mich natürlich die letzten Wochen ein bisschen durchs Internet gelesen wg dieser Versetzung. Dort gibt es unterschiedliche Meinungen. Ich würde mal sagen 50:50 das es was bringt. Dann habe ich von dieser MPFL Rekonstruktion gelesen welche für mich irgendwie schonender und "haltbarer" klingt. Mhh Ich denke ich werde in der Sportklinik mal beides ansprechen und dann werde ich ja sehen was sie vor haben und was sinnvoller ist ;-)

Wie du, bin ich auch so ein Kandidat der länger als geplant an Gehstützen läuft etcpp. Nach meiner letzten OP im September bin ich bis Ende März diesen Jahres an Krücken gelaufen (ok, hinzu kam ja noch der Sturz der das ganze nicht unbedingt besser machte ;-) )

So jetzt kennst du meine Geschichte auch ;-)

LG und einen schönen Sonntag

Vaio09

M,sEinsxam


Hallo, sorry, dass Du so ne üble Vorgeschichte hattest. Dass mit den Bakterien klingt ja ganz schön nach einer vermeidbaren Sache, bekamst Du da wenigstens Schadensersatz/Schmerzensgeld vom KH?

Wie gesagt, bin mit Elmslie zufrieden und kann zum anderen nichts sagen. Die Kniescheibe wurde 2.5 Jahre später nochmal geröngt und stand mittig (was angeborenerweise nicht bei mir so war). Letzte Kontrolle war 4.5 Jahre danach hier bei einer Orthopädischen Spezialklinik, weil der niedergelassene Arzt sich damit überfordert fühlte. Die Klinik hier macht diese OP nicht, fanden die Ergebnisse aber sehr gut.

Drück Dir die Daumen.

C@ar*ospKort1x9


2. 6 wochen krücken, da der Knochen erst wieder fest werden muss

3. 3 wochen Mecron mit ca 10kg belastung, dann 3 wochen bis max. 60° beugen, halbes Körpergewicht.

4. bei mir nach 6 im linken und 8 monaten im rechten Knie, weil sie zu weit vor standen und probleme gemacht hatten.

5. Ich bin ein sehr sportlicher Typ, und das einzig positive bei mir ist, dass meine Kniescheiben nicht mehr heraus springen. Mit Sport habe ich immer so ca 9 wochen nach op angêfangen, aber gegen jegliche anraten von ärzten. Laut denen soll ich noch immer kein Sport machen und die Ops waren 23.11.08 und 22.03.09. Meine Knie machen immer noch nassiv probleme, schmerzen bei belastung, beim treppensteigen, joggen etc.

Laut den Ärzten soll ich noch 2-3 Jahre gar keinen Sport machen,da sich mein Körper an die Umstellung erst gewöhnen soll.

Meine Narben sind ca. 20 cm lang. ist nicht hübsch und man wird auch ständig drauf ngesprochen aber daran gewöhnt man sich.

Falls du noch etwas wissen möchtest frag ruhig

VXaio0x9


@ MsEinsam:

Nein ich bekam keinen Schadenersatz. Es waren noch andere Sachen die an dem OP Tag nicht richtig gelaufen sind. U.a. durfte ich meine eigene Unterwäsche im OP anlassen was auch überhaupt nicht geht da Bakterien daran sein könnten. Und vorher mal n Blutbild oder EKG ob ich überhaupt Gesund bin für eine OP gab es auch nicht. Leider konnte ich dem Doc das nicht wirklich nachweisen bzw. hatte ich keine Zeugen.

Okay bei dir hört sich das ja ganz gut an mit der Tub. tib. Versetzung. Da mir nichts anderes über bleibt (ausser halt der MPFL Rekonstruktion) werde ich das wohl oder übel über mich ergehen lassen müssen !

@ Carosport19

Danke für deine Antwort :)

Was heißt 3 Wochen Mecronschiene (versteh ich noch ;-) ) und dann 3 wochen auf 60° Beugung ?? Die mecron Schiene ist ja ne komplette 0° Schiene, bekommt man dann nach 3 Wochen eine andere Schiene / Orthese ??

Und deine Narbe ist genau auf dem Knie oder seitlich irgendwo lang ??

Das man angesprochen wird kenn ich. Ich habe bereits 7 Narben am Knie (die "längste" ist 7cm) und wenn ich mal ne kurze Hose trage (was erst einmal vorkam da ich meine Narben doch versuche zu verstecken) dann fragt auch direkt jeder ob er mal gucken darf, was passiert ist etc. Naja muss man mit Leben ;-)

In welcher Klinik bist du denn operiert wurden ??

Warum hast du weiterhin beschwerden ?? Das hört sich ein bisschen nach Patellaspitzensyndrom an. Das hatte ich auch mit den selben Beschwerden, wurde aber im September zusätzlich behoben (sprich Kniescheibe unten abgeschliffen wo das Spitzensyndrom war).

Naja wenn du sagst dir springt die Kniescheibe nicht mehr raus, dann war diese OP zumindest dafür erfolgreich. Ich hoffe sehr das mir die Tub. tib. Versetzung ebenfalls hilft. Möchte nach 2 Jahren rumkirücken und humpeln endlich mal wieder fit werden !!

CaarospNoNrt1x9


also ich hatte 3 wochen die mecron an und dann hatte ich keine schiene mehr aber noch 3 wochen krücken und maximal 60° beugen.

übrigens meine unterhose durfte ich auch anbehalten bzw musste eine neu gewaschene von zu Hause mitbringen. Bei einer meiner mittlerweile 6 ops wurde mir die hose aber während der op ausgezogen.

Die narben laufen direkt über der Kniescheibe lang. Auf studi hab ich auch fotos drin stehen. Wenn du mir ne pn schreibst schich ich dir meinen Namen da ;-)

Ich laufe immer mit kurzen Hosen rum, dieses Jahr auch schon seit März, egal wie kalt es ist. Da siehts halt direkt jeder, aber egal. Ich erzähl den Leuten dann meine Geschichte und die reagieren auch immer verständnisvoll :)

Ich bin in HH operiert worden. Bei nem relativ bekannten Prof. Name auch per PN. Allerdings ist der in ein Kinderkkh gewechselt, operiert aber mich weiterhin.

Ich habe immer noch Beschwerden hinter der Kniescheibe und auch der Patellasehnenansatz ist sehr empfindlich, am besten nicht mal berühren, also hinknien ist überhaupt nicht möglich und auch bei Belastung beugen ist nicht wirklich drin.

An sich läuft die Kniesceibe jetzt bombig, aber der Prof hat auch gesagt, dass das nur schadensbegrenzung ist, dass das niemals mormale Knie werden. An sich sollte ich nie wieder Sport machen.

Ich hab auch zu früh angefangen nach den Ops, aber mein Leben besteht aus Sport hauptsächlich. Mein Körper muss sich eben daran anpassen dass die Kniescheibe jetzt nicht mehr in der vorgegebenen Führung läuft und dementsprechend jetzt reibt. Mein Physio ist auch schon an mir verzweifelt. Mit Schmerzmitteln oder so geht einiges aber z.B Fußball nicht.

MAsEinsxam


Bezüglich Narben habe ich zwei bekommen, sind rechts und links von der Kniescheibe. Die aussen ist 20 cm und die innen ist so ca 8 cm. Beide sind nicht so hübsch und auf der Aussenseite blieb die Haut für immer taub.

Bei mir war die Belastung anders wie bei Carosport. Vom ersten Tag an voll aufgetreten (von Doc angeordnet) und eben innerhalb von 2 Wochen auf 60° mit einer Schiene die Gelenk hatte. Zusätzlich 3 Stunden Motorbewegungsschiene und 1 Std KG pro Tag (ab ersten Tag nach OP) im Krankenhaus gehabt. Krücken nach erster Woche teilweise weglassen sollen. Die Docs sagten, dass die beiden Schrauben mein Knochenspan festhielten und die hatten da keine Bedenken wegen der Belastung. Aber sicher gehen Techniken und Meinungen da ganz schön auseinander.

Die Docs wussten schon vor OP wie die Belastung aussehen werde und wann welche Grad ungefähr anvisiert ist. Frag Deinen Doc doch mal....

CTarospxort19


aja ich wurde Montag morgen operiert und war am Donnerstag immer entlassen worden.

Ich hab auch tatsächlich gemerkt wenn ich aus Versehen mal aufgetreten bin mit dem operierten Bein,

dass das nicht gut war.

Hat immer direkt tierisch weh getan.

Ich durfte auch immer erst voll belasten, nachdem es ein Röntgenbild gab,

dass bestätigt hatte, dass der Knochen wieder zumindest ein bisschen angewachsen war.

Sonst hätte ich länger Krücken gehabt.

V"aio$09


Oh man. Das ist beides nicht so dolle bei euch !

Aber wenigstens tut es mal "gut" zu sehen/lesen das man nicht alleine mit einem blöden und kaputten Knie da steht. Natürlich WEIß man das man nicht alleine ist, aber trotzdem denkt man immer das doch niemand so schlimm dran sein kann usw. Wir sollten einen Club gründen ;-)

Naja also stelle ich mich schonmal auf eine 20cm lange Narbe ein... Puhhh

Naja wie sagt man so schön: Wer Narben hat, hat was erlebt. SUUPPPEERR !

@ Ms Einsam:

Meine Haut/Narben sind auch alle komplett Taub. Schon ein komisches Gefühl wenn jemand drüber streichelt und man merkt es gar nicht :D

Mhh KG mache ich seit September auch 2x die Woche. War ne Zeit lang in ner ambulanten Reha aber das ging gar nicht. Hatte bis zu 10 Therapeuten und noch etliche andere Sachen die mir nicht gefielen. Dann bin ich kurzerhand zu meinem Super Therapeuten gewechselt :)

@ Carosport19:

Jaaa das kenn ich nur zu gut. Nach meiner ersten OP(ambulant) bin ich das erste mal in meinem Leben auf Krücken gelaufen. Noch nicht ganz zuhause angekommen (war am OP Tag) wollte ich die Treppe hoch, bleib hängen und stütze mich aus reflex natürlich mit dem operierten bein ab.. AUUUUUAAAA sag ich dir :D

Cearoqsp#ort1x9


ich habe seit Sommer 08 KG.

Hab auch schon öfter mal die Praxis gewechselt, da ich auch jedes mal nen anderen Therapeuten hatte.

Nun habe ich seit November 08 immer den gleichen Physio (mit weiblichen Physios kann ich iwie nich) und fühle mich da auch recht wohl, wobei er langsam mit seinem latein am Ende ist und ich jetz tvielleicht zu nem Sportphysio wechseln werde.

Außerdem hab ich noch einen Physio in Hamburg und noch einen für MTT.

Meine Narben sind überhaupt nicht taub, eher das Gegenteil

V`aiox09


Naja wenn man es so sieht habe ich auch seit August 08 Physio mit ner kleinen Pause von 3 monaten ;-)

Hab auch EINEN männlichen Therapeuten und komme mit ihm super klar. Er tritt mir in den Hintern wenn ich es brauche, aber er ist auch einfühlsam wenn ich mal nen schmerztag habe.

Oh deine Narben sind also total empfindlich ?

Ich sitz hier gerade mitm TENSgerät.... find das bissl pieksig :D

Habt ihr sowas auch??

EohHemalniger Nutzelr (#3725731)


Ich hatte im letzten Jahr auch ein TENS Gerät, wenne s zu hoch eingestellt war hat es auch gepiekt, einfach etwas niedriger gestellt. Aber geholfen hat es so oder so nicht, war aber ein netter Zeitvertreib ;-D

V=a9io0x9


@ Mellimaus21

Öhh hab es auf Stufe 2 von 10 ??

Meinst du echt das ist schon zu hoch ??

Hab so verschiedene Intervalle die ich anklicken kann oder ich lass alle durchlaufen.. (mache immer das 2.)

Und wenn halt dieses klopfen kommt, piekst es ein bisschen. Sonst merke ich NULL !!!

Blöde Frage: Da steht ja was von verbrennungen wenn Metal im Körper etc.

Wenn ich das am Knie habe das TENS gerät kann das mit nem Bauchnabelpiercing dann schon Schaden geben ?

Nicht wirklich oder ?? Mache es nämlich vor Angst immer raus :-D:D :D

E%hemQaliEger Nutzere 5(#325s731x)


Keine Sorge mit einem TENS Gerät kann man sich nicht verbrennen, hat mein Physio mir bestätigt. Ich war da nämlich auch sehr vorsichtig, da ich mich bei der Elektrotherapie bei der Physio ordnelich verbrannt hatte und daher gab es da keinen Strom mehr. Mein Physio meinte aber der Strom bei den TENS Geräten ist so gering da kann nichts passieren.

Die Geräte sind ja alle unetrschiedlich, von demher kann ich da nichts zu sagen, aber ich denke nicht das 2 zu hoch ist, man soll es halt nur so einstellen das man leicht was merkt.

Ich denke das steht da auch nur wegen der rechtlichen Lage, falls mal was passiert damit der Hersteller nicht verklagt werden kann. Wie gesagt mein Physio meint da kann nix passieren :)z

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