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Probleme im rechten Arm/Schulter..Bitte Lesen!!:(

sMami.ra90 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich hatte hier schoneinmal meine Problematik geschildert..nur vielleicht in der falschen Kategorie..also es wird wohl mit was Neurologisches sein aber nun gut ich schildere mein Problem einmal:

es geht schon seid ca. 2 Jahren so dass der rechte Arm einschläft, ich in der Nacht wach werde und der Arm "weg" ist (hin und iweder so extrem) mal auch "nur" dass ich wach werde, ich den Arm schon spühre aber eben total kribelt.. Insgesamt ist meine Kraft dort gemindert (was die Ärzte weningstens eingestanden haben) und ich das Gefühl hab dass der Arm einfach schlapper ist als der linke.. Mein "Werdegang" dieser Geschichte ist dass ich ein Mrt, Ct, eine Lumbalpunktion , eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit und einen Aufenthalt in der Neurologie hinter mir habe – jedoch alles ohne Befund.. einerseits natürlich gut aber es wird nicht besser und langsam wünsch ich mir einfach dass da irgendwas ist – ich wurde immer mit den Sätzen entschuldigt dasses Psychosomatisch wär und ich den Arm doch einfach in Tücher einwickeln solle, dann ist er nich so empfindlich und ich kann schlafen ohne Wach zu werden.. Meine ymptome sind bisher nicht so das ich starke Schmerzen habe oder der Arm immer eingeschlafen ist oder kribbelt aber es stört schon und ich spühr die Kraftminderung durchaus.. Nun habe ich mich in Kassel in einer Orthopädischen Klinik vorgestellt und habe das Gefühl ernst genommen zu werden – der Arzt sagt, da wird was sein ..also nicht nur Psychosomatisch oder einfach eine empfindlichkeit.. sondern eben auch eine Ursache für diese Empfindlichkeit.. er hat einen verdacht geäußert: das sogenannte Thoracic-outlet-Syndrom/Brachialgie oder eben auch Schultergürtel enge Syndrom genannt ... kann das sein ???

es klingt vlt komisch, aber ich hoffe es beinahe- weil sich durch die Krankenhäuser und Arztpraxen zu wurschtel IMMER mit dem Ergebnis "es ist dort nichts" u.ä ist einfach total runterziehend..wenn man eben ganz genau merkt, das ist etwas.. und es wird nich unbedingt besser – auh wenns nich ein 24h begleiter ist..

Ich habe mich hier schon etwas durchgelesen(sehr alte Beiträge – daher öffne ich eine neue Diskussion) und nun, die anderen personen mit der Diagnose beschreiben die Symptomatik viel extremer usw , was bei mir nich der Fall ist, das klingt jetzt vlt wieder seltsam aber das macht mir Angst, dass es bei mir eben nicht der Fall sein könnt demnach – wiegesagt-bin langsam leicht verzweifelt.. die Angst jetzt wieder mit dem Satz "Das ist nichts zu sehen" entlassen zu werden..hm..wäre nicht schön..

Habt ihr Erfahrungen?Bin offen für jegliche Berichte usw..

Vielen Dank fürs Lesen und die gegebene Zeit..

Grüße.

Antworten
svamixra90


hab meine diagnose:

scalenus engpasssyndrom... nach über 2 jahren – endlich..

HZyp8e.rion


hab meine diagnose:

scalenus engpasssyndrom.

Dann ist es wichtig, dass du einen Therapeuten findest der auf TOS spezialisiert ist oder sich gut damit auskennt.

Gruss

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