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Chronische Benommenheit wegen Hws-Kyphose?

Pher 4aspLera axd astra hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen!

Ich leide seit Beginn des Jahres an Schwindel. Es handelt sich dabei weniger um Drehschwindel, als vielmehr eine Art Benommenheit, welche in regelrechten Wahrnehmungsverlust ausarten kann. Auf gut deutsch: Ich bin einfach nicht richtig da.

Nach zahlreichen ergebnislosen Untersuchungen (Schädel-MR usw.) erwuchs in mir der Verdacht, psychosomtische Ursachen könnten vielleicht der Auslöser sein, obwohl ich mir darauf eigentlich keinen Reim machen kann.

Habe mich dann letzte Woche durchgerungen zu einem Psychiater zu gehen, welcher mir Wellbutrin (Elontril) verschrieb und routinemäßig noch ein HWS-Röntgen anordnete, denn das hatte ich bisweilen noch nicht machen lassen.

Den Befund halte ich nun in Händen und plötzlich erscheint alles Sinn zu egeben: "Kyphotische Fehlstellung der HWS".

Das hat mich doch etwas überrascht, da mir Beschwerden in dieser Region eigentlich weniger aufgefallen wären (Nackenschmerzen oder dergleichen).

Selbstverständlich werde ich in Bälde meinen Arzt kontaktieren und über den Befund reden.

Mich würde interessieren was ihr davon haltet. Kann eine HWS-Kyphose derart krasse Beschwerden hervorrufen oder sollte ich dem Befund keine große Bedeutung beimessen?

mfg

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