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Kalkschulter

y&von?ne4x022 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen

Ich hab auf der Suche nach Antworten dieses Forum hier gefunden und hoffe, das man mir so manche Tipps

bzw. eigene Erfahrungen mitteilen kann.

Ich habe seit Freitag abend unerträgliche Schmerzen, am Sonntag zum Krankenhaus Röntgenbilder gemacht und von dort aus, mich direkt an einen Orthopäden verwiesen.

So ich habe wohl...wie ich heute beim Orthopäden erfahren habe.....(war zwar am Montag schon da und hatte eine Kortisonspritze bekommen, war aber wegen der Schmerzen nicht allzu aufnahmefähig)

habe ich eine Kalkschulter und eine Verengung also Tendinitis calcarea im Schulterbereich und Impingement-Syndrom der Schulter.

Hatte durch die Kortisonspritze am Montag endlich mal wieder schlafen können, aber gestern Nacht war es wieder unerträglich und heute habe ich beim Arzt noch eine zusätzliche Schmerzspritze bekommen....ich liebe mittlerweile Spritzen, wenn sie helfen.

Mein Kalkdepot liegt am Oberarmknochen und ist über 1,3cm groß.

Ich habe den Arzt nach einer Stosswellentherapie gefragt und er sagte mir, die wäre zu teuer und man würde wahrscheinlich auch die Sehnen angreifen und verletzten.

Er hat mir zu einer Magnet-Resonaz-Therapie geraten, mit der ich morgen beginne....

Wer hat mit soetwas schon Erfahrung gemacht? Und hat es geholfen?

Wie lange wurdet ihr Krank geschrieben?

Das schlimme ist, ich bin rechsthänder und es ist die rechte Schulter und ich kann fast nichts machen, also gefangen im eigenen Körper und im Haus....weil selbst Auto fahren geht nicht.

Ich habe keine Lust mehr auf diesen Mist...ich kann Schmerzen gut aushalten...aber Konstant und das noch Tag und Nacht durch...da komme selbst ich an meine Grenzen.

Grüße

Yvonne

Antworten
S8chnmeehBexxe


Ich habe den Arzt nach einer Stosswellentherapie gefragt und er sagte mir, die wäre zu teuer und man würde wahrscheinlich auch die Sehnen angreifen und verletzten.

Und hilft meistens nicht. ;-)

Er hat mir zu einer Magnet-Resonaz-Therapie geraten, mit der ich morgen beginne....

Wer hat mit soetwas schon Erfahrung gemacht?

Mit Magnet-Resonaz-Therapie habe ich keine Erfahrung gemacht, mir wurde damals 18 x KG verordnet.

Ich habe keine Lust mehr auf diesen Mist...ich kann Schmerzen gut aushalten...aber Konstant und das noch Tag und Nacht durch...da komme selbst ich an meine Grenzen.

Bei mir hat es über 5 Monate gedauert, 3 Monate konnte ich nicht auf der Schulter liegen. Krankgeschrieben war ich überhaupt nicht.

yJvo<nnKeA40x22


Ich meine ich schreie jetzt auch nicht nach Arbeit ;-) vor allem weil es eh so stressig ist,

aber 5 Monate??.....ich glaube, ich würde die Kündigung bekommen....na das sind ja positive Aussichten. ":/

Und...hattest Du eine OP gehabt oder wurde sie Dir angeboten?

Ich arbeite zufällig in einer Orthopädischen Fachklinik, nur ist die viel zu weit von mir und der dortige

Chefartz sagte zu mir, ich sollte max. 3 Wochen versuchen damit umzugehen, wenn es nicht besser wird, dann solle ich mich doch operieren lassen, weil auch eine Schulterversteifung in Betracht kommen könnte, durch die Bewegungseinschränkung die man hat und eine Schulterversteifung würde noch länger bis garnicht wieder zu korregieren sein.

s=ee[hu4ndi


Hallo Yvonne4022,

Du schreibst Du arbeitest in einer orthopädischen Fachklinik, die nur zuweit weg wäre von Dir. Du arbeitest dort, fährst also eh jeden Tag dorthin, warum kannst Du Dich dort nicht behandeln lassen ":/

Besser geht es doch garnicht.

Ich selber habe seit über 3 Jahren Schulterschmerzen und zwar konstant Tag und Nacht. Habe 5 Op's hinter mir und mache eine Schmerztherapie, wobei ich auch die schon 3x stationär gemacht habe. Bei mir ist so ziemlich alles ausprobiert worden, nicht half. Also nimm mich bitte nicht als Maßstab.

Ich würde Dir auch erstmal weiterhin zu den Spritzen raten, wenn diese helfen und zu Krankengymnastik. Von einer verfrühten OP kann ich nur abraten, es wird oft zu schnell operiert .....

Was die Schulersteife betrifft, kann ich Dir nur raten, bewege die Schulter soweit es geht und falle nicht zusehr in die Schonhaltung. Klar macht man das in erster Linie bei extremen Schmerzen, aber es ist nicht gut. Ich habe mir trotz aller Schmerzen meine Beweglichkeit erhalten und bin froh drüber. Denn eine steife Schulter wäre jetzt mein Untergang ....

Wenn Du fragen hast, frag ruhig, ich versuche sie zu beantworten, meinetwegen auch per pn.

Viel Glück und gute Besserung

LG *:)

ynvonn e402x2


@ seehundi

Danke für Deine Antwort.

Na meine Arbeitsstelle ist über 30 km entfernt und ich kann leider durch die Beschwerden nicht Autofahren,

zumal ich ja auch krankgeschrieben bin.

Und einfach ins Krankenhaus kann man leider auch nicht, nur als Notfall....nur ich bin in unseres in der Nähe gegangen, konnte man wunderbar auch zu Fuß erreichen. Leider haben die dort keine Orthopädische Abteilung, sodas ich nur Salbe und die Aufforderung am Montag zum Orthopäden zu gehn, nichts weiter bekommen habe. Doch die haben noch die Schulter geröngt und mir die Bilder mitgegeben.

3 Jahre?? uups

5 Op´s?? uups uups

Das tut mir sehr Leid für Dich, das Dir noch nicht geholfen werden konnte.

Die Spritze die ich heute morgen bekommen habe, war besser als die Kortisonspritze und ich war endlich mal Schmerzfrei...zwar nicht in meinen Bewegungen, konnte trotzdem den Arm nicht richtig bewegen, aber der Konstante Schmerz war erstmal weg. Ich denke mal wegen der Entzündung, die ich habe. Hab mich sofort hingelegt und meinen Schlaf nachgeholt.

Wenn die Entzündung weg ist, denke ich mal, kann man lernen damit umzugehen ...ist zwar mies unangenehm, aber wenn die Schulter erstmal entzündet ist...ist es die Hölle.

Allerdings kann ich nicht sagen, wenn die Entzündung weg ist, ob man dann auch nicht schlafen kann? Dazu müsste erstmal die Entzündung weg sein.

Das eigentlich für mich Schlimme ist, ich habe diesen Mist jetzt und muss mich damit abfinden, das es eine sehr langwierige Sache werden kann und das ist dann doch nicht mehr sooo toll.

sEefeh`undxi


Guten Morgen Yvonne4022,

wenn es bei Dir rein die Entzündung ist die Schmerzen verursacht, dann solltest Du auch wieder schlafen können wenn die Entzündung weg ist. Abgesehen davon gewöhnt man sich irgendwann an einen Dauerschmerz ....

Ich würde aber trotzdem mal zusehen ob Dich nicht jemand in die Orthop. Fachklinik fahren kann, denn die Erfahrung hat mir gezeigt, das nicht alle Orthopäden in Sachen Schulter gut sind. Die meisten können nur Spritzen und KG verschreiben, halt das Standardprogramm. Es gibt Ärzte die kennen sich eben besser mit der Schulter aus, such Dir einen, der öfters mal Schulter-OPs durchführt. Dafür würde ich dann auch weiter fahren. Die Schulter ist das komplizierteste Gelenk was der Körper zu bieten hat und ich lass dort nur noch Ärzte dran, die sich damit auskennen und das sind leider Gottes nur ganz wenige in Deutschland. Ich fahre dafür auch 300 km wenn es sein muß (habe ich auch schon getan).

Mir kann orthopädisch keiner mehr helfen, hier hilft nur noch ne Schmerztherapie, weil einfach am Anfang nicht die richtige Ursache behandelt wurde und der Schmerz mittlerweile chronisch ist. Wie es bei mir weitergeht weiß keiner so genau. Im Moment läuft der Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente weil ich max 2-3 Std. leichte Tätigkeiten ausüben kann und auch das nur unter Schmerzen (bin im übrigen erst 39 Jahre) Mal sehen was draus wird.

Ich hoffe nur, dass es Dir bald besser geht.

LG

SKchnleehexe


@ yvonne4022

aber 5 Monate??.....ich glaube, ich würde die Kündigung bekommen....na das sind ja positive Aussichten.

Und...hattest Du eine OP gehabt oder wurde sie Dir angeboten?

Na ja, das ist etwas blöd bei mir gelaufen, erstmal habe ich ewig gewartet bis ich mir einen Termin beim Orthopäden vereinbart habe (dachte das wird schon wieder) und dann musste ich 8 Wochen :-o auf den Termin warten. Er meinte damals schon dass man operieren könnte, aber erst mal sollte man es konservativ versuchen ..... war mir auch deutlich lieber. Ich habe damals auch viel gelesen im Internet und immer wíeder gefunden, dass die Kalkschulter eine hohe Selbstheilungstendenz hat, wenn sich das Kalkdepot allerdings auflöst sind das schlimme Schmerzen. 18 x KG + Ultraschall haben dann auch gut geholfen, und ich war eigentlich beschwerdefrei.

Leider hatte ich dann 4 Monate später einen schweren Skiunfall und habe mir dabei dieselbe Schulter verletzt (Tuberculum majus Fraktur, Teilablösung des knorpeligen Labrums, traumatische Bursitis u. V.a. Supraspinatussehenanriss), das wurde zuerst auch konservativ behandelt, als ich aber nach 5 Monaten (trotz 3x wöchentlich KG) den Arm immer noch nicht über Schulterhöhe heben konnte, wurde operiert.

Hatte dann nach der OP (der Schleimbeutel wurde entfernt da er mit der Rotatorenmanschette verklebt war, die Rotatorenmanschette wurde geglättet und das Schulterdach abgefräst) eine Ruhigstellung (Schulterorthese) für 3 Wochen, danach ging es wieder mit KG (18 x) los und ich begann zu schwimmen.

Heute ist die Schulter wieder ganz gut, nur bei Wetterumschwung habe ich Beschwerden.


Eine OP an der Schulter sollte gut überlegt sein, und nur gemacht werden wenn garnichts anderes hilft. Operierte Gelenke sind nie mehr so wie vorher. ;-)

yavonnex4022


@ Schneehexe

Eine OP an der Schulter sollte gut überlegt sein, und nur gemacht werden wenn garnichts anderes hilft. Operierte Gelenke sind nie mehr so wie vorher.

Das habe ich schon selber am eigenem Leib gemerkt, das es nicht immer gut ist, sich sofort unters Messer zu legen, weil es angeblich die bessere Alternative ist. Das Problem ist eigentlich eher immer das, dass man das glaubt, was die einem erzählen, weil bei einem Patienten eben die Erfahrung fehlt.

Gut war wegen was ganz anderem, aber im Prinzip ist es ja gleich.

Ich werde auf jedenfall abwarten.

Das ich mich mal in unser Fachkrankenhaus fahren lasse, habe ich mir auch schon überlegt, da der Chefartz mit mir ja schon über meine Röntgenbilder gesprochen hat. Er selber hatte aber auch gesagt, das er mich schon genauer sehen müsse. Allerdings hat er auch von OP gesprochen....wenn es so nach ca. 3 Wochen nicht besser wird.

Es gibt welche, die lassen sich operieren und denen geht es sofort besser und dann gibt es eben noch das Gegenteil.

Was ich allerdings noch garnicht bekommen habe, ist KG....da wurde auch garnicht von gesprochen...irgendwie komisch, weil jeder der schonmal mit einer Kalkschulter zu tun hatte, auch von KG gesprochen hat, oder die gibt es nachher wenn die Entzündung weg ist.

@ Seehundi

nach ich glaube eher nicht, das ich mich an Dauerschmerz gewöhnen könnte....das macht doch einen voll Banane im Kopf?......also ich glaube, da würde ich eher abdrehen...es sei denn, es sind Schmerzen in einem erträglichen Bereich.

Na ich bin 41 Jahre alt und eigentlich auch noch viel zu jung um mit dem Arbeiten aufzuhören...

Ich hatte heute meine erste Sitzung mit der Magnetfeld-ResonanzTherapie.....16min. lang einen Stab auf die Schulter halten .....man merkt garnichts....nachher hatte ich ein leichtes Gefühl, das die Schmerzen stärker geworden sind, aber mehr noch nicht...na mal abwarten....muss insgesamt 12x hin und kostet mich Euro 172,50.

S5chnee3hexxe


Ich hatte heute meine erste Sitzung mit der Magnetfeld-ResonanzTherapie.....16min. lang einen Stab auf die Schulter halten .....man merkt garnichts....nachher hatte ich ein leichtes Gefühl, das die Schmerzen stärker geworden sind, aber mehr noch nicht...na mal abwarten....muss insgesamt 12x hin und kostet mich Euro 172,50.

Meine Mutter hat die Magnet-Resonanz-Therapie auch schon mal wegen ihrer Knie und er Wirbelsäule ausprobiert(sie hatte auch anfänglich mehr Schmerzen), aber wirklich geholfen hat es ihr nicht. Tja mit so IGe-Leistungen stocken die Ärzte ihr Einkommen auf :-/ , wenn die Wirkung nachgewiesen wäre, würden es die Krankenkassen auch bezahlen.

y;von2ne4!0x22


@ Schneehexe

Das hab ich mir auch schonmal gedacht...wenn es hilft, dann wären die Krankenkassen ja doof, das nicht zu bezahlen.

Allerdings habe ich auch schon von anderen Dingen selbst die Erfahrung gemacht, das die lieber mal zu tief in die Tasche greifen...warum ist mir auch unbegreiflich....die müssten ja dann die Beiträge senken, wenn es denen "Gut" gehen würde.....nur dann könnten sie sich ja keine Megabunker mehr bauen.

Ich habe 3 Kinder und alle 3 sollten einen eigenen Hustensaft bekommen, anstatt eine Großpackung....erheblich günstiger?? Da fast man sich echt am Kopf.

Ich habe eben mal im Forum geschaut und habe dort viele Einträge bei "Kalkschulter" gelesen...habs vorher garnicht gesehen, hätte ja auch dort posten können.....

naja....und was die meisten schon durchgemacht haben...Halleluja

wenn mal mal bedenkt, das ich die Kalkschulter gerade mal eine Woche habe...bzw. die Schmerzen...dann hab ich ja echt schon schiss, was noch auf mich zukommt

aber einen Beitrag der hatte dann doch etwas, wo ich dachte......."Hey, ich denke Du hast Recht"...und zwar, das mit der "Verengung" diesem Impingement-Syndrom...denn man sollte sich doch Fragen, woher die Verkalkung kommt und bei vielen Internet-Foren oder wenn man googelt, liest man immer wieder, das die Sehnen zu sehr gereizt sind oder ans Schulterdach reiben und dadurch diese Verkalkungen entstehen und wenn man diese Verengung löst und die Sehne wieder mehr Platz hat, dann müsste/dürfte doch auch keine Probleme mehr da sein ???

Naja...war nur ne Idee, weil bei einer Schleimbeutelentzündung weiß ich jetzt leider nicht, was genau dafür die Ursache sein kann. Aber, auf meinen Röntgenbildern habe ich auch gesehen, das da kaum Raum ist zwischen dem Oberarmkopf und Schulterdach. Ich hatte ein paar Röntgenbilder im Netz, als Vergleich.

Na, ich habe ja noch die Möglichkeit...dieses Homöepathische Mittel zu nehmen oder mir auch Kohlblätter auf dem Arm zu klatschen....hätte da nur das Kaffeproblem ;-)

S9chne ehexxe


Aber, auf meinen Röntgenbildern habe ich auch gesehen, das da kaum Raum ist zwischen dem Oberarmkopf und Schulterdach.

Die Enge kommt ja oft durch ein muskuläres Ungleichgewicht, das man durch KG beheben könnte. Sicher kann das Impingement auch durch eine Fehlbildung des Acromion verursacht werden, was aber angeblich im Stadium I noch nicht operativ behandelt werden muss, aber das müsstest du ja selbst wissen wenn du in einer orthopädischen Fachklinik arbeitest. ;-) Hier noch ein guter Link [[http://www.hirslanden.ch/images/Publ_Impingement.pdf]]

Bei deinem nächsten Arztbesuch, solltest du einfach mal nach KG + Ultraschallbehandlungen fragen, mir hat es geholfen, nur ist da Geduld angesagt ..... Schultererkrankungen sind immer sehr langwierig.

yPvo"nne!402x2


najaaa....arbeiten tue ich schon in der Fachklinik, aber nicht als Schwester oder Arzt...ich schmeiß da eher die Buchhaltung ;-) und bekomme natürlich nichts von den Krankheiten unserer Patienten mit.

Ich hab mir die Seite mal angeschaut und dort steht auch, das eine OP eine Erfolgschance von 80 - 90 % bringt, bei dem Röntgenbild: Kalkeinlagerung in der Rotatorenmanschette, sieht man wie weit das Schulterdach vom Oberarmknochen weg ist, bei meinen Bildern sehe ich diesen Raum leider nicht.

Ich muss wohl erstmal Geduld haben....und das ist das Problem...ich habe 3 Kinder und wenn was wäre, ich könnte ja noch nicht mal Autofahren und es ist mein Hauptarm...wenn es die linke Schulter gewesen wäre..ok, aber so.

Ich werde mal am Montag fragen, wie es mit KG aussieht.

Fürs Wochenende habe ich erstmal andere Schmerztabletten bekommen, damit ich es aushalte (Diclo KD 75) und mir gestern nochmal eine Lidocain Spritze geben lassen. Ich denke mal, das ich mir nicht vorstellen kann, wenn es so entzündet ist, das da KG hilfreich sein kann.

Was ich bei den anderen auch zum Teil gelesen habe, das die ihre Schulter noch zu ca. 50 % nach oben bekommen...ich würde jetzt bei mir sagen....3% ":/

WEurzezl-Purxzel


An deiner Stelle würde ich schnell einen Schulterspezialisten aufsuchen. Gibt es denn neben den Röntgenbildern auch ein MRT? Vielleicht sind die Sehnen bereits angerissen oder gar ganz gerissen.

Ich wurde vor drei Wochen wegen einem Impingement operiert. Mein Arm tat vorher aber nicht so weh, wie es scheinbar bei dir der Fall ist. Die OP ist in meinen Augen harmlos und kann ambulant & arthroskopisch durchgeführt werden, sofern die Sehnen nicht oder nur geringfühgig angerissen sind.

Gute Besserung!

yxvoInnWe402x2


@ wurzel-purzel

Nein ein MRT wurde (noch) nicht gemacht, aber ich denke schon das es gut wäre eins zu haben.

Was für Schmerzen hattest Du denn??

Bei mir fing es am Freitag abend an, in der Nacht zum Samstag waren sie im liegen unerträglich und wurden bis ich ins KH am Sonntag ging so stark, das unerträglich jetzt noch harmlos ist.

Die erste Kortionspritze hat den Dauerschmerz betäubt, aber leider nicht den Bewegungsschmerz und ich kann die Schulter wirklich kaum bis garnicht irgendwohin drehen oder heben.

Mit Ibuprofen 600 kam ich nur bedingt aus, da ich das Gefühl hatte, die Tabletten wirken erst ca. 4 Stunden später. Dadurch habe ich für das WE jetzt mal Diclo KD 75 bekommen, ich aber noch nicht benutzt habe, da ich noch eine Lidocain spritze bekommen habe.

Ein MRT würde mir da vielleicht mehr sagen, bzw. dem Arzt...nur weiß ich nicht unter welcher Voraussetzung die ein MRT anordnen? Und ob es natürlich wieder in das Buget des Arztes passt :-(

Bei mir ist eben alles noch entzündet.

Aber wenn ich ehrlich bin, wäre ich lieber zu einer OP bereit, als mir das noch monatelang anzutuen und an mir herumprobieren zu lassen, damit es endlich aufhört....da kommt wohl wieder meine Ungeduld ins Spiel ;-)

mnausXeprinxz


Die erste Kortionspritze hat den Dauerschmerz betäubt, aber leider nicht den Bewegungsschmerz und ich kann die Schulter wirklich kaum bis garnicht irgendwohin drehen oder heben.

Hast du die Spritze direkt in den Entzündungsherd bekommen?

Ich hatte das Vergnügen von dem du schreibst, vor genau einem Jahr & die SCHMERZEN waren wirklich das Abartigste, was ich je erlebt habe. Die akute Entzündung hat ungefähr 2 Wochen gedauert, danach war alles auf dem alten Stand (jahrelange Zipperlein bei Überkopf bzw. Wurfbewegungen).

Allerdings meinte der Orthopäde, dass man Glück haben & das Kortison den Kalkpfopf auflösen kann, mit den Spritzen könne man es 3-4 mal versuchen. Bei mir hats funktioniert, Schulter und Arm sind so gut wie neu. Bevor du über eine OP nachdenkst, würde ich ersteinmal das in Erwägung ziehen.

Wenn die Entzündung raus ist, sind die fürchterlichen Schmerzen ersteinmal weg, aber durch abgelösten Kalk kann das jederzeit wieder passieren, sprich, der Kalk muß irgendwie weg.

Gute Besserung!

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