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Einrenken gesundheitsschädlich, gefährlich?

g{rossHundstxark hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe seit zwei Wochen in der Brustwirbelsäule das Gefühl, als wenn ein Wirbel blockiert ist. Je nach Körperstellung stichst auch ein wenig an dieser Stelle, doch nur linksseitig der Brustwirbelsäule.

Deswegen war ich beim Orthopäden, welcher mich eingerenkt bzw. deblockiert hat. Es hat auch mächtig geknackst in diesem Wirbelsäulenbereich. Doch ich habe nach wie vor dieses steife und stechende Gefühl – je nach Körperstellung – in diesem Wirbelsäulenbereich.

Kann es sein, dass ich nicht zu 100 % deblockiert wurde oder können diese Gefühle, Schmerzen noch woanders herkommen?

Ist eigentlich (ständiges) Einrenken gesundheitsschädlich oder sogar gefährlich? Stimmt es, dass durch das Einrenken Bänder und Sehnen dauerhaft ausgeleiert werden können und dass sich Einrenken auf Dauer aufs Herz niederschlägt und sogar Herzinfarkte ... hervorrufen kann?

Ich bin dieses Jahr schon einige Male deblockiert wurden. In erster Linie aufgrund meiner Wirbelblockade im LWS-/ISG-Bereich.

Was muss man denn tun, wenn man nicht ständig deblockiert werden muss, weil man ständig blockiert ist?

Bitte um eure Antworten.

Vielen Dank im Voraus.

Schöne Grüße

GUS

Antworten
BXuddexlina


Was machst Du an regelmäßigen Sport ???

g]rosssuHndstxark


Kreuzheben

Bankdrücken

Kniebeugen

Frontdrücken

Dips

Klimmzüge

Beinbeuger

...

Wieso?

B1ud,delxina


ganz einfach: wenn Du ein starkes Muskelkorsett um Deine Wirbelsäule aufbaust, müsstest Du eigentlich zu einem Zustand finden, so daß Deine Wirbelsäule nicht permanent unter Blockaden leidet!

Wie ich vernommen habe, machst Du ja einiges :)^ :)z

Aber vielleicht gibt es dennoch die Möglichkeit, gezielt auch noch etwas für die BWS zu tun ???

R"husV T.


einfach mal dran denken, die muskulatur zu stärken, die die wirbel hält... ist gar nicht so einfach. immer wieder einrenken kann nicht die lösung sein... die lösung sollte in einem muskelaufbau bestehen, der die wirbel stützt , bei gleichzeitigem aufbau der muskulatur der "anderen seite " bauch. die schmerzen und verspannungen können auch von der muskulatur herkommen, deswegen wäre manuelle therapie, osteopathie nicht verkehrt . auch kann es ein, dass die blockade wieder besteht, einfach weil einzelne muskelgruppen zu staarken zug auf die wirbel auslösen... mal an magnesium gedacht um die muskulatur zu entspannen? gute besserung ...

K<lausx F


@ rhus

an sich ganz guter ansatz.. wenn den auch unsere orthopäen hätten.....

kraftsportler die immer wieder behandelt werden müssen..... kraft 3 kampf jungs und mädels. wobei bob-anschieber nicht viel weniger machen.

die haben keine probleme wegen zu wenig muskeln. und trotzdem rückenschmerzen. weil die es nicht mehr schaffen, dass ihre muskeln auch mal nicht unter zug sein dürfen. muskeln sollten nicht ständig ziehen sondern nur auf befehl. bewusst oder unbewusst. dieser ganze mist mit sport sport sport..... solange das propagiert wird gehen uns die patienten nicht aus. es ist wie bei allem.... die dosis macht das gift.

übrigens osteopathie ist tatsachlich die zweitbeste therapie für bewegungsapparat. und die beste wenn man eine flächendeckende verfügbarkeit einer therapie erwartet.

gruß

*[Anubi[s78*


Ich habe auch seit einiger Zeit eine Blockade, aber bei mir befindet sie sich an der HWS.

Sowohl meine Trainerin im Fitnesstudio als auch mein Orthopäde haben zu mir gesagt, dass man

soetwas NICHT einrenken sollte, sondern mit Krangengymastik behandeln.

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