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Oberbauchschmerzen durch Skoliose und Morbus Scheuermann

hjolzjmichxl22 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich versuche meine Geschichte mal kurz zu fassen und wollte einfach mal wissen ob es noch andere Erfahrungen bzw. Tipps gibt.

Ich habe nun seit über 2 3/4 Jahren unregelmäßig Probleme mit meinem Magen, zumindest gefühlt. Sehr unregelmäßig heist, das sich das ganze bis jetzt immer nur 2 – 3 Tage hinzog und dann wieder vorbei war und auch immer nur in Verbindung mit Essen (zumeist nach viel und sehr fettigem Essen aber nicht immer). Hatte in der Zeit bis Sommer diesen Jahres 2 Magenspiegeleungen bei denen nix rauskam (auch kein Helicobacter). Seit Sommer sind diese Schmerzen, teils mit Übelkeit verbunden, nun fast durchgängig da. War deswegen nun knapp 6 Wochen im Krankenhaus, da ich auch recht schnell an Gewicht verloren habe in diesen Schmerz- und Übelkeitsphasen.

Gemacht wurde im KH:

diverse Bluttests, Xylose-Test, Test auf Diabetes, EKG, Magen- und Darmspiegelung, Endosono, 4 normale Sonos, MR-Sellink, ph-Metrie, MRT von LWS und BWS, Stuhl- und Urinproben (Behandlung auf Klystridien mit Antibiotikum), psychisches Konsil

Also sozusagen volles Programm, aber wie zu erwarten wurde nichts organisches gefunden, außer einer Stelle im Darm die Morbus Chron vermuten lies, was sich aber hostologisch nicht bestätigte. Das MRT brahcte jedoch einen Morbus Scheuermann ans Tageslicht. Des weiteren habe ich eine scheinbar leichte Skoliose. Zum Morbus Scheuermann kann ich noch keine genauen Angaben machen, da die Ergebnisse noch nicht beim Hausarzt angekommen sind.

Eine Fachärztin für Psychologie und Neurologie vermutete nach einer körperlichen Untersuchung das die ganze Sache vom Rücken ausgeht. Sie vermutete das schon vor dem erwähnten MRT. Sie erklärte mir das es wahrscheinlich im Bereich C4 seinen Ursprung hätte wo auch ein Nerv entspringen würde, welcher das Zwerchfell reizen könnte (Erklärung der Schmerzen im Oberbauch ohne Übelkeit!?). Ergebnis war eine Überweisung zur manuellen Therapie, wobei ich hier mal den genauen Wortlaut der Überweisung angeben möchte für die Profis: Funktionsstörungen durch Gelenkblockierungen (z. B. Kopfgelenk) bei Muskeldysbalance, Syndrom der oberen Thoraxaperatur, Beseitigung der Schmerzen und Gelenkfkt.-störungen, Triggerpunktbehandlung

Meine Physiotherapeutin stellte nun unter anderem auch eine suboptimale Haltung fest, die ich nun versuche zu verbessern. Da sich in der Zeit seit dem Beginn der Physio noch keine driekte Besserung eingestellt hat (seit ca. 4 Wochen Physio 6x und morgen bis Dezember vorerst letzte Behandlung), wollte ich mich mal zu einer Osteopathie-Sitzung gehen, auch auf Empfehlung der FÄ hin.

Derzeit kämpfe, wenn ich keine Schmerzen habe mit Übelkeit, dagegen nehme ich Domperidom und Iberogast. Wenn es "nur" Schmerzen sind nehme ich die genannten Mittel trotzdem aber die Übelkeit kommt trotzdem immer mal wieder.

Ist der Ansatz den ich derzeit verfolge schon erstmal der richtige und sind die Probleme (keine Rückenschmerzen nur die oben beschriebenen!) so vollständig erklärbar? Würde die Osteopathie u. U. zumindest gegen die Übelkeit helfen?

Das sollte erstmal ein kurzer Überblick sein, der leider schon etwas lang geworden ist. Falls noch Fragen sind beantwrote ich diese gern. Erfahrungen anderer betroffener evtl. mit selber Symptomatik wären für mich anatürlich auc interessant.

MfG

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