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Mrt-Bericht übersetzen

Bnohlhi hat die Diskussion gestartet


Wer kann mein MRT Bericht übersetzen?

1. Anhand der sagittalen Aufnahmen erkennt man eine harmonische LWS Lordose. Die Lendenwirbelkörper sind von regelrechter Konfiguration und Ausbildung mit gehöriger Weite des knöchernen Spinalkanals und der Neuroforamina. Das Knochenmarksignal aller abgebildeter LWS Anteile ist regelrecht.

2. Die lumbalen Bandscheiben befinden sich in orthotoper Lage. Der Conus medullaris zeigt ein reguläres Signalintensitätsmuster. Die Rückenstreckmuskulatur ist seitensymmetrisch partiell hypotrophiert.

Vielen Dank im voraus!

Antworten
RrusmsellX4


Willst Du eine komplette Übersetzung in Alltagssprache? Oder reicht die die Aussage, alles ist optimal ausgebildet, besser kann es garnicht sein.

g<alaxyxs


Kleiner Zusatz meinerseits: Deine Rückenstreckmuskulatur ist leicht hypotroph, das heißt etwas zu schwach ausgebildet, sonst alles super

wBinane#tou-3der7-zwoeixte


Kurzfassung: Alles Bestens!

Langfassung: In der Aufnahme von vorn nach hinten ist die Lendenwirbelsäule harmonisch geschwungen. Die Lendenwirbel, ihre Form und der Platz fürs Rückenmark und die Rückenmarksnerven sind okay.. Der Knochen hat eine normale Struktur. Die Bandscheiben sind an der richtigen Stelle. Das Rückenmark ist unauffällig. Die Rückenmuskulatur ist ein bisschen schwach.

(Da kannst Du ja noch dran arbeiten! :-D

R/usse!ll4


1. Anhand der sagittalen Aufnahmen erkennt man eine harmonische LWS Lordose. Anhand der Längsschnittaufnahme erkennt man eine optimal gleichmäßig ausgebildetes Lendenwirbelhohlkreuz.

Die Lendenwirbelkörper sind von regelrechter Konfiguration und Ausbildung mit gehöriger Weite des knöchernen Spinalkanals und der Neuroforamina. Die Lendenwirbelkörper sind genau richtiger Größe und Form, mit optimaler Weite des knöchernen Rückenmarkskanals und der Nervenlöcher im Wirbelkörper.

Das Knochenmarksignal aller abgebildeter LWS Anteile ist regelrecht. Das Konchenmark der abgebildeten Lendenwirbelsäule ist so wie es sein sollte.

2. Die lumbalen Bandscheiben befinden sich in orthotoper Lage. **Die Bandscheiben der Lendenwirbelsäule sitzen an genau der richtigen Stelle.

Der Conus medullaris zeigt ein reguläres Signalintensitätsmuster. ** Der untere Teil des Rückenmarks ist ebenfalls optimal aufgebaut.**

Die Rückenstreckmuskulatur ist seitensymmetrisch partiell hypotrophiert. **Die Rückenstreckermuskulatur ist seitengleich abschnitttweise etwas schwach ausgebildet.

ROussFell4


1. Anhand der sagittalen Aufnahmen erkennt man eine harmonische LWS Lordose. Anhand der Längsschnittaufnahme erkennt man eine optimal gleichmäßig ausgebildetes Lendenwirbelhohlkreuz.

Die Lendenwirbelkörper sind von regelrechter Konfiguration und Ausbildung mit gehöriger Weite des knöchernen Spinalkanals und der Neuroforamina. Die Lendenwirbelkörper sind genau richtiger Größe und Form, mit optimaler Weite des knöchernen Rückenmarkskanals und der Nervenlöcher im Wirbelkörper.

Das Knochenmarksignal aller abgebildeter LWS Anteile ist regelrecht. Das Konchenmark der abgebildeten Lendenwirbelsäule ist so wie es sein sollte.

2. Die lumbalen Bandscheiben befinden sich in orthotoper Lage. Die Bandscheiben der Lendenwirbelsäule sitzen an genau der richtigen Stelle.

Der Conus medullaris zeigt ein reguläres Signalintensitätsmuster. Der untere Teil des Rückenmarks ist ebenfalls optimal aufgebaut.

Die Rückenstreckmuskulatur ist seitensymmetrisch partiell hypotrophiert. Die Rückenstreckermuskulatur ist seitengleich abschnitttweise etwas schwach ausgebildet.

w.innetou-dexr-zxweite


@ Russell

Sag ich doch ;-D

RXusseell4


In der Aufnahme von vorn nach hinten ist die Lendenwirbelsäule harmonisch geschwungen.

Das wäre dann eine Frontalaufnahme und in der ist die Lendenlordose nicht zu erkennen.

Die Sagitalaufnahme wurde seitlich vom Körper gemacht.

wginnetaou2-der0-zwexite


Sagittalebene (v.lat. sagitta - der Pfeil) ist die Ebene, wie ein Pfeil den Körper durchstoßen würde - nämlich frontal - von vorn nach hinten. Frontalebene ist parallel zur Front, durchteilt also den Körper in eine vordere und eine hintere Hälfte (Quelle: Anatomielehrbuch).

Wie der Befunder anhand der Sagittalaufnahme die Lendenlordose beurteilen will, bleibt allerdings rätselhaft.

Fremdwörter sind Glückssache! ;-D

w`innetPou-d{er-zw^eite


Sorry, Du hast Recht (zuviel Wein schon heute) - der Pfeil bildet natürlich eine Ebene entlang seiner Ebene! Zerknirsch %:|

RTussel+l4


Liebe winnetou

eine Aufnahme in der Sigitalebene entsteht nur wenn der seitlich geröngt wird. Die Strahlen durchfluten den Körper von der linken zur rechten Seite, oder von der rechten zur linken Seite. Nur dann werden BWS Kyphose und LWS Lordose sichtbar.

Frontal ist eine Aufnahme, wenn die Strahlen den Körper von hinten nach vorne oder von vorne nach hinten durchfluten. Und wenn sie mittendrin Stopp machen würden, würde der Körper in eine vordere und hintere Hälfte geteilt.

Alles klar?

w.in)netou-Pder-izweitxe


Alles klar!! :)z %:|

R0uss<elxl4


Sorry, Du hast Recht (zuviel Wein schon heute) – der Pfeil bildet natürlich eine Ebene entlang seiner Ebene! Zerknirsch %:|

Du warst schneller, Prost! *:)

wginneGtou-der-{zwexite


Prost! Lassen wir den Pfeil stecken! ;-D %:|

1z vonR 5000 *Robnertx 1


Pfeil hin, Pfeil her, alle Beschreibungen hier sind sehr anschaulich. Ein MRT kenne ich als 3 dimensionale Bildgebende Diagnostik. Demnach kann der Befunder den zu untersuchenden Bereich von allen Seiten betrachten. Was er dann als Bilderserie aufzeichnet, ist davon abhängig, was der anordnende Arzt diagnostizieren möchte.

Nach einem Bandscheibenvorfall zwischen 3/4 Lendenwirbel wurde von mir auch eine MRT gemacht. Ausgedruckt wurde von mir dann die Seitenansicht. Deutlich war dort der "Blubb" im Spinalkanal zu erkennen. Das waren dann auch die Basisbilder für die nachfolgende Operation, um das vorgefallene Gallert aus dem Rückenmarkskanal zu entfernen.

Gruß an Alle hier:

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