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Selbsthilfe bei Wirbelblockade

6Y66unWbekYannt6x66 hat die Diskussion gestartet


Guten Tag,

ich habe seit einiger Zeit regelmäßig eine Wirbelblockade im LWS-/ISG-Bereich.

Ich bin dann richtig steif in diesem Bereich und kann mich nicht richtig, zumindest nicht ohne Schmerzen, nach vorne beugen. Darüber hinaus habe ich einen innerlichen kneifenden, pochenden Schmerz im unteren Rückenbereich, eher oberhalb der linken Hüfte.

Ich habe allerdings und glücklicherweise keine Taubheitsgefühle o. ä. in den Beinen. Hin und wieder "stichts" aber bis in die Pobacken.

Ich betreibe regelmäßig unter Aufsicht Kreuzheben, Kniebeugen, vorgebeugtes Rudern und andere Gewichtsübungen. Darüber hinaus mache ich regelmäßig Rumpfstabilisationsübungen/Core-Übungen.

Ich bin regelmäßig beim Orthopäden gewesen, welcher mich ähnlich wie hier [[www.youtube.com/watch?v=SHUTR7lb5is]] deblockiert hat.

Allerdings will ich nicht alle zwei Wochen zum Orthopäden gehen müssen, um mich entblockieren zu lassen.

Wie kann ich mich selbst entblockieren oder am besten solche Wirbelblockaden von vornherein verhindern?

Bitte um eure Antworten.

Vielen Dank vorab.

Viele Grüße

Antworten
b/iandxbi


weiterhin gezielten Muskelaufbau, manuelle Therapie u/o paar Massagen zur Muskellockerung... nicht ständig deblockieren!

Anl!cxe


Es gibt aber auch die Dorn-Therapie...ganz sanft. Und es gibt Eigenübungen dabei.

Viele Physios haben sich darauf spezialisiert.

6H66u[nbekKanntU666


@ Al!ce

kann man diese Eigenübungen im www nachschauen?

A5l+!ce


Also besser ist es, sich die von einem Physio mal zeigen zu lassen.

Man kann zwar nichts kaputt machen sozusagen, aber es soll ja auch korrekt gemacht werden, so dass es dir hilft.

Informier dich doch mal, ob da jemand in deiner Nähe Dorn praktiziert. Manche HPs machen das ja auch.

Interessant ist auch, dass jeder Wirbel mit Organen im Körper korrespondiert.

Also wenn zB immer der selbe W. blockiert, kann es auch organische Ursachen haben (muss nicht).

Und biandbi hat Recht, man sollte sich nicht zu oft einrenken lassen.

Zumal die Ursache des Problems nicht behoben wird...

Bei Dorn schaut man sich den ganzen Menschen an, zB wird geschaut, ob man ein Bein länger als das andere hat (die meisten Menschen haben aber nur eine funktionelle, d.h. keine "echte" Beinverkürzung).

Somit ist aber das Becken schief, und auf einem schiefen Becken kann die Wirbelsäule nicht gut aufbauen.

Ich weiß ja nicht, was dein Orthopäde sich bei dir anschaut...hat wohl nicht so die Zeit...und dann renkt er eben schnell ein...danach ist es ja auch für ne kurze Zeit gut. Aber...wirklich geholfen nicht, oder?

6366unb2ekan)nt66x6


Befund Röntgenbilder:

- keine Gleitwirbel,

- Spondylarthrose,

- Beckentiefstand li. 0,5 cm,

- Lumbosacrale Übergangsstörung,

- Facettensyndrom,

- Facettensklerosierung

Befund MRT-Bilder:

- Keine signifikante lumbale Bandscheibendegeneration,

- Keine Einengung des Spinalkanals,

- Geringe Spondylarthrose LWK 4/5 u. LWK 5/SWK 1 mit leichter Einengung der Neroforamina,

- Fraktur HWK 7,

- Spinalkanalstenose um C7,

- Scheuermannsche Erkrankung BWK 5 und 6,

- Unauffällige paravertebrale Weichteile und ISG

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