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6 Monate Schwindel, Benommenheit, Müdigkeit, Nackenschmerzen

N|ewxer


@ Karo259

Da du weißt, das es in Spanien angefangen hat, vielleicht kommst du drauf was der Grund war.

Hattest du streß? Irgendwo schlecht und krumm geschlafen.........?

k]aro2x59


hi newer,

es hat iwie um diese Zeit angefangen. ob es schon leicht vorher war weiß ich nicht mehr aber dies ist für das Event was ich mit dem Kram in Verbindung bringe.

und ja...ich hab 1 woche auf dem sofa geschlafen. war nicht sonderlich bequem. Außerdem jeden tag oft stundenlang nen alten Rucksack getragen der mir nur schmerzen bereitet hat.

Was bei mir jedoch zu der Benommenheit (ich beschreibe es auch gerne mit dem Gefühl "Schlaftrunkenheit") auch noch dazu kommt: Leichter Durchfall, Zittern, Lichtempfindlichkeit und zu Anfang schüttelfrost, Übelkeit. In wie weit das alles zusammen hängt oder ich zu der Zeit vllt einfach nur eine Grippe hatte weiß ich nicht.

LG

B.AD PGUYx 78


Ich suchte 14 Monate nach der heilung meines hws Syndroms, jetzt in Kombination mit muskelaufbautraining aber vor allem dem erleben einer depressiven angststörung weiß ich, das ich psychisch auch fertig war und bin. Ich habe akzeptiert dass ich Dinge nicht so einfach weggesteckt habe wie ich es vermutet habe. Verschließ dich nicht dagegen....

Kglausx F


@ karo

die virelle bzw. bakterielle seite wurde schon abgeklärt?

borellien . jersinien etc. antikörpersuche durchführen lassen. es sind bestimmt mehrere gründe für den gesamtzustand vorhanden.

HqSE73


Also wenn alles bereits medizinisch abgeklärt wurde und die Beschwerden im Rücken/Nacken immernoch da sind, gibts nur eine Möglichkeit, und das ist der Osteopath! Ich habe selber eine Odyssee hinter mir und die Osteopathie hat mir total geholfen!

Bei mir war die rechte Körperhälfte komplett taub. Von oben bis unten. komplett! Wie sich das anfühlt, kann ich nicht beschreiben, es war einfach nur eklig! Natürlich alle Ärzte abgeklappert. Vom hausarzt zum Neurologen, dann zum Orthopäden, dann rein ins CT. Dann wieder zum Hausarzt, aber es wurde nichts gefunden.

Das Ende vom Lied nach 3 Monaten war, das mein Hausarzt zu mir sagte, ja, da ist wohl ein Nerv eingeklemmt, müssen sie warten. Aha und wielange?? Denn ich hatte nach 3 Monaten die Schnauze voll!

So, dann war ich beim Osteopathen, habe ja nicht richtig dran geglaubt das er mir helfen kann, aber es war der Hammer! wo die Schulmedizin aufhört, fängt die Osteopathie an.

Er hat mich dann gründlich untersucht und festgestellt das insgesamt 3 Nerven eingeklemmt waren. Zwei im Nacken und einer im Brustwirbelbereich. Er hat die Nervenbahnen wieder "gängig" gemacht. Ich hatte nur eine Sitzung. Nach einer Woche sollte ich ihn anrufen und berichten. Es war tatsächlich wieder da mein Gefühl in der tauben Seite! Unglaublich! Er hat mir eine Übung für zuhause gezeigt, aber seitdem hatte ich nie wieder taube Stellen, das ist jetzt fast 3 Jahre her.

kvaroi259


ich verschließe mich auch nicht gegen die psychische Seite. Wenn jetzt wieder alls erfolglos bleibt wird mir nichts anderes übrig bleiben als mich psychisch behandeln zu lassen. Frage mich halt nur ob sowas von einem Tag auf den anderen kommt und sowas in einer Zeit kommt in der ich das Leben geführt hab was ich immer haben wollte....und es jetzt eben nich mehr führen kann. Klar mittlerweile bin ich traurtig und vllt auch depressiv aber eben vom schwindel und der Tatsache das ich mein ganzes Leben umbauen musste und zwar in eine Richtung die nicht mir entspricht und ich damit einfach unglücklich bin. Zudem es einfach ein mieses Gefühl ist wenn man nie ganz bei sich ist...

auf Borreliose wurde schon getestet und die normalen Blutwerte natürlich auch des öfteren. Alles weitere müsste ich noch mal mit meinem hausarzt besprechen.

werde am montag nochmal zum orthopäden gehen und mich mal begutachten lassen. mein nacken ist wieder blockiert (wurde auch schon 2x entfernt die Blockade) und meine Schultern hart wie Stein. mein Heilpraktiker ist Osteopath....dann kann der sich dem annehmen.

Danke an alle

V$alidthri&a


siehe mal meine posts was sowas betrifft,.....4 jahre schwindel / schübe,...brustwirbel is total dicht soll wohl daher kommen,..aber 4 jahre ?? naja,...grad kämpfe ich wieder mit extremen lagerungsschwindel,...in diesem momment,...kann kopf und alles nichtmal nach vorne machen,...meiner meinung nach eher migräne auf ganz üblöe art,.kann irgendwie auch grad nicht aufstehen und alles,....

K rankezrdaniexl


ich habe genau die selbe schei... Benommenheit, man fühlt sich wie in einem Film.

Zudem viele andere Beschwerden wie Druck auf den Ohren, Tinitus, schlechtes sehen, stechen in der Brust und seit letzteren auch noch schmerzen im Becken :-( :-( :-(

Kein Arzt konnte mir bisher helfen.

Ich hol mir jetzt noch einen Termin beim Zahnarzt (hab gelesen das es vllt. damit etwas zu tun haben kann) Ich weiß auch einfach nicht mehr weiter.

Gibt es denn jemand der geschafft hat da raus zu kommen?

Würde mich über Informationen freuen..

lg

k>aro2x59


Hi Daniel,

hast du denn irgend eine ahnung woher das kommen kann?

Bei mir ist es warscheinlich ein Impfschaden, habe 6-8 Wochen vor Beginn der Symptoome eine Impfung bekommen.

Gab es iwelche Vorkommnisse die die Symptome bei dir ausgelöst haben oder kam es aus heiterem Himmel?

Grüße

Ezlki"zexck


Hallo zusammen!

Bin neu in diesem Forum. Bin weiblich, aus Össterreich, 42 Jahre alt und nicht übergewichtig – eher im gegenteil!

Leide bzw. litt unter den selben Symptomen wie ihr sie hier beschrieben habt. Habe zeitweise richtige Attaken von Kopfschmerz mit Übelkeit und Schwindel bekommen. Ich wachte des öftern auch in der Nacht auf mit solchen Anfällen. Bin ebenfalls von Arzt zu Arzt und auch im Krankenhaus durchgecheckt worden. Alles in bester Ordnung!! Zu guter Letzt hat man mich nicht wörtlich gesagt, als Depressiv eingestuft und mir leichte Antidepressiva verschrieben – die ich genau 2 Tage genommen habe. Diese ganze Prozedur dauerte in etwa 2 Jahre. Bis ich meinen "HEILER" gefunden habe. Natürlich selbst zu bezahlen, denn das was wirklich hilft bezahlt ja keine Kasse – oder wie ist das bei euch so in Deutschland.

Also bin ich zu einer gut ausgebildeten Akupunkturmasseurin gegangen. Die hat dann festgestellt, obwohl ich ein Halswirbelsäulenröntgen hatte, daß zwei Halswirbeln, der oberste und der dritte sich verschoben hatten. Diese hat sie mir dann mit dem Akupunkturstab wieder gerade gestellt mir noch die Energiebahnen aktiviert und nach 2 od. 3 Sitzungen war wieder alles in Ordnung. ICH KONNTE ES FAST NICHT GLAUBEN!!! Es kommt heute noch ab und zu vor, das mir diese Wirbeln wieder heraushüpfen und die Symptome wieder anfangen zu kommen aber dann weis ich gleich wohin mit mir und lass mich wieder gerade richten.

Ich hoffe, euch damit ein wenig geholfen zu haben, denn ich fühle mit euch. WÜNSCHE EUCH GUTEN ERFOLG! :)^

Hrexhe_x8x5


Bei mir ist es ähnlich wie bei Elkizeck. Atlaswirbel (1. HW) verrutscht und verursacht Schwindel. Atlastherapie hat schon nach der ersten Behandlung deutliche Besserung gebracht. Der Doc, der mich behandelt sagt, dass diese kleinsten Verschiebungen des Atlas nicht eindeutig auf einem Röntgenbild nachweisbar sind. Da sieht man nur, in welche Richtung der Wirbel verschoben ist (da er aber bei fast keinem Menschen 100 prozentig "gerade" liegt, ist das noch lange kein Beweis für Beschwerden). Leider hält die Therapie bei mir nicht langfristig an, d.h. ich muss immer wieder hin. Deshalb hat der Doc mir eine ganzheitliche Zahnedizinerin empfohlen, die dafür sorgen soll, dass der Kiefer keinen Druck auf die Wirbelsäule auslöst. Näheres in meinem Fade...

Es gibt Hoffnung :)_

Lasst euch nicht verrückt machen und vertraut euch! Wenn ihr die Psyche nicht als Ursache seht, dann sucht weiter nach einem guten Arzt, Physio oder was auch immer :)*

Die kleine Hexe

k:aro2Y59


Hi Hexe,

was für ein Arzt hat das bei dir denn festgestellt und dich dann behandelt?

Ich war auch schon bei mehreren Orthopäden aber diese haben nur den Kopf bewegt und eine freie Beweglichkeit festgestellt und das wars.

Danke

H&exheWx85


Arzt in der HNO Abteilung der Uniklinik. Ein Physio, der manuelle Therapie macht kann aber evtl. auch Blockaden der HWS finden und lösen. Atlastherapie dürfen in D allerdings so weit ich weiß nur Ärzte machen.

Gute Nacht und gute Besserung an alle Schwindler :)*

Wcolfimann


Hallo,

ich weiß nicht, ob ich hier überhaupt etwas schreiben darf, da ich kein absoluter Laie bezüglich Wirbelsäulentherapie bin. Grundsätzlich gilt: Bei HWS und oder BWS immer auch den sogen. "Beinlängenunterschied" überprüfen lassen. Falls einer vorhanden ist, drückt das "längere" Bein das Becken einseitig hoch und es entsteht ein kleiner Knick im Lendenwirbelbereich. Ich benutze die Anführungszeichen deshalb, weil es so gut wie nie vorkommt, daß ein Bein wirklich länger ist. Meist ist dies nur eine Fehlstellung im Hüftgelenk. Diesen "Knick" muß die Wirbelsäule statisch ausgleichen und hat in der Regel zur Folge, daß weitere Wirbel aus dem Lot geraten. Nicht selten ist dann auch der Atlas mit verschoben. Es bringt auf Dauer meist nicht viel, sich nur die im Augenblick schmerzenden Stellen behandeln zu lassen ( egal wie ), wenn das Becken nicht mit berücksichtigt wird, da man sich sonst die Wirbel auf Dauer gesehen wieder raus drückt.

Als Behandlung käme da zum Beispiel die Dorntherapie in Frage. Man kann dabei vieles selber korrigieren bzw. auch mit einem Partner. Auf den VHS werden häufig Kurse angeboten. Oder man sucht einen Dorntherapeuten auf. Auch ein guter Osteopath sollte dies beheben können. Der "Beinlängenunterschied" ist aber meist schon viele Jahre vorhanden und es ist möglich, daß sich dadurch das Hüftgelenk schon ein wenig verändert hat. Eine einmalige Behebung der Fehlstellung ist dann meist sinnlos. Man kann diese Fehlstellung aber sehr leicht binnen 5 sec. selber mit Hilfe der Dorntechnik beheben und sollte dies auch täglich machen. Ein guter Dorntherapeut zeigt einem diese Technik auch.

Der Vorteil der Dorntherapie ist, daß die Wirbel abgetastet werden. So können selbst sehr kleine Fehstellungen festgestellt werden, die auf einem Röntgenbild nicht zu sehen sind, die aber der Leidtragende spürt.

Bei ganz frischen Fehlstellungen kann man sich auch getrost einrenken lassen, kann dies aber für die Halswirbelsäule nicht empfehlen, da dies mit durchaus großen Risiken verbunden ist. Besser wäre da Vitalogie, Osteopathie, Dorntherapie oder die Sanfte Chiropraktik.

Zum Abschluß noch an Hexhex 85: Atlastherapien gibt es einige und in D dürfen das auch Heilpraktiker durchführen.

Gute Besserung an alle

dBw7e45x6


Bei mir (Rundrücken, Fehlhaltung, verkürzte Muskeln, Verspannungen, Wirbelblockaden, Knacken hier, ziehen da, stechen dort) half SPORT! :)z

Habe Diverses versucht (Flexibar, Muskelaufbau, Rückengymnastik, etc) – mein Orthopäde sagte irgendwann (wie auch schon die Hausärztin): Sie müssen auch Ausdauersport machen! Also kaufte ich Fahrrad-Hometrainer und radelte los. Inzwischen täglich ca. 30 Minuten ohne Ausreden, etc. Und siehe da: es wurde wirklich besser. Meine Beschwerden sind zwar noch nicht weg, aber die Auswirkungen sind wesentlich schwächer geworden bzw ich habe das Gefühl, dass ich die Sache besser im Griff habe bzw die Zeiten, in denen ich nix nennenswertes habe, verlängern sich. Fühle mich generell besser weil auch mein Puls runtergegangen ist.

Außerdem hat meine Physiotherapeutin (einfach mal verschreiben lassen!) mir viele nützliche Übungen gezeigt um meine Haltung zu verbessern. Sitze den ganzen Tag vor'm Computer – das ist auf Dauer natürlich Gift für den Rücken.

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