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Auto fahren nach Schenkelhalsfraktur

M,aur2ifceBLxN hat die Diskussion gestartet


Ich hatte am 3.11.10 einen Unfall mit Schenkelhasfraktur links, die geschraubt wurde. Hatte ich hier schomal in einem Faden erwähnt. Nun mache ich Reha und kann auch schon kleinere Strecken ohne Stützen laufen. Laut Röntgenbild von vor einer Woche ist die Bruchrille nicht mehr zu sehen, also zusammengewachsen.

Kann ich jetzt Auto fahren? Kann grad keinen fragen wegen WE. Muss ja immerhin die Kupplung treten. Bin einmal eine kleine Strecke gefahren und die Kupplung kam mir so schwer vor wie eine Lkw-Kupplung. ;-)

Hat auch etwas gezogen am Bein, aber das kam glaube ich eher von den Muskeln. Hat jemand einen Erfahrungswert ob ich wieder fahren kann?

Oder schadet das dem Bein?

Antworten
Dsalnjxael


So lange der behandelnde Arzt das OK nicht gibt zum Autofahren, wäre ich da eher zurückhaltend. Es geht nicht darum ob man es sich zutraut und es geht, sondern mehr um rechtliche Aspekte. Bei einem Unfall (auch unverschuldet) haftet in dem Falle weder Versicherung noch die KV und man bleibt auf den Kosten sitzen.

Lieber auf Nummer sicher gehen und den Arzt zurvor fragen und das WE noch abwarten ;-)

LG

M*auriic:eBxLN


Achso, aber wenn ich ohne Stützen laufen kann und voll belasten darf, dann kann doch eigentlich gar keiner wissen was ich hatte. Ferner sagt mir der Arzt das ja auch nur mündlich das ich darf.

Aber das mit dem versicherungstechnischen verstehe ich natürlich.

Dwanja<el


Nun, wenn der Arzt es erlaubt hat – auch fernmündlich, dann ist das okay und es besteht kein Grund zur Sorge. Es kann sicherlich am Anfang etwas ziehen und schwere Muskeln geben; das wird sich jedoch nach und nach wieder legen.

Also dann: Gute Fahrt! ;-)

E{hemaligert NuRtzer _(#325x731)


Na ja dann hat er es doch erlaubt, oder möchtest du es noch schriftlich ;-)

Ddanjaxel


...lach, nein. Ich bin ja nicht der behandelnde Arzt ;-)

SPunfloEw&er_73


Sobald etwas passiert und Du irgendwie "komisch" aus dem Auto aussteigst, zählt Vollbelastung und laufen ohne Stützen nicht viel!

Und Du schreibst selber, dass es zieht und schwer war, die Kupplung zu treten. Es ist ein Hinweis, dass Du nicht fit bist. Sei also wirklich vorsichtig!

(Wobei ich – aus eigener Erfahrung nach zahlreichen Knie-OP's auch sage: Es ist ja "nur" die Kupplungs-Seite. Da war ich auch immer – ähem – "großzügiger" in der Auslegung, ob ich fit bin, als beim Bremsbein... o:) )

E=hema=liger 7Nutzer* (#32P573x1)


lach, nein. Ich bin ja nicht der behandelnde Arzt

Dich meinte ich auch nicht ;-) Ich bezog mich darauf ..

Ferner sagt mir der Arzt das ja auch nur mündlich das ich darf

Das reicht doch wenn der Arzt einem sagt das man das wieder darf ...

nta2nchxen


Ich bin erst wieder Auto gefahren, als ich richtig schmerzfrei war. Nach 10Tagen UA Gehilfen laufen, bin ich aber erst nach 4 Wochen wieder Auto gefahren. War ne OP wegen Metallentfernung aus Knie und Oberschenkel.

MIauriqceBLxN


Nach 10 tagen UA Stützen erst nach 4 Wochen wieder Auto fahren?? Ohjee.

Also der Arzt hat nur gesagt, sobald ich ohen laufen kann, darf ich auch wieder auto fahren. Und ich laufe ja ohne, wenn auch langsam natürlich.

@ Sunflower:

Aber es gibt doch viele etwas Gehbehinderte Menschen die Auto fahren. Denen ist es ja auch nicht verboten. Und meine OP war am 3.11.

Ich kann die Kupplung drücken, auch wenns natürlich ein etwas anderes Gefühl ist als vorher, da einfach etwas Muskelmasse fehlt. Aber die Kupplung wie du ja selbst schreibst ist ja nicht ganz so sicherheitsrelevant wie Bremse oder Gas. ;-)

EKhema;liger Nutzerd (#3{2573x1)


Rein rechtlich darfst du dann fahren, aber ob das geht ist eine andere Frage ...

Miauri"cexBLN


Es muss gehen. ;-)

n7anQchexn


Wenn du meinst/weißt das du ohne Probleme eine Vollbremsung hinbekommst, dann ist glaube ich der passende Zeitpunkt da.

E1hemaligerc Nutzebr 9(&#3257x31)


Es muss gehen

Na denn, dein Risiko. Mit der Brechstange würde ich es nicht erzwingen, baust du nen Unfall interessiert die Versicherung das sehr das du eine OP hattest ...

D[anjgael


Nun, ich glaube schon, dass der behandelnde Arzt einschätzen kann, ob man wieder Auto fahren darf oder nicht – hier im Forum das beurteilen zu können, ohne etwas "genaues zu wissen" ist denke ich eher schwierig. Meines Wissens nach, sagte der Arzt ja sie dürfe und damit ist es auch aus versichungstechnischer Sicht "unbedenklich". Entscheiden muss dies natürlich jeder für sich selbst ;-)

Es ging ja um die Frage: "Darf" nicht "Können" ;-)

LG

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