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Bandscheibenvorfall/schiefe Wiribelsäule

Lrito909 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben,

ich bin gerad total bedröppelt... ich war heute beim Orthopäden, da ich letzte Woche schmerzen im Bein hatte.. außerdem habe ich einen Bandscheibenvorfall (seit ca. 5 jahren) und wollte den einfach noch mal kontrollieren lassen.. die Beinschmerzen sind übrigens schon länger wieder weg, ich vermute mal dass sie von der Bandscheibe verursacht wurden.

Da die Bilder des Bandscheibenvorfalls schon älter waren hat mein Orthopäde heute noch einige neue Bilder gemacht. Leider konnte man nicht genau sehen ob er sich in den letzten Jahren verschlimmert hat oder nicht, das wird das MRT zeigen.

Sehen konnte man jedoch deutlich, dass meine Wirbelsäule sehr schief ist. Mein Rheumatologe hat mir schon vor längerer Zeit gesagt, dass meine rechte Schulter viel höher als die linke steht und mir geraten deswegen einen Orthopäden aufzusuchen.

Warum die Wirbelsäule jetzt so schief ist kann man noch nicht genau sagen. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass auch hier der Bandscheibenvorfall, den ich übrigens im Lendenwirbel habe, schuld dran ist.

Nun habe ich mich vorhin vor den Spiegel gestellt und gezielt auf meine Schultern geachtet. Die rechte steht tatsächlich viel viel viel höher als die linke. Auch die Röntgenbilder heute Nachmittag haben mir einen ganz schönen schrecken eingejagt.

Ich mache mir nun große Sorgen. Ich habe oft Arm oder Beinschmerzen. Außerdem leide ich seit Jahren unter Athemnot (nicht durchgehend). Ich war deswegen schon vor Jahren beim Arzt, nach vielen Untersuchungen (Lunge etc.) hat man die Athembeschwerden dann auf die Psyche geschoben. Nun frage ich mich, ob die Athembeschwerden auch von der schiefen Wirbelsäule kommen könnten und ob ich sie mir vielleicht doch nicht einbilde.

Ich weiß nun gar nicht wie ich mit meiner schiefen Wirbelsäule umgehen soll... ich habe Angst, dass ich irgendwann in meiner Bewegung noch mehr eingeschränkt bin. Krankengymnstaig wurde mir auf Grund der Beinschmerzen (die ja vermutlich vom Rücken kommen) bereits verschrieben.

Eine Frage habe ich noch... wie diagnostiziert man Skulliose? Da verkrümmt sich die Wirbelsäule doch auch..

Danke im vorraus.. vielleicht kann mich ja jemand ein bisschen aufpäppeln.. :(

*:)

Antworten
lJe sangE xreal


Skoliose wird über das Röntgenbild diagnostiziert, wo man die Verkrümmung messen kann: [[http://www.skoliose-netzwerk.de/pages/static/2_img_Roentgen_2.jpg]]

Bei mir wurde das mit 13 oder 14 festgestellt, ich bekam Krankengymnastik und das wars. Es hat sich bisher nichts verändert, ich hatte dadurch nie Schmerzen (nur durch einen Gleitwirbel).

Allerdings müsste ich mal zum Arzt gehen, in letzter Zeit hab ich öfters Rückenschmerzen, ich will mal abklären lassen, woher das kommt.

Wenn du nur eine leichte Verkrümmung hast, sollten da normalerweise keine Atemprobleme deswegen auftauchen.

l!e szang rxeal


Man sieht es auch am einseitig höheren Rippen"buckel" beim Vornüberbeugen.

LSit?ox09


Naja, ich weiß nicht ob das nur ne leichte Verkrümmung ist. Mein Orthopäde hat sich dazu nicht geäußert. Er meinte nur "das sieht nicht gut aus" doch genaueres kann er erst nach dem MRT sagen. Ich bin ja kein Spezialist, aber das meine Wirbelsäule schief und krumm war konnte sogar ich sehr deutlich auf den Bildern erkennen... :(v

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