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Schmerzen rund um das Knie

757erOgrexis


Ich kann dir auch einen Besuch beim Osteophaten empfehlen. denn nach langer Zeit ist mit Sicherheit so einiges an deinem Körper " nicht im Lot". Kannst dir ja mal einen suchen und unverbindlich dirch erkundigen.

Wichtig ist auch sicher der Aufbau der Muskel im Oberschenkel um die Kraft die aufs Knie wirkt besser abfangen zu können.

Ebenso rate ich dazu ein gesundes Gewicht anzupeilen und sich gesund zu ernähren.

* Bin ein Laie und kein Fachmann, trotzdem LG ;-D *

H;abm!adl eineL frage


NutellaGirl

Das hat mir ja der Physiotherapeut auch erklärt, eine Verordnung, bzw. 6 X Krankengymnastik können noch keinen großen Erfolg bringen. Was ja auch ganz logisch ist. Zumal die Beschwerden sich jetzt nach Arbeitsaufnahme wieder verschlimmern. Das hat selbst er am zweiten Arbeitstag gesehen, wie sehr das Knie sich verändert hat. Heute abend ist das betroffene Knie und auch die Wade um drei cm dicker wie das andere Bein.

Ich habe es nicht zu sehr belastet, aber auch nicht absolut geschont.

Und da kann mir keiner erzählen, daß das normal oder Einbildung ist.

Thrombose oder Venenentzündung ist ausgeschlossen, also muß es einen Grund dafür geben.

Und darum geht es mir ja auch eigentlich mit der Verordnung für weitere Physiotherapie. Die Muskeln quasi stärken, allerdings unter der richtigen Anleitung. Ich habe keine große Lust, die Sache noch zu verschlimmern.

Das habe ich beim Arzt ja auch angesprochen.

Gestern abend kam mir aber auch so der Gedanke, dass vielleicht der Etat schon wieder aufgebraucht ist, obwohl wir erst in der Mitte vom Quartal sind.

Allerdings bekam ich die Möglichkeit angeboten, daß ich wieder arbeitsunfähig geschrieben werde.

Nur hilft das ja nicht, das Problem zu beseitigen. Ich kann ja nicht die nächsten dreizehn Jahre bis zur Rente zuhause sitzen bleiben, nur um das Knie nicht zu belasten.

77ergreis

Was konkret macht ein Osteophat? Ich kann mir so gar nichts darunter vorstellen.

In meinem Körper ist seit vielen Jahren nicht mehr alles im Lot, so wie es sein sollte.

Ich habe mehrere große Bauchoperationen hinter mir, wobei einiges an Darm entfernt wurde.

Dann zweimal eine Implantation von einem Cochlear Implantat. Mit meinem Gewicht liege ich einigermaßen im Rahmen.

Da wären noch 5 Kilo, die abgespeckt werden müßten.

Mein Gedanke, oder meine Hoffnung war es ja, durch KG eben den Muskel wieder aufzubauen und zu kräftigen. Und falls die Bakerzyste dann eben doch operiert werden muß, nicht ganz von null anzufangen.

Dann werde ich Anfang nächster Woche die Angelegenheit noch mal fest in Angriff nehmen, damit endlich Nägel mit Köpfe gemacht werden.

Danke für Eure Geduld

NsuWtel1laGixrl


Ich würde mir mal einen anderen Arzt suchen, einen der auch gewillt ist KG zu verordnen. Einstweilig kann das auch der HA machen.

Ostepathen sind oftmals Physiotherapeuten die die Weiterbildung gemacht haben. Können aber auch Heilpraktiker, Orthopäden etc sein.

Sie schauen sich den ganzen Körper an um evtl Blockaden zu finden die die KNieschmerzen auslösen könnten. Einziges Manko: zahlt nicht die Krankenkasse und ist somit Privatleistung

7,7eqrgrexis


Jepp :)^

Wie geschrieben da werden Blockaden gesucht und gelöst wodurch der ganze Körper wieder optimaler arbeiten soll.

So erklärte meine Osteophatin mir den Körper wie einen Fahnenmast wo alles dran hängt.

Sprich wenn an einer Stelle was schief hängt zieht das Schiefstellungen am ganzen Körper nachsich zum Ausgleich.

Oftmals machen die auch noch mehr u.a. auch Lymphdrainage oder Fußreflexzonenmassage etc.

Lohnt sich. Aber erstmal nachfragen ;-)

Kgl$ausS F


man könnte es auch so veranschaulichen. jeder maschinenbauer im ersten semester und jeder waschmaschinenmonteur weiss, dass wenn nicht jedes einzelne teil einer maschine optimal zu den anderen steht, wird die maschine nicht lange oder unzureichend laufen. das ist beim menschlichen körper genauso. nur unsere studierten weisskittel kapieren das nicht. die osteophaten müssen zwar noch viel lernen, sind aber auf einem guten weg.

Hmabmal7 eigne fragxe


Hallo und guten Abend

Herzlichen Dank für Eure Antworten. Es sind gute Tips, die ich beherzigen werde.

Jeder macht ja so seine eigenen Erfahrungen, aber ich bin gerne bereit, auch noch etwas dazu zu lernen.

Schönes Wochenende

HAaubmal ejine fralge


Heute möchte ich mich mal wieder zu meinem Problem melden.

Nachdem ich die Arbeit wieder aufgenommen habe, sind die Schmerzen verstärkt aufgetaucht.

Komischerweise nur unter Belastung.

Daraufhin habe ich einen erneuten Termin beim Unfallchirurgen vereinbart, der zu dem Schluß gekommen ist, dass eine Arthroskopie notwendig ist, um den Schmerzn auf die Spur zu kommen.

Gestern dann vorstationär und heute dann die Arthroskopie.

Von einer Bakerzyste, die obendrein rupturiert ist, keine Spur.

Eine Hypertrophie der Plica mediopatellaris und eine Chondromalazie am medialen und lateralen Tibiaplateau.

Bei der Spiegelung heute wurde eine Resektion der Plica mediopatellaris und eine Hoffa- Teilresektion vorgenommen.

Nun hoffe ich, dass für die nächste Zeit Ruhe einkehrt.

Logischerweise schmerzt das Knie und fühlt sich recht steif an.

Jetzt habe ich noch eine Frage zum weiteren Ablauf.

Im vorläufigen Entlassungsbrief steht nur die reguläre Empfehlung wie Wundkontrolle, Thromboseprophylaxe.

Wäre dann zum gegebenen Zeitpunkt wieder Krankengymnastik angebracht oder empfehlenswert?

Entschuldigt meine Fragen, aber Probleme mit Gelenken ist für mich Neuland.

Danke und Gruß

S<teorneOnhimme@l2x3


Physiotherapie ist nach jeder Knie OP angezeigt. Aber nicht jeder Arzt sieht das so. Sie zu das du ein Rezept für KG und Lymphdraiage bekommst

H6abmqalb ein&e frxage


Nachdem ja jetzt schon eine Woche her ist, daß mein Knie eine Arthroskopie bekam, habe ich mehr eine Frage zum weiteren Ablauf.

Die Spiegelung, bzw. was gemacht wurde, ist ja kein großes Drama.

Die ersten Tage, bzw. bis jetzt bin ich ja auf "Krücken " gelaufen. Wie lange solle man dieses fortführen?

Ich bemerke, daß ich eine " längere " Strecke ohne nicht schaffe. Das Knie fühlt sich irgendwie steif an, gleichzeitig als wollte es weg knicken. Ist das Knie dadurch zu sehr belastet?

Es schmerzt in der Kniekehle, wo auch ein deutlich verdickter " Knubbel " zu spüren ist.

Auch weiß ich jetzt, wo der Hoffa Fettkörper zum Teil entfernt wurde. Auch da zeigen sich Schmerzen beim Laufen

Treppen steigen ist noch ein Problem, weil sich das behandelte Knie ja nicht soviel beugen läßt.

Was für mich ganz logisch ist, daß jetzt das linke unbehandelte Bein auch schmerzt.

Zur Zeit spritze ich noch Clexane 20.

Jetzt die konkreten Fragen.

Wie lange sollte man an " Krücken " laufen? Meinem Hausarzt konnte ich diesbezüglich nichts entlocken

Wann wäre der eigentlich ideale Zeitpunkt, mit der KG anzufangen? Zwei Wochen nach der OP zu früh oder richtig.

Solange man an Krücken geht, wird das Knie ja nicht vollkommen belastet. Heißt es dann, noch weiter Clexane spritzen?

Da ich am Montag zum Hausarzt muß, um die Fäden ziehen zu lassen, wüßte ich gern vorher etwas mehr.

So wie ich ihn einschätze, wird er die Clexane absetzen, weil ja das Knie belastet wird, allerdings keine Vollbelastung.

Ob er weiter den Krücken zustimmt, keine Ahnung.

Ich weiß, daß bei jedem der Heilungsverlauf anders abläuft, aber Ihr würdet mir unheimlich helfen mit euren tollen Tips, damit ich bei ihm nicht so ganz dumm da stehe.

Gruß und noch schönen Abend.

Hkabmal -eine, fraxge


Habe ich vergessen, zu schreiben.

Im vorläufigen Arztbrief steht, Thromboseprophylaxe bis zur Vollbelastung des Kniegelenkes.

Gruß und Danke

SPtOerJnenhimHmelf23


Insgesamt bist du sclecht versorgt wie ich finde. Schnell OP und keine Nachbehandlung. Super Sache!

KG beginnt man direkt nach der OP bei solchen Eingriffen, meist schon den ersten oder zweiten Tag.

Vollbelastung je nach Schmerz- und Schwellneigung.

Das das Knie nicht zu beugen ist und es in der KNiekehle geschwollen ist zeigt das da ein Erguss drin ist, auch das kein Wunder wenn man keine Lymphdrainage bekommt. Genauso wie die fehlende Beugung.

Spritzen bis zur Vollbelastung!

Kleiner Tipp: beim nächsten mal nen anderen Arzt suchen. Ich finde auch das operiert KNie zur Nachbehandlung nicht zum HA sondern zumindest zum Orthopäden gehören, am besten aber zum Operateur!

H~abmalw eineO frxage


Sternenhimmel, ich danke Dir schon einmal.

Nun, ich habe das Krankenhaus am gleichen Abend der OP verlassen, nachdem die Redon kaum noch Wundflüssigkeit gefördert hat.

Am nächsten Morgen dann zum HA wegen der Krankmeldung und dem Rezept für die Clexane.

Wurden vom Krankenhaus Clexane 40 empfohlen, bekam ich nur Clexane 20.

Gut, er ist der Arzt und muß wissen, was er verantwortet.

Als ich wegen der KG gefragt hatte, hieß es, erst einmal etwas warten, schließlich muß das Knie sich etwas beruhigen.

Also werd ich am Montag hartnäckig nachfragen.

Meine Krankmeldung läuft jetzt noch bis zum 30.9.

Im Arztbrief stand, keine kniebelastenden Tätigkeiten für 4 Wochen.

Also soll er sich jetzt mal bewegen, sonst sitze ich in 4 Wochen immer noch hier mit einem Knie, was nicht so will wie ich.

Oder es hält noch nicht einmal die erste Arbeitswoche durch ( meinen Arbeitstag habe ich ja anfangs beschrieben )

Ich versuche ja auch, das Knie zu bewegen und zu beugen, aber beugen geht eben nur bis zu einem gewissen Grad.

Bei einem Beugen in einem 90° Winkel spannt es bereits über und unterhalb der Kniescheibe, mehr wie 90° schmerzt es.

Im Stehen ist das Knie immer wieder leicht eingeknickt.

Ansonsten kommt ja jetzt das neue Quartal.

Danke und schönes Wochenende

S&ternenXhimme]l2x3


Immer schön bewegen, kaputt machen kannst du nichts. Und regelmäßig kühlen gegen die Schwellung ...

H7ab#mal ;einei fraxge


Sternenhimmel23

Deine Antwort in meinem Hinterkopf gehabt, aber zum aussprechen bin ich gar nicht erst gekommen.

Fäden gezogen, sieht alles gut aus.

Schwellung im/ am Knie gar nicht darauf eingegangen.

Thrombosespritzen weg und ich soll ohne Krücken laufen.

Nach KG gefragt habe ich gar nicht erst, ich war einfach nur baff.

Dafür wartet man dann zwei Stunden trotz Termin und ist in noch nicht einmal 5 Minuten wieder draußen :|N

Daraufhin habe ich mich heute abend leicht verärgert noch mit dem Operateur in Verbindung gesetzt ( mein Glück, daß er und ich im gleichen Krankenhaus arbeiten )

Er antwortete mir gleich und bedauerte, mich vor meiner Entlasung nicht mehr gesehen zu haben.

Er möchte das Knie noch mal anschauen, empfiehlt, wie Du auch sagtest, KG, die der Hausarzt verschreiben soll.

Das ist eigentlich auch das, was ich u.a. unter Nachsorge verstehe.

Daß der Operateur das von ihm behandelte Körperteil noch mal ansieht.

Aber diesbezüglich war ja im Entlassungsbrief gar nichts geschrieben.

Ich denke mal, daß ich morgen von ihm einen Termin bekomme und dann kann ich alle Fragen los werden, dank Eurer Hilfe, und bekomme auch die Antworten, die mich beruhigen.

Ich möchte nämlich nicht zu früh anfangen mit der Arbeit, und das Knie vielleicht wieder fehlbelasten.

Denn wenn man erst einmal wieder im Dienst ist, muß man auch funktionieren, als wäre alles im Lot.

Gruß Sigrid

7!7Uergr)eis


Ich bekam auch keine KG , bleib hartnäckig. Bei mir gings rasch besser immer locker leichte Bewegungen aber auch schonen ":/

Sollten die Schmerzen nicht ganz weggehen würde ich dir ggf. zur Osteophathie raten ( nach gemachter KG und wiederholter Kontrolle) *:) von einem Leidensgenossen

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