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Querschnittslähmung

sNamplxe


bevor hier weiter alle aud den TE einschlagen, das was er sich wünscht ist in der psychologie als Body Integrity Identity Disorder (BIID), wörtlich übersetzt "Körper-Integritäts-Identitäts-Störung" bekannt.

ich denke, dies ist alles andere als ein fake, sondern ein mensch mit einer sehr seltenen psychischen störung (ob das der richtige ausdruck hierfür ist kann ich nicht sagen)

hier ein Spiegelartikel, der sich recht intensiv mit dem thema auseinandersetzt:

PHÄNOMEN BIID

Wenn Gesunde behindert sein wollen

Von Birger Menke

Karsten S. ist jung, gesund, Hobbyfußballer. Sein innigster Wunsch: Er wäre gern querschnittsgelähmt. Was wie ein makaberer Scherz klingt, ist Ausdruck eines seltenen psychischen Phänomens. Nach Therapien wird geforscht - manch Betroffener ist zum Äußersten entschlossen.

Frankfurt am Main - Wenn Karsten S.* im Parkhaus des Frankfurter Flughafens zum Kofferraum seines Audi geht, einen Rollstuhl herausholt und ihn auf den Asphalt stellt, beginnt sein zweites Leben.

Es ist ein Dienstagabend, Karsten hat pünktlich Feierabend gemacht, um noch ein paar Stunden am Flughafen zu verbringen – als Querschnittsgelähmter. Der Bankangestellte kommt hin und wieder hierher, "es ist ein Anfängerparadies", sagt er, "viel Platz, super zum Rollen, viele Menschen und sehr anonym".

Anfänger ist Karsten schon lange nicht mehr, mit runden Bewegungen beschleunigt er die Räder, flink rollt er zum Aufzug, ein Mann in Anzug und Krawatte tritt zur Seite.

In seinem Blick nach unten - auf Karsten - liegt eine bemühte Freundlichkeit. Dabei könnte Karsten S. jeden Moment aufstehen, er ist ein kerngesunder Mann Mitte 30, der in einem Amateurclub Fußball spielt. Doch Karstens Beine bleiben regungslos.

Pretender (von englisch "to pretend", so tun als ob) nennen sich Menschen wie Karsten S. Sie tun so, als wären sie behindert, sie binden sich ein Bein hoch und gehen auf Krücken - oder setzen sich in den Rollstuhl.

Was wie ein bizarres Vergnügen scheint, ist für sie ein belastender Wunsch: Sie sehen es als Teil ihrer Identität an, amputiert oder querschnittsgelähmt zu sein. Auf die Frage, ob er sich das Rückenmark durchtrennen ließe, würde er einen Chirurgen finden, antwortet Karsten: "Ja, absolut ja." Voraussetzung sei allerdings die Gewissheit, dass Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz ausgeschlossen wären.

Das erste Mal im Rollstuhl - Karsten fühlte sich angekommen

Schon als Kind war Karsten von behinderten Menschen fasziniert. Als er älter wurde, steigerte sich die Neugier zur Obsession. "Seit der Pubertät, seitdem Sexualität ein Thema war, hat sich das verstärkt", sagt er. "Ich finde es erotisch, wie sich Menschen im Rollstuhl bewegen, die querschnittsgelähmt sind, irgendwie elegant." Als Jugendlicher wusste er selbst nicht, wie er damit umgehen sollte. Es auszuleben, einen Rollstuhl zu kaufen und darin zu fahren, war undenkbar, reden konnte er mit niemandem: "Ich hab immer gedacht, dass ich sie nicht mehr alle habe."

Es vergingen Jahre, bis Karsten S. merkte, dass er nicht alleine ist.

Im Internet stieß er auf Foren, in denen sich Pretenders aus Deutschland und der ganzen Welt austauschen. Das in den USA gegründete Forum "Fighting-it" zählt über 1700 Mitglieder aus aller Welt. "Als ich gemerkt habe, dass es noch mehrere gibt, war ich sicher: Das ist es, was ich will."

Karsten verabredete sich mit einem älteren Mann in einem Einkaufszentrum nahe Frankfurt. Der brachte seinen Rollstuhl mit, Karsten setzte sich hinein - und fühlte sich angekommen. "Erst wollte ich es einmal ausprobieren, aber dabei blieb es nicht." Er war 20. Er traf den Mann wieder, "aber bald wollte ich nicht mehr abhängig von ihm sein." Mit 22 kaufte sich Karsten S. ein eigenes Auto – und seinen ersten Rollstuhl.

2. Teil: Nach Schottland, um sich ein Bein amputieren zu lassen

Der Wunsch, sich das Rückenmark zu durchtrennen oder Gliedmaße zu amputieren, trägt seit einigen Jahren den Namen Body Integrity Identity Disorder (BIID), wörtlich übersetzt "Körper-Integritäts-Identitäts-Störung". Bereits in den siebziger Jahren waren Psychologen in den USA auf das Phänomen aufmerksam geworden, als das Männermagazin "Penthouse" Briefe von Lesern druckte, die von ihren Amputationsphantasien berichteten.

PRETENDER: DER WUNSCH, GELÄHMT ZU SEIN

Gregg Furth beschäftigte sich damals als junger Wissenschaftler mit dem Thema - und hatte auch ein persönliches Interesse: Knapp 30 Jahre später, im Jahr 2000, reiste er nach Schottland, um sich ein Bein amputieren zu lassen.

Dort hatte der Arzt Robert Smith bei zwei Männern Amputationen von gesunden Körperteilen vorgenommen. Doch als Furth in Schottland ankam, waren die Fälle öffentlich bekannt geworden. Politiker waren entsetzt, sie fürchteten einen obskuren Touristenstrom von Amputationswilligen aus aller Welt. Furth warb in der schottischen Presse um Verständnis: "Es geht uns darum, gesund zu sein, nicht behindert." Doch die Ärztekammer und das schottische Parlament verboten medizinisch nicht notwendige Amputationen.

"Der Leidensdruck ist immens"

Furth veröffentlichte gemeinsam mit Smith das bisher einzige Buch zu BIID und tritt dafür ein, dass Operationen nicht per se verboten werden dürften. Dem Buch folgte eine Debatte, ob Ärzte mehr dem Wohl oder dem Willen der Patienten verpflichtet seien.

Aglaja Stirn von der Klinik für psychosomatische Medizin in Frankfurt schließt nicht aus, dass in manchen Fällen eine Operation die einzige Möglichkeit sein könnte, BIID-Patienten zu helfen. Bei einigen Patienten, das hätten ihre Untersuchungen gezeigt, könne eine Psychotherapie den Amputationswunsch allerdings "massiv verringern".

Stirn interviewte rund 30 Betroffene und untersuchte deren Gehirne in Kernspinstudien. Fünf Patienten hätten sich bereits amputiert, "die legen sich unter den Zug, greifen zur Motorsäge oder zu Trockeneis", berichtet sie. "Manche reisen auch in den Fernen Osten, dort führen Ärzte gegen gewisse Beträge Amputationen durch." Es gebe Patienten, "die kamen mit 40 zu uns und haben sich seit 35 Jahren mit dem Wunsch auseinandergesetzt, da ist der Leidensdruck immens".

Die Legitimität von Operationen ist höchst umstritten: Die Medizinethikerin Sabine Müller vom Universitätsklinikum Aachen ist der Meinung, dass jede Amputation eine Körperverletzung sei. Sie vermutet bei BIID-Patienten eine angeborene oder früh erworbene neuronale Störung, wie sie manchmal nach Schlaganfällen vorkommt: "Die Patienten wachen auf und empfinden ein Bein als fremd, weil der Bereich des Gehirns, der es steuert und abbildet, geschädigt ist."

Der Wunsch nach einer Amputation sei folglich keine freie Entscheidung, sondern Ausdruck einer hirnorganischen psychischen Störung. "Es wäre nicht zu verantworten, einen Eingriff mit lebenslangen Folgen vorzunehmen, wenn in ein paar Jahren die Ursache gefunden und eine Heilung möglich würde."

Karsten S. interessieren Erklärungsversuche und Therapien nicht. "Schwule wissen ja auch nicht, woher es kommt, dass sie sich für Männer interessieren, das ist einfach in dir drin."

Ein öffentliches Bekenntnis zu seiner Befindlichkeit ist für Karsten jedoch undenkbar. Er möchte anonym bleiben. Seiner Freundin hat er sich mittlerweile geöffnet. "Nach drei Monaten sagte ich zu ihr: Setz dich mal hin." Sie habe viel gefragt, anfangs wenig verstanden, aber schließlich akzeptiert, "dass es ein Teil von mir ist, den ich nicht unterdrücken kann." Heute gehen sie zu Konzerten, zum Einkaufen - sie zu Fuß, er im Rollstuhl. Immer wieder versucht Karsten, Alltagssituationen im Rollstuhl zu erleben. Einmal besuchte er einen Zahnarzt, ein anderes Mal ein Bundesliga-Sspiel. "Da fiel mir aber erst im Stadion ein, dass das nicht so eine gute Idee war", sagt er und schmunzelt. Als Rollstuhlfahrer saß er direkt am Platz – und nahe den Kameras.

Damals blieb er unentdeckt, vor ein paar Jahren war das anders: Als er im Rollstuhl ein großes Rockfestival besuchte, traf er zwei Frauen, die ihn aus dem Vorjahr kannten - ohne Rollstuhl. "Sie waren entsetzt, wollten wissen, was passiert ist." Für solche Fälle hat Karsten eine Geschichte: Er sei bei einem Radrennen zu schnell in die Kurve gefahren, unglücklich auf eine kleine Mauer gefallen, "inkompletter Querschnitt". Diese Mär hat er immer parat, auch wenn ihn fremde Menschen ansprechen.

Es gehöre auch zum Genuss, "zu merken, dass Leute mich ansehen und denken: 'Scheiße gelaufen bei ihm'". Andererseits plage ihn ein schlechtes Gewissen Behinderten gegenüber. "Das ist mir schon bewusst: Was ich faszinierend finde, was ich geil finde, ist das Schlimmste, das in deren Leben passiert ist."

Doch es lässt ihn nicht los. "Auf lange Sicht müsste man sich auch kathetern", sagt Karsten, als er seinen Rollstuhl vor der verschlossenen Tür eines Behinderten-WCs stoppt. "Wegen Instandhaltung geschlossen", steht auf einem in Folie eingeschweißten Zettel.

Einmal hat Karsten versucht, sich einen Katheter in die Harnröhre zu legen. Einen Zentimeter weit sei er gekommen, "mehr habe ich nicht geschafft". Zurück am Auto guckt er sich um, keiner da, er steht auf, faltet den Rollstuhl zusammen und legt ihn in den Kofferraum. "Ich will kein Pflegefall sein, ich träume nicht davon, ständig bemuttert zu werden", sagt er auf der Rückfahrt. "Ich will meiner Arbeit nachgehen, ganz normal - nur eben im Rolli."

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hier noch etwas von wikipedia zu dem thema

Body Integrity Identity Disorder

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Unter Body Integrity Identity Disorder, Kurzform BIID, versteht man eine vom eigentlichen Zustand abweichende Körper- oder Sinneswahrnehmung.

Durch eine Veränderung des Körperschemas erleben Menschen mit BIID Teile oder Funktionen des eigenen Körpers als überflüssig oder störend. Betroffene leben in der Vorstellung, dass ihr Körper der eines Menschen mit einer Behinderung ist, erkennen jedoch, dass dies nicht der Realität entspricht, in der sich der Zustand ihres Körpers tatsächlich befindet. Seelisch haben sie dabei die Lebensweise von Menschen mit einer Behinderung adaptiert.

Es entsteht dabei der oft als überwältigend erlebte Wunsch, ein oder mehrere Gliedmaßen zu amputieren oder das Rückenmark zu durchtrennen oder eine andere Funktion (Hörfähigkeit, Sehfähigkeit) aufzuheben und damit den realen Körper in Einklang mit der als "richtig" empfundenen Querschnittslähmung, Gehörlosigkeit, Erblindung usw. zu bringen. Betroffene binden z.B. ihren Arm auf dem Rücken fest, weil sie ihn als störend empfinden.

Durch eine Medizinethik, die unnötige Verstümmelungen ablehnt, ist es den Patienten allerdings nur schwer möglich, ihren Wunsch durch einen von Ärzten durchgeführten operativen Eingriff zu realisieren. Dies führte bei Betroffenen zur Selbsthilfe mittels Messern, Unterkühlungen mit Nekrosefolgen, Schrotgewehren und ähnlichen Instrumentarien.

Personen, die an BIID leiden, bezeichnen sich selber als Wannabe (von engl. want to be: etwas sein wollen, "Möchtegern"). Ein großer Teil versucht sich Erleichterung zu verschaffen, indem mittels des Gebrauchs von Prothesen, Orthesen, Rollstühlen oder Blindenstöcken ein Gefühl der erwünschten körperlichen Beeinträchtigung erzeugt wird. Dieses Vorspielen eines nicht vorhandenen Zustandes wird Pretending genannt. Fraglich ist, ob bei Personen bis zum 25. Lebensjahr durch das Pretenden die Identitätsentwicklung im Sinne von BIID verstärkt wird.

Da nicht nur der Wunsch nach einer Amputation vorliegt, sondern vielmehr das Bedürfnis, seinen realen Körper dem gestörten Körperschema anzupassen, etablierte sich der Begriff "body integrity identity disorder". Die Störung hat bislang keinen Einzug in das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders gefunden. Sie ging jedoch an die DSM Task Force, die den Neueintrag für 2013 prüft.

Betroffene offenbaren ihre Einstellungen und Gefühle häufig weder Angehörigen oder Therapeuten. BIID ist hinsichtlich seiner Genese und Ausprägung mit einer sogenannten Störung der Geschlechtsidentität (Transgender/Transsexualität) vergleichbar.

Ursachen [Bearbeiten]

Die Ursachen von BIID sind derzeit unbekannt. Diskutiert werden sowohl neuroanatomische Veränderungen funktioneller Hirnregionen als auch entwicklungspsychologische Ansätze, nach denen sich schon im Kindesalter eine Störung des Körperschemas etabliert. Für die letztgenannte Deutung spricht die Tatsache, dass sich bei einem Großteil der Menschen mit BIID anamnestisch eine Manifestation der Erkrankung im frühen Jugendalter nachweisen lässt.

Therapie [Bearbeiten]

Eine ursächliche Behandlung ist derzeit nicht bekannt. Es kann versucht werden, mit psychiatrischer und verhaltenstherapeutischer Unterstützung eine Stabilisierung des Zustandes zu erreichen. Die Gabe von selektiven Serotoninwiederaufnahmeinhibitoren kann als begleitende, antidepressive Therapie durchgeführt werden. Derzeit wird angenommen, dass eine Heilung im Sinne des Verschwindens des Leidens nur durch die Amputation selbst möglich sei.

Der schottische Arzt Dr. Robert Smith hat im Jahr 2000 zwei Beinamputationen bei Patienten mit BIID vorgenommen. Durch Indiskretionen und nach einem Bericht des Fernsehsenders BBC verbot die britische Ärztekammer nach Aufforderung durch das Schottische Nationalparlament weitere Amputationen. Als Grund wurde angegeben, dass die Öffentlichkeit solche Eingriffe missbilligen würde; darüber hinaus wurde ein Ansturm ausländischer BIID-Betroffener befürchtet.

p]eps


@ Querschnitt,such Dir schnellsten Psychologische Hilfe!!

Ich glaube nicht dass querschnitt hier noch ins Forum schaut ..... der Beitrag ist von 2004!!!, und es war auch der einzige Beitrag.

OaldKHenrxy


Ups,ich sollte bevor ich antworte wirklich erst nach dem Datum schauen. zzz

S]ilb9ermondxauge


- dito -

*schäm*

H1arlaxxton


Ich finde dieses Thema extrem interessant

Ich bin sehr interessiert in Hirnforschung und Psychologie/Psychiatrie, und würde mich freuen wenn mir jemand dazu noch nähere Informationen geben könnte.

Ich verurteilen den TE nicht.

Es wäre schön, noch mehr darüber zu erfahren, evtl. Fallbeispiele oder BETROFFENE kennenzulernen

LG

Harlaxton

P4egggy k4x7


Ich glaube, daß Du sehr, sehr krank bist.Du weißt nicht, was Du redest. Gesundheit ist das allerbeste,w as es gibt. Anstatt dankbar zu sein , flüchtest Du Dich in kranke Phantasien. AM besten, Du suchst Dir einen Psychiater. :(v :(v :(v :(v :(v :(v

B.arcelfon*eta


@ Harlaxton

Es wäre schön, noch mehr darüber zu erfahren, evtl. Fallbeispiele oder BETROFFENE kennenzulernen

Es gibt eine sehr interessante BBC-Doku darüber, die müsste im Netz zu finden sein. Ansonsten gibt es auch Foren zu BIID.

@ Peggy

Bitte lies den ganzen Faden, bevor du sowas sagst.

P)eggy> 4x7


Ich sage nur, daß derjenige krank ist, denn normal ist das nicht. Aus welchen Grund jemand so empfindet, ist er auf alle Fälle ein Fall für einen Psychiater.

S!umnftlowOer_7x3


Auch wenn der Faden uralt ist:

Der Wunsch weist tatsächlich auf eine Krankheit hin... die behandelt werden sollte...Was man nun als "Therapieerfolg" definiert, wäre eine lange eigene Diskussion, aber komplett zu behaupten, es sei nicht behandelbar, finde ich gewagt.

Sicherlich läuft es oft auf "damit leben" hinaus, aber das gilt für die Behandlung anderer Krankheiten auch. Auch Rheuma wird behandelt, aber geht nicht weg.

Außerdem:

Dieses BIID, bzw. eine "Abart", die körperdysmorphe Störung, erstrecken sich auch auf Körperteile, die halt nicht "mal eben so" amputiert werden können... dementsprechend findet man diese Patienten als Therapeut gar nicht mal sooo extrem selten vor. Und eine psychotherapeutische Behandlung zeigt durchaus Erfolge, z.T. verschwindet der Wunsch sogar vollständig.

Wenn nicht (Schönheits-)Chirurgen frühzeitig "helfen". Oder gar drastischere Maßnahmen ergriffen werden.

RniqngTking


oh ...mein...gott :O

Ooookay sowas Krankes hab ich noch nie gehört sry...ich bin sicher 5 min wie gelähmt da gesessen...

ich weiss nicht was ich mir bei sowas denken soll...Wenn das eine Krankheit ist bin ich da mit meinen Macken sehr zufrieden...

lkux2x008


Also ich bin total entsetzt! Hab selbst ne Lähmung durh nen Unfall! Bei dir stimmt doch was im Oberstüble nicht!:|N Geh mal zum Psychiater! Vielliecht kann der noch was geradebiegen! Du spinnst doch!!!!>:(

HAa6rl-aaxton


Wenn das eine Krankheit ist bin ich da mit meinen Macken sehr zufrieden...

Jeder sollte zufrieden und glücklich sein solche Gefühlsstörungen und seelischen Belastungen nicht ausgesetzt zu sein.

Der arme Mensch, was wohl in den letzten Jahren aus ihm geworden ist...

l&o<tte7-lotxte


@ lux2008 :(v

Es wird hier eindeutig klargestellt, dass es sich um eine psychische Krankheit handelt. Für Dich noch einmal: Es handelt sich hierbei um das BIID-Syndrom und damit ist nicht zu spaßen. Es gibt noch keine Therapieform, die wirklich dauerhaft anschlägt. So weit ich weiß, konnten bisher nur die Betroffenen geheilt werden, die sich tatsächlich das betreffende Körperteil amputieren ließen. Oder sich eine Lähmung durch eine selbst herbeigeführten, gewollten Unfall zuzogen.

Also bitte in Zukunft: Erst genau lesen und nicht einfach wild drauf losschreiben.

mNidnigh$tladmy41


warum schließt keiner diesen sinnfreien faden ":/ %-| :-o

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