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Osteochondrosis dissecans im linken Kniegelenk

Feabe!r23 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich war Anfang Mai 2011 zum zweiten MRT gewesen, da ich vor einem Jahr Beschwerden feststellen musste bei meinem linken Kniegelenk. Den ersten MRT hatte ich im November 2011 letzten Jahres gemacht. Nun habe ich von der radiologischen Praxis eine Kopie des MRT-Berichtes bekommen. Der folgendes enthält:


Klinische Angabe:

Osteochondrosis dissecans medialer Femurkondylus

Befund:

Zum Vergleich liegen Voraufnahmen zuletzt vom November 2010 vor. Im Vergleich mit den Voraufnahmen ist ein progredientes Spongiosaödem im Bereich des medialen Femurcondylus in Höhe der beginnenden osteochondralen Dissekatbildung nachweisbar. Der Gelenkknorpel in Höhe der Lassion ist zunehmend unregelmäßig kontuiert und weist einzelne kleinere Subtanzdefekte oder Rissbildungen auf. Die übrigen Gelenkflächenbereiche des medialen und lateraien femorotibialen Gleitlagers sowie auch die Darstellung des Innen- und Außenmeniskus sind unauffällig. Die retropatellare Gelenkfläche regelrecht.

Beurteilung:

Verdacht auf leichte Progredienz bei Osteochondrosis dissecans des medialen Femurkondylus mit mit progredientem Spongiosaödem und zunehmenden Konturunregelmäßigkeiten des Gelenksknorpel im femorotibialen Gleitlager loco typico.


Ich war daraufhin letzte Woche noch mal beim Orthopäden gewesen. Der hat mir daraufhin Einlagen für Alltagsschuhe als Rezept verschrieben. Die Einlagen für die Schuhe sind momentan noch in Bearbeitung. Außerdem hat er mir empfohlen Belastungen deslinken Kniegelenks zu vermeiden. Ins besonders das Rennen auf dem Laufband oder Crosswalker im Fitnessstudio. Er meinte im ungünstigen Fall muss Ende dieses Jahres oder Anfang des nächsten Jahres das Knie operiert werden, falls keine Besserung in Sicht ist.

Vor welcher ich natürliche die meiste Angst habe aufgrund der damit verbundenen langen Ausfallzeit.

1. Was meint ihr persönlich dazu in Bezug auf den MRT?

2. Wie große besteht die Gefahr das, das Knie operiert werden muss?

Seit Montag dieser Woche habe ich Beschwerden im linken Kniegelenk. Ich war abends im Fitnessstudio gewesen. Bei den Übungen an den Geräten habe ich ausschließlich welche für den Oberkörper gemacht. Seit gestern früh habe ich nun ein komisches Gefühl im linken Kniegelenk, ich weiß nicht ob dies vom Sport ist. Zumindest fühlt es sich sehr unangenehm an und gewissen Stellungen hört man ein leichtes Knacken vom Kniegelenk.

1. Habe ich mein Knie beim Sport doch überanstrengend?

2. Was soll ich jetzt am besten machen?

Würde mich über eure Hilfe und Unterstützung freuen.

Vielen Dank im Voraus.

P.S. Ich bin 24 Jahre alt.

Antworten
r@adxko


hey,

also von diesem ganzen Fachchinesisch versteh ich nicht wirkich viel, aber ich habe die gleichen Probleme mit meinem Knie, ähnlicher Befund.

Ich darf und kann auch nicht joggen, zu tiefes Hocken verursacht schmerzen und Drehbewegungen sind auch nicht so das Wahre. Ich habe auch häufig so ein komsiches Gefühl im Gelenk, so zwischen Ziehen und Drücken. Aber ich habe mich dran gewöhnt. ich vermeide diese Bewegungen einfach so gut es geht. Wenn du die Möglichkeit dazu hast, würde ich dir das auch raten. Denn mein Arzt sagte mir, dass durch die Belastungen der Knorpel weiter geschädigt werden kann und dann eine OP erforderlich ist. Und je nachdem was für eine durchgeführt werden muss, gibt es auch nach der OP Einschränkungen. ich versuche jetzt einfach damit zu leben. Es kann ja auch sein, dass du davon bald gar nichts mehr spührst. versuch einfach nicht so genau darauf zu achten, denn sicherlich interpretiert man so viel zu schnell irgendein Ziehen im Knie vom Sport falsch und macht sich nur noch mehr Sorgen. Wenn du gerne und viel Sport machst, versuch das, so gut es geht weiterzumachen. ich mach auch alles weiter. Nur Brustschwimmen und Joggen gehen lasse ich weg. Aber im Fitnessstudio geh ich auch an Geräte für die Beinmuskulatzur, die auch mal nicht ganz so kniefreundlich sind.

Und falls so eine OP doch die bessere Lösung für dich ist, mach es lieber bald, sonst wirds schlimmer und wohl auch komplizierter (so wurde es mir jedenfalls gesagt). JE kleiner der geschädigte Teil, desto erfolgsversprechender die Heilungschancen.

Kopf hoch und gute Besserung!

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