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hypermobilität was hilft?

N`afda hat die Diskussion gestartet


hallo ihr lieben

ich leide seit jugend an an hypermobilität. früher habe ich aber damit sehr gut

ballett und kunstturnen machen können und keine beschwerden gehabt. 2003 hatte ich dann massive beschwerden wegen einem beckenschiefstand, der, weil ich nicht mehr gehen konnte (isg-blockaden) oft eingerenkt werden mußte. 2007 folgten mehrfache bandscheibenvorfälle und vorwölbungen. ich lag damit 2 jahre flach. danach muskelaufbau (flexibar) u.a., oft muß ich wegen muskelverspannungen muskelentspannende medis nehmen.

ständig ist es so, daß irgendein wirbel oder facettengelenk oder sogar eine bandscheibe verrutscht – von hws bis lws/ileosakralgelenk. das ist sehr belastet und schmerzhaft. wenn ich mich dann nicht selbst einrenken würde oder einrenken lasse (osteopath u.a.), hätte ich schmerzen, die nicht weggehen, weil sie auf nerven drücken.

ich las, daß es wichtig ist, sich nicht selbst einzurenken oder einrenken zu lassen, damit man nicht noch hypermobiler wird und die bänder nicht noch mehr ausleihern. aber das ist verdammt schwer, wenns auf die nerven drückt und man z.b. seinen kopf nicht mehr drehen/wenden kann. ich habe eine facettengelenkarthrose. bewegung tut mir gut, da knackt es dann plötzlich und alles sitzt wieder da, wo es hingehört (wenn ich glück habe). wer ist auch hypermobil und hat ratschläge mit dem umgang damit ???

würde mich hier gerne austauschen.

danke

liebe grüsse @:)

Antworten
N3adxa


derzeit habe ich eine ewig wiederkehrende blockade in der hws, atlas/c2/c3, verkantet, verschoben.....sehr starke kopfschmerzen, schwindel.

mein osteopath hilft mir. ich bin verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.

so kann es doch nicht weitergehen.

wer hat ähnliche erfahrungen und leiden?

danke

liebe grüsse

:|N

pYippi_lotxta_07


@ Nada:

das mit der hypermobilität kenne ich nur zu gut :(v habe damit nämlich auch ganz schön zu kämpfen (vor allem knie und rücken) %-|

bei manchen verursacht es nicht wirklich probleme. andere dagegen haben damit echt zu kämpfen.

ist dein gesamter körper hypermobil (kannst du z. b. die ellenbogen und knie überstrecken?) oder bezieht es sich auf "teilstücke"???

ich las, daß es wichtig ist, sich nicht selbst einzurenken oder einrenken zu lassen, damit man nicht noch hypermobiler wird und die bänder nicht noch mehr ausleihern.

das ist richtig: denn je mehr man manipuliert (dazu gehört das einrenken), desto mobiler wird es und man erreicht genau das gegenteil. deshalb sollte man z. b. auch nur einrenken, wenn wirklich "nichts" mehr geht. ist manchmal echt schwer, sich nicht abhilfe mittels einrenken o. ä. zu verschaffen :-/ wobei man einrenken bei bereits vorhandenen bandscheibenschäden eh mit vorsicht genießen muss (bei akuten darf sowie nicht manipuliert werden!)! manchmal helfen auch sanfte massagetechniken, um die probleme etwas zu lindern (ist wesentlich besser, als ständiges einrenken)!

muskelaufbau ist das A und O bei hypermobiltät, weil die muskulatur natürlich einiges "abfangen" kann! auch stabiübungen können helfen. dazu sollte man darauf achten, dass man möglichst nur die "normale" beweglichkeit zum einsatz bringt und nicht immer weiter in die hypermobilität reingeht (hoffe, du verstehst, was ich meine?!)... man muss quasi erlernen wo der punkt der "normalen beweglichkeit" kommt und ab wann man in die "unnormale beweglichkeit" übergeht. zweiteres möglichst meiden (kriege ich auch nicht wirklich hin ;-) )!

ansonsten bleibt da glaube ich nicht mehr viel...

hast du aktuell noch physiotherapie ??? machst du regelmäßig muskelaufbautraining ??? welche behandlung bekommst du wegen dem rücken ???

wünsche dir alles gute @:)

NHaWda


hallo pippi-lotta

danke für deinen hilfreichen ausführlichen beitrag.

mein ganzer körper ist hypermobil, also auch ellenbogen/knie etc.

habe auch jahrelang yoga gemacht, kam so gut wie in jede stellung, tut mir einerseits auch gut, mich zu strecken und zu dehnen, damit gehen auch einige

blockaden weg und ich fühle mich besser. bei bewegung fühle ich mich generell besser, geht nur im moment nicht so gut wegen einer chron. fußerkrankung, die operiert werden soll. ich bekäme dann 6 wochen gips, gehen mit krücken. davor habe ich totale angst und horror, wie soll das gehen, wenn man hypermobil ist. ich hätte am ersten tag schon etliche wirbel durch das krückengehen raus bzw. verschoben. hast da auch jemand erfahrung ??? :°(

bezahle osteopathie 1 x monatlich selbst (weil auch mein becken sich immer wieder verschiebt!), hilft mir immer sehr

ich war damals sogar in der cross-klinik (lilo cross), bekam therapie wegen dem beckenschiefstand

sonst mache ich nur flexibar-training, mehr geht derzeit nicht gut wegen dem kranken fuß....spazierengehen hilft mir auch immer sehr /durch die

gleichmäßige bewegung....

oft drückt aber ein wirbel oder facettengelenk genau auf einen nerv oder ganz plötzlich kann ich mich nicht mehr bewegen, dann bade ich, bewege mich, mache "seltsame" bewegungen, bis es vielleicht knackt und ich wieder erleichterung habe. wenn ich es nicht mache, könnte ich meinen kopf nicht mehr drehen...

es ist falsch sich ständig selbst einzurenken, aber oftmals geht es einfach nicht anders, es ist wirklich ein teufelskreis!

ganz liebe grüsse

":/

c|hoi


Joah - ich bin auch ne Leidensgenossin. Mein kompletter Körper ist hypermobil und seit langem habe ich diverse Probleme mit meiner Wirbelsäule. Momentan vor allem die Lendenwirbelsäule und da dann beinahe das volle Programm: Morbus Scheuermann 2. Grades, Osteochondrose, Kyphose ab LWS, Vorwölbungen an mehreren Bandscheiben und recht stark ausgeprägte Randanbauten. Mit anderen Worten, es macht grad so gut wie gar keinen Spaß. Jeden Tag Schmerzen - seit Januar hatte ich ingesamt 5 Schmerzfreie Tage (3 mit Spritze, 2 "einfach so") und seit Februar mach ich KG an Geräten + Manuelle. Leider hat sich der Zustand laut Röntgenbild trotzdem verschlechtert. Hilfreiches kann ich leider also nicht beitragen - wollt mich nur mal gemeldet haben. @:)

NpaMda


hallo chi,

tut mir echt leid, daß es dir nicht so gut geht. nimmst du denn schmerzmittel?

mir hilft teufelskralle (800 mg), damit kann ich z.t. schmerzmedis reduzieren.

diese hypermobilität ist wirklich schon fast ein fluch, finde ich.

eine falsche bewegung und peng, schon wieder was verschoben und schmerzen.

so macht das leben wirklich keinen spaß. bin immer irgendwie achtsam, daß mir nichts rausrutscht.....

gestern konnte ich wieder mein linkes bein nicht anheben, isg-blockade, es ging gar nichts mehr. baden, wärme, liegen.

bin derzeit noch krankgeschrieben wegen der psyche (panikattacken).

liebe grüsse

@:)

mla.hjonxg2


Ja, ich habe das auch *:)

es ging bisher ganz gut, mittlerweile so die letzten Jahre wirds schlimmer. Irgendwie habe ich das Gefühl es ist immer alles etwas verschoben. Bewegung hilft mir auch, bis zu einem bestimmten Punkt, dann schmerzt es . Am schlimmsten ist die HWS momentan, weiss gar nicht wie ich noch schlafen soll.

Wärme hilft immer ganz gut. Schmerzmittel nehme ich (noch)nicht.

Skoliose und Beckenschiefstand habe ich auch.Vom Doc kam nur Tabletten und Muskelaufbau.

In dem Alter (50) wäre auch schon einiges an Abnutzung.

<wie alt seit ihr und was macht ihr beruflich?

Ps. Bei heftigen Schmerzen der HWS trage ich manchmal für ein paar Stunden eine Halskrause, das hilft ganz gut.

NSa~dxa


hallo mahong,

ich bin 46 und seit ca. 4 jahren ist es deutlich geschlimmer geworden mit allem.

gehe z.zt. nicht arbeiten wegen chron. fußerkr. und psyche.

habe noch keine halskrause, will mir aber eine zulegen zum schlafen oder bei

längeren arbeiten im haushalt etc.

wo bekommt man gute und wieviel kosten diese? muß man dabei etwas beachten, es soll ja eine gute sein ???

bei mir macht die hws jetzt mehr probs als alles andere. ja, bestimmt auch

verschleiß dabei denke ich.

werde versuchen, mich nicht mehr so sehr zu bewegen im neg. sinne (überdehnung), und yoga, mein lieblingssport, werde ich auch einstellen, denke, daß es nicht gut ist, sondern die probs noch verstärkt.

liebe grüsse

PQfefafeKrminzlkikör


*:)

Ich habe eine hypermobile Wirbelsäule. Derzeit noch halbwegs problemfrei, und täglich knackt die Wirbelsäule. Okay, sie knackt nicht. Es tut alle Schläge ]:D

Aber ich bin ziemlich schmerzfrei. Laut Röntgen nicht altersgerechte Abnutzungserscheinungen, ich hab meine WS aber auch eine Weile keinem Orthopäden mehr gezeigt.

Was man machen kann, keine Ahnung. Außer weitere Mobilisierung vermeiden (das ist bei mir überstrecken).

p(ippim_Ylo*tta_0"7


@ Nada:

...wegen einer chron. fußerkrankung, die operiert werden soll. ich bekäme dann 6 wochen gips, gehen mit krücken. davor habe ich totale angst und horror, wie soll das gehen, wenn man hypermobil ist

das funktioniert :)z ich bin auch schon seit einer halben ewigkeit mit stützen unterwegs ;-) wichtig wäre nur, dass du dann vielleicht auch noch für den rücken physiotherapie bekommst, damit die probleme nicht so ausufern können. außerdem sollte man beim laufen immer im kompletten körper spannung haben und nicht so "rumschlacksen"! darf ich fragen, was du am fuß hast und was gemacht werden soll ???

sonst mache ich nur flexibar-training, mehr geht derzeit nicht gut wegen dem kranken fuß....

zumindest gerätetraining wäre ja möglich (mache ich auch), was eigentlich für den gezielten muskelaufbau sehr effektiv ist! baut sich die muskulatur bei dir eigentlich gut auf ??? bei mir nämlich nicht – kann das mit der HM zusammenhängen ???

auch wenn es schwer ist sollte man probieren, nicht ständig diese "einrenkbewegungen" zu machen, da man es meist dadurch nur schlimmer macht. wobei ich auch sehr häufig blockaden (vor allem rücken und fuß- sowie kniegelenke) durch knacken lassen lösen muss :=o

kunssturnen, ballet und auch zum teil yoga sind natürlich nicht sooo förderlich für einen körper, der eh schon hypermobil ist. klar fällt einem vieles einfacher und sieht nach außen "gut" aus – aber die neben-/nachwirkungen zeigen sich ja immer erst später (und dann richtig) :-/

@ Chi:

deine beschreibung vom rücken klingt fast wie meine diagnosen (habe aber mehrere BSV u.a.). wie alt bist du, wenn ich fragen darf ??? bei so einem rücken hilft wahrscheinlich echt nur ständiges muskelaufbautraining und PT. weißt du wie lange du es noch verordnet bekommst ???

@ mahjong2:

bis zu welchem alter hattest du denn mit der HM nicht wirklich probleme ??? betrifft sie auch den kompletten körper ??? seit wann machst du den muskelaufbau ???

@ all:

es ist echt "beruhigend", dass es noch andere leidensgenossen gibt! ich habe es ehrlich gesagt auch nie gedacht, dass HM so arge probleme machen kann ("früher" war es nicht so extrem)...

mal ne doofe frage: ihr könnt doch eure knie auch alle überstrecken?! schafft ihr es, LÄNGER in einer 0°-streckung zu stehen ??? bei mir klappt das irgendwie nicht, sodass ich immer in der vollen überstreckung (o-bein) stehe %-| denn für mich (und vermutlich euch) ist der "anschlag" die streckung – aber da schießt man ja eigentlich weit übers ziel hinaus ":/ für andere wahrscheinlich nicht wirklich verständlich/nachvollziehbar :|N

habe ich zwar bei Nada schon geschrieben, aber auch hier noch mal die frage: baut sich bei euch die muskulatur gut auf ??? bei mir nämlich nicht :(v kann das mit der HM zusammenhängen ???

cxhi


@ Nada

Ich nehm zur Zeit eine ganze Palette an Schmerzmitteln, inklusive Diclo/Voltaren in Maximal-Dosierung, um einigermaßen über den Tag zu kommen. Bei den normalen Mitteln, wie Ibu oder Zaldiar muss ich über die Tageshöchstdosis rausgehen, um irgendwie schmerzfrei zu sein. Bei mir sind die Schmerzen aber inzwischen nicht mehr durch Blockaden ausgelöst. Früher hatte ich sehr viele und war auch ab und zu im KKH, weil ich nur noch krabbeln konnte. Inzwischen weiss ich, wie ich durch ein paar Übungen rausfinden kann, ob ich grad Blockaden habe, oder nicht. Und Wärme hilft auch nur noch sehr bedingt (schlaf nachts seit fast einem halben Jahr beinahe täglich auf einem Heizkissen). Momentan ist es so, dass ich meine Lendenwirbelsäule nicht einrollen kann. Ich bin nur dann einigermaßen schmerzfrei, wenn ich den Rücken komplett steif stell – nur kann man so nicht wirklich lang sitzen oder liegen.

Was halt wichtig ist: Muskeln aufbauen! Natürlich soll man alles schonen, ist klar – aber wenn die Sehnen und Bänder und Knochen nichts haben, wodrauf sie sich stützen können, wirds echt fies. Also trainieren, was geht. Und wenns wegen dem Schmerz erstmal woanders ansetzt – egal, hauptsache trainieren. Ich musste jetzt bei der Geräte-KG monatelang mehr Hals und Brustwirbelsäulen-Übungen machen, weil die Lendenwirbelsäule vor Schmerz nicht beweglich war/ist. Aber so gaaaaanz langsam kommen wir daran, machen jetzt bissl was für die Beine und wenn der Körper dann von oben und von unten nen bissl trainierter ist, wird auch die LWS wieder besser mitspielen und sich auch vorsichtig trainieren lassen.

czhxi


@ pippi_lotta_07

Ich bekomme bereits Verordnungen ausserhalb des Regelfalls, da ich auch noch zusätzlich an einer Schilddrüsenerkrankung leide und konstant zunehm, ohne etwas daran ändern zu können. Bis das wieder rückläufig wird (an der Einstellung wird gearbeitet), werd ich mindestens KG bekommen, denn ein Großteil meiner Schmerzen kann ich aufs Gewicht schieben. Ich bin übrigens 28 und habe Blockaden, seit ich 14 war. Einen BSV hab ich bisher nicht, nur mehrere Vorwölbungen. Lustigerweise wirken gerade die Randanbauten ein wenig versteifend auf die Wirbel, sodass sie die Bandscheiben ein wenig einklemmen. Ach ja, und die dehydrierten Bandscheiben hab ich vergessen – wobei das ja eh mehr oder weniger zur Osteochondrose dazugehört.

N{awdxa


hallo an alle,

also muskelaufbau ist wichtig, keine frage, doch bei mir nicht sonderlich wirksam, da es ja letztendlich an den schlaffen bändern liegt. die sollte man am besten mal irgendwie straffen können! flexibar strafft wenigstens das tieferliegende bindegewebe, das genauso wichtig ist für die stützfunktion.

danke fürs mutmachen wegen dem krückengehen! @:)

wohne alleine im 2. stock! wie komme ich da die treppen rauf?

zumal es so ist, daß der andere fuß auch diese erkr. hat und 1 jahr danach

operiert werden soll, von daher kann ich mich nicht gerade auf einen gesunden fuß stützen. die erkr. heißt tibealis posterior dysfunktion – chron. sehnenscheidenentzündung, plattfuß, knochenverschiebung dadurch, daß die sehne poröser wird (immer mehr, es ist eine fortschreitende erkr.). op ist sehr kompliziert, leide seit 1 1/2 jahren jetzt daran, konservativ habe ich alles versucht, meine lebensqualität dahin. also: nun doch op. das in kürze.

viele merken bandscheibenvorfälle oder vorwölbungen nicht /auch nicht die zacken-rand-bildung an den wirbelkörpern, weil der spinalkanal groß genug ist und nichts auf den nerv drückt.bei mir ist der spinalkanal eng und ich merkte sofort jede verschiebung, die nerven sind sofort beteiligt.....

wenn man die lendenwirbelsäule schlecht rollen/beugen kann, das kenne ich auch, ist meist ein verhaktes facettengelenk schuld oder sogar das ilesosakralgelenk. so ist es jedenfalls bei mir.

mzahjkongx2


Nada

die Halskrause habe ich kostenfrei auf Rezept bekommen, wurde mir dann angepasst, da es verschiedene Größen gibt. Einfach mal beim Orthopäden ansprechen.

Ja die HWS ist auch mein schlimmstes momentan

pippi_lotta_07

So richtig los gings vor ca.4Jahren, war dann in Reha. Muskelaufbau geht auch nicht gut bei mir.

Aber Joga für Anfänger tut echt gut.

Ach so wegen der ganzen Sache kann ich eigentlich nur noch Büroarbeit machen, was aber auch schwierig ist weil stundenlanges sitzen gar nicht geht.

Kann noch jemand die Finger so überdehnen nach hinten bis es knackt? Ich mach das schon immer und kann das nicht lass ]:D en

s{onnenescheinx89


hallo ihr lieben...

das ist ja mal ein interessanter faden hier...

also ich bin auch stark hypermobil und zwar leider auch am ganzen körper...ich kann meine kniee und ellenbogen total überstrecken (mehr als ca 30° knie und ellenbogen um die 20°), ständig verscheiben sich wiirbel der LWS und neuerdings auch im bereich der brustwirbelsäule...

leider hat mir das ganze auch shcon zwei knie-ops beschert...zu lange, lasche bänder und ein fehlendes gleitlager führten leider zu ständigen patellaluxationen, an beiden knien so schlimm, das diese operiert werden mussten (2005 links:lat release und entfernung von knochensplittern etc, 2011 rechts: mpfl-reonstruktion)... :(

und ich knicke oft mit dem fuß um etc...

und ja, das mit den fingern kann ich auch, ich merke das selber gar nicht, dass das unnormal ist...

auch meine handgelenke leidern, ich hab ständig "sehnenscheidenetzündung" von vielem schreiben oder so...echt enrvig...dann geht oftmals gar nichts mehr...

an sport mache ich eigentlich (habe gerade noch an der knie-op zu tun): wirbelsäulengymnastik (bei einer physiotherapeutin), rhönrad turnen, bauch beine po und eigentlich sport klettern...

liebe grüße, sonnenschein

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