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Trichterbrust OP geplant, Krankenkasse übernimmt keine kosten

dzie?terixn hat die Diskussion gestartet


Guten Tag,

Ich hoffe ihr könnt mir hier etwas aufklären, bezüglich dies.

Und zwar wundert mich dass das die Krankenkasse meine Anfrage zur TB OP nach RAVITCH, nicht Nuss, da Nuss ein Kumpel von mir schlechte Erfahrungen gemacht hat, wie extremste schmerzen nach OP sowie Rückfall der TB nach rausnahme der STange, deswegen wollte ich eine nach Ravitch eine Offene Methode, kleine zwischenfrage was kostet eine OP nach Ravitch?

So alle Ärzte bei denen ich war, Hausarzt, dann vertretung vom HAusarzt, Lungenfacharzt (bei dem ich einige Lungentest machen musste), dann ein Herzarzt( wieder wegen ein paar tests), sowie der Oberarzt der mich Operieren sollte, hatte ein Termin mit Ihm, meinten ich sollte auf jedenfall auf grund der ergebnisse und tests Operiert werden, so Anfrage zur Krankenkasse geschickt, dann nach einer woche erste anruf brauchen bilder vom Oberkörper vorbei gebracht, so dann hies es sollte wieder eine woche dauern, vor lauter ungeduld nach 2 wochen gefragt wies aussieht, es kam immernoch nichts, dann nochmal ne woche drauf , also nach 3 wochen kam die antwort, die kosten werden leider nicht übernommen. Diese Nachricht kam heute per E-Mail die Post sollte morgen den Brief auch beinhalten, so wieso wollen die die OP nicht bezahlen, oder soll ich da nochmal Nachhacken, oder irgendwie Druck machen, weil so viele Ärzte meinten ich sollte aufgrund der diagnosen Operiert werden, die TB stört mich ästhetisch überhaupt nicht, aber seid einem Jahr bin ich ein richtiger sportfan geworden, und ich merke einfach wie ich, wie dann auch die Tests ergaben, viel weniger Luft einatmen kann, quasi wie als ob ich ein raucher wäre oder noch schlimmer, zumal ich kein raucher bin, meine Lungenfunktion ist zu 20 25% eingeschränkt, das Herz ist in ordnung allerdings an einer anderen stelle, aufgrund platz suche.

Könnt ihr mir irgendwie helfen, was ich nun machen soll?

mfg

dieterin

Antworten
_JParvxati_


Hat die Kasse in dem Schreiben nicht begründet, warum sie die Kosten nicht tragen wollen? Wenn keine Begründung da steht, solltest du mal bei der Kasse nachhaken, warum du eine Ablehnung erhalten hast. Dann steht es dir ja auch noch frei in den Widerspruch zu gehen.

d&ietver|iKn


Ja es kam was per post und zwar das

Sie haben beantragt, dass wir die Kosten für eine Trichterbrust-Korrektur-Operation übernehmen. Leider muss ich Sie jedoch enttäuschen: eine Kostenbeteiligung/ -übernahme ist nicht möglich.

Ihre eingereichten Unterlagen wurden dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung zur medizini-schen Beurteilung vorgelegt.

Dieser stellt fest, dass wesentliche auf die Trichterbrust zurückzuführende funktionelle Beeinträchtigungen nicht dargelegt werden. Ein eindeutiger Zusammenhang mit der beschriebenen Dyspnoe (erschwerte Atem-tätigkeit) bei starker sportlicher Belastung kann nicht hergestellt werden. Eine obstruktive Lungenfunktions-störung liegt nicht vor, die Herzfunktion ist durch die Trichterbrust nicht ersichtlich beeinträchtigt. Im Alltag sind Sie nicht beeinträchtigt, Luftnot bei starker körperlicher Belastung kann andere Ursachen haben.

Ihre eingereichten Bilder zeigen keinen entstellenden Befund. Beim Tragen üblicher Bekleidung ist die be-troffende Körperregion in der Regel verdeckt, so dass die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft nicht gefährdet ist.

Eine medizinische Indikation zur Durchführung des beantragten operativen Eingriffs zu Lasten der Gesetzli-chen Krankenversicherung kann nicht festgestellt werden.

Das Problem das was die hier mir aufgelistet haben, ist genau von meinen Ärzten bestätigt worden das es auf die Trichterbrust zurückzuführen ist vorallem das mit den Atemproblemen, bzw einschränkungen in der Lungenfunktion. Vorallem das ich seid einem Jahr aktivv sport mache fitnessstudio joggen etc. und es ist mir halt in dieser Zeit seid ich sportlich aktiv bin nunmal aufgefallen das ich einschränkungen in der Atmung habe, und habe deswegen mich mit dem arzt unterhalten, denn sowieso meinte damals als ich ca vor 5 6 jahren bei einem Spezialisten der sich mit TB beschäfftigt das ich mich mit 18 19 nochmal untersuchen lassen sollte was ich dann auch tat, und mir wurde von vielen Ärzten hausarzt oberarzt der mich operieren sollte , u.s.w. wurde mir geraten das zu operieren, aufgrund der Probleme die ich habe, und die Krankenkasse hier stellt mich und die Ärzte wie als Lügner dar. Das regt mich tierisch auf, vorallem weil man solange auf ne antwort gewartet hat, und man davon ausgegangen ist das sie das zahlen, da eine mitarbeiterin schon meinte das es auf jedenfall klappen sollte, ich weiss nicht was sich diese Gutachter gedacht haben

So wie die meinen das es vom Ästhetischen grund her nicht schlimm ist , klar mich persönlich stört das nicht, aber die behaupten man würde das in normalen Klamotten nicht sehen, doch das stimmt nicht man sieht diese Trichterbrust sehr wohl, villt wenn ich eine Jacke oder dicken Pulli trage dann sieht mans nicht aber im Sommer ist das sehr stark zu sehen und musste schon einige male ein paar kollegen dies erklären

was meint Ihr dazu, haben die nur einfach keine Lust das zu zahlen, ich mein ich hab genug unterlagen um zu zeigen das diese OP sehr wohl sinnvol ist, oder liegt das villt daran, das die OP nach Ravitch teurer als eine Nuss OP ist, und die evtl die NUss zahlen würden? Naja wobei ich mir die Nuss nicht antun will, lieber einmal scchmerzen als über mehrere Jahre wie es mein Kumpel hatte. was meint ihr? oder irgendwelche Ärzte die mir ein Rat bezüglich dieser OP gebene könnten.

_)Parvkati_


Bezüglich der Atemproblematik: Wurde bei dir schon mal Asthma ausgeschlossen? Warum sind deine Ärzte da so sicher, dass die Atemprobleme von der Trichterbrust kommen? Da muss ich der Krankenkasse mal recht geben. Das kann echt sehr viele andere Ursachen haben. Ich würde zumindest erst mal an deiner Stelle andere Ursachen ausschließen lassen. Wenn andere Ursachen ausgeschlossen werden konnten, kannst du ja die Befunde dann der Krankenkassse weiter reichen und dann nochmal einen Antrag auf Kostenübernahme stellen.

dHi2etexrin


hallo

danke aufjedenfall für die antwort, das ist es ja, ich habe asthma test sowie andere sachn getestet, das es nicht daher kommt, und die ärztin hat mir so den wert mal utnerstrichen die meine lunge im lungenfunktionstest gezeigt hat, das waren irgendwie 80%. Dann bin ich Nichtraucher ich habe noch nie geraucht werde das auch nie, ich war ja fast 3 h in dieser Praxis weil mir tests ohne ende gemacht wurden. Hab dann halt die unterlagen der Ärzte alle mitbekommen und dann halt schon dem Oberarzt aus Freiburg das alles gezeigt, und hat mich fragen gefragt, und alles, und meinte auch die OP wäre auf jedenfall notwendig von den symptomen.

S5ternenhi\mmeelx23


Dann bleibt dir wohl nur der Widerspruch, denn die KK sieht das als kosmetischen Eingriff.

Lass dir Gutachten von den verschiedenen Ärzte erstellen und schicke diese mit dem Widerspruch an die KK

d6ietjerixn


Also sollte ich nocheinmal ein Termin mit allen Ärzten machen mit denen sprechen, und die sollen etwas ausstellen das zeigt das ich diese OP benötige, naja ich habe an die KK eine E-Mail zurückgeschrieben, wo ich gerne wissen würde was Sie für Unterlagen bekommen haben, denn in diesen Unterlagen die ich an den Oberarzt gab, der diese auch noch besitzen müsste, war dies eindeutig zu sehen. Hmm..also was muss denn genau da rein, werde nämlich nöchste woche aufjedenfall nochmal ein Termin mit dem Hausarzt machen ihm den Brief zeigen, seine Meinung einsehen und mit ihm nochmal sprechen.

vielen dank auf jedenfall für eure antworten^^

S^unfloHwejr_73


Einspruch einlegen – und abwarten. Die Ärzte mit ins Boot holen.

Ich hatte häufiger mal Stress mit dem MDK. Irgendwann erfuhr ich dann, dass man "erstmal alles pauschal ablehne in der Hoffnung, dass die Patienten dann Ruhe geben".

Wenn ich mich gewehrt habe, hat die Kasse letztlich ALLE Kosten übernommen. Für was auch immer. Entsprechend gepfefferte Briefe der Ärzte können sehr helfen.

dtietmerixn


ok gut danke Sunflower, hatte mir eigentlich auch schon ersterers gedacht das sie ablehnen, ich mein einfach so ne OP zahlen? das macht glaub keine Versicherung freiwillig, ich wusste lediglich nur das AOK sowas gar nichts zahlt, dai ch bei der IKK dachte ich die zahlt das, hab ich auch schonmal in paar foren gelesen das die das übernehmen, so war ich eigtl guten gedanken, naja jetzt fängt erstmal wieder das neue Schuljahr an, das heisst so schnell wird das eh nicht mit der OP, spätestens weihnachtsferien wieder... wobei mir der Oberarzt versicherte das die OP auf jedenfall übernommen wird und ich in den Sommerferien Operiert werde... naja schade. Das gibt auf jedenfall erstmal ein Gespräch mit Hausarzt und evtl nochmal ein termin mit dem Oberarzt auf Freiburg ...

Wozu zahlt man brav seine Beiträge für krankenkassen, denn wenn man sie braucht lehnen sie alles ab...-.- naja

danke nochmal ;-)

gruss

dieterin

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