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therapiemöglichkeiten bei Bandscheibenvorfall

rnhein&prinzexssin hat die Diskussion gestartet


liebe gemeinde,

ich habe mich bis jetzt hier meist meist im kiwu und säuglingsforum rumgetríeben, jetzt brächte ich mal orthopädische bzw neurologische hilfe...

habe seit anfagn september schmerzen, die aus dem rücken ins linke bein ausstrahlen, hauptsächlich im sitzen und liegen, was schlafen fast unmöglich macht.

nach einer arztodyssee m verschiedenen nicht wirkenden medikamenten (ibuprofen, diclofenac, es wurde cortison i d wirbelkanal gespritzt) war ich jetzt beim MRT und habe gerade den befund bekommen:

links paramedianer, in das li neuroforamen sequestrierter Bandscheibenprolaps L5/S1 mit Komprimierung der S1er Wurzel und möglicher Reizung. Osteochondrose L5/S1.

den termin bei meinem orthopäden habe ich erst nä montag, und würde mich freuen, wenn hier leute mit ähnlicher diagnose von ihrer therapie berichten, damit ich eine vorstellung habe, was auf mich zukommt! (op, kg....o.ä. ???)

tausend dank...

Antworten
Lj.Ba#umaxnn


Bei mir siehts dahingehen auch übel aus.

OP macht man kaum mehr. Und ich kenne 2 Leute die eine OP hatten und nach 1-2 Jahren ging das Theater von vorne los. Krankengym. wirst Du bekommen und das hilft etwas.

Mir hilft neben Med, Spritzen und Co. Wärme immer sehr, da es die Muskeln so schön entspannt und einen Teil vom Schmerz nimmt.

H>erjfoxa


Googelt mal nach Biokinematik Walter Packi

Erhemaliger JNutzer (#3257x31)


Bandscheiben werden heutzutage nur gravierenden Lähmungen gemacht. Bei "nur" Schmerzen macht man viel konservativ mit Spritzen, Physiotherapie, Eigenübungen ...

S@chne$ehexxe


was auf mich zukommt! (op, kg....o.ä. )

Solange du keine neuroligsichen Ausfälle (Empfindungs u. Bewegungsstörungen) hast, würde ich mich nicht operieren lassen.

Ich selbst habe auch einen Bandscheibenvorfall, der auf eine Nervenwurzel drückt und hoffe dass ich das mit konservativer Behandlung in den Griff bekomme.

Ich habe gelesen, dass das Langzeitergebnis bei einer Op nicht besser ist, als bei konservativer Therapie.

Heutzutage wird leider viel zu schnell operiert %-|, da jeder wieder möglichst schnell die Beschwerden/Schmerzen los haben will, aber leider funktioniert das nicht immer.

Ich kenne einen jungen Mann, der im Juni wegen einem Bandscheibenvorfall operiert wurde und voraussichtlich erst wieder Anfang 2012 arbeiten kann %-| ...... das hat er sich bestimmt auch anders vorgestellt.

EfhemalKiger qNutzner >(#325x731)


Ja bei sowas entstehen leicht Narben, die dann wiederum auf die Nerven drücken und noch mehr Probleme machen. Daher immer vorsichtig mit OPs und lieber abwarten. Die Bandscheibe zieht sich mit der Zeit auch wieder selber zurück und man kann auch mit Spritzen nachhelfen

Zswabck4x4


Hatte Ähnliches an L3/L4 mit Quadrizeps-Teillähmung, also kurzerhand OP. Selbige war völlig schmerzlos, ich brauchte keine Reha und bin kurze Zeit später in Urlaub geflogen.

rCheinpryinzess8in


hallo zusammen,

erstmal danke für eure antworten.

in dem befund steht auch (das oben kopierte war die beurteilung) das die bandscheibe "umgeschlagen" ist und den nerv quetscht. die bekomme ich m kg alleine nie wieder zurück in zwischen die wirbel.... :-/ wie soll der nerv ohne op wieder platz bekommen? damit wären ja dann meine schmerzen weg.

@ schneehexe:

ich habe seit wochen taubheit im hinteren bein, unterschenkel und die äußeren 3 zehen ":/

habe selber vor 20 jahren mal in der orthopädie gearbeitet, und da hatten wir immer gute erfahrungen m d op´s. hätte da auch keine bedenken,wenn es denn keine alternative gibt. mein dad (68jahre) hatte vor 2 jahren eine bandscheibenop, war nach einer woche wieder fit, und anch 6 wochen wieder voll belastbar m joggen etc....(sportler)

mich würde interessieren welche alternativen es zur op gibt.

@ herjoa:

den hat mir heute schon mal jemand empfohlen, werde ich gleich mal gucken....

ich habe eine fast 2 jährige tochter, kann mich also schlecht schonen. und kirre macht mich, das ich mich weder zum essen schmerzfreis etzten kann, noch länger als 5h/ stück schmerzfrei schlafen kann. und das nur mit novaminsulfontropfen, die sicher keine dauerlösung sind.

also, nochmals tausend dank für eure antworten....

*:) *:)

EBhemaQligmer Nsutzer (M#3K25731x)


Na ja ich würde jetzt erst mal abwarten was der Arzt sagt. Aber normalerweise fängt man erst mal mit Schmerztherapie und Physiotherapie an ...

ShchneFehexxe


links paramedianer, in das li neuroforamen sequestrierter Bandscheibenprolaps L5/S1 mit Komprimierung der S1er Wurzel

Ein sequestrierter Bandscheibenvorfall ist natürlich noch eine Steigerung zu einem normalen Bandscheibenvorfall, das hat mir vor kurzem mein Physio erklärt. Er hatte aber schon einen Patienten, der innerhalb von 10 Tagen eine merkliche Besserung (Kraft war wieder vollkommen da) durch die tägliche manuelle Therapie, Elektro- und Wärmetherapie hatte und die schon geplante OP wieder abgesagt werden konnte.

K+MooBdy


Krankengymnastik, Wärme, Schmerzmittel und wenn es dir besser geht: Rückenmuskeln aufbauen (und Bauchmuskeln) – das ist das a und o. Eine stabile Wirbelsäule wird durch die Muskulatur unterstützt. Gute Besserung!

Eihemali~ger NuUtz[er (S#3257x31)


Auch große Sequester können sich innerhalb von ein paar Monaten komplett zurückbilden und das was Schneehexes Physio sagt, sagt mein Doc auch. Mit Schmerztherapie (Spritzen) und Physiotherapie kann eine deutliche Schmerzminderung und Kraftsteigerung in den ersten 1-2 Wochen erreicht werden

rchein,prin$zesxsin


oh, ihr macht mir ja hoffnung... :)^

danke!

meint ihr denn ein orthopäde wäre dafür richtig, oder besser einen neurologen....(ein neurochirug würde sicher direkt operieren wollen, oder ???)

*:)

rrheinpriynzexssin


@ kmoody:

eigentlich gehe ich 2-3x/woche zum sport und mache auch rücken/bauch, hat ber irgendwie nicht gereicht... :-/

KRMZoody


Vielleicht ist es nicht das, was dein Rücken braucht. Ich hab mit Kieser-Training angefangen und kann es nur empfehlen.

Mein Bauch/Rückenraining war auch unzureichend. @:)

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