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Ansatztendopathie, was hilft?

M#iBcky8x7 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich schreibe in diesem Faden nicht für mich, sondern einen guten Freund.

Bei ihm wurde vor vier Wochen eine Ansatztendopathie im Schambein-Bereich diagnostiziert (vom Urologen, bei dem er wegen einer parallelen Nieren-Blasen-Geschichte vorstellig wurde). Seitdem nimmt er starke Schmerzmittel und Entzündungshemmer, die ihn so platt machen, dass er eigentlich gar nichts machen kann außer Herumliegen. Seit Wochen! Und es wird fast gar nicht besser, es ist kein Ende in Sicht.

Das kann doch nicht sein – da muss man doch etwas tun können?! Habt ihr Erfahrungen, was da helfen könnte?

Wir sind ein wenig verzweifelt. :-(

Antworten
M7ickyx87


Kann wirklich niemand etwas dazu beitragen? :-(

Ihm geht es immer noch nicht besser. Er war nochmal beim Arzt, einem Orthopäden, der noch stärkere Medikamente verschrieben hat. Unter anderem nimmt er eines mit dem Wirkstoff Tetrazepam, wenn ich das richtig verstanden habe, und was ich so dazu lese bezäglich Abhänigkeitsrisiko macht mir ziemlich Angst...

Das größte Problem ist eigentlich, dass ihn die Medikamente so müde machen, dass er zu nichts in der Lage ist außer Rumliegen. Er war jetzt seit zwei Monaten nicht mehr in der Uni und kann das Semester eigentlich abschreiben – das kann es doch nicht sein! Man muss doch was machen können außer abzuwarten! ???

EUhemanliger NutPzer (#32~5731)


Bei sowas hilft normalerweise Physiotherapie, er soll mal nach einem Rezept fragen

M<ickxy87


Auch, wenn die Schmerzen noch akut sind?

Ich werde ihn auf jeden Fall mal drauf aufmerksam machen. Danke für deine Antwort.

EQhemalGige*r Noutzer^ (#32573x1)


Ja auch dann, der Physio kann dosieren wie er arbeitet

M3icky<87


Ich habe das mal angesprochen. Er sagt, das wurde beim Arzt auch thematisiert, aber der Orthopäde meint, Physiotherapie wäre noch zu früh.

Der nächste Arzttermin ist aber erst im Januar – soll er noch solange rumliegen und nichts machen können? ???

o|the:llo


Als abschwellende und entzündunghemmende Maßnahme ist Diclofenac oder Ibuprofen hilfreich

E_hemaXliger NutzTer (#32K573x1)


Aha, na dann würde ich mal den HA fragen, ich vermute der Grund weshalb es zu früh ist ist folgender:

das Quartal ist zu Ende und es ist keine Kohle mehr da ]:D

Mgicky8x7


Er nimmt seit zwei Monaten Entzündungshemmer, Krampflöser und Schmerzmittel... und zwar die richtig harten Sachen. Scheint nicht viel zu bringen...

Ok, ich spreche das Thema Physio nochmal an... finde auch, dass das sinnvoll wäre.

E;hemaligfer Nut{zer; (#3257x31)


Ja schick ihn mal zum HA und vieleicht hat er da Glück. Von alleine wird das jedenfalls nicht besser

o[thelvlo


@ Mellimaus

das solls tatsächlich geben.....ér soll halt mal richtig den Mund beim HA aufmachen bzgl. Physiotherapie! Hilft!

E4hem#aliger0 Nutze@r (#32t5731x)


Ja kann durchaus besser werden, aber wer da schon so lange rumhampelt, da sinkt die Chance auf Heilung von alleine wohl rapide

t2endGopatxhie


Hallo.

Ich habe das gleiche. Habe jeden tag schmerzen.

Gab es eine Lösung für das Problem?

LG

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