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Probleme nach Metallentfernung Hand

Ffranzli230x4 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe vor 7 Tagen eine Platte und 4 Schrauben aus meiner vor 8 Monaten gebrochenen Mittelhand bekommen. Die ersten 2 Tage Wundschmerz, danach Besserung.

Seit 2 Tagen bildet sich zum Einen ein neuer Bluterguss, zum Anderen habe ich starke, brennende, krampfartige Schmerzen in der Hand und in 3 Fingern. Die Schmerzen kommen schubartig und sehr intensiv, kann nichts mit der Hand machen. Vor Allem nachts ist es schlimm (es brennt und puckert), kann seit 2 Tagen kaum schlafen. Kalt sind die Finger auch oft.

War also heute bei meiner Chirurgin, die garnicht richtig schaute, nur meinte, das sei alles normal (die Schmerzen, dass die Hand obendrauf komplett taub ist, die Verfärbungen und die erneute Bewegungseinschränkung). ich solle mich nicht so anstellen- sie riss noch den Spruch, ich sei ja auch am Arm tätowiert, das habe ich ausgehalten, aber solche "kleinen Nachwehen einer OP nicht", das werde sie nie verstehen.

Vor der OP hieß es, in ein paar Tagen, maximal einer Woche, sei alles gut.

Ich bin noch bis mittwoch krank geschrieben und ehrlich gesagt recht ratlos.....hat jemand eine Ahnung, woher das kommen kann bzw was ich dagegen tun kann?

Bin für jede Meinung dankbar...

Gruß, Franzi

Antworten
k;nick=bru4chauxa


Geh mal zum Hausarzt frag den mal.

Ansonsten wenn du es am Wochenende gar nicht aushalten kannst, fahr damit in ein anderes Krankenhaus. Ich würde auch die Ärztin wechseln, bzw. würde mich bei der Ärztekammer über die beschweren!

Wenn es puckert, könnte sich eine möglicherweise eine 'Entzündung bilden.

[[http://www.helpster.de/beschwerde-ueber-einen-arzt-einreichen-so-geht-s_30201#zur-anleitung]]

Fvranzxi2304


Hi du,

ich werde auf jeden Fall nochmal zum Arzt gehen. Allerdings finde ich nicht, dass es jetzt bereits an der Zeit ist, sich bei der Ärztekammer zu beschweren- klar, die Frau war menschlich unverschämt...ich denke aber, dass sie mich fachlich schon gut operiert hat. Sie hat mir vorher nur nicht so ausreichend erklärt, was auf mich zukommt bezüglich der Dauer, bis die Hand wieder funktioniert.

Ich denke, da war ich auch selber etwas naiv. Klar ist die Dauer des Arbeitsausfalls kürzer als bei der Ursprungs-OP mit Bruch, Gips etc, aber die Weichteile müssen ja diesmal genauso heilen und da sind vermutlich der Riesenbluterguss, die lädierten Hautnerven und Schmerzen nach 9 Tagen noch normal.

Werde versuchen, mich mal ein bisschen in Geduld zu üben, Montag hab ich meinen nächten termin und sollten wieder unverschämte Sprüche kommen, dann werd ich das einfach direkt ansprechen und gegebenenfalls woanders hingehen.

Bin heute irgendwie optimistischer als gestern, hoffe, das hält sich ;-)

LG

IKn-Kog `Nxito


hi,

also ich finde eher die Prognose "1 Woche" heftig....

ich hatte viel weniger Schaden an den Fingern,

ein Finger hatte eine Infektion, die wurde ausgeräumt und mit der anderen Hand hatte ich in die Brotmaschine gelangt und mußte genäht werden....

aber beide Verletzungen haben echt WOCHEN nach Sanierung gebraucht, bis es einigermaßen wieder ging....

der Infektionsfinger ist jetzt noch nicht wieder richtig einsetzbar und das ist nun schon 1 Jahr.

Ich würde zu einer guten Reha gehen, die das überwacht und das mit einer Woche schnell vergessen, ernsthaft.

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