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Metallentfernung nach Umstellungsosteotomie

Sachemlply~7v2 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

im März 2010 wurde bei mir rechts eine Umstellungsosteotomie vorgenommen und ich möchte nun endlich, dass mir die Platte und die Schrauben entfernt werden. Da ich große Probleme und Schmerzen im Bereich des Schienbeins habe, denke ich, dass es wohl das beste ist. Nur mein gerade mich jetzt behandelnder Orthopäde meint, die Platte muss nicht raus und besser werden meine Beschwerden dann auch nicht. Muss dazu sagen, ich bin am rechten Kniegelenk bisher 8x operiert worden, aber das ist eine andere und lange Geschichte.

Also, wer kann mir weiterhelfen und mir raten, was ich machen soll?

Antworten
wZhoopmi \63


Hallo,

ich hatte zwar keine Umstellugsop, aber nach einer Komplettversteifung ne Platte im Handgelenk, die nach 11 Monaten entfernt wurde. Ich wüßte nicht, was gegen eine Entfernung spricht, wenn der Knochen durchbaut ist. Mich haben die Schrauben in den vorherigen Op´s auch immer gestört und ich hab drauf bestanden, das diese so schnell wie mögl. entfernt wurden. Danach wars dann auch besser.

Aber nochmals zu deiner Umstellung, warum hast du die denn machen lassen? Hattest du ein O-oder X-Bein? Evt. auch nen Knorpelschaden? Mir wurd diese Op empfohlen mit gleichzeitiger Knorpeltransplantation. Zur Zeit trag ich ne Orthese zum Test. Hattest du diese auch vor der Op getragen?

L.g.

whoopi

n_anc hexn


Ich hab 2009 eine Metallentfernung nach einem Oberschenkelbruch, vorderes Kreuzbandabriss und knöchener Ausriss des hinteren KB machen lassen.

Mein Fazit: Warte nicht zu lange damit. Bei mir waren es 1 3/4Jahre und es konnte nicht alles, eher gesagt sehr wenig Metall rausgenommen werden. Die Knochensubstanz war so gut, das viel festgewachsen ist. Nach der OP hat sich herausgestellt, dass eine Schraube sogar zu lang war und ständig Muskeln und Sehnen gereizt hat.

Der Aufwand der betrieben werden muss ist eher kurz bzw gering, sodass ich grad was das Knie angeht immer dazu raten würde. Obwohl ich eine offene Knie OP hatte, Verwachsungen und Narbengewebe entfernt wurde, war ich nach 10 Tagen komplett ohne Gehhilfen unterwegs. Mein Problem ist/war das mein Schmerzgedächtnis vollkommen im Eimer ist, so habe ich versucht einmal am Tag wirklich Schmerzfrei zu sein um Gymnastik machen zu können und die Psyche nicht leidet.

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