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Unverschuldeter Auffahrunfall: Schmerzensgeld?

rHegenbogQenfi>sch02


hallo,

schmerzengeldforderungen bitte immer mit Anwalt austragen.

wir hatten vor jahren einen heftigen unfall gehabt. beide kinder nen schweren schock und ich selber ein irres schleudertrauma.

mir waren damals 10 wochen lang schanzsche kravatte sicher. wir haben 6 monate lang gebraucht um unser recht zu bekommen. das heisst, alles was an dem schleudertrauma hing, wie hilfe bei der versorgung der kinder, (beide kinder waren noch klein knapp 2 jahre und der andere gerade 3 wochen alt), im haushalt usw.

wobei es heute schwer werden wird für ein schleudertrauma schmerzensgeld zu bekommen. ich meine es muss auf dem röntgenbild ersichtlich sein, um irgendwas umzusetzen.

dennoch kann ich dir nur raten nimm dir nen gescheiten anwalt, der es für dich regelt, alleine schaffst du es nicht.

SjhelLby xT.


schmerzengeldforderungen bitte immer mit Anwalt austragen

Nochmals: Laßt die Versicherung doch erst mal antworten, sollte die Reaktion unbefriedigend sein, kann man immer noch einen Anwalt einschalten.


wobei es heute schwer werden wird für ein schleudertrauma schmerzensgeld zu bekommen. ich meine es muss auf dem röntgenbild ersichtlich sein, um irgendwas umzusetzen.

Na klar, mit dem HWS wird auch viel Schindluder getrieben, das artet teilweise auch zum Volkssport aus (keinen Vorwurf an die TE @:) )

Also der Vertreter von ihrer Versicherung meinte ich muss dann iwas unterschreiben dass den Arzt von seiner Schweigepflicht entbindet, muss ich dann trz von Arzt n Attest fordern oder macht das die Versicherung selber min Arzt aus?

die Versicherung schreibt dann selber den Arzt an, bzw. schickt Dich zu einem Gutachter. Damit diese dann aber der Versicherung auch Auskunft geben dürfen, mußt Du sie, schriftlich, von der Schweigepflicht entbinden :)z

Immern wen Versicherungen was unterschrieben haben wollen, wäre ich GANZ vorsichtig

Nun laß aber die Kirche im Dorf, das grenzt ja schon an Panikmache.....

IWt's "a bOeau:tiful dxay


Ein Schleudertrauma lässt sich auch leicht "wegdiskutieren". Ein ärztliches Attest alleine wird oftmals nicht als Beweis ausreichen. Zum einen liegt das daran, dass der medizinische Nachweis bei leichten Traumata schwierig ist (der Arzt schreibt dann vereinfacht gesagt nur das hin, was ihm der Patient berichtet). Zum anderen muss noch der Nachweis geführt werden, dass diese Verletzung auch tatsächlich durch den Unfall herrührt. Dazu ist vor allem bei geringen Aufprallgeschwindigkeiten ein Gutachten notwendig.

Wer also unbedarft mit der gegnerischen Versicherung verhandelt, kann im schlimmsten Fall leer ausgehen.

Spätestens seit dem Hinweis von Shelby T. sollte sich die Frage nach einem Anwalt erübrigt haben. Daran führt kein Weg vorbei, auch wenn sich die Versicherung bewusst "kulant" gibt. Dies kann nur den Zweck haben, die Entschädigungsansprüche gering zu halten und die Anwaltskosten zu sparen.

IRt's Ta beauUtiRfuxl day


Laßt die Versicherung doch erst mal antworten, sollte die Reaktion unbefriedigend sein, kann man immer noch einen Anwalt einschalten.

Würde ich sofort machen. Soll der sich kümmern und man selber kann sich um seine Gesundheit kümmern.

S4hel"by xT.


Laßt die Versicherung doch erst mal antworten, sollte die Reaktion unbefriedigend sein, kann man immer noch einen Anwalt einschalten.

Würde ich sofort machen. Soll der sich kümmern und man selber kann sich um seine Gesundheit kümmern.

Du warst Jurist oder etwas ähnliches, richtig?

Einen Anwalt proforma einzuschalten, also einfach nur auf Verdacht, treibt die Schadenkosten in die Höhe. Und wer bezahlt das dann, wir Beitragszahler ":/


Dass das keiner falsch versteht, ich bin nicht gegen einen Anwalt, und das hier

Wer also unbedarft mit der gegnerischen Versicherung verhandelt, kann im schlimmsten Fall leer ausgehen.

hab ich nie gefordert. Sie soll lediglich erst einmal die Schreiben der Versicherung abwarten und eventuell deren Angebot zu Entschädigung. Scheint dies nicht i.o. -> Anwalt!!

Ich habe bisher mehrer Schadenersatzforderungen erlebt (Sach- u. Personenschaden) die zum Wohle des Geschädigten ausgegangen sind, auch ohne Anwalt.

IttV's a b7eautif"ul daxy


Du warst Jurist oder etwas ähnliches, richtig?

Habe ich nie behauptet und tut auch nichts zur Sache.

Einen Anwalt proforma einzuschalten, also einfach nur auf Verdacht, treibt die Schadenkosten in die Höhe. Und wer bezahlt das dann, wir Beitragszahler

Dann müsste Dein Rat seriöserweise und politisch korrekt lauten: Anwalt einschalten und selber zahlen.

Das dürfte sich übrigens netto regelmäßig noch rechnen.

Sie soll lediglich erst einmal die Schreiben der Versicherung abwarten und eventuell deren Angebot zu Entschädigung.

Dass eine solche Unfallabwicklung weitaus mehr umfasst als ein Schreiben abzuwarten, ist Dir aber schon bewusst, oder?

Fakt ist: Wer alleine nicht mit der Sache zurechtkommt und daher in einem Forum nachfragt, gibt die Sache besser gleich in kompetente Hände.

So manch einer hat ja auch einen Versicherungsvertreter in der Familie. Es reicht ja, wenn der nicht gerade für die Versicherung des Unfallgegners tätig ist 8-)

Ich habe bisher mehrer Schadenersatzforderungen erlebt (Sach- u. Personenschaden) die zum Wohle des Geschädigten ausgegangen sind, auch ohne Anwalt.

Was machst Du, wenn sich gleich jemand meldet, der andere Erfahrungen gemacht hat? Das soll es durchaus geben.

Gerade HWS ist ein Reizthema. Früher liefen sie alle mit der Halskrause durch die Gegend. Warum wohl? Und warum heute nicht mehr?

EUhemali%ger GNutz,erL (#1x49187)


Lass' mich dir einen guten Rat geben: mache nichts ohne Rechtsvertreter, der Ahnung von der Abwicklung von Ansprüchen aus Straßenverkehrsunfällen haben sollte.

Das ist keine Garantie, dass alles glatt und in deinem Sinne läuft, aber ohne Vertreter hast du die Garantie, dass alles nur gegen dich läuft.

Sagt einer, der 20 Jahre lang sehr eng mit Straßenverkehrsunfällen zu tun hatte.

SshelbMy Tx.


Du warst Jurist oder etwas ähnliches, richtig?

Habe ich nie behauptet und tut auch nichts zur Sache.

Tut es doch! Aber erklären werde ich das nicht auch noch.......

Dass eine solche Unfallabwicklung weitaus mehr umfasst als ein Schreiben abzuwarten, ist Dir aber schon bewusst, oder?

Weitaus mehr ??? Nee :|N

1. Schadenmeldung (durch Verursacher oder Geschädigten) - bereits erfolgt

2. ev. genauen Schadenhergang schildern

3. Kostenvoranschlag / Gutachten / Rechnung für Sachschaden am Kfz - dürfte kein Problem darstellen, macht aber auch kein Anwalt

4. Attest für Personenschaden -bereits erfolgt

Die Versicherung wir im Regelfall diese Sachen sogar einfordern.

Reparaturkosten sind ja relativ einfach belegbar, zum Personeschaden gibt es einschlägige Empfehlungen (Tabellen) zur Höhe des Schmerzensgeldes, auf die die Versicherung zurückgreifen wird. Wenn die TE einverstanden ist, alles gut.

Wozu brauche ich hier eine Anwalt?

UND NOCHMAL, DAS GILT NUR WENN ALLES GUT LÄUFT! BEI PROBLEMEN ANWALT EINSCHALTEN!

S9hCelbyx T.


Was machst Du, wenn sich gleich jemand meldet, der andere Erfahrungen gemacht hat? Das soll es durchaus geben.

Ich weiß nicht wie oft noch %:| , aber gerne zitiere ich mich selbst

sollte die Reaktion unbefriedigend sein, kann man immer noch einen Anwalt einschalten.

I,t`'s a dbeau3tifxul day


Noch mal zum Mitschreiben:

sollte die Reaktion unbefriedigend sein, kann man immer noch einen Anwalt einschalten.

Dann ist es zu spät.

Denn bereits hier

2. ev. genauen Schadenhergang schildern

machen die meisten, die keine Hilfe haben, Fehler.

Tut es doch! Aber erklären werde ich das nicht auch noch.......

Fakt ist, dass Du entgegen meines ersten positiven Eindrucks keine rechte Ahnung von der Sache hast. Das tut m.E. mehr zur Sache als Deine Spekulationen.

vpidhexkk


Ganz ehrlich? Such dir einen Anwalt und lass den das erledigen.

Immern wen Versicherungen was unterschrieben haben wollen, wäre ich GANZ vorsichtig.

Denn bereits hier

2. ev. genauen Schadenhergang schildern

machen die meisten, die keine Hilfe haben, Fehler.

Seh ich inzwischen genauso. Durch 2 Unfälle und deren Abwicklung hab ich gelernt, dass man als Laie wirklich nur Fehler machen kann. Und das gerade bei Fragebögen etc. von der gegnerischen Versicherung. Und unterschreiben würde ich sowieso nichts.

Szhelb(y T.


Fakt ist, dass Du entgegen meines ersten positiven Eindrucks keine rechte Ahnung von der Sache hast.

Fakt ist...dass das kein Fakt ist, sondern immer noch Dein persönlicher Eindruck, welchen ich aber unkommentiert lassen werde.

machen die meisten, die keine Hilfe haben, Fehler.

Da es aber hier nicht um "die meisten" geht, sondern um die TE, muß ich annehmen, Du hast den Einganspost nicht gelesen?

Ich hatte am Wochenende am Samstag Abend einen Auffahrunfall. Der vor mir wollte auf der Landstraße links abbiegen und blieb stehen um den Gegenverkehr vorbeizulassen, ich blieb hinter ihm stehen und aufeinmal kracht mir von hinten jmd rein. Sie war total einsichtig.

So wie es jetzt aussieht, kann die TE das so schildern, die Verursacherin bestätigt dies und die Schuldfrage ist eindeutig.

Und bitte kein, aber wenn nicht...? Darüber kann man sich unterhalten, wenn mehr Informationen vorliegen.

wyhit`e magixc


ich blieb hinter ihm stehen und aufeinmal kracht mir von hinten jmd rein. Sie war total einsichtig.

Hatten wir genauso in Dänemark. Der Fahrer war einsichtig, hat uns sogar schriftlich gegeben, das er Schuld hatte.

Trotz Abwicklung über Rechstschutzversicherung und zweisprachigem Anwalt, haben wir eine 60%ige Teilschuld bekommen, sind auf unserem Schaden (6.000 Euro) sitzengeblieben und UNSERE Versicherung musste noch 5.600 Euro an den - eigentlich schuldigen Fahrer - bezahlen. Begründung: In Dänemark darf man nicht rechts auf einer Landstraße abbiegen ??? ":/ # Eine Weitere Berufung wollte die versicherung nich tbezahlen.

Ich weiß bis heute nicht WAS das schief gegangen ist.

mein Ergebnis aus dieser sache ist

1. IMMER POLIZEI rufen

2. IMMER Anwalt einschalten

PS: Wir haben geblinkt - dann langsamer gworden - dann beim reinfahren in die RECHTS liegenden Einfahrt krachte uns der Mercedes hinten rein.

S1helbxy T.


Begründung: In Dänemark darf man nicht rechts auf einer Landstraße abbiegen

Ich kenne zwar die dänischen Verkehrsregel nicht, aber wenn Iht trotz Rechtsabbiegeverbot rechts abgebogen seid, wieso weißt Du dann nicht was schief gelaufen ist? Ich meine über die Schuldverteilung kann man sich streiten, aber eine Mitschuld hattet Ihr in dem Fall ja schon..... ":/

Ict's a be>autifHul day


Drei Fragen an den Experten:

So wie es jetzt aussieht, kann die TE das so schildern, die Verursacherin bestätigt dies und die Schuldfrage ist eindeutig.

1. Hat die Fragestellerin Zeugen für diese "Einsichtigkeit"?

Es soll Unfallgegner geben, die sich erst einsichtig zeigen, um die Polizei aus dem Spiel zu lassen, und sich dann hinterher, nachdem sie jemand darauf hingewiesen hat, bloß kein Schuldeingeständnis abzugeben, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden, plötzlich an nichts mehr erinnern.

2. Hat die Unfallgegnerin nur den Schaden oder auch die Verletzung bestätigt?

3. Woher willst gerade Du als Nichtanwesender wissen, ob die Schuldfrage eindeutig ist?

In letzter Konsequenz entscheidet darüber immer noch ein Gericht.

Deine Empfehlungen sind nicht nur gefährlich, sondern werden mit steter Wiederholung auch zum Ärgernis.

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