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Wie gibt man sanfter eine Thrombosespritze?

hselix rpomaxtia


Jedes Mal, wenn ich geglaubt habe, dass ich den Dreh raus habe, hats dann beim nächsten Mal doch wieder weh getan. :=o ;-D

Eshemali5g7er PNut8zer (#w325X731x)


Das ist auch oftmals Glückssache. Manchmal trifft man halt auch ein kleines Gefäß und dann brennt es ...

S)unfloQwer^_7x3


Gegen das Brennen hilft das Reiben/Rubbeln wirklich gut – meine Erfahrung. Ich habe auch gerne immer mal wieder Gefäße getroffen, wie die z.T. sehr blauen Flecke zeigten.

SQchl,itzkauDgex67


Da verdient die Pharmaindustrie sich ja wieder ne goldene Nase, hat sie mal wieder die Spritzen an den Mann gebracht.

Man denke mal logisch: Millionen Menschen kriegen ihren Hintern den ganzen Tag nicht hoch, weil sie vor dem Computer sitzen oder als Couchpotato rumhängen.

Kriegen die alle ne Thrombose? Mitnichten.

Das ist ein hergezüchtetes Problem.

fTettn6aepfIche3nhuepxfer


Man denke mal logisch: Millionen Menschen kriegen ihren Hintern den ganzen Tag nicht hoch, weil sie vor dem Computer sitzen oder als Couchpotato rumhängen.

Die wurden aber auch nicht operiert ;-)

S[chlci4tzafuge67


Es wurden ja keine Gefäße operiert. Da wäre das was anderes.

Es gibt genetisch bedingte Risiken, die äußerst selten sind. Bis vor einigen Jahrzehnten lagen alte kranke Menschen jahrelang im Bett und rippten und rührten sich zum Teil nicht, man wußte auch nicht, dass es besser wäre, sie zu mobilisieren. Gestorben sind die zumeist nicht an einer Thrombose.

Es ist ein gezüchtetes, gerne angepriesenes Ding der Pharmaindustrie. Nix weiter.

Und derjenige, der wirklich eine Thrombose bekommen hat, war in der Regel operationslos..... Man denke einfach mal logisch....

Sichl[itzaugxe67


Aber mit Angst macht man die besten GEschäfte, so suggeriert das auch jeder Pharmavertreter dem Arzt. Gib unsere Spritze und du bist auf der sicheren Seite. Ob da überhaupt ein wirkliches Risiko besteht, wird vernachlässigt. Hauptsache, der Rubel rollt.

Wie gesagt, nur bei bestimmten Erkrankungen wäre das sinnvoll. Aber in der Regel sind es gesunde Menschen, denen man diese Spritzen gibt. Gesund im Sinne von organisch gesund. Ein krankes Knie hat nix von organisch krank....

fRettn-aepfch>enhue(pfxer


Sorry, aber wieso hatte ich dann fast eine Thrombose nach einer Hüft-OP?

Ich bin organisch gesund, keine Risikofaktoren bzgl. Thrombose, keine Pille, etc.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur von der Pharmaindustrie kommt.

Selbst wenn, lieber einmal zu viel gespritzt anstatt neuer Wohnort Friedhof :-/

Eyhemalilger Nutz+er (#3257x31)


Gegen das Brennen hilft das Reiben/Rubbeln wirklich gut

Das macht man aber nicht mehr, weil gerade DAS die blauen Flecken gibt. Das wird auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr unterrichtet ...

Man denke mal logisch: Millionen Menschen kriegen ihren Hintern den ganzen Tag nicht hoch, weil sie vor dem Computer sitzen oder als Couchpotato rumhängen.

Nach einer Operation sieht die Physiologie aber etwas anders aus als bei einem gesunden. Aber wenn DU meinst du brauchst sowas nicht, ich jedem freigestellt.

Patienten die mir im KH sowas sagen, werden nicht gespritzt, bekommen einen Vermerk in die Kurve Pat. lehnt Injektion ab ....wenn du dann ne Thrombose bekommst ist das KH auf der sicheren Seite und du kannst es unter selbst verbockt verbuchen ....

Ich zwing keinen ]:D

SHunBfloZwerx_73


@ Mellimaus:

Echt? Das hat mir noch eine Schülerin (!) in der Klinik so erklärt UND es wurde auch so gemacht. Ich fand's angenehm. Lieber blaue Flecken als Brennen! ]:D

@ Schlitzauge:

Sorry, aber wie Mellimaus schreibt: Nach einer OP sieht die Physiologie anders aus.

Und wie, es wird nicht an Gefäßen operiert? Bei einem Gewebeschnitt werden keine Gefäße durchtrennt? Es gibt keine Ergüsse im Gewebe? Warum wurde bei mir nach einer Knie-OP mit heftiger Schwellung selbst der Lymphknoten in der Leiste dick? Weil so ein Eingriff ins gesamte System eingreift.

Und eine Couch-Potato wird beim Gang zum Klo oder Kühlschrank die Beine normal belasten, also gibt's einen (wenn auch minimalen) Ausgleich zum Rumliegen. Das ist bei operierten Personen anders.

Naja, letztlich zwingt Dich KEINER zu einer solchen Spritze, wenn Du es nicht willst. Deine Entscheidung, Dein Risiko. Die TE hat nicht nach dem Nutzen gefragt, sondern einer schmerzarmen Verabreichung.

Sgchligtzaug!e6x7


Patienten die mir im KH sowas sagen, werden nicht gespritzt, bekommen einen Vermerk in die Kurve Pat. lehnt Injektion ab ....wenn du dann ne Thrombose bekommst ist das KH auf der sicheren Seite und du kannst es unter selbst verbockt verbuchen ....

Ich zwing keinen

Und wieviel von denen, die das ablehnen haben wirklich eine Thrombose bekommen?

Sorry, aber wieso hatte ich dann fast eine Thrombose nach einer Hüft-OP?

Ich bin organisch gesund, keine Risikofaktoren bzgl. Thrombose, keine Pille, etc.

Eine HüftOp ist ja auch was anderes als eine KnieOP. Allein schon deshalb, weil oftmals größere Gefäße durchtrennt wurden. Das ist bei einer KnieOP kaum der Fall. Und fast eine Thrombose ist wie fast ein bißchen schwanger.

Ekhemaliger NLutzer _(#3x25731)


Ich hab keine AhNung was deine Beiträge jetzt sollen. Wenn du sowas nicht willst ist das deine Sache, aber du musst hier keinen angehen nur weil er sich die Spritzen gibt.

Oder meinst du du beeindruckst jetzt hier irgendwen und in Zukunft wird sich jetzt einer keine Spritzen mehr geben??

SdchlQitza:ugex67


Hier wurde doch beschrieben:

Zitat

Und es tat echt weh und brannte noch so lange, meinte mein Mann. Sogar am Tag danach tats noch weh....

Das ist eine Nebenwirkung. Und da gar nicht erwiesen ist, ob eine wirkliche Veranlagung zur Thrombose besteht.

Viele Menschen sind so was von unkritisch und lassen sich verunsichern und schlucken oder machen alles, weil man mit Angst arbeitet.

In Zeitschriften gibt es immer mehr Hinweise auf unnötige Behandlungen und sogar OP's.

Warum nicht dazu auch einen Hinweis, logisch die Dinge zu verfolgen. ?

Thrombosen waren auch zu Zeiten, als es diese Spritzen nicht gab, kein Brüller in den Statistiken. Das ist Fakt.

Nirgends gibt es literarische Werke über den dramatischen Rückgang von Thrombosen seit Einführung der Spritzen. Gerade medizinischem Personal (gehöre ja auch dazu) hätte davon bereits in der Ausbildung gehört. So etwa wie der Rückgang von Polio seit Einführung der Impfung.

Die Thrombosenzahlen haben sich letztendlich gar nicht wirklich geändert.

Diejenigen, die Thrombosen bekommen, bekommen sie auch weiterhin. Und die Ursache dazu findet man meistens nicht mal raus. Aber genau diese Leute sollten halt dann medikamentös behandelt werden, dafür bin tatsächlich sogar ich.

hYeli4x pomOaxtia


Eine HüftOp ist ja auch was anderes als eine KnieOP. Allein schon deshalb, weil oftmals größere Gefäße durchtrennt wurden. Das ist bei einer KnieOP kaum der Fall.

Meine Kollegin hat nach einer SprunggelenkOp eine Thrombose bekommen. Ich glaube nicht, dass man da nach Schweregrad der OP gehen kann. Entweder man hat Pech oder eben nicht.

Und es hat ja auch niemand gesagt, dass alle Operierten gleich eine Thrombose bekommen. Sicher sind es nur Einzelfälle. Aber ich habe keine Lust gehabt, solch ein Einzelfall zu werden. Und ich habe die zeitlich beschränkte Spritzennutzung der Thrombosebehandlung vorgezogen. Da gibt es im Gesundheitswesen viel unnötigere Dinge, die regelmäßig angewandt werden. Das muss dann aber jeder für sich selbst entcheiden.

s(unshiyne83


Bleibt jedem selbst überlassen, was er nimmt. Ich habe die Dinger immer artig gespritzt. Gut, einmal durfte ich gleich wieder normal laufen und sollte diese Dinger nehmen. Im Nachttisch ließ sich die Spritze gut verstecken, da ich mir die Dinger selbst geben durfte. ;-D

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