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Habe demnächst eine Achillessehnenverlängerung

Erhemalifger Nputzper (#a325^73x1)


manche Leute labern nur Müll.. In dem Fall danke für diese WIRKLICH SEHR HILFREICHEN Antworten :-D

Dann fang schon mal an zu hoffen das du keine Fragen mehr hast, denn die Leute die hier eh nur Müll labern werden dir vermutlich dann nicht mehr helfen...

Und ja ich hab aus der Erfahrung gelernt....

Dann kannst du das in Zukunft ja weiterhin tun, weil du mit deinen 15 Jahren ja eh alles weißt und kannst :=o

s?un#sVhinxe?8x3


Frisch im Rollstuhl fande ich es auch noch ganz cool so durch die Gegend zu fahren. Erst nach paar Wochen merkt man wie eingeschränkt man ist. Aber was solls, ich schreibe ja sowieso nur Müll. Der Herr weiß ja alles besser. ]:D

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Ja ich bin jetzt seit 1 Woche zuhause und das geile ist, dass ich ab nächste Woche den Rollstuhl schon garnicht mehr brauche. Also ich bin nicht eingeschränkt (weis nicht ob das an der Wohnung liegt).

G\ouvaxneur


Ich habe diesen Beitrag durch google entdeckt und gelesen, und würde gerne selbst Erfahrungen beitragen für Leute, die selbst auf diesen Beitrag stoßen.

Ich hatte das selbe Problem wie der Threadersteller, hatte erblich bedingt zu kurze Achillessehnen, die ab einem bestimmten Alter dazu geführt haben, dass ich durchweg auf Zehenspitzen gelaufen bin (ab 4-5 Jahren).

Meine Eltern haben das erst registriert und mich dann immer darauf hingewiesen, dass ich falsch laufe und dass ich doch die Fersen unten halten soll, was aber anatomisch bedingt eben nicht möglich war.

Die örtlichen Ärzte aus der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin, haben dann auch viel Unfug erzählt, mich regelmäßig zu Krankengymnastikübungen verschrieben oder einfach gar kein Problem festgestellt so nach dem Motto: "Das wird schon irgendwann mit paar Dehnübungen."

Diese Krankengymnastikübungen beim Physiotherapeuten habe ich dann auch in alle paar Jahre ein paar Wochen ohne Erfolg mitgemacht ohne irgendeinen Erfolg zu verbuchen.

Irgendwann hatte ich dann einen Termin in der Uniklinik in Würzburg, die das Problem glücklicherweise sofort erkannt haben, und als Lösung eben eine Operation vorgeschlagen haben, die praktisch keine Risiken birgt (Er sprach von ca. 1-2%, eben wenn mal ein Nerv aus Versehen beschädigt werden sollte, was aber nahezu auszuschließen war.)

Dann wurde ich auch irgendwann operiert, die OP an sich hat nicht lange gedauert, 1-2 Stunden, so genau weiß ich das nicht mehr. Natürlich unter Vollnarkose. Anschließend musste ich 1-2 Wochen im Krankenhaus bleiben, wobei sich irgendwann schon Schmerzen eingestellt haben, die aber nach und nach abgeklungen sind.

1 Monat im Rollstuhl, 5 weitere Monate sollte ich in orthopädischen Schuhen laufen, was problemlos klappte, ich bin effektiv nur 3 Monate in diesen orthopädischen Schuhen gelaufen. In diesen Schuhen musste ich steife Stützen tragen, damit mein Fuß stabilisiert wird.

Und 4 Monate nach der OP habe ich dann auch wieder begonnen Fußball im Verein zu spielen und problemlos Sport zu treiben, auch wenn ich nicht mehr so schnell rennen konnte wie vorher, oder so hoch springen, aber seitdem (8 Jahre ist es her, die OP hatte ich mit 12 Jahren) laufe ich einwandfrei und habe keine Probleme mehr.

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