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Skiunfall und Kreuzband-OP im März

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Guten Morgen, *:)

vielen, lieben Dank für Eure aufbauenden Worte und hilfreichen Tipps. Wie bereits zu Anfang geschrieben poste ich das hier für meine Arbeitskollegin die wirklich so langsam am Verzweifeln ist, und ja, ich geb zu Geduld ist wirklich nicht ihre Stärke (meine übrigens auch nicht, bräuchte Geduld in Tablettenform)

Ich hoffe ich kann sie damit etwas aufbauen und sie hoffentlich neuen Mut schöpfen sich doch nicht aufzugeben und den Ist-Zustand hinzunehmen.

Wünsch Euch alllen ein schönes Wochenende und alles, alles Gute weiterhin!

sWoginxed


Ich hab in meinem Leben schon oft Bekanntschaft mit stark Verletzten gemacht. Sie alle sind früher oder später wieder gesund geworden! Ob früher oder später liegt vor allem an einem selbst. Man muss sein Reha-Programm richtig durchziehen und darf den Glauben daran nicht verlieren, dass es dadurch wieder gut wird, und auf keinen Fall aufhören an sich zu arbeiten – auch, wenn es anstrengend ist.

Es ist denke ich sehr wichtig den Ist-Zustand nicht einfach zu akzeptieren, sondern ein Ziel vor Augen zu haben (nämlich vollkommene Gesundheit!), und kontinuierlich daran arbeitet. Ich verbringe die letzten 4 Monate mindestens 2 Stunden täglich mit meinem Bein (Massagen, Gymnastik, Kräftigungsübungen).

Ich wünsche deiner Freundin von Herzen alles Gute! @:) früher oder später packt sie es.

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