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Mrt Hws u. Lws

m]alElorc9afan hat die Diskussion gestartet


Hallo,bin neu hier,kann mir von euch jemand den folgenden Bericht erklären.Habe vor 8 Tagen eine stationäre Schmerztherapie der LWS u. HWS gehabt,u. die Erklärung dazu war,altersbedingter Verschleiß,ich bin 65 Jahre.

Kernspintomographie HWS:Bei HW 3/4 Neuroforamenstenose rechtsseitig bei Unkovertebralarthrose mit möglicher Affektion der austretenden C4 Wurzelrechts.Bei HW 5/6 Osteochondrose Typ Modic 3 mit Retrospondylophyten u. rechts paramedialer Band-

scheibenprotrusion.Resultierende Neurforamenstenose rechtsseitig mit Affektion der austretenden C6Wurzel beidseits ohne Kompression.Steilstellung der HWS u.angedeutete Kyphose bei HWK4 bis HWK7 .Keine Fraktur.Unauffälliges Knochenmarksignal.Kein Anhalt für Malignität oder Entzündung.Im Vergleich zur Voruntersuchung unveränderte Gliosen in der mitabgebildeten Pons.Medulla obligata,zervikales Myelon mitabgebildetes thorakales Myelom ( bis Höhe BWK4) unauffällig.Kein Nachweis einer Patholie in mitabgebildeten Weichteilen.

Kernspintomographie der LWS: Im vergleich zum vor MRT keine relevante Befundänderung.Leicht linkskonvexe Skoliose.Diskrete Pseudoventrolisthese Grad 1 nach Meyerding des LWK4 über dem LWK5 Spondlarthrose.Großer Schmorlscher Knorpelknoten in der Deckplatte des LWK3.Keine Fraktur.Kein Anhalt für Malignität oder Entzündung.Keine höhergradige Spinalkanalstenose.Konus medullaris u. Filum terminale unauffällig.Bei LW1/2 Osteochondrose Typ Modic 2.Sponylarthrosen,mit Punctum maximum bei LW4/5 leicht aktiviert.

Bei LW1/2,LW2/3 u.LW3/4 breitbasige Protrusionen mit Kontakt zu den austretenden L1 Wurzeln beidseits,den rezessalen L2,L3,L4 beidseits.Kein Nachweis einer Kompression.Bei LW5/SW1 breitbasige Protrusion mit Kontakt zur austretenden L5 Wurzel beidseits,leicht rechtsbetont.Ca 1 cm große corticale Nierenzyste rechtsseitig.

Kurzbericht: Osteochondrose u. Discusdeg. der LWS p.m. L4/5,Prutrosio L1-L5, Spondylolisthesis,L4/5 Meyerding 1°Zygoapophysealgelenksarthrose u.Hypertrophie,Lumboischialgie li. Linkskonvexe Skoliose.Z.n Hüft-Tep li .2010 i.d.Osteochondrose u. Diskusdegener. der HWS mit p.m.C5/6.Nukl.Pulposus Prolaps C 5/6

Unkovertebralarthrose.

Antworten
E!hemalige3r 9Nutzer (x#325731)


Hallo

Das Hauptproblem sind Bandscheibenvorwölbungen, Arthrose in den Facettengelenken, ein leichter Gleitwirbel in der LWS. In der HWS auch Vorwölbung mit Nervenwurzelbedrängung und Arthrose in den Facettengelenken.

Konservative Therapie ist wohl das Mittel der Wahl

mrallor=cafxan


Bei der Schmerztherapie wurde mir gesagt,das ich einen Bandscheibenvorfall in der LWS u.

in der HWS habe,wenn die Schmerzen nicht besser werden,könnte man die Therapie wiederholen oder an der LWS mit Laser operieren u. an der HWS eine neue Bandscheibe einsetzen oder mit einem Span versteifen.Kann man den MRT Bericht etwas genauer erklären.Was ist konservative Therapie? Ist das Strecken,Kurzwelle u. Magnetfeld? Das hat mir nicht geholfen.Welche Medikamente gibt es dafür??

EKhemaliger N/utzer _(#3257x31)


Laut dem Befund sind das aber nur Vorwölbungen und die operiert man nicht, weil da der Faserring noch intakt ist.

Eine künstliche Bandscheibe kommt bei dir eigentlich nicht mehr in Frage, dafür darf keine Arthrose vorliegen und die hast du nun mal. Was mit 65 auch normal ist.

Ansonsten würde ich mal vorschlagen einen Spezialisten zu suchen, die im KH scheinen ja eher scharf aus operieren zu sein...

Konservative Therapie sind Physiotherapie, Sport, Spritzen und Schmerzmedikamente.

Eine Wirbelsäule mit Arthrose wie du sie hat wird man nicht mehr wie neu bekommen.

mEallor{cafaxn


Habe mir auch schon gedacht,ich sollte mal einen anderen Orthopäden besuchen,bin eigentlich nicht wehleidig,die Schmerztherapie hat in der LWS gut geholfen,dafür ist die HWS schlimmer als es vorher war.Nach gefühlten 20 Einstichen,einer davon war wie ein Stromschlag durch den ganzen Arm, wobei der Arm auf dem ich liegen musste, ohne meinen Einfluss unter mir raus flog,danach noch für ca.1 Stunde total kraftlos war u. der Dok. sagte,jetzt bin ich drin,jetzt kommt das Medikament,das kann nochmal in der Brust oder im Arm unangenehm sein,wo ich aber nichts gespürt habe.Ist mir total schwindelig u.ich habe anfallsweise heftige Kopfschmerzen,die auch wieder von jetzt auf gleich verschwinden.Ist mir schon klar das ich nicht mehr Neu werde u. die Arthrose bei mir bleibt,

aber es muss doch noch was anderes als Ibuprofen, die kaum noch helfen, geben. Hatte vor der Hüftoperation Tramadol,da sagt der Doc.wird man süchtig von,ich habe nichts davon gespürt,als die nach einem Jahr abgesetzt wurden.

Eohemali5ger RNutzOero (#3:2573o1)


Na ja wenn die Schmerzmittel Stufe I nicht helfen muss man zu was stärkerem übergehen.

Wie sieht es denn mit Physiotherapie aus? Massagen? Fango?

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