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Warum glauben viele Ärzte ihren Patienten einfach nicht?

K<%fgexn


Klar sind Schmerzen subjektiv, der eineist schmerzempfindlicher, der andere nicht. Ichh bin eher jemand, der Schmerzen eigentlich ganzz gut aushalten kann und da nicht gleich den sterbenden Schwan spielt. Aber ich weiß nicht, ob hier jemand bei ist, der sich die Schulter schon einmal luxiert hat, das sind, ok meiner Meinung nach, Schmerzen, die man kaum aushalten kann.

Und zu dem kollabieren, es ist nicht das angenehmste, wenn du hinten im RTW auf der Liege durch die Gegend gefahren wird und die Straßen hier sind mehr als schlecht, sprich ein Schlagloch nch dem anderen und jede Unebenheit tat nochmals übelst weh, sodass ich mich erst Übergeben musste vor Schmerzen und danach weggetreten bin. Ich glaube in dieser Sache, Schmerzen bei einer Schulterlux kann man nur mitreden wenn man es mal selbst erlebt habe. Ich habe von vielen Ärzten und Schwestern schon gehört, wie gut ich das doch toleriere, die meisten machen da wohl Affentheater vor Schmerzen.

Und klar wird es auch Dinge geben, die noch mehr schmerzen.

Aber ich habe jetzt auch keine Lust mich darüber zu "streiten" ob man nun deswegen kollabieren muss oder nicht. Ich hätte es nur vorher auch nie gedahct und dann ists doch passiert..

B#aOby\cxat


Ach herjeee....

Ich kenne das nur zu gut...

Komischerweise finden sich diese Ärzte überall. In den teuersten Spitälern, besten Praxen.

Als hätten sie sich beim studieren jeden Knochen gebrochen um zu wissen wie sich dass den jetzt genau anfüühlt, und sie somit ganz genau wissen, wie man sich fühlt %-|

Teilweise merkt man wirklich, dass man sich bei schmerzen, am besten noch ein Messer reinrammt, damit der Arzt einen Grund sieht, dass das höchstwahrscheinlich schon sehr weh tut. Wobei wahrscheinlich auch dann noch darüber disskutiert werden könnte.

Naja, tragisch wenn man bedenkt wieviel Geld die damit verdienen, mal ganz abgesehen davon, dass du selbst auch noch soviel dafür bezahlen musst.

tztztz....

Grüsse

Babycat ;-)

_OParvYatix_


Aber ich weiß nicht, ob hier jemand bei ist, der sich die Schulter schon einmal luxiert hat, das sind, ok meiner Meinung nach, Schmerzen, die man kaum aushalten kann.

Ich habe sie mir schon mal luxiert. Daher schieb ich ja, dass es, meiner Meinung nach, durchaus schlimmeres gibt. Aber wie ich auch bereits sagte: Es ist subjektiv.

KWnüfgexn


Irgendwie ziehe ich solche Ärzte magisch an. Oh man...

Habe mir am Donnerstag ganz blöd die Schulter luxiert, hatte Schmerzen wie noch nie (die halbe Gelenkpfanne ist mit abgebrochen, fragt mich nicht wie ich das geschafft habe) naja Resultat war dann Krankenhaus. Hatte aber einen ganz netten Notarzt, der mich super betreut hat und mir die Schmerzen fast ganz genommen hat, fühlte mich nur, als hätte ich drei Tage durchgesoffen.

Das nächste KH hier ist nur so ein Mini-Provinz-KH mit nur einer Station (Schultern reponieren können sie aber gut) Habe dann versucht den Ärzten klar zu machen, dass ich unbedingt am Abend nach Hause muss, weill ich am Freitag in meiner alten Heimat (fast 6 Stunden Fahrt mit dem Zug) einen Termin bei meinem alten Operateur habe am Nachmittag. Mein Zug hier fürh um halb neun..Der Aezt, der mir die Schulter reponierte und sogar der Anästhesist waren damit einverstanden, dass ich nach zwei Stunden wieder gehen kann. Nach den zwei Stunden kam die Schwester rein und meinte ich könne mich langsam fertig machen. War mit allem fertig und dann kommt die wieder und meint, nee, ich solle über Nacht bleiben...habe diskutiert und diskutiert, der Tremin war so wichtig, jeden Tag länger mit der Schulter sind jeden Tag länger die GEfahr einer Lux und jeden Tag länger wirklich starke Schmerzen...durfte nichtmal gegen Unterschrift nach Hause :-o Man war ich sauer.

Habe dann versucht, dass die mich da nicht irgendwie hin verlegen können , da ließen die sich nicht drauf ein, weil es über 300km sind und das nächst größere KH auch Schultern operiert. Nur genau dieses KH hat schon bei der anderen Schulter den Schwanz eingezogen und da war es viel weniger kkompliziert.

":/

Aber die Höhe war der Umgang des Arztes mit meiner Mitpatientin,da hab ich echt gedachtich höre nicht richtig. In der Visite am nächsten Morgen...sie war im KH, da sie schon seit Jahren immer mal wieder unter akutem Kaliummangel leitet, war in vielen Kliniken, bei etlichen Fachärzten, niemand konnte ihr sagen, warum und woher das kommt. Nun ist es bei ihr auch noch so, dass sie die Symptome des mangels schon bei unter vier kriegt und der untere Normwert wohl bei 3,6 liegt...Naja jedefalls wollte sie nach Hause, hatt Haustiere zu versorgen, ihr gings nach der Kaliuminfusion wieder besser und der Arzt fragt dann total arrogant "Ja und warum sind Sie dann ins Krankenhaus gekommen?!" Und unter Kaliummangel würde Sie ja auch nicht leiden, der Wert wäre doch im unterem Normbereich und darüer diskutiert er jetzt auch nicht >:( Wumm, weg war er. Sollen die sich doch freuen, dass es der Frau so schnell besser ging. Bisher wars doch auch eigentlich so, dass man so schnell wie möglich wieder gehen solle, weil man so durch die Fallpauschale mehr Geld "abkassieren" kann.

Wir haben beide gedacht wir haben nicht richtig gehört. Sie ist dann gegen Unterschrift gegangen und ich durfte dann auch endlich gehen, aber es war schon elf und habe den Termin so nicht mehr wahr nehmen können >:( >:( >:( ganz toll

EFhemalig+er Nuatzer 9(#325U731)


Termin hin oder her, ich finde das eigentlich sehr verantwortungsvoll das sie dich nicht haben gehen lassen. Und bei deinem Arzt (hoffentlich ein Spezialist) sollte man in Anbetracht der Tatsache das die Schulter ständig luxiert auch schneller einen Termin bekommen.

Aber was deine ständigen Auseinandersetzungen mit den Ärzt betrifft. Ggf. hast du unterschwellig einen sehr aggressiven und fordernden Tom? Kann ich nicht beurteilen. Kann mir aber sonst auch nicht erklären wieso du ständig mit solchen Ärzten aneinander gerätst ":/

Ich meine unfreundliche Ärzte gibt es immer, aber oftmals muss man auch sehen liegt das an der gegenseitigen Kommunikation...

K<nüfg1exn


Mellimaus

klar ist das auf der einen Seite verantwortungsvoll; in der Hinsicht sehe ich es ja auch ein. Aber ich wäre die ganze Zeit überwacht gewesen von meiner Freundin (krankenschwester)

Mein Arzt ist zwar kein genereller Schulterspezialist, aber hat die andere Schulter auch super hinbekommen; zudem bin ich mit der anderen Schulter von Pontius zu Pilatus gereist, nur keiner hat sich ran getraut, jeder sagte es müsse operiert werden, aber sie trauen sich nicht ran, weils denen zu kompliziert ist und weil die Schulter schon einma voroperiert war. Auch das kann ich verstehen, besser sie sagen, sie trauen sich nicht ran, anstatt,dass sie operieren und es hält doch nicht. Das rechne ich ihnen auch hoch ran.

Und der Arzt, wo ich nun hingehe kennt mich sozusagen in und auswendig; er hat auch die andere Schulter super hinbekommen, ich habe sehr viel Vertrauen in ihn, kenne dort alles, weil ich in dem KH gelernt habe. Ein Schlechter ist es echt nicht, von daher wird es bestimmt kein Problem sein, da schnell einen Termin zu bekommen. Aber ich sehe halt auch meine Schulter, wo jeder weitere Tag weiter sehr starke Schmerzen und die Gefahr ernueter Luxationen bedeutet und die luxiert bei jeder kleinsten Kleinigkeit und da nun ein Teil der der Gelenkpfanne mit abgebrochen ist und es sich dann alles verharkt, werden die Schmerzen noch einmal schlimmer; sie sind es so eh schon auch in Ruhe verkanntet. Das ist alles andere als angenehm, deswegen war mir der Termin dort so wichtig. Zermürbt moch grad ganz schön

Ich glaube an meinem Ton liegt es nicht. Bin eher der ttotal zurückhaltende, schüchterne Person. Könnte mir jetzt nur noch vorstellen, dass ich nicht alles mit mir machen lasse, sodass sie merken "oh, hier muss ich aufpassem, sie scheint scheint zu wissen, was los ist und kennt sich aus...

*:) *:)

freundliche Grüße

G#aroxu78


Anscheinend muss das bei Ärzten eine Krankheit sein, dass Sie Ihren Patienten nicht glauben der ernst nehmen. Dank so einem Vogel, bin ich übrigens ab dem 12. Brustwirbel inkomplett querschnittgelähmt.

Ich hatte nämlich 2007 eine Schmerzpumpe im Bauch, die mit einem Katheter im Rücken verbunden war. Des Weiteren wussten die Ärzte auch, dass ich starke Gerinnungsprobleme habe. Aber angeblich sei dies alles kein Probkem. Tja, ca. 6 Wochen nach der Implantation, bin ich morgens aufgewacht und hatte wahnsinnige Rückenschmerzen. Zusätzlich hatte ich seit dem keine Kontrolle mehr über meine Blase und Darm. Ich hatte in der Nacht auch ins Bett uriniert.

Meine Mutter hat natürlich im Krankenhaus sofort angerufen. Dort wurde Ihr mitgeteilt, dass man für solche Spielereien am Wochenende keine Zeit habe. Denn dort würden nur wirklich wichtige Sachen behandelt bzw. operiert werden. Anscheinend sind plötzliche Lähmungen in den unteren Extremitäten unwichtig oder was? Außerdem würde der Oberarzt ein Golftunier spielen und er wolle auf gar keinen Fall gestört werden (obwohl er Rufbereitschaft hatte)!!

Sollen sich die blöden Patienten eben solange gedulden, bis seine "Heiligkeit" sich erbarmt, einen zu behandeln!

Operiert wurde ich am Ende 5 Tage später. Leider alles viel zu spät, denn meine gesundheitlichen Probleme sind nie wieder besser geworden.

Liebe Grüße

Heiko

P"fer"defxreak


Ich hatte auf einmal starke Schmerzen im Bereich des Kreuz Darmbeingelenks, mein Arzt tastete nur kurz und verschrieb mirSchmerztabletten . Um Massage musste ich fast betteln. Bei der Massage kam dadurch das die Masseurin den Physio holte heraus dass ich massiv verschobene Wirbeln habe und das ich in ein par Jahren am Zahnfleisch dahergekommen wäre vor Schmerzen und mein Hobby nie mehr hätte ausüben können.. Es kommt von der ganzen Wirbelsäule.

Mein Arzt wollte selbst beim Kreuz Darmbein Gelenk rumrenken. Gut das ich die Massagen erbettelt habe und das die Masseurin so aufmerksam war und den Physio geholt hat.

bzes;serYg~esunxd


Hallo Knüfgen,

um einfach mal die Wahrheit auf den Punkt zu bringen:

Wenn du nicht privatversichert bist, hast du schlechte Karten ernst genommen zu werden.

Ich habe das auch hinter mir alles, man kann da nicht viel machen ausser Arzt wechseln.

[...]

lgeana-B'urgfyest


Also ich bin ehrlich gesagt schockiert, was ich hier lese.

Wenn du nicht privatversichert bist, hast du schlechte Karten ernst genommen zu werden.

Dem kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich beipflichten. Klar, hab ich gemerkt, dass es wesentlich einfacher ist, wenn man privat versichert ist ( meine Kinder haben eine Zusatzversicherung für Einzelbett und Chefarztbehandlung). Auch ich bekam schon Chefarztbehandlung, und damit war ich nicht unbedingt zufriedender. Im Gegenteil, ich hatte schon richtig doofe Oberärzte und total nette und supertolle Assistenzärzte.

Alles in allem hab ich schon soviel erlebt und bisher kann ich nicht sagen, dass meine Kassenversicherung ein Nachteil war.

Ich habe auch schon einiges erlebt, viele unschöne und für mich nachspielige Ereignisse, aber ich versuche hinter dem weißen Kittel den Menschen zu erkennen, der er ist. Und egal wie schlimm manche Fehler waren die an mir begannen wurden, man hatte sich trotzdem bemüht mir zu helfen. Klar, heute würde ich mir nicht mehr soviel gefallen lassen, grad was Launen von Ärzten angeht. Aber ich glaube mittlerweile fest daran, dass es keinen Arzt gibt, der einem mutwillig etwas Böses will.

Und dank meiner tollen allgemeinmedizinischen Praxis, gerate ich auch nur an weitere sehr gute Fachärzte und ich kann gar nicht ausdrücken wie ich denen dankbar bin. Ich kann mich nur wiederholen, soviele Fresskörbchen könnten die gar nicht essen, wie ich vor lauter Dankbarkeit anschleppen möchte ;-D

Meine Mutter hat natürlich im Krankenhaus sofort angerufen. Dort wurde Ihr mitgeteilt, dass man für solche Spielereien am Wochenende keine Zeit habe. Denn dort würden nur wirklich wichtige Sachen behandelt bzw. operiert werden. Anscheinend sind plötzliche Lähmungen in den unteren Extremitäten unwichtig oder was? Außerdem würde der Oberarzt ein Golftunier spielen und er wolle auf gar keinen Fall gestört werden (obwohl er Rufbereitschaft hatte)!!

Ja, das hört sich natürlich schlimm an und ich hab auch schon solche Klopper erlebt.

Aber ich glaube in diesem Fall hätte ich meinen Anwalt eingeschaltet. Und mal ganz vorsichtig gesagt, natürlich denke ich nicht, dass euch irgendeine Schuld trifft. Aber nach solch einem Telefonat, wäre ich schon längst woanders aufgekreuzt. In dem Krankenhaus, in dem ich damals lag und es dort so zuging, setze ich heute keinen einzigen Fuß mehr hinein.

E|hemaliger "NutzeGr $(#46Z1329x)


Heiko, das klingt ja schrecklich, ich hoffe du hast was gegen dieses Krankenhaus unternommen?

B`lairx_W


meine Kinder haben eine Zusatzversicherung für Einzelbett und Chefarztbehandlung

Das ist doch sowieso reine Abzocke oder glaubst du wirklich, dass dann der Chefarzt auch die OP durchführt? ;-) Ich arbeite in einem Weiterbildungszentrum und hier sind auch Ärzte und Krankenschwestern die unterrichten. Es ist immer so, dass der Chefarzt dann nur den kleinsten Teil der OP durchführt, den Rest machen immer die Handlanger und er selber ist dann gar nicht mehr anwesend. Für sowas würde ich kein Geld ausgeben, schließlich hat er auch "nur" Medizin studiert, genau wie die anderen Ärzte.

l{e=ana-BuSrgTfe5st


Ja, und? Mir ist dies durchaus bewusst. Und ich gebe dafür Geld aus, da es einfach angenehmer ist, wenn man mit kleinen kranken Kindern nicht ewig warten muss und nicht zusammen mit fremden kranken Kindern und deren Eltern in einem viel zu kleinen Zimmer liegen muss.

Meine Mäuse bakem mit zwei Jahren die Polypen raus, wir waren eine Nacht im Krankenhaus und es war so entspannend, nicht im überfüllten Wartezimmer sitzen zu müssen, keine anderen Kinder auf dem Zimmer zu haben.

Dort waren teilweise vier Bettzimmern, mit richtig kranken Kindern ( Brech-Duchfall z.B.) und nur kleine Liegen, die unmittelbar vor dem Krankenbett stehen konnten. Ganz ehrlich, das ist für mich reinste Folter – da geb ich lieber im Monat einen Beitrag aus und kann dem entgehen.

B]lairw_W


Ich habe von der Chefarztbehandlung besprochen. ;-)

lVeana-B0urgfxest


o:) Upsi, da hab ich mich wohl verzettelt

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