» »

Hws-Probleme Schulter Herzrasen

T0ak!aBtauukaJoxhn hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

leider weiß ich nicht so recht weiter, was ich unternehmen soll. Eigentlich scheint mir klar, welche Beschwerden ich habe, nur leider ist mir nicht ganz klar, wie ich weiter vorgehen soll:

Ich habe seit längerer Zeit Verspannungen im Nackenbereich, die mich bei längerer PC-Tätigkeit, Büro-Arbeit, Anwinklung des Kopfes nach unten bzw. einer falschen Schlafposition plagen. Liege ich nachts auf dem Rücken, treten keinerlei Verspannungen auf.

Jetzt treten dazu immer wieder Schmerzen im Schulter-/Brustbereich auf, die in letzter Zeit immer schlimmer geworden sind und insbesondere bei Belastung (Handball, Joggen, Stress) sich verstärken. Dies führt dazu, dass ich noch mehr verspanne, so dass der Kreislauf beginnt. Ein Befund der HWS vor Jahren enthielt lediglich eine leichte Überstreckung, kein BSV. Ich knacke seit Jahren immer mit dem Nacken, da er sich immer wieder verspannt. Es ist so, als würde jemand von hinten in die Schädelkuhle drücken. (Kopf-)Schmerzen habe ich nicht, lediglich wird dadurch müde/fahrig, wobei sich diese Müdigkeit auflöst bei einer intensiven Massage, aber eben nur für kurze Zeit.

Leider hat sich dieses Phänomen durch sehr viel Sport, den ich zwecks Abnehmens unternommen habe, verschlimmert, so dass ich den Sport (Joggen) nach ca. 20 Minuten abbrechen musste. Mittlerweile führte dies dazu, dass ich Herzrasen ca. fünf Minuten nach dem Sport bekam (weil ich total wie ein Panzer verspannt bin und fast hyperventilierte). Insbesondere die seitliche Kopfbewegung bereit mir Schwindel. Mein Blutdruck/Puls ist ohne Verspannung absolut normal. Der Kardiologe sprach nach dem Belastungs-EKG sowie Langzeit-EKG und Herz-Ultraschall von einem "Herz wie ein Uhrwerk". Die Diagnose des Orthopäden lautet "muskuläre Dysbalancen" in der HWS, die ich zunächst für drei Wochen lösen konnte. Mittlerweile kann die Physiotherapie nur noch lockern, da ich nach dem Sport (10 Minuten Joggen) sofort wieder verspannt bin, so dass der Kreislauf von neuem beginnt. Des Weiteren wurde ein MRT von der Brust und der BWS gemacht, wobei auch keine negative Diagnose gestellt wurde. Lediglich Irritation an den Rippengelenken Th 7/8 wurden festgestellt, die mir ein Heilpraktiker ebenfalls bei der Untersuchung (ohne dass ich vorher darauf hingewiesen habe) aufgezeigt hat. Des Weiteren verspüre ich im linken Schulterblatt ein "Ratschen", welches nicht das Knacken beim Drehen der Schulter ist. Auf dieses Phänomen geht irgendwie niemand ein. Wenn der Arm nicht angespannt ist, kann ich ohne Weiteres mit ihm Gegenstände tragen. Genau auf der linken Seite taucht eine Ader an der Schläfe auf sowie ein Taubheitsgefühl in der linken Seite tritt zu Tage, wobei der Fuß an der Fußsohle drückt. Ach so, wenn es ganz schlimm ist, wird die Seite sogar kalt. Selbst bei Entspannung ist die Muskulatur auf der linken Seite in der Schulter irgendwie anders.

Sogar nach der Diagnose, dass mit dem Herz alles ok ist, war ich nicht erleichtert.

Ach so, ich kann diese Anspannung, wenn sie kurz vorm Herzrasen ist, durch Massage der rechten Nackenmuskulatur lösen. Hierdurch bin ich "ganz entspannt".

Komisch finde ich auch, dass ich völlig am Körper entspannt war, nachdem man mir im MRT ein Beruhigungsmittel gegeben hat, ich war den ganzen Abend danach zu Hause total entspannt.

Mittlerweile soll ich zum Psychologen gehen. :roll:

Außerdem finde ich es bedenklich, dass ich seit 6 Wochen kein Sport mehr mache und ca. 1,5 Kilo abgenommen habe, obwohl ich vorher weniger gegessen habe und Sport gemacht habe. Ich habe überall am Körper ein wenig an Umfang abgenommen.

Ach so, das Blutbild ist auch perfekt.

Ich weiß nicht mehr so recht weiter, weil ich meinem Beruf wieder nachgehen möchte und gewiss nicht unter Burnout leide. Klar wird man depressiv, weil man so hilflos ist und wieder in sein "altes Leben" möchte und steigert sich etwas hinein, aber mit einem Hinweis, alles nicht so ernst zu nehmen und an schöne Dinge zu denken, ist es nicht gemacht.

Diesen Beitrag melden

Antworten
P*ustebblumxe65


He TakatukaJohn

Komisch finde ich auch, dass ich völlig am Körper entspannt war, nachdem man mir im MRT ein Beruhigungsmittel gegeben hat, ich war den ganzen Abend danach zu Hause total entspannt.

Dir geht es sehr schlecht. Aber, nach der Einnahme eines Psychopharmakums geht es dir sehr gut. Das zeigt sehr deutlich die Ursache deines Leidens.

Willst du wirklich das es dir besser geht? Dann solltest Du die Hilfe des Psychotherapeuten annehmen.

Eine Depression zu haben ist keine Schande. Den Kopf aber in den Sand zu stecken ist Dummheit.

Du könntest mit Hilfe des Psychotherapeuten erarbeiten, wie du in deinem Beruf weiter arbeiten kannst.

Möglicherweise ist medikamentöse Hilfe von Psychiater zusätzlich sinnvoll. Besprich es mit deinem Psychotherapeuten.

Alles Gute Dir

P+ustNeb^lumex65


Schau mal hier: [[http://www.angst-und-depri.info/depressionen/depressionen_symptome.html]]

K8laMusx F


Begeisternd.... Wieder einer der auf Depressionen behandelt wird nur weil dieses System die Auslöser der Beschwerden nicht erkennt.

Die wahre Rate der Psycho-Probleme mit Bewegungsapparat-Schmerzen liegt unter einem Prozent.

M]arulaxbaum


Ich gehe öfter mal zu meinem Arzt, der eine Dysbalance der HWS + Schulterverspannung wieder ins Lot bringt.

Ich leide unter Bluthochdruck und damit verbundenem Herzrasen. Wenn meine Blutdruckwerte an beiden Armen unterschiedlich sind, weiß ich, dass ich an der HWS eine Korrektur vornehmen lassen muß.

Dann ist de Blutdruck auch wieder normal.

Am Hals in den Arterien sitzen Rezeptoren, die den Blutdruck regulieren, somit auch die Herztätigkeit.

Alle anderen Ärzte rollen mit den Augen, wenn ich das erzähle, ist mir aber schnurz. Hauptsache, alles ist wieder in Ordnung.

Der Arzt, der die HWS behandelt, ist überhaupt ein Allgemeinarzt mit einer Zusatzausbildung. Aber das Wartezimmer ist voll von HWS – Geplagten, die begeistert sind, dort wieder in Balance zu kommen.

P_usteVbluxme65


Lieber Klaus

Du wirst keine Depressiven finden, der nicht über schlimme Schmerzen klagt.

Der Muskeltonus ist bei Depressiven dauerhaft erhöht, was regelmäßig zu Muskelschmerz führt.

Und eine Depression ist alles andere als eine seltene Erkrankung. 30 % aller Deutschen leiden einmal in ihrem Leben an einer depressiven Episode.

Ich weis nicht ob TakatukaJohn psychisch erkrankt ist, aber da die somatischen Fachärzte keine Ursache für die Symptome finden, liegt eine psychische Ursache nahe, zumal Psychopharmaka seine Symptome bessern. Und seine Ärzte mittlerweile ebenfalls an eine psychische Ursache vermuten.

KKlaIus F


Genau das meine ich...... Solange in der Orthopädie 90 % der Beschwerden unspezifisch sind (also keiner weiss warum es weh tut) solange glaube ich nicht an deren Zahlen. Nur weil die was übersehen sind nicht alle depressiv.

PSustoebluwme65


Lieber Klaus

An Muskeln und Faszien arbeitet ich auch mit sehr großem Erfolg. Und es ist auch nur eine ganz kl. Anzahl Schmerzpatienten depressiv, das ist richtig.

Aber, wenn man Monate lang ohne Erfolg an einem Schmerzpat. arbeitet und dieser enorm auf Stress reagiert, zudem noch Gewichtsverlust eintritt und dieser sich nicht mehr freuen kann, dann sollte man eine psychische Ursache in Erwägung ziehen.

Zumal andere Behandler den selben Gedanken haben.

Muskel- und Faszientechniken bringen psychisch kranken Menschen nur kurzzeitig lindern. Am nächsten Tag ist alles wie gehabt. Diese Erfahrung habe ich während meiner eigenen Depression machen dürfen.

Und auch bei einigen meiner Pat. war es nicht anders, da sie eine Psychotherapie bedurften und nicht Physiotherapie.

Bei der letzten depressiven Pat. waren die schmerzhaften Muskelverspannungen übrigens nach der 3. Psychotherapiesitzung verschwunden. Ich hatte vorher 9 Monate vergeblich an ihr gearbeitet.

N%atuWrheGilkiünstlexr


Hört sich nach einem starken Magesiummangel an.

Die Muskelzellen können sich dann nicht mehr entspannen und verkrampfen.

Auch Vitamin C ist sehr wichtig sowie Eisen.

Du solltest dir mal ein Multivitaminpräparat besorgen, aber kein billig synthetischer Mist.

Vitamin B1 bis 12 sind ganz ganz wichtig, der Kalium Wert muss stimmen.

Ein Schulmediziner guckt in deinem Blutbild nicht direkt danach, ob ein Nährstoffmangel vorliegt.

Schulmediziner gucken nur nach Organe, niemals nach Zellen.

Die Gesundheit des Menschen wird aber auf der Ebene von Millionen von Zellen entschieden, die – Biosprit – benötigen und wir mit unserer Nahrung selbst zuführen müssen.

Muskelverspannungen durch Calcium, Magnesium Mangel sind sehr unschön und können sogar zu Bluthochdruck führen, da die kleinen Muskelzellen in den Arterienwänden verkampfen und der Durchmesser der Arterie schrumpft.

Ach da gibt es sooooo viel zu berichten, Tatsache ist aber, das wir mit unserer normalen Nahrung NICHT optimal versorgt werden können um beschwerdefrei zu bleiben.

Das mag bei vielen bis 30 oder 40 gut gehen, doch dann sind auch diese Leute Kanditaten für so genannte Volkskrankheiten.

Leider ist das eine Tatsache, über unsere Gesundheit entscheiden wir selbst.

Da du Sportler bist, verbraucht dein Körper in hohem Maße Mikronährstoffe, die du nach jedem Spocht wieder zuführen musst, sonst erkrankst du an alles Mögliche.

@:)

Ttakatuuk=aJoxhn


Hallo noch einmal,

vielen Dank für die Antworten. Ich bin ein sehr rational denkender, eigentlich lebensbejahender Mensch. Bei mir kamen die Probleme ja schlagartig, aus dem Nichts (im Urlaub). Ich hatte immer mal wieder so leichte Probleme, d.h. ein leichtes Druckgefühl in der Brust (das sich nach dem Sport verstärkt hat). Dem habe ich nichts beigemessen, da ich mir bezüglich der Gesundheit nicht so viele Gedanken gemacht habe (ich war jahrelang nicht beim Arzt; immer wenn ich meinen Hausarzt angeben musste, habe ich gesagt, dass ich gar keinen hätte). Ich hatte sogar über ein Jahr lang Zahnschmerzen, die ich verdrängt habe (ich mag aufgrund schlechter Kindheitserfahrungen keine Zahnärzte). Irgendwann gingen die Schmerzen im Zahn nicht mehr und ich bin dann hin.

Klar wird man irgendwann verzweifelt, wenn man nicht mehr weiter weiß, weil einem keiner hilft. Dann wird man natürlich sensibilsiert gegenüber Dingen. Man nimmt Ereignisse in seinem Umfeld bewusster wahr: Ursächlich ist aber eindeutig das erste Auftreten des Ereignisses.

Ich konnte schon vor dem ersten "Anfall" nur noch lediglich 20 Minuten joggen; anschließend ereigneten sich die Verspannungen in der Brust, dass ich aufhören musste. Das hatte ich wie gesagt auch schon vorher, allerdings ohne Herzanfall. Ich habe danach eine Woche Pause mit Sport gemacht und ein wenig an meiner Lauftechnik gearbeitet und dann ging es meiner Meinung nach wieder, bis es irgendwann im Sommer beim Autofahren auftrat. Als Folge nahm ich KG, die mir ein wenig half (unter dem Schulterblatt war so ein Knubbel), so dass ich wieder Sport treiben konnte. Ich war regelgerecht fitt wie einer Turnschuh, so dass ich nicht mehr daran dachte. Irgendwann kam dann beruflicher Stress auf mich zu, der dazu führte, dass meine Halswirbel total verspannten (das habe ich auch öfters). Es kamen ein/zwei Entscheidungen, die mich belastend trafen und traurig machten. Gleichzeitig war aber auch Erfolg vorhanden, niemals der Gedanke, dass ich nicht mehr hingehen möchte. Nach einer weiteren Pause machte ich wieder Sport und seit diesem Ereignis (drei Attacken hintereinander) geht es bergab. Notarzt ... Es ging mir im Krankenhaus schnell wieder gut. Ich ging wieder arbeiten, beschränkte den Sport auf ein Minimum. Ich dachte natürlich unterbewusst ab jetzt immer daran. Jetzt begann ich natürlich auch selbst zu recherchieren und ging ab jetzt den radikalen ärztlichen Weg (ohne zufriedenstellende Diagnose). Dies führte natürlich zu Vermeidungsstrategien und Abkapselungen bzgl. der Umwelt. Ich will ja alles machen, was ich vorher gemacht habe. Arbeiten. Nach drei Wochen Pause traute ich mich wieder zur Arbeit. Wieder passierte die Attacke. Am nächsten Tag wieder hin und wieder... Jetzt kann mir keiner erzählen, dass ich jetzt wieder hingehen soll.

Fakt ist, dass ich Schmerzen, die vom Rücken in die Brust zogen, vorhanden waren. Jetzt ist dort so ein leichtes drückendes Gefühl, auf der linken Seite (Schulter, Rippe), das mit einem Ratschen einhergeht. Es ist nicht das normale Knacken der Schulter ('klock'), sondern eher ein Ratschen – als wenn Knorpel auf Knorpel ratscht. Das Arzt meint, das sei normal. Schmerzen habe ich nicht. Nur dieses Verkrampfen der dortigen Muskulatur, was nach und nach zunimmt. Wenn das nicht wäre, würde es mir besser gehen.

Zusätzlich blockieren meine Halswirbel noch, hart wie Knochen, aber der Kopf ist ohne Schmerzen beweglich. Mir ist dann immer so ein wenig schwummerig und meine Augen werden klein, da sie zufallen wollen. Es schießt mir nur, wenn ich ohnehin verkrampft bin, beim Treppensteigen in den Kopf und ich verspanne noch mehr. Das Band im Nacken ist äußerst hart. Das Herz nehme ich mehr wahr, mein Nervensystem spielt verrückt. Ich denke, beide Dinge sind unabhängig voneinander.

Ich weiß nicht, was ich noch machen soll: MRT HWS? Neurologe? Osteopath? Chiropraktiker? Sportklinik Orthopäde? Krankenhaus? Sobald die Wirbelblockaden gelöst sind, geht es mir wieder besser, aber nur drei/vier Stunden...

TOakahtukaJAohn


Was ist noch vergessen habe: Ich wurde drei Tage vor dem ersten Anfall von etlichen Sandmücken gestochen, bestimmt 20 Stiche. Meine Begleitung allerdings ebenfalls... Es kribbelte im ganzen Körper, worauf wir unseren Abend im Zimmer verbrachten und ich recht früh einschlief.

Am nächsten Tag war es wieder besser. Die Stichstellen verschwanden allerdings wieder innerhalb von einer Woche.

Außerdem hatte ich eine Woche vor dem Urlaub einen seitlichen Aufprall mit dem linken Kiefergelenk, ziemlich heftig mit jemandem. Diagnose: Kieferprellung. Im Urlaub besserte sich das Ganze etwas, irgendwie war der Kiefer aber verschoben. So richtig konnte ich mich im Urlaub am Strand nicht entspannen, da ich in jeder Lage verkrampft war. Ein generelles Problem von mir.

PwusteBblu\mte65


He TakatukaJohn

Ist dein Kiefergelenk mal physiotherapeutisch behandelt worden? Du könntest eine Craniomandibuläre Dysfuktion haben, welche deine Symptomatik ausgelöst haben kann.

Aber, selbst wenn diese Diagnose vor liegt und ein erfahrener Manualtherapeut deinen Kiefer erfolgreich behandelt hat, fürchte ich, das sich deine Gesamtsituation nicht viel bessern wird.

Ich fürchte, das Du bereits so tief in der Psychischen Störung drinn sitzt, das diese zum Selbstläufer geworden ist.

Du wirst warscheinlich nur aus diesem Mist raus kommen, wenn Du bereit bist eine Psychotherapie zu machen und eventuell auch Antidepressiva einnimmst. Könntest Du dir vorstellen dich darauf einzulassen?

T#akat!ukaJ8ohxn


Nein, das wurde noch nicht gemacht. Kann eine solche Fehlstellung der Zahnarzt erkennen? Dort habe ich ohnehin nächste Woche routinemäßig einen Termin.

Ich lasse mich auf alles ein: Ich möchte lediglich verstehen, wieso die Muskulatur verspannt. Ich bin, so denke ich, gefestigt genug, mich selbst wieder in den Alltag zu integrieren. Wenn ich Hilfe dafür benötige, nehme ich dies an. Ich denke, ich könnte ohne Weiteres wieder alles erledigen, wenn ich keine Verspannung spüren würde. Deshalb würde es mir helfen, wenn man mir vorbeugend etwas gibt, so dass ich weiß, dass ich nicht abspannen kann.

Als Zusatz noch: Ich habe vorher sehr viel Sport gemacht, habe innerhalb von 4 Jahren mit den Methode "Sport" und "2.000 Kalorien" 40 Kilogramm abgenommen. Natürlich habe ich auch mal gesündigt am Wochende, allerdings war ich im Wahn. Erst musste ich laufen und anschließend etwas essen. Ein Trainingszuwachs war nicht mehr zu erkennen zuletzt.

Wer kann mir da helfen: Ich glaube nicht, dass es ursächlich phychisch ist. Mir ist bewusst, dass das Pensum zu viel war; der Mineralienhaushalt muss ausgeglichen werden. Ich nehme jetzt med. Magnesiumtabletten. Allerdings waren die gemessenen Mineralienwerte im Blut alle im Normbereich. Ich bräuchte persönlich medizinische Hilfe, die das alles mitbeachtet. Nicht immer das Gerenne von einem zum anderen Arzt. Ich bin privatversichert.

TTakatIu kaJoxhn


Zumal ich dann wieder Phasen habe, wo es mir richtig gut geht.

P4ust"eb,lu5me6x5


He TakatukaJohn

einige Zahnärzte kennen sich mit der craniomandibulären Dysfunktion aus, andere wieder nicht. Laß dir eine Physiotherapieverordnung mit dieser Diagnose ausstellen.

Was Du brauchst, ist eine Physiotherapeut der darin ausgebildet wurde diese Dysfuktion zu therapieren, diese Physios haben in der Regel eine Zusatzausbildung in Manuelle Therapie.

Trotzdem, ich vermute, damit allein ist es nicht getan. Du wirst ans Eingemachte müssen. Nur dann werden sich warscheinlich deine Verspannungen wirklich lösen.

Du bist zielstrebig, unnachgiebig, hartneckig, jedenfalls empfinde ich das so. Das sind alles sehr gute Eigenschaften.

Und die könntest Du einsetzen um deine psychische Symptomatik zu überwinden, vorausgesetzt zu akzeptierst eine solche zu haben.

Alles Gute Dir

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Orthopädie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH