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Muskelverspannung des Brustkorb mit Blockaden der Bws und Hws

EohemaligFer Nuntzer G(#3:257x31)


Ich denke man muss das individuell betrachten. Mit Sicherheit gibt es Menschen die rein psychosomatische Probleme habe die sich auch körperlich zeigen, es gibt aber auch genug die körperliche Probleme habe, die sich dann auf die Psyche schlagen und es gibt auch Menschen, die ihre Schmerzen ganz gut im Griff haben, bzw. denen es eben nicht auf die Psyche schlägt.

Aber dennoch sollte man sowas wie die Psyche nicht ganz zur Seite schieben. Nicht umsonst wird in der Schmerztherapie in sehr vielen Fällen zusätzlich zu den "normalen" Schmerzmedikamenten auch mit Antidepressivern gearbeitet. Und das macht auch durchaus Sinn.

Ich denke ab einem bestimmten Verzweifelungsgrad wird man schon selber auf die Idee kommen psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, zusätzlich zur orthopädischen Therapie. Nur man kann auch keinen zwingen. Aber man sollte sowas (wie bei jeder guten Schmerztherapie) kombinieren und nicht alles auf eine Seite schieben.

Wenn sich jemand absolut dagegen sträubt und sich sagt ich habe nicht psychisches, dann bringt es auch nichts zich Stunden beim Psychologen zu absolvieren, denn ohne Compliance wird das nichts, wie alle Behandlungen.

Jeder muss seinen eigenen Weg gehen, aber wenn man selber das Gefühl hat in einer Sackgasse zu stehen muss man eben was ändern, aber was es ist, dass muss jeder für sich selber herausfinden.

Und auch wenn viele das nicht gerne hören, aber wenn man Schmerzen anfängt zu akzeptieren und nicht immer dagegen arbeitet, wird es erträglicher ....und manchmal kann man sie so auch wieder los werden ....

Der TE ist erwachsen, er muss wissen was er bereit ist zu tun. Man kann Tipps geben und auch einen Schubser in die richtige Richtung, aber umsetzten muss jeder selber ...

Kfaribbik8x7


@ Mellimaus21 :)^

Pyusteoblumex65


ja.... aber wenn man dem mann seine körperlichen probleme nehmen würde, würde kein psychisches problem übrigbleiben..... das wäre einfach weg

Genau das bezweifel ich bei BMW-E-39. So wie er sein Befinden schildert und wie es bei ihm angefangen ist, wird ihm die beste körperliche Therapie und die stärksten Medikamente die Schmerzen (zumindest kurzzeitig) nehmen können. Das hat BMW ja auch bereits mehrfach beschrieben.

Aber auch ohne Schmerz geht es ihm höchst warscheinlich keinen deut besser. Und das ist der Grund warum der Schmerz immer wieder zurück kommt. Der Schmerz ist das Symptom seines Befindens und nicht die Ursache.

Pvusttebl/umCe65


Depressive Erkrankungen gehen mit körperlichen Symptomen einher, sogenannten Vitalstörungen, wie Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme ("Kummerspeck"), häufig auch mit Schmerzen in ganz unterschiedlichen Körperregionen, am typischsten mit einem quälenden Druckgefühl auf der Brust.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Depression]]

Jfan*7x4


am typischsten mit einem quälenden Druckgefühl auf der Brust.

passt exakt zu meinen Erfahrungen; in meinen miesesten Phasen (wo ich wohl an Depression und Burnout gekratzt hab) war das eigentlich ständig zu spüren.

EJhemaliLg`er Nutzler (#325=731)


Aber auch ohne Schmerz geht es ihm höchst warscheinlich keinen deut besser

Sorry aber hast du eine Glaskugel oder bist du Psychiater oder Psychologe das du das einfach so behaupten kannst?

Also ich finde so langsam ist ja auch gut, du hast deine Standpunkt ja jetzt klar gemacht, aber ob dem TE der Schuh passt muss er für sich alleine herausfinden. Und deine Behauptung seine Probleme würden auch danach bestehen bleiben finde ich schon leicht dreist ....

P(us&teblumex65


Depression

Liste der Symptome

Die Liste ist bewusst ausführlich gehalten. Natürlich hat nicht jeder Depressive alle diese Symptome. Aber wenn man Depressionen hat, entdeckt man sicher auch Symptome, die man gar nicht zuordnen kann. Vielleicht hat man dann die Befürchtung, "total durchzudrehen" oder "verrückt" zu werden.

Es ist jedoch ein weit verbreiteter Irrtum, dass Depressionen in Schizophrenie und Demenz enden, die meisten Symptome sind dann doch auf die Depression zurückzuführen. Nur in seltenen, schweren Fällen treten auch Wahnvorstellungen im Zusammenhang mit einer Depression auf. Aber auch hier gilt: die Depression kann mit ihrem kompletten Erscheinungs- bild erfolgreich behandelt werden!

Allgemeiner Eindruck

die Stimme klingt leise, eintönig; langsames Sprechen; der Gesichtsausdruck ist ernst, welk, wie erstarrt, verbissen; die Bewegungen sind kraftlos, schleppend; der Gang ist vornüber- gebeugt; der Kopf wird "eingezogen"; der Patient gibt ein "Bild des Jammers" ab

Stimmung

man ist bedrückt, traurig, verzweifelt; Elendigkeitsgefühl; Minderwertigkeitskomplexe; ängstlich; hoffnungslos, Gefühl von Hilflosigkeit; sich verkriechen wollen; lebensmüde Gedanken, nicht mehr aufwachen wollen, alles ist sinnlos

Psychische Symptome

Zwischenmenschliche Probleme

Isolation, es fällt schwer, Kontakte aufrecht zu erhalten; Rückzug, "Einigeln"; unfähig, neue Kontakte zu knüpfen; Vernachlässigung von Kleidung und Körperpflege; Unzuverlässigkeit; schließlich wenden sich Freunde ab; nichts mehr von der Umwelt wahrnehmen wollen

Berufliche Probleme

nicht belastbar; Gefühl der Überforderung; Arbeiten dauern länger als sonst; Leistungsabfall; Schwierigkeiten beim Durchhalten von Aufgaben; atmosphärische Belastung in Familie (Haushalt) und Beruf; Gefahr der Kündigung seitens des Arbeitgebers oder vom Patienten selbst

Lebensmüde Gedanken

nicht mehr aufwachen wollen; nicht mehr können; alles nicht mehr aushalten wollen; Suizidgedanken; Suizidpläne; allem ein Ende machen wollen; anderen nicht mehr zur Last fallen wollen

Traurigkeit

resigniert, unglücklich, verzweifelt; bei jeder Kleinigkeit in Tränen ausbrechend; bedrückt, niedergeschlagen; bis zu tränenloser Trauer; tiefe Seufzer

Freudlosigkeit

sicht nicht über positive Ereignisse freuen können, positive Dinge kaum wahrnehmend, Genussunfähigkeit; die Bandbreite emotionalen Erlebens ist enorm eingeschränkt

Interesselosigkeit

man verliert das Interesse an Dingen, die sonst Freude bereitet haben; Hobbies werden aufgegeben; schließlich ist einem alles egal; Gleichgültigkeitsgefühl

Energielosigkeit

sich nicht aufraffen können; nicht wollen können; nicht aus dem Bett kommen; lustlos, antriebslos; schwach, kraftlos; ohne Schwung und Initiative; der "innere Schweinehund" wird unüberwindbar groß; Gefühl, als ob unsichtbare Macht einen von jeglicher Aktivität fernhält

Elendigkeitsgefühl

schwer erklärbares Unwohlsein, Krankheitsgefühl

Eingeschränkte Aufmerksamkeit

Konzentration beeinträchtigt; längere Konzentration auf eine Tätigkeit wird unmöglich; Denkhemmungen; Merkfähigkeit eingeschränkt; nichts mehr beachtend; unfähig, sich mit mehreren Dingen gleichzeitig zu beschäftigen; abwesend, in Gedanken woanders

Innere Unruhe

nervös, gestresst, gehetzt, getrieben; "wie unter Strom"; leerer Beschäftigungsdrang; vieles anfangen, ohne es beenden zu können

Mutlosigkeit

verzagt, ratlos, pessimistisch, verzweifelt; keine Perspektive mehr sehen; alles wird sinnlos; leicht irritierbar

Entscheidungsunfähigkeit

sich nicht entscheiden können, auch bei minimalen Fragestellungen; grüblerisches Abwägen; hin- und herüberlegen; hin- und hergerissen fühlen

Grübelneigung

immer gleiche Denkinhalte; sich zermürbend über immer gleiche Probleme; über unwichtige Dinge sich den Kopf zerbrechen; Gedanken drehen sich im Kreis; zu keinem Ergebnis kommend

Schuld- und Schamgefühle

Überbewertung früherer oder aktueller Ereignisse, häufig maßlos überzogen bis grundlos; schlechtes Gewissen, sich rechtfertigen zu müssen über eigene krankheitsbedingte "Unfähigkeit"

Innere Leere

Gefühl der Gefühllosigkeit; keine Liebe mehr empfinden können; Libidoverlust; alles wie leer, dumpf, abgetötet; "Erkalten"; "seelische Mauer"

Gesteigerte Empfindlichkeit

sich angegriffen fühlen; sensibel, anfällig durch vermindertes Selbstwertgefühl; dadurch Gereiztheit, Aggressivität; Labilität; alles persönlich nehmend

Körperliche Symptome

Appetitverlust

Appetitlosigkeit mit starkem Gewichtsverlust; gelegentlich Appetitzunahme (starker Durst, Heißhunger vor allem auf Kohlehydrate); Bedürfnis nach sehr salzigen/sehr süßen Lebens- mitteln, da der Geschmackssinn beeinträchtigt ist

Erschwerte Atmung

Enge im Brustkorb; Druck auf der Brust; Atemenge; flache Atmung; schweres Atmen, Keuchen

Augen

Klagen über falsche/nicht ausreichende Sehkorrekturen; Entzündungen; schlechtes Sehen (ohne Befund); Lichtüberempfindlichkeit

Blasenstörungen

Schmerzen beim Wasserlassen; häufiger Harndrang; Reizblase

Schlafstörungen

Einschlafstörungen; Durchschlafstörungen; nächtliches Erwachen, nicht wieder einschlafen können; Alpträume; gelegentlich gesteigertes Schlafbedürfnis (als Flucht)

Herzbeschwerden

Stechen, Brennen, Druck; Herzklopfen, Herzrasen

Hals-/Nasen-/Ohrenbereich

Kloß im Hals, wie zugeschnürt; Druckgefühl auf Ohren; Ohrgeräusche; Schmerzen; Verminderung des Hörvermögens (ohne Befund)

Kreislaufstörungen

Schwindel; weiche Knie; erhöhter Blutdruck

Kopfdruck

diffuse Schmerzen/Druck; Verspannungen im Schulter-/Nackenbereich

Magen-/Darmbeschwerden

Übelkeit, Brechreiz, Erbrechen; Blähungen; Sodbrennen, Magendruck; Verstopfung; Durchfall; Reizdarm

Vegetatives Nervensystem

Hitzewallungen; Kälteschauer; Zittern; leichtes Erröten; kalte Hände, kalte Füße; Temperatur-Überempfindlichkeit; Blutdruckschwankungen

Zähne/Kiefer

Schmerzen; Klagen über schlecht sitzendes Gebiss (ohne Befund); "Zähne zusammenbeißen"; Zähneknirschen

[[http://www.angst-und-depri.info/depressionen/depressionen_symptome.html]]

PmusteRblxume65


Liebe Mellimaus21

Sorry aber hast du eine Glaskugel oder bist du Psychiater oder Psychologe das du das einfach so behaupten kannst?

BMWs Schliderung ist ziehmlich eindeutig:

Also nach dem hier heiß Diskutiert wird schildere ich nochmals meine Beschwerden genau wie es angefangen hat.

Es war Sonntag vormittag lag auf dem Sofa und bekam auf einmal einen heftigen stich in der linken Brusthälfte, der herbeigerufene Notarzt untersuchte mich auf alles mögliche und Gott sei dank nix gefunden.

Ab da ging es los das ich das immer öfter bekam und mit anderen begleit Erscheinungen, ich war etliche mal beim Internisten wenn es mir schlecht ging, immer mit Schwindel wackligen Beinen Herzrasen und Atemnot. Gefühlte 100 mal in der Notaufnahme beim HNO Arzt genauso wie beim Orthopäden und Lungenfacharzt alle haben zum Glück nix gefunden. Mein Hausarzt sagte mir dann es ist ganz bestimmt ein Psychosomatisches Problem und habe die Sitzungen angefangen, die mir wohl nicht geholfen haben.

Zigtausende KG und Massagen bekommen, einmal war eine Neurologin im KH und sagte mir dies auch, aber geholfen hat nix.

Seit dem schleppe ich mich eigentlich jeden Tag so hin mal ist der Schmerz im Brustkorb da oder im Rücken. Oder ich habe gar keine Schmerzen aber dafür diesen Schwindel und das gefühlt wieder blockiert zu sein.

E]hemal*iger 'Nutzer+ (#3257x31)


Na ja jeder darf ja seine Meinung vertreten, aber man muss sie ja nicht 100mal kundtun, ich glaube es hat dann jetzt auch jeder verstanden :=o

Pzuste=blNume65


Ich auch. :)_

C4hev*ylxady


Hoffen wir mal das BMW seinen Weg finden wird. :)*

KhariQbik87


:)^ Mit Kraft und Willen wird er das !! Notfalls auch mit externer Hilfe die er dann annehmen sollte =)

BnM0W-EM-39


also bei mir ist es bewegungsabhängig würde ich jetzt mal sagen, denn ich kann den schmerz im Rücken verstärken wenn ich mich zu seite wegdrehe oder beuge und so. Daher denke ich mal dieses ungute gefühl in der Brust den ganzen Tag über ist auch von daher, oder ??? ?

C3hevylOady


Wenn es verstärkt ist, wenn du dich bewegst liegt eigentlich nahe das es was muskuläres ist oder eben blockiert.

E;hemJalige5r Nutzesr (#32573x1)


Wird es denn besser wenn du Sport machst bzw. dich bewegst?

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