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Muskelverspannung des Brustkorb mit Blockaden der Bws und Hws

K2lausx F


Wenn Halswirbel verlagert sind (ausgerenkt stimmt nicht) dann wird z. T. der Weg ins Gehirn verengt. (siehe auch Atlastherapie) Und dadurch ist manchmal die Versorgung des Gehirns nicht voll gewährleistet. Kopfschmerzen Schwindel etc. Oft ist eine Verlagerung gar kein Problem weil der Platz noch ausreicht. Wenn dann aber noch Muskelverspannungen im Nackenbereich dazu kommen (Stress Psyche Tablet ober Smartphone-Haltungen) dann wirds noch enger.... Also in erster Linie versuchen stressfrei zu leben. Die Leute die nachts beißen haben die Probleme auch meist. Ist eine Form der Stressverarbeitung wogegen man nichts machen kann..... also immer schön morgens die Kaumuskulatur aufmassieren.

C3hevylladxy


Aufgrund der Halswirbel- und Muskulatur habe ich meinen Tinnitus. :-/

K@arib"ikI87


ok,..gut zu wissen !! =)

Werde mich dann einmal daran machen wieder fit zu werden ;-)

C7hev6ylady


Was genau für Beschwerden hast du denn ???

PJusteyblumex65


Ich hatte Schmerzen im linken Brustkorb, Herzrasen etc.

Oh gemischt mit Schwindel, Übelkeit etc. Das volle Programm.

Schmerzen linker Brustkorb, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit. Welche Beschwerden fehlen noch?

CKhev*ylaxdy


Kopfschmerzen etc. ich hatte einiges – aber weiß jetzt nicht was du von mir möchtest ":/

PUusteTbluJmxe65


He chevylady

ich wollte schaun ob wirklich eine Vergleichbarkeit zwischen deiner Symptomatik und der von BMW-E-39 besteht, so wie du es behauptest.

Ich komme zu dem Schluß das diese nicht besteht.

Pmu5stebl_u^me65


Das eine physische Erschöpfung und psychische Niedergeschlagenheit hinzukommen kann finde ich persönlich normal.

Ja, das finde ich auch. Wer ist schon super drauf, wenn er ständig Schmerzen hat?

""Berufliche Probleme

nicht belastbar; Gefühl der Überforderung; Arbeiten dauern länger als sonst; Leistungsabfall; Schwierigkeiten beim Durchhalten von Aufgaben; atmosphärische Belastung in Familie (Haushalt) und Beruf; Gefahr der Kündigung seitens des Arbeitgebers oder vom Patienten selbst

Traurigkeit

resigniert, unglücklich, verzweifelt; bei jeder Kleinigkeit in Tränen ausbrechend; bedrückt, niedergeschlagen; bis zu tränenloser Trauer; tiefe Seufzer

Freudlosigkeit

sich nicht über positive Ereignisse freuen können, positive Dinge kaum wahrnehmend, Genussunfähigkeit; die Bandbreite emotionalen Erlebens ist enorm eingeschränkt""

[[www.angst-und-depri.info/depressione_symptome.html]]

Sowas ist immer Krankhaft, ganz gleich was die Ursache ist. Und es verschwindet auch nicht einfach wieder, weil ihrgend ein Schmerz nachläßt.

SStellxa80


@ Pusteblume

Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass Probleme mit der Wirbelsäule (Wirbelblockaden) die aufgrund von muskulären Dysbalancen auftreten oder wg. verspannten Muskeln sich nur durch eine Psychotherapie bessern.

Ich musste mir auch schon tausendfach anhören, dass Rückenschmerzen in den meisten Fällen "psychisch" bedingt seien....Bei mir waren sie das definitv nicht sondern sie kamen von meinem Beckenschiefstand, dem ständigen am PC-hocken, einer falschen/zu harten Matratze und zu wenig (bzw. der falschen) Bewegung.

D.h. ich würde in so einem Fall einen guten Physiotherapeuten/Osteopathen suchen, regelmäßig/täglich Übungen für den Rücken machen + allgemein mehr Bewegung und Entspannung in den Alltag einbauen, meine Matratze + meinen Arbeitsplatz mal überprüfen.

Wenn das alles nichts bringt, dann würde ich über einen Gang zum Psychiater/Psychologen nachdenken. Vorher nicht. Und ich hatte nicht den Eindruck, dass der TE das alles schon gemacht hat.

Prusteabl8ume6x5


Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass Probleme mit der Wirbelsäule (Wirbelblockaden) die aufgrund von muskulären Dysbalancen auftreten oder wg. verspannten Muskeln sich nur durch eine Psychotherapie bessern.

Nein psychische Störungen welche Rückenschmerzen verursachen, bessern sich durch Pschotherapie und Psychopharmaka und mit ihren ihr Rückenschmerz. Sorum wird ein Schuh daraus.

D.h. ich würde in so einem Fall einen guten Physiotherapeuten/Osteopathen suchen, regelmäßig/täglich Übungen für den Rücken machen + allgemein mehr Bewegung und Entspannung in den Alltag einbauen

Das macht BMW-E-39 seit 5 Jahren erfolglos.

Wenn das alles nichts bringt, dann würde ich über einen Gang zum Psychiater/Psychologen nachdenken.

Genau und nach 5 Jahren erfolgloser Therapie des Körpers, ist ein Perspektivwechsel sicherlich angesagt.

Sbtelbla[80


die KG und manuelle Therapie ist zu kurz um dann zum sport übergehen zu können ich brauche mehr als 18 Behandlungen, also erst mit KG anfangen und dann paralel Muskelaufbau betreiben, das habe ich etliche mal hinter mir und wenn es anfängt was zu bringen ist die Massage zu ende und dann wird es schon wieder schlimmer.

berufstätig als Kraftfahrer. Lebe ganz normal kein Sport ist ja gerade jetzt bei mir nicht möglich.

ich bin jeden Abend zuhause

Diesen Aussagen nach macht er das eben nicht. Bei solchen Problemen bringt die passive Erwartungshaltung "ich gehe zum Arzt / Physiotherapeuten und der wird mein Problem lösen" nach meiner Erfahrung nichts. Solange er seine Übungen nicht täglich macht, allgemein mehr Sport treibt und für Entspannung in seinem Alltag sorgt, während seiner Fahrten ab und an Entspannungsübungen macht etc. kann da der beste Arzt/Physiotherapeut nicht viel machen.

Es wäre auch interessant zu wissen, was sei Physiotherapeut überhaupt gemacht hat. Mit

Massage

löst man so ein Problem nämlich sicher nicht.

Lieber TE

Ich rate dir nach wie vor noch zu einem Besuch bei einem guten Osteopathen. Der hat bei mir nämlich in drei Sitzungen all das hinbekommen, woran der Physiotherapeut (+Chiropraktiker + Orthopäde + Hausarzt) 2-3 Jahre herumgedoktert hat. Seither bin ich beschwerdefrei und wenn ich einmal im Jahr (oder seltener) Probleme habe, dann reicht eine Sitzung aus, um das wieder zu beheben. Die tägliche Bewegung zum Ausgleich für deine sitzende Tätigkeit wird dir aber auch das nicht ersparen.

JAan07x4


möchte mal positiv hervorheben das der TE seine Frage nicht gleich zu einer Herzangst gemacht und ins Herzforum geschrieben hat.

CRhevylaxdy


He chevylady

ich wollte schaun ob wirklich eine Vergleichbarkeit zwischen deiner Symptomatik und der von BMW-E-39 besteht, so wie du es behauptest.

Ich komme zu dem Schluß das diese nicht besteht.

Ah – wußte ich doch das du das psychische meinst.

""Berufliche Probleme

nicht belastbar; Gefühl der Überforderung; Arbeiten dauern länger als sonst; Leistungsabfall; Schwierigkeiten beim Durchhalten von Aufgaben; atmosphärische Belastung in Familie (Haushalt) und Beruf; Gefahr der Kündigung seitens des Arbeitgebers oder vom Patienten selbst

Traurigkeit

resigniert, unglücklich, verzweifelt; bei jeder Kleinigkeit in Tränen ausbrechend; bedrückt, niedergeschlagen; bis zu tränenloser Trauer; tiefe Seufzer

Freudlosigkeit

sich nicht über positive Ereignisse freuen können, positive Dinge kaum wahrnehmend, Genussunfähigkeit; die Bandbreite emotionalen Erlebens ist enorm eingeschränkt""

Sowas ist immer Krankhaft, ganz gleich was die Ursache ist. Und es verschwindet auch nicht einfach wieder, weil ihrgend ein Schmerz nachläßt.

Und genau da muß ich dich enttäuschen, denn genau diese Symthome verschwinden, wenn die Ursache (wie bei mir der Fall) behoben ist. Was meinst du wie man sich fühlt, wenn man andauernd Schmerzen hat und keiner einem wirklich helfen kann. Mein Mann war damals ziemlich verzweifelt, weil ich mich schon verändert habe. Mir hat auch der Gang zum Psychologen nicht geholfen, weil ich keine Depressionen hatte, sondern Rückenprobleme.

Natürlich liegt es dann am dem Patienten selber wie schnell er seine Probleme in den Griff bekommt wenn die Ursache einmal erkannt ist. So wie der TE – Abends zuhause und sich nicht in irgendeiner Art zu betätigen – davon kann es natürlich nicht besser werden. Von 6 Massagen etc. kann ich keine Wunder erwarten.

Jnanx74


Ich vermute, das die einzelnen Personen da einfach zu unterschiedlich sind, und ausserdem ja eine starke wechselseitige Wirkung stattfindet.. ständige psychische Verspannung führt zu ständig verspannter Körperhaltung, führt wiederum zu Symptomen, führt ggf. zu Angst, verstärkt die körperliche Verspannung etc.. was davon quasi Huhn und was Ei ist, kann man doch evtl gar nicht mehr sagen hinterher.

Bei dem einen steht eine Depression dahinter, bei dem anderen wirklich nur Haltungsschäden.. am besten, man nimmt beide Baustellen parallel in Angriff, denke ich.

C:hevvyl!ady


@ Jan

Das ist schon richtig, aber aus einer psychischen Verspannung entstehen so wie bei dem TE keine Blockaden. Sondern reine Muskelverspannungen.

Das schrieb der TE im ersten Beitrag:

Aber der Orthopäde stellte bei mir Blockaden in der BWS und HWS fest und Muskelverspannung.

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