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Muskelverspannung des Brustkorb mit Blockaden der Bws und Hws

J[aun7x4


Das klingt jetzt aber irgendwie nicht grad nach einer seriösen fundierten Therapie.

PKusteKbluxme65


Eine Heilung in Sitzungen ist definitiv nicht zu erwarten.

Vielleicht solltest Du es noch mal versuchen.

P&ust,ebllume@6x5


Und auch noch mal über medikamentöse Hilfe nachdenken.

CEhevylNadhy


@ Jan

da gibts doch nun x Beispiele von im Herzforum.. neq, roulette und all die anderen.. inkl mir und Dir damals auch.. Leute, die aufgrund körperlicher Missempfindungen im Herzbereich eine Angststörung entwickelt haben.

Natürlich – das streite ich auch niemals ab. Ich weiß ja wie so etwas sein kann. Ich habe lediglich gefragt ob er auch so Panikattacken hat, oder was genau meinst du jetzt ???

@ Pusteblume

Dieser durch die psychische Störung erhöhte Muskeltonus läßt erst dann nach, wenn der psychische Anspannung nachläßt, wenn der innere Konflikt der diese Spannung auslöst, behoben ist. Und das geht nur über Psychotherapie!!!

Wenn die Blockade darüber ausgelöst wird ja – aber wenn es einfach nur eine schlechte Muskulatur ist, nein. Nicht jeder mit muskulären Problemen hat auch seelische Probleme. :|N

@ BMW

Gefühlte 100 mal in der Notaufnahme beim HNO Arzt genauso wie beim Orthopäden und Lungenfacharzt alle haben zum Glück nix gefunden

Ich dachte der Orthopäde hätte was gefunden ":/

Wie wäre es mit einer Kur ??? Ich habe damals direkt eine genehmigt bekommen. Habe Sie aber nicht angetreten. Ich dachte ich bekäme eine Kur mit Rückenschulung, Gymnastik etc. so wie mein Arzt beantragt hat. Dann mußte ich zum Amtsarzt. Der hat daraus auch eine psychosomatische gemacht. Die habe ich dankend abgelehnt – was für mich auch damals richtig war. Aber vielleicht wäre das was für dich. :)z

S=telClxa80


Dieser durch die psychische Störung erhöhte Muskeltonus läßt erst dann nach, wenn der psychische Anspannung nachläßt, wenn der innere Konflikt der diese Spannung auslöst, behoben ist. Und das geht nur über Psychotherapie!!!

Aber auch Antidepressiva führen zu muskulärer Entspannung und können sich so positiv auf Blockierungen auswirken.

Sport und Bewegung haben auch einen antidepressiven Effekt.

[[http://www.depressions-sprechstunde.de/Depression-Bewegungstipps.htm]]

[[http://www.aphs.ch/d/wissen/nadf/index.asp?page=Sport+als+Ersatz+f%FCr+Antidepressiva%3F]]

Leider führen sehr viele Menschen heute ein absolut nicht mehr "artgerechtes" Leben und kommen sehr selten in den Genuss dieses positiven Effektes von Sport bzw. ausreichender Bewegung, sondern sitzen stattdessen in ihrer Freizeit stundenlang vor dem PC oder dem Fernseher. Dass es da zu Verspannungen oder auch depressiven Verstimmungen kommen kann, finde ich nicht so verwunderlich....und aus meiner Sicht kann eine wirkliche Änderung der Lebensgewohnheiten in solchen Fällen sehr viel bringen. Und das würde ich machen BEVOR ich zu irgendeiner Therapie gehen würde, weil sich die dann nämlich evtl. erledigt hat.

Erzähl mal wie die Sitzungen abgelaufen sind.

Mich würde interessieren, lieber TE, wie denn dein tägliches Sport/Bewegungsprogramm aussieht. Fragen dahingehend weichst du nämlich immer aus (bzw. ignorierst sie) und erzählst nur von KG und Massageterminen.

hUatsqchipxu


Hat schon mal jemand diese Matte ausprobiert,die mit den Stacheln, die angeblich Verspannungen lösen soll? Ich würde mir dir gern kaufen, aber nur wenn es was bringt.

KRarEibik8x7


Ich hab den Faden des Fadens verloren ???

Na ja aber ich sehe hier, es wird um den heißen Brei herrumgeredet.

Die meisten von uns die hier schreiben und sich beteiligen haben Erfahrungen mit den Problemen oder diese schon selber gehabt.

Ich denke wir sollten nicht den Einzeschicksalen hinterherlaufen , sondern sollten zusammenfassen, was uns hilft und wie man vorran kommt.

Ob der eine jetzt Sport oder Entspannung macht sollte er selber wissen, mehr als raten kann man ihm es nicht.

die wahre Hilfe ist :

*Entspannung/Ruhe/Auszeit

*Sport/Bewegung

*medizinische Seite vollkommen abklären lassen

*ggf. Ostheopathie /Physiotherapie/Massage/Kur

Wenn man das alles gemacht hat und es nicht weg ist , würde ich persönlich hart an die psychische Seite gehen.

Ich bin seit einem halben Jahr mit Attacken und Schmerzen gesegnet worden. Wie ihr alle KKH Aufenthalte, das es einem zu den Ohren rauskommt- aber gesunder Mensch laut allen Ärzten.Bin ja schließlich bald Polizeibeamter. Die Medizin ist heute so gut, dass die schlimme Dinge sofort erkennen.

->Vertrauen in sich und den Körper.

Des weiteren habe ich meine Schmerzen blockieren lassen (Schmerzmittel wie Katadolon und Ibu) um frei wieder zu sein und den Sport zu machen und Bewegung zu bekommen.

Sehr gut haben Spaziergänge und Wärmepflaster am Rücken (!!!!) geholfen.

Was auch wunderbar war, waren Thermen Besuche. Gymnastik dort und für die Muskeln ein Sauna Gang.

Unterstützen tut mich momentan ein Ostheopathie und KG Mix.

Was haben wir alle gleich:

*Wir sitzen viel am PC oder sitzen generell viel und haben falsche Positionen für den Rücken und die Muskulatur?!

*Haben eventuell wenig oder kein SPort gemacht?!

*Haben eine zeitlang enormen Stress gehabt !?

*Haben uns und unserem Körper zuviel zugemutet ->Hilfeschrei nun ?!

Toll wäre es das ganze in einem seperaten Forum bereitzustellen, denn ich denke wir sind nicht allein.

B|M@W-oE-3x9


Chevylady ja sorry der Orthopäde hat eine leichte Skoliose gefunden und natürlich die Verspannungen aber nix weiter sonst.... sorry

P=u'steHblume%65


Liebe Stella

wenn ein Mensch sagt, das es ihm z.Zt. nicht möglich ist, sich sportlich zu betätigen, dann sollte man ihm das glauben. Ein psychisch kanker Mensch ist oftmals nicht in der Lage, die nötige Energie für sportliche Betätigungen aufzubrigen. Und das schon mal garnicht wenn er versucht seinen Beruf auszuüben.

Und jetzt schriebe bitte nicht, es müsste es doch nur tun. Das was Du verlangst, ist das selbe, als wenn du einen Bilden sagen würdest, nun seh doch endlich. Du brauchst doch nur die Augen auf zu machen.

Für eine Psychisch Kranken der z.Zt. keinen Beruf ausübt, ist 30 Radfahren schon sehr viel. Mehr kann er auf keinen Fall. Und mehr wird auch von keinem Facharzt empfohlen.

Und noch was. Ausdauersportliche Betätigung ist für Depressive sehr hilfreich, aber nur in Kombination mit Fachärztlicher Behandlung. Aber keines falls als Ersatz für diese.

CShevyxlady


@ Karibik :)^

@BMW – du mußt dich doch nicht entschuldigen. Übrigens, haben Orthopäden bei mir auch nichts gefunden. Ich war bei 3 Stück. Wie gesagt – erst der HA hat es bei mir entdeckt. ;-)

@ Pusteblume

warum beharst du so auf deiner psychischen Schiene ":/ Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man den TE hier auch noch so verunsichern kann.

Kua)ribi[k87


Ich denke Sie versucht anzudeuten, dass nach einem langen Leidensweg, wie er ihn hat, vielleicht die Psyche mit rein spielt =)

Man sollte ALLE Faktoren abgeklärt haben.

Es NUR auf die psychische Schine zu stellen ist meiner Ansicht nach 100% falsch !!

Es spielt alles mit rein und ist sozusagen eine Kombinations-Krankheit.

Kylaus+ tF


ja.... aber wenn man dem mann seine körperlichen probleme nehmen würde, würde kein psychisches problem übrigbleiben..... das wäre einfach weg

C~hevaylady


@ Karibik

Ja – sie spielt mit rein – das ist richtig – aber wie ich schon erwähnte läuft man nicht immer fröhlich durch die Gegend wenn man Schmerzen hat und erst mal nichts gefunden wird.

Daher kann ich mich dem

aber wenn man dem mann seine körperlichen probleme nehmen würde, würde kein psychisches problem übrigbleiben..... das wäre einfach weg

aus meiner Erfahrung nur anschließen. :)z

Sttelilax80


@ Pusteblume 65

Ich finde du beharrst hier viel zu sehr darauf, dass der TE ein rein psychisches Problem hat und eine Therapie desselben all seine Probleme lösen würde. Ich bestreite nicht, dass nach 5 Jahren Schmerzen die Psyche auch mit eine Rolle spielen kann. Allerdings werden sich seine muskulären Dysbalancen (die es bei einer rein Sitzenden Tätigkeit und kaum Ausgleichssport mit Sicherheit gibt), nicht durch eine Therapie erledigen. Dagegen ist es sehr wahrscheinlich, dass es seiner Psyche schlagartig besser geht, wenn die Schmerzen und Symptome weg sind.

wenn ein Mensch sagt, das es ihm z.Zt. nicht möglich ist, sich sportlich zu betätigen, dann sollte man ihm das glauben. Ein psychisch kanker Mensch ist oftmals nicht in der Lage, die nötige Energie für sportliche Betätigungen aufzubrigen.

Bisher hat der TE aber keine eindeutige Diagnose, die besagt, dass er eine Depression hat. Das unterstellst du hier aufgrund seiner Schilderung und aufgrund dessen, dass KG und Massage nicht geholfen haben. Das haben sie bei mir auch nicht. Der Grund dafür war aber bei mir offensichtlich die Inkompetenz von insgesamt 3 unterschiedlichen Physiotherapeuten in drei Jahren (wobei mein Physiotherapeut auch immer mit der psychischen Schiene ankommen wollte)...sonst hätte eine Osteopathin das Problem nicht in 3 Sitzungen beheben können.

@ BMW-E-39

Ich kann dir nach wie vor nur empfehlen

- einen Osteopathen aufzusuchen, weil die Osteopathie vielen Menschen auch nach unbefriedigenden physiotherapeutischen Maßnahmen gut hilft

- deine Schlafposition und Matratze zu überprüfen und ggf. zu korrigieren bzw. auszutauschen (die richtige Matratze und Liegeposition kann bei Problemen mit der HWS nämlich schon viel zur Besserung beitragen)

- dich auch während der Arbeit regelmäßig zu bewegen und zu strecken und deine Muskeln zu dehnen

- eine Entspannungstechnik wie z.B. Autogenes Training, Yoga o.ä. zu erlernen oder regelmäßig in die Sauna / Infrarotkabine zu gehen. V.a. letzteres wirkt sehr stark muskelentspannend

- versuchen, regelmäßig zu schwimmen, spazierenzugehen, zu walken, Fahrrad zu fahren oder sonstwas sportliches zu machen, das dir Spaß macht und deine Wirbelsäule nicht überstrapaziert

- regelmäßig Übungen für Rücken, Schultern und Nacken zu machen

- auf deine Haltung zu achten, wenn du am PC sitzt.

Falls du dich zu all diesen Sachen nicht in der Lage fühlst (vielleicht unterstützt dich deine Familie ja auch darin und es geht dann besser)...dann würde ich an deiner Stelle mal einen Psychiater aufsuchen. Allerdings musst du aus meiner Sicht immer selbst etwas zu deiner Genesung beitragen...und ob du dazu in jedem fall psychologische Unterstützung brauchst...das wage ich zu bezweifeln. Manchmal muss man sich einfach von dem Gedanken verabschieden, dass es eine einfache schulmedizinische Lösung für solche Probleme gibt, die einem jemand bieten kann...und akzeptieren, dass es nur besser wird, wenn man selbst aktiv wird und was an seinem Leben verändert. Und dass du dazu in der Lage bist, unterstelle ich jetzt mal, weil ich NICHT davon ausgehe, dass du eine behandlungsbedürftige Depression hast, die all dein Leiden verursacht, sondern weil ich denke, dass du ein körperliches Problem hast, aus dem der Rest resultiert.

Kearkib`ikx87


Kann mich dem anschließen was Stella sagt.

Lösungsansätze sind richtig. Die psychische Seite kann man aber auch leicht in Betracht ziehen, denn ein langes Martyrium setzt natürlich schon zu !!

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