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Immer wiederkehrende Rückenschmerzen

ntiestjxe hat die Diskussion gestartet


Hallo...

Lange Geschichte ;-)

Ich 26, habe vor einem halben jahr aufgehört zu rauche ..fort an begang das elend.

Ich bekam rückenschmerzen..zuerst leicht dann so dass mir öfters die luft wegblieb. Mehrere besuche

Beim orthopäden und osteopath. Mehrfach eingerenkt. Röntgen bws--> skoliose..

Schuhkil erhalten. Leichte besserung.

2 monate später wieder schmerzen, ziehen bis in den arm..erneuter Besuch beim orthopäden. .

Eingerenkt. Schmerzmittel helfen n icht wirklich..massage...wunderbar aber schmerzen kommen jmmer

Wieder zurück. .

Rehasport...schmerzen weichen..

2 Monate ruhe..wieder schmerzen--> mrt bws..kein bsv, aber skoliose sehr deutlich zu sehen...

Seit an halten die schmerzen. .was ein wenig hilft ist paraceta.ol comp. Aber auch nicht andauernd. Schmerzen ziehen bis in den arm.zj den finger. .mittlerweile mache ich mich sehr verrückt. . Habe angst

Dass es vielleicht ein internistischer hintergru d haben könnte. .

Etwas mit der lunge oder im schlimmsten Fall krebs..

Das nmacht mich wahnsinnig..morgen hab ich mal noch ein Gespräch mit dem doc meines vertrauens..

Aber so langsam hab ich das Gefühl jeder hält mich für verrückt u d ständig wird alles auf den

Stress geschoben..das nervt..

Der Schmerz ist immer gleich... :-(

Gibt es jmd mit ähnlichen symptomen oder kann was sinnvolles raten?

Antworten
Euhemali,g[er NTutzer (#M325731)


Etwas mit der lunge oder im schlimmsten Fall krebs.

Wohl eher unwahrscheinlich.

Wie sieht denn dein Bewegungsverhalten so aus?

nDiersje


Jede menge..treibe mind. 2-3 mal sport in der Woche..habe ja auch rehesport verschrieben bekommen.

Und in meinem beruf muss ich mich auch viel bewegen..

Booah es bringt mich noch zum verzweifeln. ..

:°(

Ethemal0iger? Nutzer] (#3x25731)


Was machst du denn für Sport? Reha Sport ist ja sehr ungezielt. Machst du auch gezieklte Rückenübungen? Auch für die tiefe Rückenmuskulatur?

ndies;je


Ja klar...alles mögliche bekam nen plan aufgestellt im Fitnesscenter. .also gezielt für die bws muskukatur..

Und als ixh diese Woche so übertrieben hatte, hatte ixh noxh mehr weh.. :-(

EahemalLige8r Nutz_er (#L3257x31)


Ggf sollte man sonst mal ein MRT machen ...

nXiexsje


Mrt der bws wurde gemacht. .

Skoliose..das ist ja auch schon bekannt..aber so schmerzen. ...

Irgendwie burschikos... :°(

E[hemali(ger xNutzer (J#32x5731)


Und wie sehen die Facettengelenke aus? Die können auch Schmerzen machen ...

s"unny8J06


Die Frage ist, wie stark Deine Skoliose ausgeprägt ist? Denn die Schmerzen die man durch die Krümmung bekommen kann, sind nicht ohne. Das soll zwar nicht heißen, das man keine Schmerzen/Beschwerden bekommen kann, wenn es "nur" eine ganz leichte Skoliose ist, aber umso stärker sie ist, umso mehr ist auch durch die Krümmung mitbetroffen. Deshalb wäre es gut, wenn Deine Skoliose vermessen würde (nach Cobb, ganz wichtig), egal wie stark sie ist.

Wenn es die Skoliose sein sollte die Dir diese Schmerzen verursacht, brauchst Du eine gezielte (extra dafür) Physiotherapie, die so gar nicht nur bewirkt, das die Muskulatur aufgebaut wird, sondern auch die Skoliose an sich verbessern kann.

Was Du auch noch versuchen könntest, wäre Schwimmen gehen, da gerade wenn man Schwierigkeiten mit der Muskulatur oder Schmerzen durch die Wirbelsäulen hat, das sehr gut hilft, es entlastet alles.

Da es gerade bei Rückenschmerzen so viele Auslöser geben kann, würde ich mir erstmal keine Angst, um Krebs oder andere Lungenerkrankungen machen, da Du Dich durch solche Gedanken nur noch mehr in die Angst reinsteigerst. Damit will ich nicht sagen, das man keine Angst bekommen kann, wenn man immer wieder Schmerzen hat und keiner weiß, was es ist, bzw. man so gar noch als Psychosomatisch krank (alles nur der Stress...) abgestempelt wird, nur weil die Ärzte erstmal keinen Auslöser finden. Das macht Angst! Aber Du solltest gucken, das Du erstmal ruhig bleibst, denn ich habe festgestellt, umso nervöser und ängstlicher man ist, umso mehr versuchen Dich manche Ärzte in die Schiene zu schieben.

Deshalb :)* :)* :)*

E%hemal"igxer NuCtzerL (#325x731)


Bei mir sind durch meine Skoliose die Facettengelenke arthrotisch verändert (unter anderem) und die machen dementsprechend auch mit Schmerzen.

Wichtig ist vor allem auch ein guter Orthopäde ...

s>unnyP806


OK, zu denen kann ich nicht viel sagen, da meine Skoliose operiert ist und in den Bereichen, in denen nicht versteift wurde, kämpfe ich eher mit den BS und einem abgerutschten Wirbel.

Dass es schmerzhaft ist, wenn die Facettengelenke arthrotisch verändert sind, kann ich mir aber gut vorstellen. Ist wahrscheinlich auch schön! :-(

Wichtig ist für niesje jetzt erstmal, wie Du auch schon sagtest, einen guten Orthopäden zu finden, der sich Ihrer Skoliose annimmt (vermessen nach Cobb usw.). Viele unterschätzen nämlich die Auswirkungen einer Skoliose, ob der Patient der seit Jahren damit rumläuft oder auch viele Orthopäden. Ich denke, dass Du weißt was ich meine?

Evhemaligoer Nutz0er (#3a2573x1)


Ja kommt halt drauf an wie stark die Skoliose auf dem MRT ist, wenn es nur ein leichte Abweichung ist, denke ich nicht das die viel Probleme an sich machen wird, dann eher in Form von überlasteten Facettengelenken, die Bandscheiben scheinen da ja auch nicht das Problem zu dein.

Und Schmerzen von den Facetten machen auch Muskelverspannungen und die dann ggf wieder Blockaden.

Daher halt kümmert ...

s5unmny806


Ja klar, das eine zieht am nächsten und das zieht wiederum am übernächsten usw. und am Ende verhärten die Muskeln und/oder es geht durch den Druck kaputt, bzw. verändert sich nachteilig.

Deshalb meinte ich ja, das die WS vermessen werden muss, denn nur weil man eine Skoliose hat (deutlich zu sehen ist, wie niesje meint), hat man nicht unbedingt solche Auswirkungen wie wir. "Deutlich zu sehen ist", ist immer so eine Interpretation Sache, 20° sind für den Einen deutlich und für den Anderen 40°. Ich denke auch nicht das 20° die Schmerzen/Auswirkungen verursachen, wie 40°, aber da kommt dann auch das eigene Schmerzempfinden hinzu und auch in welchem Bereich die Skoliose liegt, denn wenn ich mich an die Zeit vor meiner OP zurückerinnere, da hatte ich mit der Krümmung im Oberen Bereich, gut die lag kapp vor der OP bei über 60°, mehr mit massiven Lungenproblemen zu kämpfen, als mit der Krümmung im Unteren Bereich, über 70°, die mir gelegentliche Beinprobleme und Rückenschmerzen bereitet hatte (nach dem Sportunterricht und an lange Schultage). Meine Freundin hat z.B. auch eine Skoliose im LWS-Bereich, aber da die nicht so ausgeprägt (Ihre Gradzahlen kenne ich nicht) ist, hat Sie weitaus weniger Schmerzen/Verspannungen/Auswirkungen (je nachdem wie wir es nennen wollen). Sie kommt mit einer Schuherhöhung, spezieller KG und gelegentlichen Schmerzmitteln (zumindest noch) aus. Dazu muss man aber auch sagen, dass Sie nicht so schmerzempfindlich ist, wie ich es von anderen kenne.

Darf ich fragen, wie viel Grad Deine Krümmung/en hat/haben und was für Auswirkungen Du genau hast?

E(he`maligber Nutzerk (#32x5731)


Die Gradzahl kenne ich nicht. Ich habe mich da auch nie drum bekümmert, weil ich bisher nie Probleme hatte. Das ganze kam erst vor 2 Jahren durch ein MRT raus. Ds sieht man es halt. Aber ich bin nicht so stark gekrümmt das man operieren müsste (bisher jedenfalls nicht und ich hoffe das sich da auch nicht viel weiter was vershclechtert).

Ich weiß nur das ich leine linkskonvexe Lumbalskoliose habe mit Gegenkrümmung halt in der BWS.

Ich habe rechtsseitige Rückenschmerzen und bei L4/5 und L5/S1 eine Facettenarthrose und bei beiden auch Bandscheibenvorwälbungen mit chonischer S1 Reizung und ISG Probleme.

Rückenschmerzen auch manchmal in der BWS so auf Höhe der Schulterblätter.

Alles nich sooo tragisch, aber eben dadurch chronische Schmerzen.

syunnPy80x6


Das Du da bei chronische Schmerzen hast, ist für mich völlig klar.

Da weißt Du wahrscheinlich, was ich mit dem guten Orthopäden meinte? Ärzte die wissen was Sie tun müssen!

Die wenigsten Betroffenen müssen operiert werden, da so eine OP erst ab einer bestimmten Gradzahl in Erwägung gezogen wird (um die 60° meine ich). Wenn man solch eine OP nicht unbedingt braucht, sollte man die gerade als Erwachsener auch lassen, bei Kindern/Jugendlichen ist das was anderes, da die je nachdem wie die Krümmung wächst, dran sterben können. Dafür muss es aber richtig heftig sein, nicht nur 30/40°. Ich persönlich würde sowieso, keinem zu einer WS-OP raten, der sie nicht unbedingt braucht. Da die echt heftig sind, vor allem kann man nie 100pro sagen, was später passiert. Bei mir waren 6 Jahre von der OP bis zum Anfang der chronischen Schmerzen, bzw. als L5 anfing abzurutschen dazwischen.

Ähnlich denke ich auch, das es sooo tragisch nicht ist, ja da sind die chronischen Schmerzen, aber man lebt und man kann immer noch sooo viel machen. Zwar vielleicht nicht so wie ein gesunder, aber dann eben etwas anders.

Im Moment sag ich mir, wenn ich morgens noch :)D dann ist die Welt OK! :-)

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