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Autounfall: Schleudertrauma, Kopfschmerzen, Schulterprellung

FQlitzpiHepe7x6 hat die Diskussion gestartet


Hallo..

hatten am sonntag einen Unfall auf der autobahn an den ich nicht schuld bin...

ich hatte meine 3 kinder mit im auto...

wir wurde mit den krankenwagen in ein krankenhaus gebracht...

mir ging es auch soweit ganz gut...

ich konnte wieder nach hause... am montag ging gar nichts mehr...

kopf,schulter,nackenschmerzen...

dazu kommen schläfrigkeit, abgeschlagenheit und konzentrationsschmerzen..

mein arzt hat mir eine haushaltshilfe verschrieben..weil ich mit den 3 kindern alleine bin...

verschrieben hat er mir 8 stunden am tag für 7 tage.. genemigt wirden 5 stunden 5 tage...

nun sitze ich hier und es wird immer schlimmer...

kann kaum den kopf nach oben halten weil es sehr schmerzhaft ist...

nun plagen mich neben diesen dingen auch noch starke existenz ängste..

ich habe so lange für mein auto gespart..das ich meinen kindern etwas bieten konnte... 4000 euro habe ich dafür bezahlt.. bekommen werde ich für den schrotthaufen nur ca. 500 euro...

der wagen hat totalschaden...

meine tochter hat eine leichte gehirnerschütterung...

die anderen beiden gott sei dank gar nichts...

so viel glück wie wir hatten.. und ich danke gott dafür ... aber mir gehts so schlecht...

auch psychisch...

habe nun mit den einen oder anderen gesprochen die mir alle sagen das ich wohl kaum bis gar nichts an schmerzensgeld bekommen werde...

das schmerzensgeld meiner tochter falls sie was bekommt geht auf ihr sparbuch..

aber ich hoffe auf den einen oder anderen euro sodass ich ich mir vieleicht anähernd einen wagen kaufen kann wie ich den hatte...

kennt sich jemand damit aus...

kann mir jemand sagen ob das stimmt das ich wirklich wenig bis kaum schmerzensgeld bekommen werde...ich war ja nur beim hausarzt...

freue mich auf antworten von euch...

lieben gruss

Antworten
S!unf7loweWr_73


Ich habe für mein Schleudertrauma 1000€ Schmerzensgeld bekommen... Ein bisschen was ist möglich, aber nicht viel. Und geht wohl auch nur mit Anwalt.

mXar!ika s<tern


ist nicht der sinn einer versicherung, dass die bezahlt, wenn man das auto eines anderen schrottet? du solltest also eigentlich das auto vom unfallverursacher (bzw. seiner versicherung) ersetzt kriegen.

an deiner stelle würde ich auch morgen direkt nochmal zum arzt gehen.

S6chn`eeh}exe


.ich war ja nur beim hausarzt...

Wenn es dir jetzt schlechter geht, solltest du nochmal zum Arzt, am Besten zum Orthopäden, gehen damit hast du sicher bessere Karten wenn es dann später um Schmerzensgeld geht.

S`unflUow|er_x73


Ersetzt wird aber nur der ZEITWERT des Autos. Und den legt letztendlich ein Gutachter fest, der sich den Wagen anschaut. Ich habe damals etwas mehr bekommen als den Listenwert, da mein Auto topp gepflegt war, in dem Jahr noch einiges in Reparaturen investiert wurde. Da hatte der Gutachter ein Einsehen. Warum auch immer.

Aber der Betrag war trotzdem nicht ausreichend für einen vergleichbaren Gebrauchten...

Und ich würde auf jeden Fall zu einem Unfallarzt gehen! Es ist nicht unwichtig, die Probleme hinterher auch festzuhalten (und nicht nur am Unfalltag selber!). Ich war am Unfalltag in der Notaufnahme (allerdings erst Stunden später, weil da Schleudertrauma da erst richtig einsetzte). Ich war 2 Tage später beim Unfallarzt (mein Chirurg), der hat die HWS geröntgt und die Steilstellung festgestellt. Und weil ich ziemlichen Schwindel hatte, war ich 5 Tage später noch beim Neurologen (da war aber nix weiter).

F(litz`piepxe76


ok.. danke für eure antworten..

also für mein auto bekomme ich nur den zeitwert...

mit dem geld bekomme ich kaum ein vergleichbares auto welches ich bis neulich noch hatte...

für mich heisst es nun sparen sparen sparen...

dazu noch abwarten was die versicherung sagt...

abwarten ist nicht meine stärke...

so lange werde ich wohl erstmal kein auto haben...

%-| :(v :-( ":/ :-/ :|N :-X :-o

f?etcxhie


Du hast dir doch aber nen Anwalt genommen, oder? Sonst kommt da nicht viel rüber. Keine Angst, die Anwaltskosten muss die Haftpflicht des Unfallverursachers tragen. Das gehört zum Schadenersatz. Des weiteren müssen sie alle Auslagen ersetzen, die du, dein Arbeitgeber und deine Krankenkasse haben. Alle Zuzahlungen, alle Fahrkosten (die laufen doch auf, wenn du kein Auto hast). Zeitwert hin und her – du hattest ein Auto und du musst musst wieder eins haben, damit du wieder den Status hast wie vor dem Unfall.

Außerdem verzichte nicht auf ne Schmerzensgeldforderung für dich und die Kinder. Da deine Haushaltshilfe nicht immer da sein kann, lässt sich vllt auch hier noch etwas errechnen. Es gibt für solche Pauschalbeträge Tabellen von Vergleichsfällen.

Doch sowas kann eigentlich nur ein Anwalt für dich durchsetzen. Also such dir ganz schnell einen, der sich mit Verkehrsrecht auskennt. Und wie gesagt: Anwaltskosten trägt der Unfallverursacher.

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