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Nackenschmerzen und kein Ende

MxirSoxIst hat die Diskussion gestartet


Guten Morgen zusammen,

ich habe seit inzwischen gut 5 Wochen mit starken NAckenschmerzen zu kämpfen, die mir teilweise bis in den Kiefer ziehen.

Die Schmerzen waren zeitweise schon schlimmer, aber auch schon besser. Ich war in der Zeit schon fast drei Wochen krank geschrieben, weil ich es ohne Tramadol auf der Arbeit nicht aushielt (den ganzen Tag stehen, bücken und beugen).

UNd am Ende des Tages bekam ich dann immer die Quittung.

Ich war inzwischen bei 6 Ärzten davon alleine vier Orthopäden und niemand macht wirklich etwas. Es wird gesagt, das ich eine stark verspannte Rückenmuskulatur habe, die wahrscheinlich von meiner Verkrümmung in der Halswirbelsäule kommt.

Ich hatte Quaddlen, Nervenspritzen, Einrenkung, Strom, Streckung und daheim dreimal täglich Rotlicht, Baden, Kirchkernkissen, aber es wird nicht besser.

Nun bin ich wieder für 2,5 Wochen krank geschrieben und habe immerhin eine Überweisung zum MRT bekommen, sodass ich dort nächste Woche Donnerstag hin kann. Hoffe ich habe keinen Bandscheibenvorfall in der HWS.

Nun bekomme ich noch ab nächster Woche Akupunktur und Infusionen mich Weichmachern und Krankengymnastik.

Bin zz bei zwei Orthopäden paralel in Behandlung.

Ich habe jedoch Angst, das es in der Zeit immernoch nicht besser wird und ich weiter krank bin.

Außerdem hätte ich gerne mal jemanden, der mich richtig untersucht und mir sagt was ich machen kann.

Ich habe einen Bangscheibenvorwölbung in der LWS, Stand 2010, Eine Verkrümmung der HWS, Skulliose sehr stark ausgeprägt, eine Art Buckel an der HWS, Fuß; Senk, Spreiz und was man alles am Fuß haben kann. Einlagen trage ich auch regelmäßig.

Ich will nicht mich mit 40 überhaupt nicht mehr bewegen können. Bin jetzt 27

Hat jemand dieselben Probleme?

Antworten
W&ild7kater


Hallo MirSoIst !

Genau die selben Probleme habe ich auch und fast die selben Befunde wie du. Werde in einpaar Tagen 60 du bist sicherlich wesentlich jünger oder ?

Heute morgen war es schlimm, sicherlich habe ich mit dem rechten Arm schlecht gelegen.

Nackenschmerzen, Schmerzen im rechten Arm, Schluckbeschwerden rechts. Also wenn man allein leben würde müsste man schon Vorkehrungen schaffen das wer nach einem schaut, wenn man nicht auf Arbeit kommt, oder den Briefkasten leert.


Viele Ärzte das ist nicht gut, aber die gestanden Ärzte wie vor 20, 30 Jahren gibt es leider nicht mehr. Das klingt hart aber es wird schon so sein man ist ein Kostenfaktor !!


Nicht verzweifeln und ja nicht nur an Schmerzen denken, das ist eher eine nach unten gerichtete Spirale.

Meine Opiate werde ich nur noch nehmen wenn ich sie brauche, sonst denkt man ist noch in der Lage Bäume auszureißen.

Bewegen, bewegen, ja nicht nur rumsitzen !!

Gut 15 oder 30 Minuten Übungen für die WS sollten ja auch drin sein.


Liebe MirSoIst schreib bitte wie es weitergeht, gern auch als PN.


MfG gute Besserung :)_ *:) @:) :)* :)* :)* :)* :)^ :)^

M}iKrSoIsxt


Danke für die Antwort

Ja ich bin 27 und da es nicht verschwindet, bin ich auch sicher, das die Schmerzen und die Vespannungen durch meinen inneren Druck und den Stress, den ich mir selber mache, schlimmer werden.

Ich nehm das Tramadol auch nur, wenn es wirklich nicht mehr geht, daheim quasi überhaupt nicht. Außerdem wenn ich das ständig nehmen würde, würde ich auch nicht merken ob etwas besser wird, da sie ja dadurch fast weg gehen für bis zu 8 Stunden, das ist zwar schön, aber nicht Sinn und Zweck der Sache.

Mir hat mein einer Orthopäde nun von meiner verschriebenen Massage abgeraten, er meinte das sei zz nicht gut. Heute habe ich den ersten Termin zur Krankengymnastik, die soll rein nur Übungen mit mir machen.

davor habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt, der war 4 Wochen nicht da. den werde ich meine Verzweiflung schildern und das ich mich nicht ernst genommen fühle.

Außerdem beginne ich heute NAchmittag mit Entspannungsübungen und autogenene Training um mich selber mal zu entspannen.

Hoffe das bringt etwas

WVildk=ater


Hallo MirSoIst !

Das machst du richtig ! Habe mir einen Termin bei der HNO geben lassen ! Das mit den Schluckbeschwerden muss abgeklärt werden.

Morgen nun das letze Mal zur manuellen Therapie, die Therapeutin sprach auch von enormen Verspannungen, ja da muss man selber viel dafür tun !

Lasse ein MRT der Wirbelsäule machen, eine Kiefergelenksarthrose kann auch enormen Ärger machen.

Aber wie gesagt das sind alles meine Erfahrungswerte, mehr eben nicht !

Mich stört die "Matschbirne", aber das geht schon in den Bereich Psychologie. Nur sitzen bleiben kann ich auch nicht.

Komplexe Arbeiten ? "Da verhalte ich wie eine Katze die nicht will" ;-) :=o . Nicht wollen oder können ?

Fange vieles sporadisch an, ist aber wesentlich besser als nichts tun.

Wenn ich komplexe Sachen mache zb die Wasseruhr ablese (wir verlieren Leitungswasser, der Handwerker kommt Mittag) dann mache ich das aus Sicherheit 2, 3 mal.

Nicht zu vergessen wäre ein wirklich guter Neurologe, mein ehemalige Neurologin hat nur Schmerzmittel verschrieben.

Sicher hat sie mir auch nicht geklaubt !

MfG gute Besserung :)_ *:) @:) :)* :)* :)* :)^ :)^

M"irSo-Ixst


Ich kann auch nicht sitzen bleiben und mache trotzdem den Haushalt, aber halt nicht so neomr wie sonst (bin sau pingelig) lasse jetzt auch mal was liegen und verteile es auf mehrere Tage, da ich schon was tun muss, aber diese BEwegungen zz ja auch nicht gut sind.

Was ich eben noch bemerkt habe, was vill sein könnte. Ist jetzt nur ne Vermutung, werde aber gleich meinen Hausarzt fragen.

Ich bekomme ich zwei Wochen nen Zahn gezogen und ne Brücke gemacht, da der nicht mehr zu retten ist und sich zuletzt wieder stark entzündet hat.

Das war vor meinem vorletzten Urlaub Ende Juni und kurz nach der Entzündung bekam ich höllische Kieferscherzen. Da ich ein Breitbandantiobiotikum bekam, gingen damit auch zwei Tage später die Kieferschmerzen weg, so weit habe ich bisher nicht gedacht. Die Schmerzen fingen ja jetzt auch vor vier Wochen erneut mit Kieferschmerzen an, dann kamen Schwindel und Kopfschmerzen hinzu und dann erst der Nacken. Der Kiefer geht halbwegs, Schwindel hab ich nicht mehr und Kopfschmerzen nur noch selten.

Mir tut auch der Zahn nicht weh, so wie damals, aber könnte er nicht trotzdem entzündet sein und es vill damit zusammenhängen?

Man hört ja öfters davon das man rückenleiden und sonstiges durch Zahnschmerzen bekommen kann ???

W~ildkJatxer


Sprich mit deinem Zahnarzt. In deinem Alter hast du noch große Chancen das es wieder weg geht !

Wir bewegen uns alle viel zu wenig, nicht alles mit einer Sportart machen. Schon differenzieren , Rückenschwimmen ist gut.

MfG :)_ *:) @:) :)*

der Körper ist schon ein kompliziertes Wesen :)z

Pdus*tebtlumex65


Heute habe ich den ersten Termin zur Krankengymnastik, die soll rein nur Übungen mit mir machen.

Das erscheint mir sinnvoll.

Jiasu,te


Hey,

spreche beim Zahnarzt auch mal Craniomandibuläre Dysfunktion an. Wenn es an den Zähnen liegt, kann es auch möglich sein, dass die Muskelverspannungen im Nacken- und Rückenbereich daher kommen. Wenn es vom Kiefer her kommt, liegt das meist an einer Fehlstellung oder halt Zahnproblematik. Eine Brücke könnte da auch passen...muss man halt mal abklären lassen. Aufbissschiene und Manuelle Therapie kann helfen. MT kann dir übringens dein Zahnarzt verschrieben, denn der ist auch nicht budgetiert.

Ansonsten bei der Krankengymastik deine Problematik inkl. der Zahnbehandlung erzählen.

Lass dir Übungen zeigen, sanfte Bewegung vllt. sogar im warmen Solewasser kann auch helfen. Wichtig ist, dass du in Bewegung bleibst und nicht "einrostest", da man ja bei Schmerzen die Bewegung gerne mal vermeidet.

Du schreibst, dass du Strom auch schon ausprobiert hast, hast du ein TENS-Gerät zu Hause?

Tramal ist ja schon ein recht starkes Zeug. Wurde dir denn auch ein Muskelrelaxan verschrieben? Denn das kann ja auch Sinn machen, um einmal eine Entspannung herbei zu führen!

Gruß Jasmin

[[http://jasute.blogspot.de/]]

Miir^SoIsxt


Also eine Aufbisschiene habe ich auch, aber ich kniersche deffinitiv nachts nicht, denn ich schlafe mit offenen Mund. Mir fällt die Schiene nachts auch immer raus.

Ich habe nur die letzten Tage seit Samstag festgestellt, das ich wohl ein HWS Syndrom habe. Ich habe ja nun von vier Ärzten alle die selbe Diagnose, Verspannungen, aber genaueres wird da auch nicht gesagt leider.

Nun habe ich Sonntag, als ich wieder dachte ich werde verrückt vor Schmerzen, mal versucht die Stelle zu finden die mir das alles verursacht und glaube sie gefunden zu haben. Am Atlas 1. Halswirbel oben zwischen NAcken und Kiefergelenk, ist ein so dickes Ei und das ist so stein hart, das es richtig weh tut, wenn ich drauf drücke. Auch zieht es wenn ich drücke in den Hinterkopf, in den Kiefer und die Ohren. Hab es einige Minuten massiert und seitdem geht es mir besser. Hab auch gestern bei der Physio gesagt, sie soll bitte versuchen die Blockade an der Stelle weg zu machen, da das wohl der Übeltäter ist, meine Güte das hat so weh getan, sie sagte, die Verspannung an der Stelle sei nicht ohne, das wird dauern.

Inzwischen kann ich meinen Hals aber schon länger als Sa wider komplett nach links und rechts bewegen. Durch die ganze Wärme und KG die ich bekommen habe wohl.

Ab Freitag bekomme ich zusätzlich noch Akupinktur, weiß nicht ob es hilf, aber gegen die Verspannungen doch nicht oder?

Gestern habe ich mit Dehnübungen angefangen und dachte, wenn ich den NAcken dehne, müsste ich danach höllische Schmerzen haben, hatte richtige Angst, aber dem war nicht so, mir ging es ganz gut.

Nur kann das alles wohl echt sehr lange dauern, wie ich das gelesen habe.

Heute morgen tut mir der Nacken ausnahmsweise mal nicht weh, aber dafür der Atlas und der Kiefer, ist auch alles jetzt extrem gereizt durch das kneten, tut bei Berürhung schon heftig weh.

Jetzt muss ich optimisstisch bleiben und hoffen das es täglich besser wird. Heute mache ich wieder Übungen.

Z^itroDne8x6


Machst du Sport?

Ich hatte anfang des Jahres genau die gleichen Beschwerden, bekomme es mit richtigem Muskelaufbautraining aber gut in den Griff. Habe auch immer wieder schmerzhafte Rückfälle wenn ich mal 2 Wochen nicht beim Training war. Also Sport hilft!

M+irSxoIst


Was machst du für Sport?

Naja ich hatte mal Badminto gespielt, aber nachdem ich eine Sehnenscheidentzündung hatte und dann im Verein Ferien waren, war ich nicht mehr.

Nun mit dem nacken Badminton zu spielen ist wohl auch nicht das Wahre.

Ich muss dazu sagen, das es beruflich sehr schwierig ist regelmäßig Sport zu machen.

Da ich noch in der Ausbildung bin kommt leider auch kein Fitnessstudio in Frage, denn das würde ich gerne machen.

Jetzt mache ich zumindest schonmal Dehnübungen daheim, habe zwar erst gestern angefangen, hoffe aber das es hilft.

Meine Muskulatur ist so dermaßen schwach, das ist quasi Futter für Verspannungen

Znit9ronex86


Ich gehe ins Fitnessstudio und mache dort speziell Geräte/Kraft-Training für Schultern und Rücken. Wenn ich Zeit habe natürlich auch für den restlichen Körper.

Habe zuerst auch vom Orthopäden Physiotherapie verschrieben bekommen, aber diese Übungen haben mir kaum was gebracht, ein angenehmes Kribbeln nach der Sitzung aber am nächsten Morgen war alles wieder genauso schlimm.

Sowas ist meiner Meinung nach eher was für Rentner oder Leute die in ihrer Bewegung stark eingeschränkt sind. Aber nichts für junge Leute die körperich eigentlich fit sind.

Eine Leidensgenossin hat ihre HWS-Probleme auch super mit Yoga/Pilates in den Griff bekommen. Da kann ich leider nichts zu sagen.

Was ich mir auch besorgt habe ist diese DVD:

Amazon

Hilft auf jedenfall auch, nur man muss die Übungen wirklich jeden Tag machen weil das Training mit Thera-Band eben nicht so intensiv ist wie richtiges Krafttraining. Aber wenn du sagst dass du eh eine schwache Muskulatur hast wäre das wohl ein guter Anfang bis du dann ins Fitnessstudio gehen kannst. :)z

M@irSyoxIst


Ich muss sagen, es geht mir noch nicht gut, aber nachdem ich Wochen mit den Tränen kämpfen musste und die Schmerzen nun seit Tagen zwar noch da sind, jedoch erträglich, bin ich schon etwas erleichteter.

man fängt nämlich wirklich an zu zweifeln, wenn sich nichts bessert.

Ich habe schon gedacht, die Schmerzenm verstärken sich durch mein psychisches Befinden, was sich dadurch enorm verändert hat.

ich bin ein sehr fröhlicher Mensch und eigentlich keiner der aufgibt, aber das waren Tage, an denen ich nicht mehr weiter wusste und dachte das geht nie wieder weg.

Ich glaube diese Übungen tun mir gut.

Und so ein Band werde ich mir auch kaufen.

Weil bis ich ins Fitnessstudio kann vergeht noch ein Jahr, das ich dazu genug verdiene, leider, denn ich hab ein Fitnesstudio direkt gegenüber von meiner Arbeit

M9irS oI%st


Lange habe ich jetzt nicht geschrieben und es ist ist alles sehr zwiegespalten.

Bei mir war die letzten Wochen so, das von keinen Schmerzen bis hin, das sie gewandert sind, alles dabei. Mir tat plötzlich der nacken Wochenlang an der Seite weh, die Kieferschmerzen wurden schlimmer, aber dafür waren die Schmerzen hinten am Nacken komplett weg.

Nun sind diese seit Freitag früh wieder da und werden auch wieder schlimmer.

Ich bin seitdem regelmäßig 1-2 mal wöchentlich in phyiotherapie, einmal die Woche bei einer Kieferexpertin, welche sehr stark die Triggerpunkte behandelt, aber die Vermutung hat, das alles vom Atlas kommt, denn genau dort hab ich am meisten Schmerzen, wenn ich abtaste und auch die Verspannungen sind dort am stärksten.

Meine Übungen mache ich auch regelmäßig und allles war so schön locker und mir gin es gut.

Nun bin ich jetzt drei Wochen zwischen 300km am WE hin und her gependelt, um meinen Bruder zu sehen.

Dann letzte Woche Schule, Arbeit, lernene in schlechter Position, meine Brücke welche gemacht wird für die Zähne und dann die vielen termine. Ich weiß nicht ob es nun der Stress ist, der allles wieder extrem hervor gerufen hat, aber es hat sich diese Woche alles wieder stark verschlechtert.

D.h die Verspannungen sind wieder enorm

Mein Schmerztherapeut hat mit ne Überweisung zum MRT des Schädels gegeben und ein Blutbild gemacht. Ergebnis morgen.

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