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Hws Tramal und Cymbalta

TQrauDrigej2x8


Ich nehm die Tropfen doch garnicht mehr. Ich hatte bis zu 30 am tag genommen.

Seit Mittwoch nehme ich die Tabletten, aber sie wirken kaum und die doppelte Menge naja.

Ich bin zur Schmerztherapeutin gegangen anfangs, weil bei mir nie etwas gegen meine Schmerzen geholfen hat.

Ich hatte immer mal Rückenleiden und starke Kieferschmerzen, aber nichts half, kein Ibu, kein Diclo kein voltaren auch lein Novalgin.

Als ich zu ihr ging im März, hatte ich rein garkeine Schmerzen und sie sagte, sie könnte erst eine Behandlung starten, wenn ich wieder welche bekomme.

So wie ich sie nun Ende Juli bekam, hab ich es mir nicht vorgestellt und ise war damals auch noch im Urlaub und danach krank, sodass ich nur zu Vetretungen gehen konnte.

Jetzt ist es ein ganz anderer Blickpunkt, der behandelt wird, das es so weit kommen musste, gefällt mir nicht.

Aber ich werde mich damit abfinden müssen, das es auch viel von der Psyche kommt. Ich bin sehr stressanfällig.

Und zB wenn ich eine Schulwoche habe, bekomme ich Tage vorher wieder stärkere Schmerzen, weil ich mit der Schule überfordert bin, denke ich.

Ich schreibe zwar nur 1und2en aber dafür muss ich im Gegensatz zuu meinen Mitschülern sehr sehr lange für pauken. Ich bin immerhin auch schon 27 und keine 16 mehr.

Ich suche grade nach einer geeigneten Psychotherapeutin, aber ihr wisste ja mit den Wartezeiten.

Meine Freundin ist PSychologin und vill kennt sie jemanden und kann die Wartezeit beschleunigen.

Ich hab noch keine Antwort von ihr.

E4hemalige7r NutzeGr (#325731)


Trotzdem braucht man die Tropfen hier nicht schön zu reden, wenn Tramal retard in ausreichender Dosierung eben nicht wirkt muss man eben zu den BTMs wechseln.

Wer sich natürlich lieber mit Tramal Tropfen zuschütten will, kann das gerne tun, aber dann hinterher nicht wundern.

Und vor allem auch nicht wundern wenn Ärzte die Tropfen nicht als Grundmedikation verschreiben, die sind nun mal nicht als Dauergebrauch gedacht.

Dann muss man eben mit dem Arzt reden, aber die Schemrzmittel hören ja nicht bei Tramal auf und für chronische Schmerzen sind die Tropfen nun mal nicht geeignet, darüber muss man wohl nicht diskutieren.

Jeder ist selber verantwortlich was er sich einwirft, aber dann muss ich auch nicht zum Arzt gehen wenn ich eh mache was ich will. Dann reicht es auch wenn man sich einen Arzt sucht, der dumm genug ist immer schön ohne nachzufragen die Tropfen zu rezeptieren ....

Mit Schmerztherapie hat einfach mal die Tropfen nehmen und zu anderem nicht bereit sein so rein gar nichts zu tun.

Wobei Schmerzthrapie auch immer multimodal sein sollte und nicht nur aus Schmerzmitteln bestehen sollte

ZNwack-44


Mellimaus, falls das als Replik auf meinen Beitrag gemeint war, liegst Du in manchem ja etwas schief. Von "zuschütten" und Dauermedikation habe ich nichts gesagt. Ich habe mir nur erlaubt, darauf hinzuweisen, dass nach meiner Erfahrung einen die Tramal-Sucht nicht über Nacht überfällt, sondern dass man die Anzeichen bemerkt und dann tunlichst auf ein anderes Schmerzmittel umsteigt. Wenn man keinen Dauerschmerz hat, sondern nur ab und zu Schmerzanfälle, eignen sich die Tropfen gut, weil sofort wirksam, und das Suchtpotential kommt dann nicht zum Tragen.

Mit den von Dir gelobten BTMs habe ich letzten Monat vor einer Wirbel-OP Erfahrung machen dürfen. Die Wirkung war gut, aber nach dem Absetzen hatte ich doch einige Zeit mit NW zu kämpfen.

Meine Erfahrungen mit niedergelassenen Schmerztherapeuten im September dieses Jahres sahen übrigens so aus: Der eine wollte nur chronische Schmerzen behandeln, der zweite hatte für dieses Jahr keinen Termin mehr frei, der dritte hatte einen Termin in 8 Wochen und der vierte war in Urlaub. Da lag ich dann schneller auf dem OP-Tisch.

T0rauri.ge28


@ Melli

was sind BTMs?

Ich will hier nur sagen, das ich absolut kein Freund von Medis bin und ich eigentlich gerne gewollt hätte, das man versucht mich so wieder hin zu bekommen.

Nun bin ich dabei mich selber wieder hin zu bekommen, weil mir keiner hilft.

Das ist sehr anstrengend, denn auch die Physiotherapie muss ich mir erbetteln..

Sieht zz nämlich so aus, das ich mir ständig von untersschiedlichen Ärzten die Überweisungen hole, da ich damit auch eine hilfreiche Wirkung erzielt wird, zweimal die Woche doppelStunden nehmen muss. Man bekommt ja vom Arzt aber immer nur 6m verschrieben, das reicht bei mir für ganze drei Sitzungen. der einzige der mir mehr verschreibt ist der Zahnarzt.

Aber mit 6 komme ich drei Wochen hin. Ich lasse mir alle zwei Monate von allen möglichen Ärzten je 6verschreiben und komme so zwei Monate hin, aber das sollte nicht sein.

Es sollte sich EIN arzt darum kümmern, das ich regelmäßig behandelt werde.

Selbst BEI der Physio wird mir kein konkreter Plan erstellt, sodass ich all die Übungen an einem tag im Wechsel mache, welche ich von den verschiedenen Therapeuten erhalten habe.

Ich habe davon mal abgesehen nicht täglich Schmerzen (Nicht mehr), sondern ab und an mal und dann wieder so Schübe, zB in der Schulwoche oder wenn ich mich falsch bewegt habe. Wobei ichd abei denke das die Muskulatur doch langsam stark genug sein müsste um nicht wieder nen Rückfall zu bewirken.

Und daher habe ich auch so ein Bisschen ein Problem damit, mich täglich über MOnate mit sowas zu therapieren.

daher wollte ich auch zu einem Psychologen, damit dieser beurteilen kann, ob es notwendig bei mir ist.

Meine Schmerztherapeutin ist da doch sehr schnell mit dem verschreiben der Medis.

ZmwaFck4x4


"BTMs" sind Arzneimittel, die unter die Betäubungsmittelverordnung fallen.

pHebEbxy


Das ist sehr anstrengend, denn auch die Physiotherapie muss ich mir erbetteln..

ewig geht das ja auch nicht ":/

Kriegst du keine Übungen gezeigt, die du alleine daheim machen kannst? Bei mir war das damals so, dass mir 6 Einheiten ausgereicht haben. Alles, was ich brauchte, war so ein.. ähm... "Stretchband" (keine Ahnung, wie die Teile heißen)

T6ra%uPriEge2x8


@ pebby

ja ich habe Übungen gezeigt bekommen und die mache ich fast täglich eins bis zweimal, wie ich dazu komme.

Aber halt von jedem Therapeuten andere, sodass ich sie quasi selber zusammen gefasst habe.

Die Übungen reichen leider noch nicht, da meine Verspannungen immernoch so extrem sind, das ich deise alleine durch Übungen nicht weg bekomme.

Wurde mir auch so gesagt.

Nur das Schlimme ist eben, das sie bei Stress dann halt wieder stärker werden, sodass ich dann wieder tagelang dran arbeiten muss um das wieder auf die davor ereichte Schiene zu bekommen.

Ich soll mir progressive Mukelrelaxion nach Jacobsen besorgen.

Nur bietet das keiner in meiner Umgebung an.

Ich weiß nicht ob es dafür auch DVD oder so gibt.

Denn ich muss lernen den Stress abzubauen, vorallem vor der Schulwoche und am Besten auch während dessen, damit sowas nicht mehr so heufig passiert.

Hab schon an autogehnes Training gedacht.

Nur das alles nimmt extre viel Zeit mit sich, die muss man erstmal haben.

Alleine die Übungen wenn ich arbeiten gehem geht nur einmal täglich, dann mache ich sie ca 45min. Am We dann zweimal 45min.

Wenn ich noch Stressabbau mache, sind das täglich sicher nochmal 30-60 Minuten.

Ich bin nicht mobil und brauche somit auch sehr lange bis ich daheim bin, da muss ich mich immer zu zwingen noch was zu machen.

Mit den Übungen klappt es zum Glück, die mache ich ehe ich ins Bett gehe und creme mich dann mit Wärmesalbe ein, das tut dann sehr gut.

E|hemali8ger N:utze?r (#3%257J31x)


Ich lobe hier überhaupt nichts und er sich operieren lässt weil ihm der Termin beim Schmerztherapeuten nicht schnell genug geht. .. nun ja das kommentiere ich jetzt nicht.

Was die progressive Muskelentspannung betrifft schicke ich dir heute Abend einen link. Den hat mir der Schmerzdoc gegeben da kannst du dir die Datei herunter lade. Ist quasi ein Hörbuch und führt dich durch die Übungen.

Tmraur:ixge28


@ mellimaus

vielen lieben dank, dh. ich brauch da nicht zu einem KLurs zu gehen, weil das kostet sicher auch Geld und hier gibt es ja nichts.

Kann mir das noch garnicht so vorstellen :-)

t`hel-caIver


@ zwack

Bei den Lobliedern auf Tramal Retard kann ich nur sagen: bei mir absolut wirkungslos; Tramal-Tropfen wirken dagegen innerhalb von 20 Minuten. Wenn man an die Schwelle zur Sucht kommt, merkt man das: Die Wirkung läßt nach und man ist geneigt, die Dosis zu erhöhen. Das muß man natürlich unterlassen und stattdessen das Medikament wechseln.

Das liegt daran, dass die Tropfen schneller anfluten und manche Menschen "schnelle Wirkung" mit "starker Wirkung" verwechseln. Es liegt aber auch daran, dass das schnelle Anfluten zu kurzzeitig höheren Spitzenspiegeln und damit zu verstärkter Euphorie führt. Mit anderen Worten: Du hast die Schwelle zur psychischen Abhängigkeit möglicherweise schon überschritten, die tritt nämlich nicht unbedingt nur im Zusammenhang mit der Dosissteigerung auf...

@ traurige:

Was Du schreibst, zeigt deutlich, dass Du eine umfassendere Therapie brauchst, die sich nur rein auf die körperliche Seite beschränkt.

Entspannung ist schon mal ein guter Anfang. PMR hat sich in der Schmerztherapie im großen und ganzen besser bewährt als autogenes Training, aber letztlich muss jeder das finden was zu ihm passt. Es gibt in der Tat reichlich DVDs dazu, aber wenn Du es online kriegen kannst, ist das natürlich auch ok.

Den Zusammenhang zwischen Stress und Schmerz hast Du ja schon mal erkannt, das ist wichtig. Dass Du zu gestresst bist um Stressabbau zu beschreiben, ist allerdings kein gutes Zeichen. Ohne Lebensstiländerung wird es wohl nicht gehen, das ist durch Medikamente nicht zu ersetzen.

dein Nick lässt ja auch auf deutliche schmerzbedingte seelische Veränderungen schließen. Zusammen mit der Schmerz- und Stressproblematik könnte das auch ein guter grund für eine ambulante Psychotherapie sein.

Alles zusammen nennt sich übrigens "mutimodale Schmerztherapie" und kann in intensiverer Form in Schmerztageskliniken (sofern in Deiner Region vorhanden) oder Schmerzkliniken durchgeführt werden.

Auf jeden Fall solltest Du die Schmerzproblematik gründlich angehen - mit "einfach weiter so und medikamente nehmen" bist Du nämlich auf gutem Weg zur chronischen Schmerzkarriere...

T/raurrigxe28


@ mellimaus

hat es denn bei dir geholfen?

@ the-caver

Ich habe auch bemerkt, das wenn ich Urlaub habe, alles anfängt in sich zusammen zu fallen.

Jedoch indem Sinne, das mein Körper dann erst merkt, wie sehr er wirklich gestresst war und somit schlecht drauf reagiert. zB mit einer Erkältung.

Diese Woche in der Schule, habe ich auch wieder eine Erkältung und sitze seit heute daheim, dannd achte ich heute es geht mir besser, fing an die Wohnung zu putzen und jetzt hab ich den Salat, ich fühle mich total schwach und matt.

Ich übernehme mich sehr gern sehr oft.

Der Nick kam übrigens daher, als ich mich Ende Juli hier anmeldete, brach für mich eine Welt zusammen, weil ich krank geschrieben war, dadurch das die Schmerzen nicht mehr auszuhalten waren und ich auch nicht gewillt war, mich mit dreimal täglich Tramal auf die Arbeit zu schleppen nur um arbeiten zu können und abends dann wieder zu weinen.

Geweint habe ich nun genug wirklich und die ersten zwei Monate ware eben sehr schlimm für mich, daher auch der NIck.

Es geht mir viel besser, aber naja nicht zufriedenstellend.

Und ich bin absolut nicht gewillt eine Schmerzkarriere in form von ständigen Medikamenten zu starten.

Dann arbeite ich lieber gezielt dran und ertrage ab und an die Schmerzen.

Das ist ja der Grund dafür, das ich das Cymbalta eigentlich nicht nehmen will.

Nachher gewöhne ich mich noch zu sehr daran. dann gewöhne ich mich lieber daran ab und an mal Schmerzen zu haben und die Hoffnung zu haben, das sie wieder weg gehen werden und nur noch vereinzelt auftreten werde, denn für immer und ewig werden sie nicht verschwinden, da meine Wirbelsäule total krumm ist ich Probleme mit den Badnscheiben habe und es mit dem Alter nicht besser wird.

Mein Freund sagt wir müssen wieder Badminton spielen gehen, wenn ich es vermeide, weil ich Schmerzen habe und Angst davor habe das sie wider schlimmer werden, wäre das auch keine Lösung, da müsse ich durch (Wir sind im verein und waren jetzt 6 Monate nicht mehr dort, da ich vorher eine Sehnenscheidentzündung hatte)

Vor zwei Wochen war ichd as erste MAl wieder schwimmen und das das war danach eine Katastrophe, seitdem sind die Schmerze wieder akut.

Ich weiß eben auch nicht was richtig oder falsch ist dabei.

Schmerzklinik kommt absolut nicht in Frage, da nunmal in Ausbildung bin und es schon schwer genug hatte eine zu finden.

Ich muss das so hin bekommen, dauert dann länger und ist auch stressiger, weil die Zeit genommen werden muss, neben der Arbeitszeit und zusätzlich die Termine auch immer passen müssen.

Aber dann hätte ich noch die Frage, wenn ich ja der Meinung bin das die Therapie in Form von Bewegung und Stressbewältigung ein guter Schritt ist, sollte man dann trotzdem dcas Cymbalta nehmen?

Ich meine ich will es ja nicht ewig nehmen. Nur wann merkt man dann, das man es nicht mehr benötigt?

Cdora-GAntonxia


progessive Muskelentspannung

Schau mal hier ob etwas für dich dabei ist:

[[http://www.progressive-muskelrelaxation.info/nach-jacobson-download.php]]

Z.wacxk44


(W)er sich operieren lässt weil ihm der Termin beim Schmerztherapeuten nicht schnell genug geht. .. nun ja das kommentiere ich jetzt nicht.

Melli, Du könntest sehr zur Versachlichung der Diskussion beitragen, wenn Du in die Beiträge Dritter nichts hineinlesen würdest, was nicht drin steht. In meinem Fall stand der OP-Termin bereits fest und ich suchte Linderung meiner enormen Schmerzen für die Zeit bis zur OP (Spinalkanalstenose). Dass da Arzttermine in ferner Zukunft nicht helfen, dürfte nachvollziehbar sein.

ZJwack?44


Das liegt daran, dass die Tropfen schneller anfluten und manche Menschen "schnelle Wirkung" mit "starker Wirkung" verwechseln. Es liegt aber auch daran, dass das schnelle Anfluten zu kurzzeitig höheren Spitzenspiegeln und damit zu verstärkter Euphorie führt.

the-caver, ist es nicht verständlich, dass man starke Schmerzen so schnell wie möglich loswerden will? Ich habe gelesen, dass es Menschen gibt, die von Tramal-Tropfen einen "Kick" bekommen und sie deswegen so lieben. Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: Ich werde davon nicht euphorisch, sondern stelle nur befriedigt fest, dass die Schmerzen abflauen. Im übrigen bin ich auch für jedes andere wirksame Schmerzmittel offen. Das wirksamste war bei mir bis jetzt Buprenorphin-Schmerzpflaster (20 µl/h), bei Bedarf in Kombi mit Valoron N-Tropfen.

Eohemal@iger Nutz|er (#(32573x1)


@ traurige

Bei dir sollte man ganzheitlich arbeiten aber auch die Medikamente sind ein wichtiger Pfeiler. Daher solltest du wenigstens mit dem Arzt sprechen und deine Bedenken schildern und nicht einfach irgendwas nicht nehmen. Denn wenn er nicht weiß warum du was nicht nimmst, ist es schwer für ihn Alternativen zu finden ...

Und ganz ehrlich, nur weil in der Packungsbeilage steht das Nebenwirkungen auftreten könnten, heißt es ja auch nicht das du sie automatisch bekommst ;-)

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