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Hws Tramal und Cymbalta

TgrauUrigex28


Ich habe gestern noch mit der Arzthelferin gesprochen, der ich meine Situation und Bedenken schilderte.

Halt hauptsächlich wegen der Arbeit und das ich wenn, dann das Medikament erst beginnen möchte, wenn ich ein paar Tage am Stück frei habe. Ich habe ja nichteinmal ein gesamtes Wochenende, da ich Sa arbeiten muss. Sie hat mit der Ärztin gesprochen und mir dann mitgeteilt, das ich das mit ihr dann nochmal bei dem nächsten Termin Anfang Dezember besprechen soll.

Antwort von meiner Freundin (Die Psychologin) habe ich auch noch nicht.

Desweiteren habe ich am 18.11 einen Routinetermin bei meinem Orthopäden, den habe ich veranlasst. Ich hoffe der lässt mal etwas länger mit sich reden. Denn ich brauch eine strukturierte Vorhergehensweise und wenn sich keiner richtig drum kümmern. Ich denke ich alleine kann nicht komplett entscheiden, was gut für meinen Körper ist.

Vill sollte ich darüber mal genauer mit meinem Hausarzt sprechen, auch wenn er kein Schmerztherapeut und kein Orthopäde ist. Vill kann er mir trotzdem helfen.

Donnerstag hatte er kaum Zeit, daher hab ich nicht gefragt.

Was mich ärgert ist, das ich zz keine Übungen daheim machen kann, weil ich voll krank bin und mir das grade zu anstrengend ist leider. Hoffe die Muskulatur baut bei so vielen Tagen dann nicht direkt wieder ab. Denn solange mache ich das ja noch nicht.

EThemalig)er Nutbzer (#325x731)


Die meisten Orthopäden kennen sich nicht ausreichend mit solchen Medikamenten aus, da wirst du keine Hilfe bekommen was du machen sollst. Der wird dir im max. KG aufschreiben und sagen das du Sport machen sollst.

Der HA kann da schon eher was machn, aber die verordnen halt meist nur reine Schmerzmittel und keine co. Medikation.

Es wäre eigentlich cleverer einen früheren Termin beim Schmerztherapeuten zu machen und das abzusprechen ...

T-raur9ig_e28


Früher bekommt man bei ihr keinen Termin, die hat immer nur so Termine zw. 3-4 Wochen.

Sie hat mir ja zu der PMR nach Jacobsen geraten.

KG verschreibt mir haupsächlich der Orthopäde und der Zahnarzt.

NUr bei Sport, weiß ich eben nicht genau was ich machen soll oder darf, sodass ich keinen Schaden davon nehme.

Mein Orthopäde sagt immer, ich kann alles machen.

Das Problem wäre da halt noch, das ich der Meinung bin, ich bräuchte einen anständigen Übungsplan für daheim, damit ich da nichts falsch mache.

Weiß eben nicht wie gut es ist einfach alles zu mischen und so nach Gefühl zu machen.

Woran merke ich denn, das ich schon Muskulatur aufgebaut habe?

Kann ich das selber herrausfinden? Weil ich bisher nichts merke.

E!hemal,iZger Nutzer (.#32M57x31)


Na ja da hat er ja auch Recht, hauptsache Bewegen und für Übungen ist der Physiotherapuet da. Da hast du ja nun auch schon reichlich Übungen gezeigt bekommen.

Du musst dich nicht in Watte packen nur weil dir was weh tut. Mach Sport dann lockern sich auch die Muskeln und Ablenkung reduziert auch Schmerzen.

tyhe-cavxer


@ zwack:

Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: Ich werde davon nicht euphorisch, sondern stelle nur befriedigt fest, dass die Schmerzen abflauen.

Da wärst Du nicht der einzige, der das nicht unterscheiden kann...

Das wirksamste war bei mir bis jetzt Buprenorphin-Schmerzpflaster (20 µl/h), bei Bedarf in Kombi mit Valoron N-Tropfen

Also ein Mittel, das in Tropfenform besonders schnell anflutet und entsprechnde psychische Effekte auslöst. Wenn jemand meint, nur mit schnellfreisetzenden Opiaten ausreichende Wirkung zu spüren, ist das schon ein ziemliches Alarmzeichen...

@ traurige:

Cymbalta macht nicht abhängig und die sonstigen Risiken sind geringer als bei vielen Schmerzmitteln. Und im gegensatz zu normalen Schmerzmitteln sind Antdepressiva im längerfristigen Einsatz relativ unproblematisch.

nach ca. 3 Wochen Cymbalta sollte ein positiver Effekt zu sehen sein. Wenn nicht, setzt man es (in Absprache mit dem Arzt) wieder ab. Wenn ja: Weiternehmen. Wenn man es igendwann wieder absetzen will (so nach 6 Monaten kann man das mal überlegen), sollte man das auf jeden Fall mit dem Arzt abstimmen. Ein häufiger Fehler ist, dass Ptientensagen "super, mir geht's gut, ich brauch' das nicht mehr" - dabei geht es ihnen gut, *weil* sie es nehmen, mit entsprechenden Folgen beim Absetzen. Also immer erst den Arzt fragen.

Was das Training angeht: Muskel*aufbau* ist gar nicht so wichtig - viel wichtiger ist es, dass die vorhandene Muskulatur gut funktioniert. Deswegen ist ein abwechslungsreiches Training, bei dem auch z.B. Koordination mit dabei ist (kriegt man z.B. mit Übungen auf labilen Unterlagen wie Luftkissen u.s.w.) meistens ganz gut. Wen Du in einem Studio trainierst, sprich mal mit dem Trainer, ob Du nach 3 Monaten einen erneuen Einstufungstest kriegen kannst, da solltest Du dann deutliche Unterschiede sehen (vielen Schmerzpatienten fällt es schwer, Trainingserfolge wahrzunehmen). Und dafür musst Du gar keine ultraschweren Gewichte stemmen...

Wenn Klinik für Dich keine Option ist, solltest Du Dich tatsächlich mal mit dem gedanken an eine ambulante Psychotherapie auseinandersetzen - allerdings ist da mit mehrmonatigen Wartezeiten zu rechnen...

n9ancwhexn


Was für eine Diagnose hast du? Wurde ein CT oder MRT gemacht?

Meine HWS ist auch im Eimer. 2007 wurde ein Bandscheibenvorfall, eine Vorwölbung und eine Steilstellung diagnostiziert. Probleme habe ich immer wieder. Wobei mir oft an vielen Stellen der gesamten Wirbelsäule Wirbel "rausspringen". Probleme kommen oft durchs Autofahren (einmal etwas stärker gebremst), schlafen auf einem verkehrtem Kissen, Zugluft, durch Sport usw. Manchmal stehe ich morgens auf, so wie heute, und habe Kopfschmerzen von der HWS die den ganzen Tag anhalten.

Zum Thema Sport, da ist bei der HWS weniger manchmal mehr. Nicht zu extrem, viele Übungen sind für die größeren Muskeln aber die kleinen, wichtigen kann man nur sehr schlecht trainieren. Da sind diese Übungen, die the-caver beschrieben hat, auf labilem Untergrund sehr gut. So ein Wackelkissen, gibts günstig zu kaufen und man kann das Ding gut im Alltag integrieren. Oft hab ich das Ding hier stehen, so Dinge wie Klamotten anziehen kann man sehr gut darauf machen.

Seit ein paar Jahren gehe ich zum Reha-Sport, viele Übungen die wir machen, sind vielleicht für die BWS gut, aber meine HWS fängt da an zu streiken. Bin ich nicht selbst so vernünftig und höre auf, hab ich am nächsten Tag Probleme.

Ehrlich gesagt frage ich mich ob 45Minuten pures Training für die HWS nicht zu viel ist.

Ausserdem sollte in deinem Fall eine Schmerzlinderung durch Medis keine Dauerlösung werden. Den Ansatz mit Psychotherapie ist gut. Denn jeder Mensch reagiert anders auf Schmerzen, nur man muss lernen damit umzugehen.

TUraugrigex28


@ melli

Ich hab mich diese Woche nicht wirklich bewegt, außer die Übungen bis Mittwoch und dann wurd eich krank.

in der Schulwoche, habe ich sogesehen immer nur falsche Bewegung in Form von Schulsachen schleppen und die falsche haltung beim sitzen in der Schule und daheim weiterhin beim Lernen, da sist ätznde, soidass die Schmerzen wieder unerträglich wurden.

ich hab heute früh das Tramal vergessen und erst dann bemerkt, wie heftig die Schmerzen wieder sind.

Kann aber auch daran liegen, das es durch das Krank sein, die Muskulatur verschlechtert. Wäre ja naheliegend.

Denn so richtig weg gingen die Schmerzen nach der Einnahme heute auch nicht.

@ caver

Ich muss Übungen leider daheim machen, da ich mir während der Ausbildung kein Fitnessstudio und keine Therapieformen leisten kann. Muss so schon immer schauen, wie ich die Physio bezahle.

Ich merke durchaus Erfolge bei den Übungen, in Form von Besserung, also kann es unterscheiden. Nur ob die Muskulatur aufgebaut wurde, merke ich nicht. Denn ich hab das Gefühl, das ich schnell wieder Schmerzen bekomme, sobald ich was falsch mache.

Leider gibt es in meiner Umgebung nicht viele Therapeuten und ich bin nicht mobil.

Außerdem würde ich gerne zu einer weiblichen Person.

Am Montag rufe ich eine Gemeinschaftspraxis an, die auch zusätzlich zur Verhaltenstherapie, Enspannungstherapie für Stress anbieten.

Also ich will das schon so handhaben jetzt, weil ich sonst aus dieser Situation nicht so leicht wieder raus komme.

Nur hoffe ich an nicht allzu lange Wartezeiten.

@ nanchen

Ich habe eine Bandscheibenvorwölbung in der LWS und vier Stück in der HWS, außerdem eine Steilstellung (wie bei dir) in der HWS und starke Skolliose. (MRT von allem wurde mehrfach gemacht)

Generell ist so ein Kissen sicher gut, für die Arbeit bei mir unbrauchbar. Arbeite 95% im stehen.

Ich neige auch immer sehr lange Übungen zu machen, zz. alles für die HWS und das jedesmal so45min 1-2x täglich und ich dachte das wäre gut.

Meine Physiotherapeutin hat mir auch schon gesagt, ich soll die Übungen nicht so straff machen und nicht zu sehr anspannen, denn das kann das GEgenteil bewirken, das die Muskeln sich wieder anspannen. Aber ich übertreib es glaube ich trotzdem immernoch zu sehr, weil ich mir einbilde, das es sonst nicht reicht.

nbancxhen


So ein Kissen, ich nenne es immer Balanceboard, ist hauptsächlich im stehen anzuwenden.

Dadurch das man das Gleichgewicht halten muss, wird die Muskulatur gestärkt, die man nur sehr schwer trainieren kann.

Wow, da ist dein Rücken ja gut vorgeschädigt. Unter den Umständen würde ich dir schon raten eine stationäre orthopädische Kur zu machen. Auch in solchen Einrichtungen gibt es Psychiater.

Vor allem kommst du da zur Ruhe, alles was du da machst, dient deiner Genesung.

Nach meinem Beinbruch war ich zu einer stationären Reha, in dieser Zeit konnte ich soviel machen. Hinterher war ich richtig fit.

Ekhema}lig*er Nutozer (#325:731)


Denn so richtig weg gingen die Schmerzen nach der Einnahme heute auch nicht

Du wirst Tage haben, das wird dir auch mit Schmerzmitteln deutlich mehr weh tun als sonst .... so ist das leider ...nicht alle Tage sind gleich. Da ändern auch Schmerzmittel nichts dran ...

t]he?-cDavxer


Bandscheibenvorwölbungen zu haben ist völlig normal, die haben etwa 50% der Bevölkerung, und zwar auch schon in jungen Jahren. Die haben mit dem Schmerz möglicherweise gar nichts zu tun (Menschen *mit* solchen Veränderungen haben nicht wesentlich häufiger Schmerzen als Menschen *ohne*). Ob die Skoliose als Schmerzursache in Frage kommt, kann man aus der Ferne natürlich nicht sagen - aber auch da gibt es Patienten mit höhergradigen Verformungen ohne Schmerzen.

Was die stationäre Reha angeht: Dafür hat sie ja anscheinend keine Zeit (wobei Azubis, die 4 Wochen wegen Beinbruch oder Lungenentzündung fehlen, deswegen ja in aller Regel auch nicht ihren Ausbildungsplatz verlieren...). Und das generelle Problem mit Rehas ist, dass man nie weiß, was man kriegt: Die Intensität der Therapie ist niedriger als in einer guten Schmerzklinik (logisch, die Rehaklinik kriegt auch nur halb soviel Geld), inwieweit psychologische Betreuung tatsächlich stattfindet, steht eher in den Sternen. Und "zur Ruhe kommen" ist eine gefährliche Sache: Das verleitet nämlich viele Leute leicht dazu, die Alltagsprobleme wegzuschieben statt sie anzugehen. Aber das ist jetzt natürlich die Sichtweise eines Schmerzklinikers...

Ambulante Psychotherapie: Wartezeiten von 6 Monaten sind je nach Region nicht unüblich. Lass Dich bei mehreren Therapeuten auf die Warteliste setzen, frag mehrfach nach - dann merken die auch, dass Du's wirklich ernst meinst. Und mit offensichtlich motivierten Leuten arbeite Psychotherapeuten gerne, da klappt's dann auch mit dem Termin mal schneller.

Tfrqa+urig`e2U8


Also ich habe definitiv keine Zeit für so eine stationäre Reha. Davon mal abgesehen, müsste es erstmal genehmigt werden und dafür müsste es eine wichtigen Grund geben. Das ist garnicht so einfach.

Was die vier Wochen krank während der Ausbildung angehen, man ist während der Ausbildungszeit unkündbar, Krankheit ist kein Grund.

Aber da ich auch gerne in diesem Unternehme übernommen werden möchte, da es in meinem Bereich in meiner Gegend, kein bessers Unternehmen geben kann, würde ich da schon gerne bleieben und nicht wegen zu vieler Fehlzeiten, auf einen anderen Job ausweichen müssen.

Ich bin jetzt auf zwei Wartelisten, aber hier in meiner GEgend gibt es ja auch kaum etwas. Gibt genau sechs Stück, die ich erreichen kann, das ist nicht viel.

Naja abwarten, mehr kann ich nicht tun.

Heute habe ich meine Physio etwas an die Wand genagelt, das man mir mal etwas genauere Auskunft darüber ergteil, was ich wie und wie oft an Übungen machen soll und was ich bisher mache.

dabei ist eine Art von Übungen (welche mir der Orthopäde gezeigt hat) schon entfallen, diese soll ich bleiben lassen, weil sie mir wohl nicht gut tut und diese ersätze ich nun durch eine andere Übung.

Was das Cymbalta angeht, ich glaube ich brauche noch ein paar Tage um mich damit anzufreunden es auszuprobieren. Das will noch nicht so ganz in meinen Kopf rein und solange ich zu sehr Angst vor den evtl Nebenwirkungen habe, ist die Wahrscheinlichkeit, das sie auch eintretetn sehr groß.

n1ancnhexn


Ganz ehrlich, wenn du mich fragst, ist der Einzelhandel körperlich gesehen nichts für dich. Wenn du jetzt mit 26Jahren schon solche Probleme hast, dann werden die nicht aufhören.

Arbeite auch körperlich hart, da jetzt aber in leitender Position, kann ich mir so einiges rausnehmen. Wenn was zu schwer ist, dann habe ich teilweise das Vergnügen die Aufgaben abzugeben. Bzw. habe ich einen Arbeitgeber gefunden, der mich mit meinen körperlichen Schwächen trotzdem total unterstützt. Aber in meiner Branche gibt es Arbeiten, die echt toll zu machen wären, die ich aber wegen mangelnder Kraft gar nicht machen kann.

Und während der Ausbildung kann einem sehr wohl gekündigt werden. Grad duch das Thema Krankheit kann dein AG dich sehr schnell loswerden. SChau mal nach, wie viele Fehlzeiten du haben darfst um deine reguläre Ausbildungszeit nicht verlängern zu müssen. ;-)

EJhemali^ger N6utzer (#G32573x1)


Also ich habe definitiv keine Zeit für so eine stationäre Reha.

Die sollte man sich aber nehmen wenn man noch lange arbeitsfähig sein möchte

Davon mal abgesehen, müsste es erstmal genehmigt werden und dafür müsste es eine wichtigen Grund geben

Therapieresistente Schmerzen mit Gefährdung der Arbeitskraft reicht oftmals schon aus das die Rentenversicherung das genehmigt. Die sind nämlich an frühen und dauernden Rentenzahlung wegen Berufsunfähigkeit nicht sonderlich interessiert ;-)

Was die vier Wochen krank während der Ausbildung angehen, man ist während der Ausbildungszeit unkündbar

Du wirst dich wundern wie schnell man Azubis kündigen kann :=o

TDraunrixge2x8


@ nanchen

also ich kann mir was besseres als den Einzelhandel mit Rückenproblemen nicht vorstellen.

Es kommt ja auch drauf an, wo man arbeitet. Ich bin in der Möbelbranche und da muss man kaum was schleppen oder sich viel bücken.

Was soll denn für den Rücken besser sein, als ein köperlich abwechslungsreicher Job?

Ich bin den ganzen Tag vorwiegend im gehen, stehen und selten mal im sitzen. Ich bewege meine Arme auch viel, da wir immer Ordnung halten müssen und wenn mal umgeräumt werden muss, dann helfen sich alle gegenseitig, meist schleppen da die Männer.

Kann mir nichts besseres vorstellen.

@ melli

ja aber meine Ausbildung hat erstmal vorrang, wer weiß ob ich diese Chance nochmal bekomme und ich hab einen gut beweglichen Job.

Ich laufe jetzt seit über einer Woche mit der Handmanchette rum, weil mir das Handgelenk wieder anfing extrem weh zu tun und ich dachte, oh nein, jetzt nicht schon wieder eine Sehnenscheidentzündung, die hatte ich erst im Juni.

Die Schmerzen wurden nicht besser, also am Freitag ab zum Arzt, der bog meine Hand in alle Richtungen und es tat nicht weh und sagte das kommt auch von der HWS, wenn es vom HAndgelenk käme, würde ich schreien wie am Spieß.

Klasse, was alles von der HWS kommt. UNd jetzt bekomme ich wieder Infusionen, Streckbank und Thens.

Hab aber dann auch bemerkt, das die Schulter und der rechte Oberarm weh tun und die Stelle woher es anscheinend kommt gefunden. Konnte vorletzte Nacht nicht schlafen vor Schmerzen und gestern habe ichd ann die steife Manchette weg gelassen, da sie mir noch mehr weh verursachte. Stattdessen eine einfach ohne Metall auf der Arbeit und nicht mehr soviel geschont, schon ging es besser. Abends am rücken hinten besagte Stelle etwas massiert und die Schmerzen gingen weg.

Aber zwischendurch habe ich ein Taubheitsgefühl und kribbeln im Handgelenk, seit zwei Tagen, sollte ich das nicht doch besser nochmal ansprechen beim Arzt? Macht mir etwas Sorgen und fühlt sich ekelig an.

E1hemal~iger+ Nu_tzer (#32z57x31)


Ganz ehrlich? Wenn du nichts änderst wird es schlimmer werden ...

Ich kenne das aich , durch Schonhaltung und Überlastung machen immer mehr Gelenke Probleme. Dazu die körperliche Arbeit.

Sobald meine Probezeit Anfang nächstes Jahr beendet ist werde ich eine stationäre Schmerztherapie in Angriff nehmen um den Kreislauf wieder zu durchbrechen ...

Ohne neurologische Messung kann eh keiner sagen ob es von der Hand oder der HWS kommt ...

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