» »

Lws – Finde keinen Neurochirurgen der zu einer Operation rät....

Rsob9ert `Kxling hat die Diskussion gestartet


..... muss ich damit leben.

Hallo Leute.

Seit geraumer Zeit lese ich hier mit Interesse einige Beiträg und habe mich heut entschlossen ebenfalls mal mein Problem hier zu erörtern und vielleicht kann mir jemand helfen.

Will auch versuchen keine unendliche Geschichte zu verfassen, darum kurz in Stichworten.

Ich (Bj. 1954) bin seit genau 2 Jahren wegen starken Schmerzen in der Wirbelsäule krankgeschrieben. Habe im Laufe der Zeit div. Ärzte u. a. 4 Neurochirurgen aufgesucht. Jeder dieser Neurologen lehnt, zwar nicht direkt aber auf Umwegen eine OP ab. D. h. man würde vielleicht operieren, aber nur wenn ich dieses ausdrücklich wünschen würde und weist mich gleichzeitig auf einen geringen Erfolg bzgl. der Schmerzen bzw. einen möglichen schlechten Ausgang der OP hin.

Eigentlich weiss ich nicht mehr was ich noch machen soll, meine Tramadol schlucken und warten was passiert.

Neulich sagte mir ein Radiologe "Mensch, wenn ich mir die Bilder so betrachte, dann müßten sie so ca. 125 Jahre alt sein" Ich wußte nicht ob ich nun lachen oder w...... sollte.

Und mein Hausarzt der Du..el sagt nur "Ach, alles halb so schlimm, solang sie noch alles an sich halten können, ist alles in Ordnung"

Darum meine Frage, kann mir jemand vielleicht anhand des neuesten MRT Berichtes, sagen was mich wohl noch erwartet?

Achso, eigentlich bin ich jetzt schon soweit, dass ich eine OP auf jeden Fall ablehnen würde.

Schon mal vielen, vielen Dank im voraus.

1. In Höhe LWK 1/2 geringgradige Osteochondrose ohne Aktivierung, begleitet von einer zirkulären Bandscheibenprotrusion ohne Kompressionseffekte. Neuroforamina und Spinalkanal normal weit. Geringgradige spondylarthrotische Veränderungen beidseits.

2. In Höhe LWK 2/3 absolute Spinalkanalstenosierung auf dem Boden einer zirkulären Bandscheibenprotrusion, die Wirbelkörperhinterkante um 3 mm überragend sowie hypertrophem epiduralen Fettgewebes, sodass eine Einengung das Sagittaldurchrnessers des Spinalkanals auf 6 mm resultiert. Mäßiggradige Irritation der Nervenwurzeln L3 beidseits intraspinal. Geringgradige spondylarthrotische Veränderungen beidseits ohne Neuroforamenstenosierungen.

3. In Höhe LWK 3/4 absolute Spinalkanalstenosierung auf dem Boden einer zirkulären Bandscheibenprotrusion, die beidseits bis nach intraforaminal reicht und die Wirbelkörperhinterkante um 3 mm überragt sowie hypertrophen epiduralen Fettgewebes, sodass eine Einengung des Sagittaldurchrnessers des Spinalkanals auf 4 mm und eine Kompression der Caudafasern resultiert. Geringgradige spondylarthrotische Veränderungen beidseits ohne Neuroforamenstenosierungen.

4. In Höhe LWK 4/5 kleiner medialer, kurz nach caudal umgeschlagener Bandscheibenprolaps ohne Kompressionseffekte sowie zusätzlich Protrusion, die beidseits an den Eingang der Neuroforamina reicht ohne Kompressionseffekte. Absolute Spinalkanalstenosierung bei hypertrophen epiduralen Fettgewebes, sodass eine Einengung

des Sagittaldurchmessers des Spinalkanals auf 6 mm ohne Kompression der Caudafasern resultiert. Mäßiggradige Osteochondrose in dieser Höhe ohne Aktivierung.

Geringgradige Neuroforamenstenosierungen beidseits bei geringgradigen spondylarthrotischen Veränderungen.

5. In Höhe LWK 5/SWK 1 mäßiggradige Osteochondrose ohne Aktivierung, begleitet von einer zirkulären Bandscheibenprotrusion, die bis nach links intraforaminal reicht und hier zu einer geringgradigen Irritation der linken Nervenwurzel L5 fuhrt. Intraspinal kein Nervenwurzelkontakt. Geringgradige spondylarthrotische Veränderungen mit konsekutiven geringgradigen Neuroforamenstenosierungen beidseits.

6. Keine Wirbelkörpersinterung. Kein Wirbelkörpergleiten. Inhomogenes Knochenmarksignal bei inhomogener Verfettung. Geringgradige Streckfehlhaltung der LWS. Keine Skoliosefehlhaltung.

Resümee:

Multisegmentale absolute Spinalkanalstenosierungen bei Bandscheibendegenerationen und

hypertrophem epiduralen Fettgewebe, zum Teil mit Kompression der Caudafasern.

Antworten
R&asend.erro-lrlxi


Für künstliche Wirbel und Bandscheiben zu spät. Eine Versteifung nach der bandscheibensegmententfernung wäre wohl die einzig sinnvolle Lösung aber sehr riskant. Nur Vorfälle beseitigen bringt hier nichts mehr! Versuch es mal mit einer Reha und schmerzpflastern, das wäre mein persönlicher Rat. Eine rrückenoperation kann im AOK Ferrari enden. Klar ein bezahlter Ferrari nicht schlecht, aber einen AOK Ferrari? Wenn es mit den Schmerzen so garnicht geht, anesthesist. Wenn der nicht helfen kann op aber mit dem Risiko des rollis. Ich persönlich sitz lieber in meinem Ferrari als die Schmerzen früher... Aber andere Geschichte. Rückenbruch schlecht verheilt künstliche Wirbel nicht perfekt Bandscheiben zersägend Bandscheiben op und bandscheibenvorfall kam immer wieder. Wirbel vErrutscht inkompletter Querschnitt... Aber keine Schmerzen mehr. So meine Geschichte in Stichworten das du besser abwägen kannst.

E(he maligfer Nutzer| (#3v257s31)


Was willst du denn nun? Wie in der Überschrift auf Teufel komm raus jemanden finden der um Gedeih und Verderb einfach mal operiert oder einen der nicht operiert?

Wie sieht es denn mal mit einer Reha aus ind einer gescheiten Schmerztehrapie? Man kann einen Rücken nich wieder neu operieren. Verschleiß ist verschleiß und den kann man auch nicht wegzaubern. Man kann aber lernen damit zu leben mit einer gescheiten Schmerztehrapie, Bewegung und gezeiltem Muskelaufbau ...einfach nur Tramal schlucken ist mit Sicherheit keine Lösung, das ist ja keine Behandlung.

Such dir einen Schmerztherapeuten und lass dich mal richtig einstellen, dazu Sport, Physiotherapie, TENS, ggf Reha ... dann wird es auch wieder besser werden

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Orthopädie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH