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Bevorstehende Knie-Tep: Angst, Rehagestaltung

EDhemaligher Nutz!er& (#54x3915)


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rBa?r


geht doch, super das auch du mal so einen Tag hattest und du nun weißt wie es in Zukunft aussieht. :)^ :)^ Autofahren würde ich erst wenn ich keine Stöcke mehr bräuchte wg Versicherung. ]:D

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@ Sunflower

Wie war dein heutiger Tag? Bekommst du nun etwas mehr einzeltherapie? Autofahren hat mein Doc von vornherein für 6 Wochen untersagt

Bei mir nicht viel neues. Knie weiterhin dick und heiß, aber ohne Lymphdrainage ist das halt einfach scheiße. Die Thrombose hat sich schon weit zurückgebildet, aber eben noch nicht ganz. Nun hat der physio gesagt, dass er so nicht weiterkommt. Es gab wohl die Überlegung den Erguss auszuräumen. Aber ihnen ist die infektionsgefahr zu groß. Deshalb gibt es nun ab morgen 2 mal täglich kg (5 mal die Woche) und 6 mal die Woche bewegungsbad.

Und am meisten bin ich auf den Operateur gespannt. Dieser kommt morgen früh vorbei.

Durch die vielen heparin Spritzen ist mein Bauch schon dunkel lila. 😂

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@ rar:

Ja, das ist schon genial!

Steige mittlerweile (wenn ich mein Beinchen erstmal soweit gewinkelt und gehoben habe) problemlos Treppen.

Und laufen... das geht in der Wohnung komplett ohne Krücken und draußen trage ich die z.T. eher spazieren, als dass ich sie brauche. Ist halt noch etwas wackelig, aber ich belaste voll. Außer, ich renne GANZ schnell zum Bus. ]:D

@ kruecke:

Knie ist dick und heiß. Beugung, die am Wochenende bei 95° auf der Motorschiene lag, liegt wieder bei nur 70° nach zwei Tagen Reha. Mir fehlt auch die Lymphdrainage!

Programm wird nicht geändert. "Frau Sunflower, Sie müssen schon die Zähne zusammenbeißen und mitarbeiten. Das hat schon alles seine Richtigkeit". Ich bin ziemlich verzweifelt und frustriert.

Zudem kann ich kaum noch essen, Magen zickt total. Denn "wenn das Knie dick und warm ist, müssen Sie halt auch NSAR nehmen, da reicht Novalgin nicht."

Meine HÄ hat mich als Konsequenz jetzt für MIT & DON krankgeschrieben heute Nachmittag. Und will mit meinem Chirurgen sprechen, damit jemand mit der Reha-Einrichtung spricht. Sie sagt, dass es alles zu viel sei, alles zu aktiv, zu wenig Arbeit AN meinem Knie. Zu wenig Pausen.

Abwarten, ob Intervention meiner Ärzte was bringt. Denn ich kann mich ja offensichtlich nicht durchsetzen. Kommt mir vor wie das, was meine Patienten erzählen: Kaum macht man nicht kommentarlos mit, holen die die "mangelnde Motivations"-Keule raus und greifen den Patienten an. Bin weder doof noch unerfahren und auch nicht völlig auf den Mund gefallen, aber fühle mich gerade komplett machtlos.

Autofahren:

Naja, ich bin jetzt 4 1/2 Wochen Post-OP. Und ziehe in Erwägung, so in 7-10 Tagen mal ernsthafter zu überlegen, ob Autofahren geht.

Heparin-Spritzen hatte ich zum Glück nicht, sondern Xarelto-Tabletten. War auch schön, keine ständige Piekserei.

Was bei mir schwierig ist:

Das Gewebe fühlt sich total verklebt an. Aktiv, ohne Motorschiene, kriege ich nicht die Auflockerung hin, die ich mit Motorschiene schaffe. Selbst die 20 Min. in der Reha nützen nicht viel. Erst nach 30-60 Minuten wird das alles weicher und die Beugung besser.

Blöd nur, dass die Motorschiene nächste Woche schon wieder abgeholt wird. Muss morgen mal mit meinem Doc telefonieren und fragen, ob er eine Verlängerung beantragt. Die KK wird eh nein sagen, aber... ]:D

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Ich bin momentan ehrlich gesagt total frustriert. Wir bekommen bei der kg knappe 90 grad hin. Ich gehe auf mein Zimmer und auf die motorschiene und da sind es nur noch 50. bei mir wird es so langsam zu einem kopfproblem. Haben auch die Medis wieder erhöht. Sobald ich nur aua denke, bekomme ich, was ich brauche. Finde es schwer den richtigen Grad zwischen belasten, beugen und beim hochlegen (Thrombose) zu finden. Auch weil ich den ganzen Tag schlafen könnte. Ansonsten fühle ich mich hier gut aufgehoben. Auch mit der Thrombose. Es wird einem alles erklärt, sie haben die Technik. Perfekt. So blau bin ich ja auch nur deswegen. Bekomme des heparin recht hoch dosiert und das zweimal am Tag. Mir wurde gestern Blut genommen und auch dort ist es schön blau :[]

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Finde es schwer den richtigen Grad zwischen belasten, beugen und beim hochlegen (Thrombose) zu finden.

Dito. Habe ja geschrieben, dass es bei mir insgesamt noch recht steif-verklebt ist. Arbeite ich an der Beugung oder bin halt 6-7 Stunden in der Reha, wird es dick, aber die Beugung ist irgendwie so lala. Dafür ist die volle Streckung komplett weg. Also wird zu Hause dann wieder Streckung ohen Ende trainiert. Wonach ich kaum in die Beugung komme. Und auch wenn ich weiß, dass die Streckung in meinem Fall total wichtig ist (und Beugung meiner Erfahrung nach im Alltag nach und nach kommt, Streckung aber eben nicht): Ich kann nach der Reha nicht noch stundenlang dieses elendige Ziehen aushalten, wenn ich mit dickem harten Kissen unter der Ferse mein Bein durchhängen lasse.

Aber die Sorge um die Streckung führt auch dazu, dass ich mich halt relativ wenig bewege, weil ich so drauf fixiert bin, das Bein gerade zu kriegen. Und "normal gerade" im Alltag ist halt nicht das, was ich üben muss. ARGH! Also auch viel verkopft und verängstigt. %-|

Den ganzen Tagen schlafen könnte ich auch. Nach wie vor. Dabei sind meine Eisenwerte ganz gut, der Grund fällt also raus. Okay, ich schlafe nachts schlecht (nicht als Folge von zu viel Tagesschlaf), das mag auch eine Rolle spielen. Aber ich bin (auch unabhängig von der Reha) nach wie vor total k.o. und erschöpft. So richtig platt.

Bin jetzt gerade an dem Punkt, wo ich nach gut einer Stunde Schlaf wieder wach bin. Das geht jetzt im Stundentakt so weiter. :(v V.a. nachts unter der warmen Decke machen mir die Parästhesien ziemlich zu schaffen, was auch eine Rolle spielt.

Fazit: Ich wusste, dass es nicht leicht wird. Aber momentan finde ich es ganz schön hart. Was wohl im Wesentlichen auch Kopfsache/Ungeduld ist. Und irgendwie habe ich es unterschätzt. Schwer zu erklären. Ich wäre gerne 6 Monate weiter und wüsste, wie es geworden ist. So irritiert mich jedes Zwicken, jeder schlechte Tag,... :-( :°(

Mkanuelta 2x207


Sunflower: nimm doch den vorherigen Tag als Beispiel wie es werden kann bzw werden wird und übe dich in Geduld (is schwer ich weiss) aber es wird werden. Dauert halt ne Weile. Gut, die Beispiele die ich hier bei meinen Patienten habe sind anders. Ca. 70 Jahre alt und die waren zwischen KH und Reha ca. ne Woche daheim und flott unterwegs. Die eine bereut nix und is nu fit wie ein Turnschuh, die andere is unzufrieden aber das ist sie generell denn das Knie ist eigentlich gut geworden. Meine Oma (leider bereits verstorben) hatte auch ein Tep welches verschraubt war (war 70 als sie es bekam) war nach 10 Tagen KH noch 3 Wochen in Reha und danach zu Hause fit. Das einzige was sie nie wieder konnte war ne Treppe normal runter zu gehen. Denke aber das sie sich net getraut hat.

Wir alle hatten ja schon einige Op's und ich denke das man die Eingriffe dann etwas miteinander vergleicht von wegen was gehen soll und muss. Das neue Knie muss ja erst mal lernen alles zu können wogegen der alte operierte Schrott noch immer wusste wie es geht. Klingt doof aber is so. Hoffe das Einschreiten deiner Ärztin bringt bzgl Reha was denn die machen dich ja eher fertig als das es hilft. ":/

@ Krücke:

die dumme Thrombose wirft dich halt auch etwas zurück. Kopfsache kenne ich aber zu gut. Hatte ja auch so Probleme mit dem beugen nach den Raffungen. Das eine Mal hab ich 10 Wochen benötigt. 45, 60 und 75° waren kein Problem aber die 90° waren harte Arbeit. Aber so wie ich dich kenne packst du das alles bald. Denk an den Golfplatz.

Ich selbst gehe heute zum Kniedoc mit dem MRT und werde wohl nen Op Termin ausmachen. Wollte ja ursprünglich noch ne Meinung haben (naja eh für beide Knie) aber den Termin hat man mir vorgestern telefonisch abgesagt und auf später verlegt. Da ich aber laut Radiologe usw eigentlich mit der OP net lange warten soll da der Chip da drinne mehr kaputt macht bei jeder Bewegung fällt dann eben die Zweitmeinung zum Akutzustand aus. Werde aber die 2. Meinung einholen denn der andere is Spezi in Sachen Knorpel, außerdem in Sachen TEP. Muss mich mit meinen Schäden ja langsam mit dem Thema beschäftigen. Werde aber wie mit Doc besprochen so lange warten wie geht. Da ich ja nicht Vollzeit arbeite denke ich das ich das noch hinbekomme. Würde ich tagtäglich voll arbeiten ginge es wohl nicht.

Als ich gestern aufgestanden bin war das Knie fast normal, kaum Erguss und beweglich und vom Schmerz aushaltbar. Sobald ich aber paar Min laufe oder wo stehe merkt man wie es anschwillt und dann dementsprechend muckt. Der Chip saß wohl den halben Tag woanders und pieckste nicht bzw kaum, gegen Abend war es dann wieder anders.

Wünsche euch weiter gute Besserung

rQar


ihr müsst euch auch mal daran erinnern das ihr eine ziemlich große Op hattet und das die Wunde nur von außen gut aussieht, innen drin sieht es bestimmt übler aus.Ich war jeden Tag im Schwimmbad zur Gymnastik und bin danach dann die Treppen zufuss gegangen, alles Training.....

Als ich meine erste Tep 2007 mit 45 Jahren bekam habe ich mich oft erschrocken bei den geräuchen die aus dem Knie kamen. Nur ich habe die gehört, das war so ein dumpfes Knacken und ich dachte die Tep sei kaputt und das am 23.12.2007 und kein Doc mehr da. Was hatte ich nen schiss da wäre was nicht in Ordnung. Aber so schnell geht da nichts kaputt und wenn tut es richtig weh. Jetzt bei der 2 Tep im Mai 2013 durfte ich erst 2 Wochen nach der Op zur Reha, das war ungemütlich so ohne Motorschiene und co......

Auch wenn es jetzt dauert und es noch zwickt in drei oder vier Wochen lacht ihr wenn ihr wieder normal laufen könnt, ohne Weh und Aua! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

SjunfleowePr_|7x3


@ rar:

Das mit der Wunde innen sagt mein ambulanter Physio ja auch. Darum sagt er auch: Bewegen bewegen bewegen, Beugung üben – aber nicht mit Brachialgewalt. Das reizt das eh noch entzündete Gewebe noch mehr und wird kontraproduktiv.

Was ich gerade in der Reha merke. So heiß und dick war das Knie seit der OP praktisch nicht mehr. Jetzt, wo ich wg. Magen (*stöhn*) zu Hause bin, merke ich: Es wird kühler, schwillt ab, Beugung bei 100° (weiter geht die Motorschiene nicht ]:D ). Oberschenkelkontrolle ist super da, Schmerzen gering. Mobilisiere mir brav die Patella und mache alles, was mein Physio mir in 10 Jahren für div. Situationen beigebracht hat. Und ich liege halt nicht nur auf dem Sofa, sondern ziehe schon ein recht aktives Programm durch. Nach 10 Jahren und 13 OP's kennt man ja so einiges.

Fazit: Das 08/15-Standard-Rehaprogramm ist meinem Knie offensichtlich noch zu viel. Mal schauen, ob sich da was ändert.

Netterweise macht mein Knie jetzt KEINE Geräusche mehr. Und tut IM Gelenk auch nicht weh. Das ist so unglaublich, was (trotz aller Gewebeschmerzen drumrum) jetzt schon so viel besser ist.

r^ar


na siehste, geht doch @:) :)*

kGrue8cke7x4


@ rar

Sicherlich hast du recht. Unsere OPs sind noch nicht so lange her. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.

Momentan ist es so, dass bei mir fast ein wenig viel gemacht wird. So dass ich in der Nacht doch recht heftige Schmerzen habe. Da ich jetzt direkt von der Klinik in die Reha gehe, habe ich heute Nacht noch einen Spruch von der Nachtschwester bekommen. "Was machen sie denn in der Reha? Da können sie keine Schwester nach Medikamenten klingeln" fand ich unverschämt und unangebracht. Hatte einfach das Gefühl, dass das Knie explodiert. Aber die bin ich jetzt ja los.

Heute habe ich 2*KG, MLD (begrenzt wegen Thrombose), bewegungsbad, Fango, Massage und kg am Gerät

Danach bin ich wahrscheinlich stehend k.o.

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Aber gut auf die Reha vorbereitet! ;-) Genau so ein Programm haut mich in der Reha um. Das Ergebnis war dann das heiße Knie und viel Diclo – und jetzt der kaputte Magen.

Und:

Bei dem Spruch wäre ich definitiv explodiert. Das ist ja auch das, was ich in der Reha erlebe: Sobald etwas nicht geht oder man eine Grenze zieht, ist es immer: Mangelnde Motivation, Anstellerei,...

Ich kriege da echt das Kotzen.. Ich weiß, dass ich kein Weichei bin und Kämpfen und Zähne zusammenbeißen kann. Ich weiß aber nach 12 Vor-OP's auch, was mir wann gut tut. Aber das zählt in der Reha null, bloß nicht selber mal einen Wunsch äußern. Standardprogramm und man hat dazu zu passen. Umgekehrt wäre sinnvoller. *seufz*

Morgen muss ich wohl wieder hin, wenn es magentechnisch geht. Mit Doppeldosis Ranitidin und MCP zu jeder Mahlzeit (= dem nächsten Zwiebackberg) geht's heute. Rehafit ist anders.

Ich denke auch zunehmend, dass es bei uns trotz des jungen Alters SCHWIERIGER ist aufgrund der Vor-OP's. Wenn ich mir den Kampf gegen mein Streckdefizit angucke...

Gutes Durchhalten!

k?rueckke7x4


Gestern war mein Operateur da. Und er sagte wieder, wie schon in der Aufklärung, dass es z.B. bei mir viel schwieriger sei, aufgrund der vor OPs und der extremen Verwachsungen im oberen rezessus. Er kann nicht dafür garantieren, dass es diesen nicht noch einmal ausräumen muss. Wäre dass so 8-12 Wochen Post OP. Das Gute ist, dass mir die Ärzte wegen der Schmerzen glauben und gerade die Medis nochmals umgestellt haben. Die zweite KG kann ich jederzeit streichen lassen, falls es mir zuviel wird. Aber die Tat gerade richtig gut. Das Knie schön locker durchbewegt und dann mal um das isg, lws usw. gekümmert. Also nicht mit Power aufs Knie sonder die zusammenhänge beachtet. Aufs Bad freue ich mich schon. Das macht Spaß und man kann sich so frei bewegen... Herrlich

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Das mit den Verwachsungen und im schlimmsten Fall Nach-OP hat mein Doc auch gemurmelt... Zumal ich zwischen den ACT's ja auch 2x OP's hatte zum Entfernen von Verwachsungen (V.a. Arthrofibrose, Zyklops,...). *seufz*

Insgesamt fühlt sich das Kniegelenk an sich bei mir gut an. Das Drumherum ist schon schwieriger. Ich schaffe aktiv (aus eigener Kraft) keine 60° Beugung, weil alles so fest ist. Mit der Schiene heute 90° und ich werde gleich auf 95° hochschalten. Ich laufe auch ohne Krücken, aber kann da halt nicht ausreichend anwinkeln. ARGH!

Rufe nachher bei meinem Doc an und will doch zwischenzeitlich einen Termin, auch weil ich die Motorschiene nächste Woche nicht hergeben will.

Das Knie schön locker durchbewegt und dann mal um das isg, lws usw. gekümmert. Also nicht mit Power aufs Knie sonder die zusammenhänge beachtet.

Tja, genau DAS kenne ich von meinem Physio. Bei mir zickt bspw. momentan das Wadenbein und es strahlt bis in den Knöchel aus (kenne ich, ist ein altes Problem nach OP's bei mir. Nix Schlimmes, aber halt da.). In der Reha wird aber NUR Power auf's Knie gepackt.

Gehe morgen wieder hin (wenn mein Frühstück bleibt, wo es hingehört) – und werde dann mal weitersehen. Die paar Ruhetage (mit harter Arbeit meinerseits) zeigen mir einfach, dass mir die Reha so nicht gut tut. Ist das alles ein Kampf... >:(

Aber cool, dass es Dir so gut tut und man die Medis umgestellt hat! Hoffe, es wirkt. Bewegungsbad klingt verlockend... fällt bei mir ja leider weg. Einsturzgefahr des Bades in der Reha als Folge des neuen Anbaus...

Sieht Deine Narbe gut aus und ist sie komplett dicht? Ich bin jetzt doch ein wenig eitel geworden und habe mir so ein Silikon-Narbengel besorgt. |-o ]:D

kPrueOcke|7x4


Das mit dem wadenbein kenne ich und ist bei mir leider auch fest. Nur da geht der physio momentan nicht dran, wegen der Thrombose. Die Narbe ist weitestgehend zu und da kommt dann noch wasserfestes Pflaster drauf. Warum hast du kein bewegungsbad?

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