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Bevorstehende Knie-Tep: Angst, Rehagestaltung

G*enussLesserixn


Sunflower_73

Meine Knie-TEP war im März 2013, die zweite.

Nach 12 Tagen Krankenhaus kam ich in die stationäre REHA...ein Graus.

Ich hatte kaum KG und andere Übungen. Meine Naht war noch nicht vollständig zu und so fiel Wassergymnastik auch weg. Als ich wegen Lymphdrainage nachfragte, meinten sie: das wäre ja kein Wellnesshotel.

Nach vier Tagen bin ich auf meinen Wunsch abgereist und habe von der RV Bund eine ambulante REHA über 21 Tage genehmigt bekommen.

Es gab einen Abholdienst der jeden Morgen kam und mich hinbrachte. An manchen Tagen war ich bis 6 Stunden dort...volles Programm einschließlich Mittagessen.

Danach konnte ich die Gehhilfen weglassen und mich wieder gut bewegen. Ich habe dort meistens alle Trainingseinheiten in der Fitnesshalle doppelt gemacht, weil es mir gut tat.

Im Anschluss daran bekam ich noch 24 Termine als Nachsorge vom RV Bund.

Zweimal in der Woche war ich 2 Stunden dort und nahm an einer Gruppenstunde (Knie) teil und trainierte wieder im Fitnessraum.

Ich konnte so jede Nacht in meinem eigenen Bett schlafen und bekam von Freunden immer Hilfe, wenn ich sie benötigte.

Bei der ersten ambulanten REHA nach der OP war ich die Einzige mit einem Knie-TEP. Alle waren immer verwundert, wieso ich nicht in stationärer REHA wäre. Für mich war das die beste Art, um wieder auf "die Beine" zu kommen.

Jetzt laufe ich wieder durch die Statd, genieße meine neuen Freiheiten ohne Schmerzen.

Warte nicht zu lange... :-)

S[unfl4owe*r_x73


Erstmal DANKE und sorry, dass ich ein wenig abgetaucht bin. Ich hab' wirklich mit dem Thema zu kämpfen und blende es gerade seeehr gerne aus. %-|

@ Schwimmerin:

Danke für's Mutmachen. Tanzen – das klingt super bei Dir! Ich habe v.a. halt Angst, dass ich nachher NICHT zufrieden bin und es nicht so gut wird, wie ich es mir erhoffe...

Allzu viel Spielraum habe ich von der Knochensubstanz her auch nicht mehr. Aber ein Bisschen. Bzw. tun sich alle Chirurgen schwer damit, angesichts meines Alters entsprechend Druck zu machen, dass es JETZT sein MUSS.

Drei Monate Krücken wird bei mir zeitlich auch eng...

@ kruecke:

Ich habe halt noch gar nix organisiert. Gut, muss auch nicht sein, gibt ja den Sozialdienst der Klinik, der den Reha-Antrag macht. Aber dieses Nicht-alles-abgesichert-haben ist bei mir ein Zeichen dafür, dass ich echt hadere. Sonst bin ich immer komplett durchorganisiert. Aber jetzt?! %-|

@ Genussesserin:

Danke auch für Deinen POSITIVEN Beitrag! Auch wenn die stationäre Reha der Graus war. Ich habe da ja auch so meine Bedenken (dabei habe ich in der Klinik, die in Frage kommt, schon gearbeitet und es ist GUT und NETT dort). Die ambulante wäre wirklich um die Ecke und ich werde mich da morgen wohl mal schlau machen bzgl. Tagesprogramm etc. Bei meiner bisher einzigen und ambulanten Reha bin ich von Termin zu Termin gehetzt und war nach zwei Wochen so fertig (auch körperlich), dass ich nur noch heulen wollte. Motivation NULL, weil komplett erschöpft. Es gab keinen Ruheraum und nix.

Aber momentan liebäugele ich mit ambulant. Ich merke, dass mich die lange Abwesenheit von zu Hause schreckt. Hinzu kommt, dass ich mit meiner Zöliakie (und allgemeiner Mäkeligkeit) essenstechnisch befürchte, dass komplett stationär auch etwas... speziell werden könnte. Will ich aber auch noch ganz konkret abklären.

Fazit:

Ich drehe trotz aller Ermutigung weiter am Rad. Sind noch 10 Tage bis zur OP und ich hab' noch einen Termin beim Operateur gemacht. Zum Reden, Mutmachen,...

Bin aber komplett ambivalent und es wird schlechter statt besser. Zweifel amn Operateur, Unentschlossenheit bzgl. Reha. Ich weiß nicht was ich bräuchte, um SICHERER zu sein. Oder ob ich es jemals sein werde. Ob ich dem Gefühl, dass es aktuell NICHT richtig ist, nachgeben soll oder nicht.

Und mich verunsichert es tierisch, wenn ich mitbekommen, dass bei anderen Leuten ein ganz anderer Aufwand betrieben wird (maßgefertigte Prothesen aus dem Ausland,...). Das hat bei mir KEIN Operateur, egal ob lokal oder in DER Prothetik-Klinik schlechthin, für notwendig erachtet. Habe ich schlechtere Chancen? Betreiben andere Operateure mit ihren Patienten eher unnötigen (Experimentier?-)Aufwand? Echt, grausames Grübeln.

Ein Aspekt der ambulanten Reha ist auch, dass in der Zeit der eine oder andere wichtige Termin zur Vorbereitung des neuen Jobs am Frühjahr stattfinden wird und muss. Also so ganz entspannt-gelassen gehe ich in der Zeitplanung auch nicht ran. *seufz*

Und dass ich heute mit Fieber und Halsschmerzen aufgewacht bin, erfreut mich auch so absolut gar nicht.

k@rucecCke74


@ Sunflower

Du bist dadurch verunsichert, dass bei z.B. auch mir, mit maßgefertigten Dingen gearbeitet wird, mich verunsichern andere Dinge. Warum wird bei den meisten Operateuren das HKB erhalten, aber bei meinem nicht? Ich habe meinem Doc daraufhin einen Mail mit meinen ganzen Fragen gesendet. Da er nicht gerne schreibt (seine eigene Aussage) hat er mich angerufen. Er könnte alle meine Fragen beantworten und ich konnte so auch noch mal nachfragen. Meine Entscheidung steht. Auch für mich ist es nicht gerade ein günstiger Zeitpunkt. Aber gibt es diesen überhaupt? Beruflich passt es bei jemanden mit so einem kleinem Betrieb, wie bei mir, eh nie. Dazu kommt die Krebserkrankung meiner Mutter, bei der Ende Februar die Endphase der Chemo beginnt. Für mich ist es nicht leicht, meiner Mutter wochenlang nicht beistehen und helfen zu können. Wenn in dieser Zeit etwas wäre, müsste ich mit meiner Krankenkasse kämpfen die AHB abzubrechen. Übrigens, es ist richtig, dass das Versorgungswerk keine Rehas zahlt, macht meine Krankenkasse auch nicht, aber sie zahlen AHB. Und innerhalb von 6 Wochen nach OP ist es eine AHB.

SRunfl'oAwerx_73


@ kruecke:

Ist schon schwierig, was? Gut zu wissen, dass Du andere Sorgen/Fragen hast. Auch wenn ich uns beiden wünschen würde, dass es alles viiieeel eindeutiger wäre.

Ich habe letzte Woche auch noch mal meine "Meinungsumfrage" gestartet: Mit Hausärztin diskutiert (sie empfiehlt stationäre Reha und befürwortet die OP, da zeitlich gerade relativ günstig und "besser wird's nicht und Sie schieben es schon so lange". Sie kennt alle Bilder...). Mit Physio diskutiert (und bei ihm eine Runde geheult). Auch er sagt: "Darauf läuft es seit Jahren hinaus... es macht Sinn... die Probleme werden doch nur mehr, ich merke es doch". Er empfiehlt ambulante Reha, wg. Lagerkoller und so. Und dann noch beim Chirurgen gewesen. Wollte eigentlich nur die Karte in der Praxis einlesen lassen, damit der Formalkram auch erledigt ist. Er sah mich und nahm mich direkt mit rein... Wollte keinen Druck machen, aber befürwortete es auch. Ermutigte mich... erklärte mir alles nochmals... Wenn ich will, soll ich diese Woche vor der ruhig auch noch kommen. Hab' seine Handynummer und soll notfall dort anrufen. Bekam dann noch eine total nette SMS.

Fazit: Am Freitag ist's soweit. Morgen Anästhesie-Aufklärung und der ganze Kram. Hab' leichtes Halsweh und hoffe, dass es jetzt nicht daran scheitert. Liste, was ich noch packen/kaufen/erledigen muss liegt hier auch und ich hab' heute schon viel abgearbeitet. Noch 'ne Sporthose gekauft, T-Shirts frisch gewaschen. Jetzt noch USB-Internetstick organisieren.

Tja... Und dann ist es am Freitag so weit. Die Scheißangst ist da und bleibt, aber da waren sich alle Befragten einig: Angesichts von Wissen, Vorerfahrung und Art, wie ich ticke, wird es sich NIE 100%ig "richtig" anfühlen.

Also: Los jetzt.

Nur bzgl. Reha/AHB bin ich noch unentschlosen. Ich mag eigentlich nicht stationär. Aber in der ambulanten Einrichtung (da war ich auch noch) fand ich es ungemütlich (laut, hektisch, Patienten saßen überall auf dem Flur). Anwesenheitszeit 8-17h täglich. Kein Ruheraum, nur der Speisesaal. Lange Anfahrtszeiten mit dem Sammelbus bzw. ich solle doch "mit dem Stadtbus kommen". ja, ich wohne an der Linie, aber gefühlt mittig zwischen den Haltestellen mit dem größten Abstand, den Haltestellen überhaupt haben können. Und am Ende auch noch Lauferei. Und: Das Bewegungsbad ist bis voraussichtlich Ende März gesperrt. Dabei finde ich gerade DAS schön und wichtig – und will ja auch deswegen nicht direkt aus der Klinik in die Reha/AHB gehen, damit die Narbe dicht ist und ich ins Wasser kann.

*schluck* :-o :°(

S(chmi4dti70


:)* :)* :)*

H4inatxa


Kann nicht viel helfen außer "Alles Gute zu wünschen"

Und für die Reha – das womit du dich am wohlsten fühlst, oder – das was nicht nicht falsch anfühlt. Wenn die ambulante nicht so toll aussieht, dann besser nicht.

Eahe5maligOer NQutzer O(#149i187x)


Sunflower,

alles Gute für die OP!

Die Reha würde ich stationär machen, ist doch toll, so ein Fullservice. Dann kannst Du Dich über Mittag oder so zwischendurch mal hinlegen und ausruhen, viel besser als auf irgendwelchen Krankenhausgängen zu sitzen und zu warten.

krrueck_ex74


@ Sunflower

Ich wünsche dir alles, alles Gute für die OP und halte mich auf dem laufenden. Falls du Telefon hast, schicke mir doch die Nummer per PN. Bei mir sind es nun auch nur noch 3 Wochen. Der Coutdown läuft. Toi, toi, toi

:)* :)* :)*

ZEwa;ck44


Hallo Sunflower_73,

hier noch eine "alternative" Antwort, auch wenn ich Deinem Alterswunsch nicht entsprechen kann. Erster Versuch 2003 (mit 59). Weil eine Oberärztin schlauer als der Chefarzt sein wollte, wurde aus der geplanten TEP eine Schlittenprothese. Absoluter Mist! Da, wo die Prothese nicht hinreichte, werkelte weiterhin Knochen auf Knochen. Schmerzen und schmerzfreie Zeiten wechselten sich ab. Die Reha fand ich entsetzlich: ein Dasein unter 90- bis 100-Jährigen. Wäre ich nicht in Begleitung meiner Frau gewesen, hätte ich auf der Schwelle kehrt gemacht. Schmerzmittel brauchte ich jede Nacht (Tramal-Tropfen). Die Reha war strapaziös und teilweise auch schmerzhaft. Abends konnte man per Bus in die Stadt fahren und mit Gehhilfen über den Weihnachtsmarkt humpeln. Von der Reha nach Hause bin ich selbst mit dem Auto gefahren.

2012 Lockerung des Schlittens, obwohl ich auf Skifahren verzichtet hatte. Also im November endlich eine richtige TEP. Anstatt Reha jeweils 2-3mal pro Woche 1 h Lymphdrainage und KG (insgesamt etwa 30x). Ergebnis: Beugung "bis zum Anschlag". Deine Befürchtung einer verminderten Beugung ist also nicht gerechtfertigt - und das trotz meiner "individuellen Reha".

September 2013 dann TEP auf der anderen Seite. Physio wie im Jahr vorher. Diesmal kam leider eine Rücken-OP dazwischen, nach der ich sehr wenig laufen konnte. Daher Rekonvaleszenz verzögert. Ich arbeite noch dran, aber das wird schon noch.

Für Deine OP und Reha alles Gute!

SJun\flowderx_73


So, Anästhesie etc. hinter mich gebracht. EKG sicherheitshalber wg. meinem Eisenmangel. Die ganze Schmerzkatheter-Sache nochmals durchgesprochen. Ischiasnerv bekommt leider nur einen einmaligen Block, Femoralis bleibt länger. Angepeilt wird ergänzend oral Targin, zumindest für die ersten Tage. Gönne mir für die ersten Tage jetzt auch ein Einzelzimmer. Teures Vergnügen, das Geld habe ich nicht so wirklich. Aber in mein Auto investiere ich ja auch. ]:D

Stehe für 12h auf dem OP-Plan, kann sich noch ändern. Ich warte auf Rückmeldung, wie mein MRSA-Abstrich war (hier wird standardmäßig getestet). Ansonsten alles startklar.

Bis auf REHA. Sozialdienst hat dann auch schon mit mir gesprochen und: Meine angepeilte Klinik hat zwar eine DRV-Zulassung. Aber nur die regionale, nicht DRV Bund. An DAS Detail hatte ich nicht gedacht, ich dachte: Zulassung für DRV ist Zulassung. Nöö. Mir bleiben nur ätzende Riesenkliniken weit weg und/oder in der Pampa. In der einen war mein Vater, da kriege ich die Krise und für jeden Weg endlose Wege durch den Park. Speisesaal mit 200 Plätzen, schlimmer als unsere Uni-Mensa. Und halt Senioren extrem.

Ich telefoniere morgen nochmals mit der DRV (zumal ich wg. neuem Job hier regional erreichbar sein sollte... wichtiger Papierkram...). Wenn die da nix anerkennen, mache ich die Reha jetzt doch ambulant.

@ Zwack:

Mensch, das macht echt Mut. Tramal weniger und die Greisen-Reha auch nicht. Aber dass Du es sogar OHNE Reha gemacht hast. Mein Physio meinte, notfalls kriegen wir das auch so hin... Aber ich mach's wohl erstmal ambulant.

Aber... die Angst wird nicht weniger und ich wünschte, der Freitag wäre da und die OP hinter mir.

Zlwack)4x4


Kann ja gar nicht sein, dass Du Angst hast: Du hast Dir die beste Klinik und den besten Operateur ausgesucht, und um die beste Schmerzmedikation muß man nach meinen Erfahrungen kämpfen. Schmerztherapeuten sind bei mir unten durch. Selbst, wenn man die gleiche OP schon hinter sich hat und weiß, was man braucht - kein Grund, vom normalen Schema abzuweichen. Man fängt also mit "weichen" Mitteln an, was zulasten des Patienten geht, obwohl man die passenden Schmerzmittel zu Hause auf dem Nachttisch stehen hat. Nachtschwester: "Jetzt hören Sie doch auf zu weinen". Beim nächsten Mal werde ich mir auch diese noch ins KH mitnehmen, denn schließlich geht es ja um meine Schmerzen. Sieh zu, dass Du für die ersten Tage eine Schmerzmittelpumpe bekommst; da kannst Du Dich selber einregulieren. Ich bin 100%-ig davon überzeugt, dass Schmerztherapeuten anders reagieren würden, wenn sie die Schmerzen selber hätten. Abhängigkeitsrisiko, wenn man die Schmerzmedis schon selber getestet hat - alles Schmarren! Alles Gute! @:) @:) @:)

SxchwiBmme}rixn


Ich wünsche dir alles, alles Gute für die OP und dass sie genauso erfolgreich verläuft wie bei mir! @:)

Und dann rate ich dir nochmals, ganz viel Zeit und Energie in die Reha zu investieren. Das ist die halbe Miete! Alle "Knie-TEP-Besitzer", die ich bisher gesprochen habe und die unzufrieden mit der OP waren, haben auf Nachfrage zugegeben, die Reha und die Anweisungen des Arztes nicht so ganz ernst genommen zu haben. Man hat doch vieles selbst in der Hand!

Und wenn dich die Angst vor der OP packt, denk' daran, wie schön es sein wird, wenn du dich wieder schmerzfrei bewegen kannst!

Scunflqo1wer7_7x3


@ Zwack:

Die Chefärztin der Anästhesie heute war selber gehbehindert und hatte eigene OP-Erfahrung. Schmerzpumpe gibt's nicht, aber den Femoraliskatheter. Der ist viel wert, den kenne ich schon. Für hinten leider nur der einmalige Block, aber ggf. halt Targin dazu. Das ist nix, was ich zu Hause stehen habe. Ich fand' die Ärztin heute fast schon aufdringlich mit ihrem "aber Sie melden sich WIRKLICH FRÜHZEITIG, besser ein paar Tage müde und benommen im Bett als mit Schmerzen".

Wir werden sehen. ;-)

@ Schwimmerin:

Dankesehr!

Zeit in Reha werde ich investieren, die Frage ist letztlich, wie sich das gestaltet. Ich kenne alles, was ich selber machen kann, und bleibe da auch am Ball. Neige eher dazu, irgendwann erschöpft zu schummeln, wenn's zu viel wird oder mir Dinge so gar nix bringen. Ich darf's eigentlich nicht sagen, aber ich mag Entspannungsverfahren so gar nicht. Das kann ich bei Bedarf auch allein, dafür muss ich nicht auf Kommando in der Reha, mitten am Tag irgendwann, entspannen. Da neige ich so latent bockiger Haltung.

Und wenn dich die Angst vor der OP packt, denk' daran, wie schön es sein wird, wenn du dich wieder schmerzfrei bewegen kannst!

Genau das riet mir die Anästhesistin auch: Nicht die OP bildlich ausmalen, sondern das, was hinterher geht. Die dicke fette Belohnung, auch wenn's Sachen sind, die man mit TEP nicht soll. Also träume ich vom Tennis spielen, Ski fahren und Salsa tanzen. ;-)

CGharylxy43


meine Arbeitskollegin hat sogar 2 neue Kniegelencke bekommen sie ist 160 cm und hat sehr sehr stark Übergewicht. Sie hat die op sogar nur mit der PDA gemacht, sie hatte Kopfhörer auf und fand das alles gar nicht schlimm, weil alles so gut verlaufen war haben Sie gleich nach einem halben Jahr das 2 gemacht. Bei dem ersten Knie war sie zur ambulanten Reha da war Sie sehr zufrieden, beim 2 war sie nur beim Physio den Unterschied hat Sie aber gleich gemerkt.

Drücke Dir die Daumen :)z

Eyhem|alig%er NuCtzetr (#x458871)


Weil 10-15 Jahre Lebensdauer und zumindest ein Austausch relativ problemlos. Ein zweiter schon weniger.

Das haben sie mir auch gesagt bzgl meiner Schulter. Bzw. man liest es ueberall im Netz.

Als ich dann einen anderen Arzt, der solche OPs in meiner Stadt durchfuehrt, nach seiner Prognose fuer die Haltbarkeit gefragt habe, meinte der: Es gibt halt keine vernuenftigen Studien, da die meisten Patienten doch sehr betagt sind. Da laesst es sich eben selten untersuchen, wie die Prothese nach 20, 30 oder 40 Jahren aussieht. Und dann schob er hinterher: Nach 10 Jahren sind noch 90% der Prothesen ok. Nach 15 (oder waren's 20?) noch 80%. Kann gut sein, dass Sie auch nach 30 oder 40 Jahren keine Beschwerden haben.

Ich weiss, anderes Koerperteil. Aber Du weisst, worauf ich hinauswill. Und ich hab' damals Rotz und Wasser geheult..

Wird schon! :)*

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