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Bevorstehende Knie-Tep: Angst, Rehagestaltung

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Meine Narbe läuft in der Mitte vom Knie über die Patella. Da die alten Narben von Umstellung und meines ersten Kreuzbandes genommen und einfach verlängert wurde. Hatten wir im Vorfeld so abgesprochen. Heute geht es mir nicht gut. Werde heute wohl auch auf die motorschiene verzichten. Habe starke Schmerzen und einen Ruhepuls von 130. habe jetzt auch eine normalen Eisbeutel auf dem Knie um etwas Druck weg zu nehmen. Mal sehen, was die physio spricht. Habe ich um10.10 Uhr. Aber das hatte der Doc schon angekündigt, da er etwas mehr Arbeit hatte, als bei der 75 jährigem Oma ohne vor OPs

S=unflowqer_7x3


Halt' die Ohren steif! Ich fühle mit Dir... :)_

Bei mir läuft die Narbe lustig halbkreisförmig an der Innenseite um die Patella herum. Wir haben ebenfalls die alte(n) Narbe(n) von den ACT's genommen (und auch verlängert). Dieser Halbkreis scheint eher ungewöhnlich zu sein, aber mein Doc wollte auch nicht noch mehr Narben. Wobei: Schönheitspreis gewinne ich garantiert nicht mehr mit dem Knie! ]:D

Aber das hatte der Doc schon angekündigt, da er etwas mehr Arbeit hatte, als bei der 75 jährigem Oma ohne vor OPs

Irgendsowas sprach meiner auch, aber das war direkt nach der OP und irgendwie war meine Aufnahmekapazität da wohl etwas begrenzt. Bei mir war's OP Nr. 13 an dem Knie...

Ich denk' an Dich und hoffe, dass die Schmerzen bald im erträglichen Rahmen sind. Die ersten Tage sind einfach hart, aber ich hatte dann schlagartig über Nacht eine Besserung nach ein paar Tagen. Wobei ich ja in den ersten Tagen doch stärkere Schmerzmittel hatte als Du (Targin, Oxygesic akut) bekommst. Die halfen aber auch nicht sooo toll. Lustigerweise halfen Paracetamol-Infusionen besser als Oxygesic akut.

Alles Gute für die Physio! Lass' Dich nicht zu sehr quälen, alles muss eine Grenze haben. Ich habe ja auch einen Tag lang die Motorschiene verweigert, weil ich es still liegend gerade mal ausgehalten habe schmerztechnisch.

Ich hatte jetzt die 2. miese Nacht in Reihe. Arbeite ziemlich aktiv an der Beugung – mit dem Ergebnis, dass mir wirklich das halbe Oberschenkele prickelt und zwiebelt und ich nur leichte Kühle angenehm finde. Also alle 3 Minuten neue kalte Stelle im Bett finden.

Muss das am Montag beim Doc mal ansprechen. Kommt mir eher wie Nervenschmerzen in der Haut vor oder sowas, aber: Es nervt. Gefühl wie 1000 Stecknadeln (wenn man sich als Kind früher die Haut am Arm so rumgedreht hat).

Bin irgendwie mürbe heute... Dann wird's morgen wohl wieder besser. :-p

Immerhin habe ich jetzt schriftlich, dass ich Mittwoch um 8.10h zur ambulanten Reha antreten muss. Juchhu! Aufgabe bis dahin: Schlafrhythmus in den Griff bekommen. >:(

SRunflo\werx_73


Ergänzung:

Das mit dem Puls hatte ich die ersten Tage auch. Auch ohne vorausgegangene Anstrengung. Unter 110 war ich die ersten Tage NIE. Das letzte Mal auf Intensiv während der Eigenblut-Infusion, aber da funktionierte der Schmerzkatheter ja auch noch.

k#rue cke7x4


@ Sunflower

Bin heute etwas deprimiert. Gestern morgen sagte der eine Arzt zu mir, dass das normal wäre und man an dem erhöhten Puls auch sehen könne, dass ich noch starke Schmerzen hätte. Dann kam Mittags einer und regte sich auf, dass man solche Medikamtente nur in der akuten Postoperativen Phase bräuchte und diese nun schließlich vorbei wäre. Wenn ich das Bein bewege und noch schlimmer, wenn ich es nach unten hängen lasse, denke ich, es explodiert und fällt ab. Kann es aus eigener Kraft auch nicht beugen oder heben. Bin ich wirklich so wehleidig? Bilde ich mir alles nur ein?

S(unfl3ower_S73


@ kruecke:

*tröst* :)_ :)* Auch wenn ich so viel Tröstendes gerade auch nicht sagen kann, weil es bie mir auch ein Auf und Ab von Hoffnung/Gelassenheit/Optimismus einerseits und Frust/Depression/Pessimismus andererseits ist. Ich fürchte, damit werden wir uns rumschlagen, bis alles überstanden ist und das Endergebnis feststeht (ich wünschte, ich wäre an dem Punkt!).

Merkst Du denn (mittlerweile) einen Unterschied zwischen Schmerzen IM Gelenk (Knochenschnittflächen) und dem "normalen" Wundschmerz?

Medikamente: Ich finde nicht, dass man diese Medikamente nur in der akuten Phase Post-OP braucht!

Wie war das bei mir:

1. Tag: Schmerzkatheter (und dessen frühzeitiges Ende). 2x 5mg Targin, 2x 50mg Diclo. Parcetamol-Infusionen (2x, wg. akuter Schmerzen). 2x Oxygesic akut als Bedarf.

2. Tag: 3x 10 mg Targin, 2x 75mg Diclo, alle 6 Stunden Novalgin-Infusionen, 2x Oxygesic akut als Bedarf. Motorschiene komplett verweigert.

3. Tag: Medikation unverändert

4. Tag: Targin unverändert (3x 10 mg). Diclo auf 2x 50mg reduziert. Novalgin auf Tropfen bei Bedarf umgestellt (2 oder 3x bekommen).

5. Tag: Targin auf 2x 10 mg reduziert. Diclo weitehrin 2x 50 mg. Novalgin bei Bedarf (2x genommen). Wollte das Targin eigentlich weiter reduzieren auf die ursprünglichen 2x 5mg, aber da hat die Oberärztin der Anästhesie gesagt: Nein. Mache ich nicht. Langsam runter, die Schmerzen werden kommen. Die hat mir die Medikamente quasi aufgeschwatzt (also keine Bettelei, das war echt klasse in der Klinik!).

6. Tag: Targin auf 2x 5mg reduziert. Diclo weiterhin 2x 50 mg. Kein Novalgin mehr gebraucht.

7. Tag: Morgens noch Targin, dann Entlassung und die Entscheidung in der Praxis, dass es rauskann. Das Wochenende war NICHT schön: Diclo, Novalgin in Maximaldosis, Paracetamol in Maximaldosis. Ab dem 10. Tag Post-OP dann aber deutliche Besserung.

Ich bin heute 23. Tag Post-OP. Bin immer noch bei alle 8 Stunden Novalgin (aber nur 30 Tropfen, nicht die Maximaldosis von 40). Diclo ist nur raus, weil mein Magen zickt. Z.T. ergänzend Paracetamol bis Maximaldosis.

Ich habe erst seit Dienstag (also 18. Tag Post-OP) nicht mehr die heftigen einschießenden Schmerzen, wenn das Bein runterhängt (der Tag war eh nochmal so ein Tag mit plötzlichen Fortschritten). An dem Tag konnte ich erstmals (mit Rolle unterm Knie und nach Malträtieren des Oberschenkels bei der Physio mitteles Eis & Schlägen) mit VIEL Anstrengung die Ferse MINIMAL hebne und halten. Daran kämpfe ich seit dem täglich. Komplettes Bein gestreckt heben: Keine Chance. Komplettes Bein gebeugt heben (z.B. Positionswechsel unter der Bettdecke): Seit ein paar Tagen. Beugen: Geht so lala. Ans Maximum (hänge bei 70° fest) komme ich aber nur mit Hilfe der Schwerkraft und äußerer Gewalteinwirkung (indem ich z.B. im Stehen mit dem Körpergewicht drücke). Diese typische Beinbewegung im Sitzen, die man beim Autofahren macht (Pedalwechsel): Klappt nur ziemlich zittrig und wackelig. Autofahren muss also noch eine laaange Weile warten, denke ich.

Mei Doc macht ja total Druck wg. der Beugung (und ich über ja auch bis ans Limit und drüber hinaus, also definitiv jenseits des bequemen Radius). Mein Physio sagt hingegen: Mach' Dir mal klar, was da gemacht wurde. Allein schon mit Muskeln und Sehnen. Das dauert. Viel bewegen ist wichtig, aber manches kannst Du nicht erzwingen. Manches können wir hart erarbeiten, wenn die schlimmsten Entzündungen aus dem Gelenk raus sind. Dabei ist er eine harte Sau (sorry), der so schnell nicht locker lässt. Aber momentan der Einzige ist, der verhindert, dass ich stimmungsmäßig total abstürze und total verunsichert bin.

Denn ich liege ja nicht komplett faul auf dem Sofa und bewege mein Beinchen null. Ich versorge mich in der Wohnung alleine, ich hab' die Motorschiene, ich übe hart. Aber ich stoße einfach auch an Grenzen, und das irritiert immer wieder. Schlafe bspw. schlecht, weil ich oft nicht weiß, wie ich das Bein lagern soll. Momentan habe ich auch die Probleme mit diesem "Gewebeprickeln" über die halbe Oberschenkel-Innenseite. Und: Ich werde jeden Morgen wach mit einer miserablen Beweglichkeit des Beins und Streckdefizit (ist ja mein Problemgebiet...). D.h. ich muss morgens nach einigen zerhackten Stunden Schlaf alles mühsam aufwärmen und trainieren.

Ohne jammern oder Dich entmutigen zu wollen: Es ist ziemlich mühsam und wird es wohl auch eine Weile bleiben. Oder es kommt irgendwann der große Satz. Keine Ahnung, zwei kleine schlagartige Verbesserungen hatte ich ja schon.

Ich bin momentan auch mürbe, weil ich so schlecht schlafe. Und weil es entweder zwickt, weil ich die Beugung trainiere. Oder es ziept, weil ich an der Streckung arbeite. Finde selten eine Position, wo ich mal GAR NICHTS merke vom Knie. Wenn dann noch das Kopfkino dazukommt (wie es wohl wird, ob das alles so "okay" ist): Gute Nacht. Ätzend.

Hadere halt auch mit mir, ob ich zu wehleidig bin, zu pessimistisch, zu §%$&#. Keine Ahnung. Kopf spielt auf jeden Fall eine große Rolle; ich bin halt ungeduldig und unsicher und wäre gerne JETZT nan dem Punkt, wo man sagt: Alles überstanden, OP-Ergebnis top. In meinen finsteren Momenten stelle ich mich innerlich schn auf Folge-OP wg. Verwachsungen und nicht alltagstauglicher Beugung ein. ]:D

Wie gesagt: Viel Trost habe ich gerade auch nicht. Außer meinen Erfahrungswerten (wo ich halt nur auch nicht weiß, ob das alles "im Rahmen" ist oder schon problematisch). Bin morgen wieder beim Doc und echt gespannt auf die Reha ab Mittwoch. Wenn ich mir anschaue, wie mühsam vieles ist und wie wenig geht, frage ich mich echt, wie ich da 8 Stunden am Tag packen soll. An Geräten zwecks Muskelaufbau sehe ich mich halt noch so gar nicht. Aber vielleicht lege ich da die gedankliche Messlatte auch wieer zu hoch und die bespaßen mich mit Physio, Kryo, TENS, Lymphdrainage und so einem Kram. Keine Ahnung. ":/

Kopf hoch!

E#hemal>igeDr HNutzer (#4s58871)


Ohne jammern oder Dich entmutigen zu wollen: Es ist ziemlich mühsam und wird es wohl auch eine Weile bleiben. Oder es kommt irgendwann der große Satz. Keine Ahnung, zwei kleine schlagartige Verbesserungen hatte ich ja schon.

Die grossen Sätze werden immer wieder kommen, leider aber auch Zeiten (Wochen), in denen kein Fortschritt sichtbar ist. Dann "löst" sich aber wieder etwas. Und so geht es immer weiter. Monatelang.

Ich bin momentan auch mürbe, weil ich so schlecht schlafe.

Nimmst Du Schmerzmittel vor dem Schlafengehen? Ich konnte erst nach vielen Wochen das Ibuprufen absetzen..

Hadere halt auch mit mir, ob ich zu wehleidig bin, zu pessimistisch, zu §%$&#. Keine Ahnung. Kopf spielt auf jeden Fall eine große Rolle; ich bin halt ungeduldig und unsicher und wäre gerne JETZT nan dem Punkt, wo man sagt: Alles überstanden, OP-Ergebnis top.

Gegen die Angst hilft nur, sich immer wieder bewusst zu machen, dass man das Endergebnis zu einem grossen Teil selbst in der Hand hat. Klar spielt auch die Ausgangssituation und der Physiotherapeut eine Rolle, aber hocharbeiten muss man sich selbst. Das ist zwar hart, gibt einem aber auch ein bisschen Kontrolle über die Situation! "Hocharbeiten" beinhaltet aber auch, nicht nur zu trainieren wie ein Bekloppter, sondern seinen Ehrgeiz dann zu zügeln, wenn Training mehr schadet als nützt. Dazu, unter welchen Bedingungen man Schmerzen hinnehmen sollte und wann man sofort aufhören sollte, kann der Physio wohl am besten etwas sagen..

Wünsche Euch eine schmerzfreie Nacht!

ScunflNowerx_73


@ julejule:

MONATELANG?! DAS wollte ich NICHT hören. ;-) ;-)

Schmerzmittel & schlafen:

Ja, Novalgin in Maximaldosis. Diclo musste wg. Magen raus. Aber ich kann zum einen einfach nicht so liegen wie ich will und werde oft wach, wenn ich mich nicht problemlos umdrehen kann. Und ich bin halt jemand, der nachts viel "wühlt", d.h. sich viel bewegt im Bett. Und gegen diese blöden Haut-Missempfindungen helfen die Schmerzmittel nicht. Bin morgen wieder beim Doc und muss das man ansprechen.

"Hocharbeiten" & Physio:

Meiner (und der geht hart ran!) bremst mich momentan eher aus. Stimmt nicht ganz, gibt auch Übungen, wo er gnadenlos ist. Aber er nimmt bzgl. ständig zu Hause üben den Druck raus. Ich bin einfach jemand, der extrem ehrgeizig ist und gleichzeitig schnell die Schuld bei sich sieht. Ergo Angst, dass ich zu wenig mache und dann schuld an einem ggf. miesen Endergebnis nicht. Diese elendige Reha-Warterei macht's nicht besser.

Ist einfach schwierig... Neuland und es hängt zu viel dran. Und dass ich DAS ständig betone, macht's nicht besser. >:( ]:D

Z]wackx44


Sunflower, nur eine kleine Episode aus meiner Jugendzeit: Erste Meniskus-OP per Knie-Aufklapp-Methode, anschließend Schiene mit der Bemerkung: "Die kommt erst weg, wenn Sie Ihr Bein (mit Schiene) ohne weiteres anheben können." Ich dachte, das werde ich Euch mal zeigen. Am nächsten Tag meldete ich Erfolg. Beim näheren Hinsehen stellten die Medizinmänner fest, dass mein Knie so dick wie ein Fußball war. Konsequenz: Das Wasser wurde per Spritze auf sehr schmerzhafte Weise herausgezogen (Fachausdruck im Moment nicht geläufig, s. Uhrzeit). Bis ich die lästige Schiene los wurde, vergingen noch ein paar Tage. Merke: Medizinern fehlt es oft an präziser Ausdrucksweise. Hätte man mir nichts gesagt, hätte ich mir das "Wasserknie" sparen können. Man selbst weiß am besten, was einem gut tut. Gute Besserung. @:)

MLanuxela R2207


Krücke: net schön das es dir gerade nicht so gut geht aber wie Sunflower schrieb wird es aufwärts gehen. Sie is dir ja immer nen Schritt vorraus.

Ich war ja noch beim MRT am Fr. und da kam raus das ein riesen Knorpelflake im Knie rumschwirrt und sein Unwesen treibt. Schwere Retropatellararthrose UND leider an der hinteren Oberschenkelrolle ein Defekt der dem Doc suspekt ist. Da is ein Loch (evtl ist da der Flake rausgebrochen). Schriftlichen Befund bekomme ich zugeschickt. Fakt ist das ich sofort wenn mei Arzt aus dem Urlaub zurück ist hin muss um nen Op Termin zu machen da der Flake wohl einiges kaputt machen kann. Nur kommt er erst am 26.2. wieder und es gibt nicht viele fähige andere Doc's hier. Ein Freund der sich damit auskennt riet mir evtl im KH vorstellig zu werden da es halt auch blockiert usw. Aber ich bin nun knapp 7 Wochen mit Problemen unterwegs und dann schaffe ich weitere 1,5 Wochen auch noch denke ich. Guter Rat ist teuer da ich nicht richtig laufen kann und sich das Knie nicht richtig strecken lässt.

Bzgl. TEP hab ich auch mit meinem Doc gesprochen und da an beiden Knien der Gelenkspalt noch recht gut aussieht sagt er wir sollen rausziehen solange es eben geht. Das re. is ja bis auf Innen überall 4.gradig geschädigt aber es ist schmerztechnisch gut im Griff. Nun erst mal links schauen.

Wünsche euch allen gute Besserung.

Eahemal/iger SNputzer_ (#458x871)


Ich bin einfach jemand, der extrem ehrgeizig ist und gleichzeitig schnell die Schuld bei sich sieht. Ergo Angst, dass ich zu wenig mache und dann schuld an einem ggf. miesen Endergebnis nicht.

Ohje, warst Du bei mir in der Ausbildung? Das ist ja unertraeglich, wie einem hier der Spiegel vorgehalten wird ;-)

Glaub mir, von dem, was ich hier lese, wird es NICHT an Deinem Ehrgeiz scheitern :-) Lass mich raten, Geduld ist Dein aergster Feind? Mmh, kenn ich. Hilft leider nicht.

Ich hab' selbst in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht, dass sprunghafte Verbesserungen oft kamen, wenn ich machiner Phase heftigen Trainings mal ein bis zwei Tage nichts gemacht habe - mit superschlechtem Gewissen. Der Koerper sagt i.d.R. bescheid, wenn es zu viel wird!!

Ich hab' in den ersten Wochen nach der OP Angst und Panik geschoben ohne Ende. Inklusive der "eigenen Schuld", wenn es nicht wieder gut wird. Geduld musste ich auf die schmerzhafte Art lernen: Die ersten sechs Wochen war jede Bewegung verboten...

k;ru2eckex74


Schiebe gerade Frust. Habe eine Thrombose in der Wade. Ist doch zum Kotzen. Kann nicht irgendetwas normal laufen?

E/hema(lig(er NutzUer (#39x3910)


Oh sch..... Das hätt jetzt nicht sein müssen. Du Arme. Ich ruf Dich nachher noch an.

EshemDali+ger Nutqzer. (#39391x0)


Tele grad mit Krücke, das Bein tut halt wegen der Thrombose nun noch stärker weh und sie ist halt momentan wegen dieser doofen Thrombose ein bischen depri. Ich versuch sie grad ein bischen aufzubauen.

S%unflowerx_73


@ julejule:

Sorry, ich war nicht bei Dir in der Ausbildung. Habe doch meinerseits das Patent darauf angemeldet! :-p ;-)

Geduld: Och nöö, ist nicht mein Feind. Ich will sie nur JETZT und SOFORT. ]:D

Ich glaube, ich bin einfach auch einer Fehleinschätzung aufgesessen: Zementierte TEP, also sofortige Belastbarkeit, also wird das alles "schon schnell gut". Nöö. Hatte ja auch schon OP's, bei denen ich wusste, dass ich mind. 6 Wochen NICHTS darf. Dann war's aber eine klare Ansage im Vorfeld und es gab auch keinen Druck, dass irgendwas gehen muss. Tja... naiv gedacht.

Aber:

Ich war gestern bei meinem Chirurgen. Führte stolz die 80° Beugung vor und war auch mit Erklärungen meines Physio gewappnet, warum nicht mehr geht. Aber: Doc war zufrieden! Erkannte, dass v.a. der noch recht heftige Erguss mehr Beugung verhindert. Alles gut. Auch diese blöden Haut-Missempfindungen. Da war ich dann doch beruhigt.

Morgen geht die Reha los. Blöd ist nur, dass meine Knochen auf den Wetterumschwung (Regen!) mit Schmerzen reagieren und die Maximaldosis Novalgin mich so müde und schlapp macht, dass ich nur auf dem Sofa vegetieren kann. Bin echt skeptisch bzg. der Reha, aber: Abwarten.

@ kruecke:

Oh jee! Du Ärmste! Zum Glück hat man es rechtzeitig erkannt. Was hat das jetzt für Konsequenzen? :)_

k-ru~ec<kex74


@ Sunflower73

Viel Spaß und Erfolg bei der Reha

Bei mir ändert sich nicht viel und doch ist es Mist. Darf keine Lymdrainage mehr bekommen. Des weiteren die heparin Spritzen 3 Monate und noch einen speziellen Strumpf für 3 Monate.

Doof ist es mit der MLD. Denn so dauert es auch länger bis der Erguss verschwindet. Will morgen mal fragen, ob es da eine Salbe gibt, mit der wir nachhelfen könnten

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