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Schwankschwindel, Übelkeit, Benommenheit – Halswirbelsäule

srilqencex881 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben,

Ich leide seit einem halben Jahr unter Schwankschwindel, sehr starker Übelkeit und Benommenheit. Zeitweise Kribbeln im linken Arm, Piepen im Ohr, Kreislaufprobleme. Habe aber nie Nackenschmerzen und sehr selten Rückenschmerzen.

Angefangen hat meine Leidensgeschichte im Juli 2013, als ich im Europapark den ganzen Tag Achterbahn gefahren bin. Gegen Abend hatte ich einen Kreislaufzusammenbruch, hab aber auch den ganzen Tag bei 35 Grad fast gar nichts getrunken und auch nicht viel gegessen.

Kam in die erste Hilfe-Station, Blutdruck, Zuckerwerte usw. waren normal!

Zwei Tage später hatte ich zu Hause eine Panikattacke und abends einen erneuten Zusammenbruch. Die ganze nächste Zeit hatte ich mit Übelkeit zu kämpfen, dachte aber es wäre eine Gastritis. Aber nach zwei Wochen kam erstmals ein Schwindelgefühl. Ging zum Arzt, bekam Vertigo Heel, was allerdings gar nicht half. Bauch wurde abgetastet, nichts ungewöhnliches festgestellt, Blutdruck war morgens bei 80:60, also total niedrig.

Ende August dann der "Super Gau". Beim Fernseh gucken wurde mir total schwindlig, Schwankschwindel, ich hab total geheult, fast gebrochen. Die nächsten zwei Tage darauf jeden Nachmittag wieder ein solcher Anfall. Meine Eltern beschlossen mich ins Krankenhaus zu bringen. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen, bekam Panickattacken, hyperventilierte sehr oft.

MRT Kopf – alles i.O.

Langzeit EKG – alles i.O.

Blutdruckschwankungen

Der HNO-Arzt war der erste der meinte es käme von der HWS. Daraufhin kam ich zum Orthopäden, der einen Kopfschiefstand feststellte. Außerdem war der Atlas nach links druckdolent. Mein Hals wurde also eingerenkt und sie meinten es würde besser werden.

Merkliche Besserung trat auch ein, aber es war lang nicht so wie es sein sollte.

Ich bekam Physio-Therapie, meine Nackenmuskulatur wurde entspannt, was nochmal eine totale Verbesserung brachte. Allerdings war es mir noch bis vor einem Monat fast komplett unmöglich in die Schule zu gehen, vorallem die Übelkeit ist sehr ausgeprägt und obwohl ich während dieser ganzen Zeit nicht einmal gebrochen habe, habe ich jedes Mal wieder das Gefühl gleich erbrechen zu müssen. Nach 2 Monaten Physiotherapie ging ich zu einem Heilpraktiker, der mich an der HWS nach Matrix therapie behandelt hat. Keine Verbesserung.

Am 8.1. war ich jetzt bei der Atlaskorrektur nach Atlantotec.

Allerdings merke ich bis jetzt keinen Unterschied. Dieser Arzt stellte wie einige andere bei mir eine weit fortgeschrittene Skoliose fest.

Kennt ihr ähnliche Fälle wie mich? Wisst ihr was ich noch probieren kann, irgendein Arzt der mir helfen könnte?

Vielen Dank wenn ihr euch das alles durchgelesen habt. :)^

Liebe Grüße

(Ach ja und kommt mir bitte nicht mit Angststörungen daher, ich habe mich während dieser Zeit ganz genau beobachtet und weiß dass die Übelkeit / Schwindel nicht nur in Schule oder Stresssituationen auftauche. Außerdem hatte ich noch nie psychische Probleme – im Gegenteil – bin mit meinem Leben bis auf diese Sache sehr zufrieden)

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