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Schwäche im linken Bein/Becken/Hüfte b.u.a. Gehen,Stehen,Sitzen

Shunny_suvnnxysunny hat die Diskussion gestartet


Ich weiss gar nicht ob ich hier im Orthopädie oder ggf. im Neurologie-Forum richtig bin...

Ich könnte jetzt 3 Seiten füllen, will mich aber erstmal kurz fassen, aber natürlich bin ich jederzeit bereit alle möglichen Fragen im Detail zu beantworten!!!

Ich werde seit vielen Monaten von Neurologen zu Orthopäden und wieder zu Neurologen geschickt...und habe schon oft den Spruch gehört "Ihre Symptome stehen in keinem Lehrbuch"...

Alles begann vor ca. 3 Jahren als ich mich extremst verletzte/verdrehte, den "Unfall" schildere ich weiter unten, jetzt erstmal die Symptome gegliedert nach

A= vom Unfall an vorhanden

B= später dazu gekommen

C= ab und zu vorhanden, aber durch manuelle Therapie und Dorntherapie immer wieder auch länger anhaltend wegzubekommen

A

- beim Stehen unsicheres Gefühl linkes Bein Hinten innen Ferse keine Kraft, sinkt wie in. Sand ein

- beim Gehen dito + abstossen mit dem Vorfuss beim Abrollen nicht wirklich möglich, dann sinkt Vorfuss wie in Sand ein, das gleiche beim Versuch zu Rennen

- einbeiniger Zehenstand links kaum/ nicht möglich

- beim Einbeinstand links mit gestreckter Hüfte, sofort wegknicken nach rechts, d.h. Kann mich hinten/innen nicht halten

- Kniebeugenstand links nicht möglich

- jetzt erst durch neue Physiotherapeutin genau getestet, einbeinige Brücke links nicht möglich

- in Bauchlage linkes Bein nach oben heben nur wenige cm mit enormer Kraftanstrengung möglich, mit 1kg Gewicht links fast gar nicht möglich

- Innenseite des linken Beines Adduktion zwar möglich aber gegen Kraft nicht haltbar "weich wie Butter"

B

- Treppensteigen linkes Bein kaum/nur wenige. Stufen möglich, d.h. Ich bekomme das Bein auf die nächste stufe, aber das hochdrücken des Beines/ Körpers funktioniert nicht

- im sitzen das Gefühl als ob links im Gesäss " die Stütze" fehlt, ich " den linken sitzbeinhöcker nicht finde" , ich sinke mit den Gesäss/Becken weg wie in weichen tiefen Sand

- durch. Sitzen kribbeln, innenliegende Taubheitsgefühle im linken Gesäss und hintere Oberschenkel, besonders dort wo beides ineinander übergeht

C

- BWS-Blokaden mit teilw. Kurzzeitige, haltungsabhängige Armschwäche und Taubheit kleiner- Ringfinger

- brennende. Schmerzen hinterunter den. Schulzerblättern, abw. Links/rechst/beidseits

- Kreuzbeinblokaden mit entspr. schmerzen ins Gesäss ziehend

- funktionelle Beinlängendifferenz ( rechts oft länger als links)

- Beckenschiefstand

- Beckenverdrehung

Jetzt schick ich erstanl den Text ab und beschreibe dann " den Unfall " und in. Kurzform was bisher untersucht wurde...

Antworten
SVunny]sunnfysunEnxy


Test

SLunnXysurnnysu3nxny


Jetzt schreib ich auf was bisher untersucht wurde...ich hoffe ich vergesse nichts, anonsten werde ich es nachträglich ergänzen....ich schreibe die Ergebnisse erstmal in meine Worten auf kann aber bei Rückfragen natürlich auch die genauen Berichte abtippen...ich liste körpertechnisch von oben nach unten auf..nicht chronologisch.. ( vielleicht zu erwähnen ich habe eine essentielle Thrombozythämie, gentisch bedingt, d.h. Ohne Tabletteneinnahme eine Wert um die 800 statt bis 450= normal, wurde bisher alle 3-4 Monate kontrolliert, da ein Orthopäde meinte das könne damit zusammenhängen, obwohl mein Hämatologe meinte niemals, bekomme ich seit November ein leichtes Zytostakikum um diese künstlich in den Normalbereich zu setzen, ich muss davon nur ganz wenige Tabletten nehmen und dadurch ist mein thrombozytenwert nun genau im Referenzbereich, weshalb mein. Hämatologe nun erst recht sag, es liegt nicht na den erhöhten Thrombozyten)

( sorry für ggf. Viele Tippselfehler aber ich schreibe von einem mini-Ipad aus und muss die ganze Zeit aus o.g. gründe zwischen sitzen, liegen usw. Hin-und her wechseln...)

-MRT Schädel mit und ohne Kontrastmittel- alles in Ordnung

-MRT HWS mit und ohne KM - vorwölbung C5C6 und. Streckfehlhaltung

-MRT BWS leichte Hyperkyphose und Skoliose, Bandscheiben 5-8 zusammenegrutscht,blackdisks mit schmortschen knötchen, Costovertebralgelenksarthrosen

-MRT LWS mit und ohne KM - Streckfehlhaltung ( wobei ich komischerweise im Stand so sagt man zu sehr im Hohlkreuz stehe, und Absatzerhöhungen meine o.g. schwäche links verschlimmern)

-MRT ISG mit und ohne KM - alles in Ordnung ( Zysten Wurzelaustrittstaschen S1-S3 ohne klinischen Befund, grosse Fettinseln linkes Os Ilium + Os Sacrum, Duralsackanomalie höhe Kreuzbein angeboren, jedoch ohne klinischen Befund)

-Backmapper- im lockeren Stand: Beckenverdrehung ( links nach vorne/rechst nach hinten), Beinlängendifferenz, links Fersenhochstand, Senk-Knickfüsse

- Röntgen LWS im Stand- in Ordnung

- Röntgen Becken imStand von vorne - leichte Assymatrie und leichter. Beckenhochstand links

- CT linke Hüfte - Ausschluss einer Hüftdysplasie ( Knochenreizung Oberschenkelknochen vorne)

10 Tage stationär in einer Neurologie wurden neurologische Erkrankungen ausgeschlossen, ,ein Gehirn zigfach untersucht, neurologisch an den Beinen EMG + NLG an den Unterschenkeln beidseits sowie am linken vorderen Oberschenkel, am linken gluteus medius sowie letze Woche nachträglich am linken n. Obturatoruis ( Adduktor?) durchgeführt...-alles in Ordnung

Jetzt schreibe ich gleich noch wie alles angefangen hat.... Puhhhhh

Achja Blutentnahmen:

Blutbild i.o. ( bekannte essentielle Thrombozythämie)

organwerte i.o.

Endikrinolog. werte i.o.

vit. b 12, c, d6, Folsäure i.o.

Cortisol i.o.

borrelliose i.o.

Calcium i.o.

Minimaler lt. Arzt nicht erwähnenswerter Eiweissmangel

vitamin D mangel (15,2) nehme jetzt Vitamin D Tabletten

S4unnyesunn\ysuxnny


Oh man, jetzt passiert genau das was ich vermeiden wollte...ein so langer Text schreckt bestimmt viele ab :/

Ich schreib jetzt noch wie alles anfing ( vor ca. 3 Jahren :-o )

Nie vorher Rückenschmerzen oder Beinschwäche gehabt!!!!!!!!!!!!!!!!!!

HAUPTDARSTELLER

- eine sehr breite für mich zu schwere Kiste

- eine schwere Sicherheitsttür, die ich sonst schon immer mit beiden Armen nach innen aufziehen muss und die durch ihr schweres Eigengewicht wieder krachend von alleine ins Schloss fällt

- meine Beine im Spagath

- mein Becken verdreht

- mein linkes Bein verdreht mit der Tür kämpfend

- meine rechtes Bein im Einbeinstand unten kämpfend

- mein Oberkörper mit der schweren breiten Kiste kämpfend

DREHORT

- ein schmaler Flur in dem man sich kaum bewegen kann

AUFGABE

- schaffe die zu schwere Kiste durch die geschlossene Sicherheitstür möglichst ohne die Hände/Arme zu benutzen da Du mit diesen ja die breite schwere Kiste tragen musst

DREHBUCH

- ich hebe die schwere breite Kiste hoch und merke sie ist eigentlich zu schwer für mich

- ich bemerke – Mist die Tür ist ja noch zu

- ich versuche trotz Kiste in den Armen mir der linken Hand die Tür eine Spalt zu öffnen

- ich schaffe es – wie auch immer – hebe blitzschnell mein linkes Bein wie ein Kungfukämpfer im 90 Gradwinkel hochzuheben und schiebe meinen linken Fuss zwuschen Türöffnung und Türrahmen

- ich merke, jetzt sitze ich in einer Falle, nur noch auf dem rechten Bein stehend mit der Schweren Kiste und bin von allen Seiten körperlich total überfordert

- ich versuche die Tür mit dem linken Bein aufzustossen, wodurch sie sich ca. 30 cm bewegt aber umso schneller wieder zurück in mein linkes Bein kracht..schon ab sem ersten Aufstossversuch fürchterliche Schmerzen in beiden Gesässhälften

- nun stehe ich wieder in der Falle aber jetzt mit extremen Gesässschmerzen

- nächster Versuch, trotz schmerzen die Tür aufzustossen

- Ergebniss, die Tür geht etwas weiter auf, aber fällt wieder zu schnell in mein linkes Bein zurück als ich es hindurchschaffen würde

- das ganze habe ich noch ca. 3 x versucht bis sich endlich eine so grosse Lücke

Ergab dass ich es irgendwie durch den nur sekunden anhaltenden. Spalt zwischen Tür Rahmen schaffte, nur dass sich bei jedem Versuch die beidseitigen Gesässchmerzen verschlimmerten, bis in die hinteren Oberschenkel ausstrahlten und sich nach oben bis in die bws ausdehnten

- nun stand ich plötzlich endlich irgendwie draussen VOR der Tür wie auch immer ich es geschafft habe ( immer noch die schwere Kiste in den Armen) .und dachte Du Vollidiot... Jetzt hast fu fich aber richtig heftig verletzt...Dabei bemerkte ich, dass aber alle! schmerzen aufeinmal verschwunden waren...puhhh sofort dachte ich " nochmal Glück gehabt"

- ja denkste..ich wollte dann losgehen um, um die Kiste an Ihren Zielort ins andere Gebäude zu bringen..und da bemerkte ich ich dass ich beide Beine nicht mehr richtig strecken und auch nicht mehr richtig koordinieren konnte :/

- erst dachte ich ich bilde mir das ein, aber nach ein paar eingesunken schritten merkte ich dass da was mal richtig nicht stimmt mit den Beinen

- erst jetzt stellte ich die. Kiste auf den Boden und rief hockend um Hilfe und nach einem Krankenwagen

- ich wurde dann mehr oder weniger reingetragen und wieder ins Haus auf eine. Couch gelegt wo ich erstmal erzählen sollte was passiert ist...dort im liegen merkte ich, dass ich beide Zehen/Vorfüsse nicht mehr bewegen konnte...jedoch gelang das dann nach ca.

2 Minuten Stück für Stpck. Wieder und auch beide Beine, die sich wie Blei anfühkten wurden innerhalb von 2-3 Minuten wieder beweglicher...

Ich schreib gleich weiter.....

S\unnysuonn@ysunxny


Jetzt war mein ganzer Text weg :/

Also ich stand dann auf..seit dem hatte ich

- Hinken beidseits aber auf beiden Seiten unterschiedlich

- ein abwechselndes Unregelmässiges Einsinken und hochfedern beider Fersen beim Auftreten

- beidseitige Gesässschmerzen, aber links heftiger und grossflächiger sowie links immer wieder einschiessende Schmerzen in den linken Oberschenkel

- beim Auftreten mit dem rechten Bein Schmerzen in der BWS

- Schwäche beidseits hinten Gesäss/Ferse

Die Gesässschmerzen waren dauerhaft 4 Monate trotz Schmerspritzen und schmerztabletten

Nach 4 Monaten bekam ich ein Rezept für Massagen

Die Masseurin stellte fest, dass damals meine gesamtes Gesäss extremst verspannt war, so wie sie es bisher nur seltenst von Unfallpatienten kannte

Mit jeder Massage verschwanden damals die Schmerzen Stück fpr Stpck, allerdings blueb hinten links eine Schwäche wie oben beschrieben, due ab ca. Einem 3/4 Jahr später immer schlimmer wurde...ab diesem Zeitraum, nach ca, 3/4 Jahr leichter Dauerschwäche die dann schlimmer wurde fingen dann auch die BWS- und Kreuzbeinblokaden und Schmerzen an....

Ich weiss jetzt echt nicht mehr weiter,,,ein Neurologe riet zum Becken-EMG... Wurde aber trotzdem beim stat. KH-Aufenthalt nicht gemacht mit der Begründung, a) man glaubt nicht, dass ich mich am Becken verletzt habe, b) es sei zu risikoreich, c ) es sei zu schmerzhaft

Die Zeit habe ich verbracht mit:

-FPZ muskelaufbau Rücken/Bauch - ergebnis 120% muskelstärke rücken/bauch aber Bein/Beckenschwäche bleibt

(Wieso sollte sie auch weggehen wenn da unten nix passiert beim FPZ pfffffffff)

- diverse Einlagen-Verschlimmerung

- Osteopathie - keine Veränderung

- Feldenkrais - Verschlimmerung

- Akkupunktur - Verschlimmerung

- Versch.beidseitiges krafttraining ( wie Kniebeugen usw.) -keine veränderung oder Verschlimmerung

- nerveninfiltrationen BWS und Kreuzbein- nahm teilweise die Schmerzen, aber nicht die Bein/Beckenschwäche links

-manuelke Therapie- nahm für lange Zeit BWS und Kreuzbeinblokaden aber bein/Beckenschwäche blieb

-Dorntherapie - nahm BWS- und Kreuzbeinblokaden sowie Beckenverdrehung aber Bein und beckenschwäche links blieb

Ich ab irgendwie das Gefühl links funktioniert das Gesäss sowie das hintere innere Bein nicht mehr richtig sowie " haltungsabhängig" links die Ferse und Vorfuss nicht...

Kennt jemand von Euch solche Symptome oder hat. Tipps für mich ???

Da mich das ganze extrem beim. Stehen, Gehen und mittlerweile auch beim Sitzen beeinträchtig bin ich extremst im gesamten Alltag eingeschränkt:/

LG Sunny

kcarabxina


Hallo Sunny, @:)

vielleicht magst du hier mal reinschauen?

[[http://www.koerpertherapie-zentrum.de/behandelbare-beschwerden/fehlhaltungen/das-traumamuster.html#]]

SUu>nnysunOnysuxnny


Hallo Karabina!

danke für den Tipp...hab mir das schon öfter angeschaut und auch bei einem Therapeuten der wenigstens annähernd in meiner Nähe ist vor einigen. Wochen angerufen..leider konnte ich den Therapeuten nicht persönlich sprechen was ich schonmal nicht soo toll fand...

Ich bin da jetzt auf der. Warteliste, aber mindestens 2-3 Monate Wartezeit, allerdings bin ich noch skeptisch, da mir die. Mitarbeiterin mit der ich sprach sagte, dass u. a. Triggerpunktebehandlunh immer mit dazu gehört und bei mir bisher jede. Form von Triggerpunkte-Behandlung einen neuen. Mega-Gau verursachte, d.h. enorme Verschlimmerung der. Schwäche mit erheblichen und anhaltenden brennenden Schmerzen die dann viele Wochen kaum in Griff zu bekommen waren...

Ich habe immer mehr das. Gefühl, dass man sich bei mir immer mit Folgesymptomen beschäftigt ohne der genauen Ursache mal gründlich auf den Grund zu gehen...

Die vielen MRT's sind ja schön und gut aber ich frage mich warum man z.B. So ausführlich mein Gehirn unzersucht wird wobei meiner Meinung nach irgendwie da wo es wirklich instabil ist gar nicht so genau nachgeguckt wird...

Wenn ich die Ärzte frage kann ich mich am Becken nicht verletzt haben höre ich

- das glaube ich nicht

- das wäre wenn schon verheilt

- dann müssten Sie sich aber schon sehr verdreht haben

Wenn ich nachfrage ob die. Zysten am kreuzbein nicht doch Nerven reizen können

- nein die sind angeboren

Wenn ich dann sage lt. internet etc. Entstehen die auch durch trauma oder Kreuzbeinverdrehungen

- das ist aber selten der Fall, die machen meistens nichts

Wenn ich frage ob vielleicht bei mir nur bei bestimmten haltungen was abgeklemmt werden kann ( s Hohlkreuzstellung, Absatzerhöhung usw.)

- das ist eher unwahrscheinlich

Hast Du schon erfahrungen mit der Sensmot. Körpertherapie nach Pohl?

Vielleicht meldet sich ja jemand der auch solche symptome hat oder hatte wie ich oder jemanden kennt...kann doch nicht sein, dass ich die einzige auf der Welt bin ;-)

Oder hatte jemand auch schonmal ein Becken-EMG bhw. Die. Erfahrung wie ich, dass dies zwar empfohlen aber dazu risikoreich abgelehnt wurde?

LG

Sunny

k.arab2inxa


Hallo Sunny,

ich hätte auch Interesse an der sensomot. Körpertherapie, aber auch bei mir in der Nähe ist das leider nicht so einfach. Es gibt hier nur eine Physio die das anbietet, aber sie ist auch 50 km weit weg und der Schwerpunkt liegt leider vorwiegend in einem anderen Bereich, als ich ihn benötige...

Bei mir liegen die Probleme aber anders und offensichtlicher, als bei dir. Ich hatte mit 27 einen Bandscheibenvorfall L5/S1, der operiert werden sollte. Leider hat man sich in der Etage geirrt und L4/L5 operiert und nebenbei noch den Nerv angeritzt. Seitdem habe ich im rechten Bein eine Peroneusschwäche, die allerdings kaum noch zu sehen ist beim Gehen. Das Gefühl ist aber immernoch eingeschränkt im Unterschenkel und Fuss. Inzwischen sind aber auch schon 17 Jahre vergangen und meine Beschwerden nehmen langsam zu, nicht nur in der LWS, auch BWS, HWS, Hüftgelenke, Sprunggelenk...etc... Leider muss ich mich auch jedesmal - wenn irgendwas ist, überwinden - überhaupt zum Arzt zu gehen. Ich hab dummerweise eine Weißkittelphobie, obwohl ich selbst als Krankenschwester arbeite. :D

Bei med1 habe ich auch schon einiges gelesen, was ich für mich demnächst in Angriff nehmen möchte. Aber hier geht es ja eigentlich um dich!

Du schreibst:

Die vielen MRT's sind ja schön und gut aber ich frage mich warum man z.B. So ausführlich mein Gehirn untersucht wird wobei meiner Meinung nach irgendwie da wo es wirklich instabil ist gar nicht so genau nachgeguckt wird...

Haben sie dir gegenüber vielleicht mal den Verdacht auf MS geäussert?

Vielleicht kannst du, wenn du die sensom. Therapie anfangen solltest einfach anfragen, ob sie die Triggerpunktbehandlung bei dir erstmal weglassen können, da sie dir nicht gut getan hat?

Mir hat sie immer ganz gut geholfen, obwohl das ja zum Anfang sehr schmerzhaft ist.

Ich drück dir jedenfalls die Daumen und vielleicht meldet sich ja noch der ein oder andere hier mit ein paar guten Tipps! :-)

LG

S unnyxsunnyskunxny


Oh mein Gott , was nicht alles schief laufen kann :-o ich hab ja eh schon kein Vertrauen mehr in die Mediziner Dank meiner Geschichte...hast du denn irgendwas dagegen unternommen, Schadensersatz gefordert usw. ???

Oh man, das find ich sooo schlimm!!!

Ja nach MS, ALS hat man in der Neurologie gesucht aber zum Glück nichts gefunden!

Meine Schmerztherapeutin meint ich soll da nochmal hin, da sie doch eine seltene neurologische Erkrankung vermutet...-Termin am 04.04.

Ich war jetzt bei einem Unfallchirurgen..der meint, da bei Druck auf die sehnen der sitzbeinhöcker es nicht weh tun darf, es bei mir aber beidseits, links höllisch weh tut, dass ich eine chronische Entzündung der Sehnen dort habe + Ischiasnervreizungen...

war Donnerstag beim MRT Beckenweichteile...dort sieht man aber keine Entzündung, allerdings eine Atrophie des mittleren und unteren Bereiches des linken Gesässmuskels...

Den nächsten Termin bei dem Unfallchirurgen habe ich am Freitag...

Morgen wird ein LWS-MRT im sitzen und stehen gemacht....

Mit meiner Physiotherapeutin habe ich nun ein intensiveres Muskeltraining für das gesäss und das linke Bein begonnen...Ergebnis: schon kurz nach den ersten Übungen nun wieder höllisches Dauerbrennen in beiden Gesässhälften und nun auch wieder BWS-Schmerzen, letztere waren dank Dorntherapie und Dehnübungen seit 4 Wochen verschwunden....

Maaaaaaaan...

lG

Sunny

koarNabinxa


Hallo Sunny,

ja so kann es einem gehen... :-(

Ich habe Schadensersatz und Schmerzensgeld gefordert und hätten wir hier amerikanische Verhältnisse gehabt, hätte ich wohl ausgesorgt. ;-)

Naja, ich bin ja froh, dass ich noch arbeiten gehen kann und wegen meiner zunehmenden Beschwerden, hab ich nun auch den ersten Schritt unternommen und bei meiner Hausärztin vorgesprochen. Hab den Verdacht auf evtl. Stoffwechselstörung...?...

Allerdings hab ich weder bei ihr, noch bei meinem Orthopäden ein gutes Gefühl, dass die mir weiterhelfen könnten.....

Aber erstmal sehen, was dabei rumkommt. Man kann sich ja auch später zu einem anderen Facharzt überweisen lassen.

Egal, nun zu dir:

Oh man, es scheint bei dir ja auch irgendwie nicht wirklich vorwärts zu gehen. Tut mir leid mit deinen Rückschlägen... :°_

Hast du schon mal was vom Piriformis-Syndrom gehört?

Das kann auch genau solche Beschwerden machen, wie du sie beschreibst.

Es ist nicht durch's MRT nachzuweisen, daher ist die Diagnostik auch sehr schwierig.

Ich hab dir mal 2 interessante Links rausgesucht, vielleicht kannst du damit ja etwas anfangen, auch für evtl. Physiotherapie? Leider ist das wohl auch eine langwierige Sache...

[[http://gesundes-training.blogspot.de/2011/10/das-piriformis-syndrom.html]]

[[http://www.posner-physio.de/home/download/Das%20Piriformis%20Syndrom_neu.pdf]]

Schreib bitte weiter, was so mit dir passiert. Mich interessiert das sehr und ich hoffe, dass dir bald geholfen wird. Das Ganze läuft doch bei dir unter Arbeitsunfall, oder?

Liebe Grüße

S^unynys?unnysuxnny


Huhu Karabina!

Danke dass Du so mitüberlegst,,,Du machst Dir in der mehr Gedanken um meine. Symptome als alle Ärzte zusammen in den ganzen Monaten - knutsch -

Bei mir läuft das nicht über die BG ...ist privat passiert....

Mich ärgert es so fürchterlich, dass immer wenn ich mit irgendeiner Form von Kräftigungsübungen anfangen soll wieder dieses Brennen ( zusätzlich zu der. Schwäche auftaucht ) und das schon immer wenige Minuten nach oder sogar während der Übungen...ist also kein Muskelkater sondern ein anderer. Schmerz....

Ja Piriformis-Syndrom wurde bei mir auch durch einen Physiotherapeuten im letzten Jahr festgestellt...beidseits, komischerweise rechts mehr als links, wie lange ich das schon hatte kann oder konnte man ja nicht mehr rekonstruieren....und ob das so einen Schaden anrichten konnte wenn das ggf. Seit dem Verdreher unbemerkt hatte? Null Ahnung...:/ aufjedenfall sollte ich dafür verschiedene Dehnübungen täglich ausführen...das ging am Anfang kaum weil es bei bder Dehnung so weh tat...aber nach und nach ging es dann besser...nach ca. - grübel- 6-7 Monaten ging es dann so gut, dass ich bei den. Dehnübungen keinerlei Dehnschmerz mehr habe...und das ist jetzt auch so geblieben..teste ich immer mal wieder..seit dem hiess es Piriformissyndrom ist weg und war nur nur Folge der Instabilität oder Folge einer Schonhaltung...

Aber meine eigentlichen Probleme sind geblieben...:/

Beim Becken-MRT sieht man eine Antrophie des linken grossen Gesässmuskels..aber man erkennt im MRT wohl keine Ursache dafür...

Im funktionellen. MRT sieht man neben bilateralen Facettenarthrosen LWK4/LWK5 und LWK5/SWK1 wieder die. Zysten an den Wurzelaustrittstaschen des Kreuzbeines und im Duralssack am. Kreuzbein...es heisst aber das wäre beides nicht schlimm und würde meine Symptome nicht verursachen..

Aber das ISG-Gelenk sei instabil, zeigt Irregularitäten und fettige Degenrationen, was ein Ziechen dafür sei, dass das Kreuzbein entweder lange Zwit schief sass oder sehr oft blockiert...nur die Ursache dafür ist im. MRT wohl nicht zu erkennen...

Es wird vermutet eine muskuläre Fehlstatik oder eine. Sehnenpathologie...

Mit den Berichten muss ich mich dann wohl weiter durch die Ärzteschaft kämpfen...:/

Gestern war ich wieder bei dem Unfallchirurgen..er hat nochmal die Sehen an den. Sitzbeinhöckern gedrückt und wieder tat es sehr weh..vor allem links...und sagte wieder das dürfe dort nicht weh tun und vermutet nach wie vor eine chronische sehnenengzündung auch wenn im Becken-MRT keine. schleimbeutelentzündung zu erkennen ist...er hat mir dann auf jede. Seite ein Cortisondepot gesetzt..irgendwelche Cortisonkristalle die er an die beiden Sehnen gesetzt hat? So hab ich das verstanden...ich bin ja echt nicht empfindlich und hatte auch z.B. Im. Krankenhaus im Dezember schon an 8 Stellen Nerveninfiltratiinsblokaden aber das gestern :-o boah tat das weh :-o während das mehrfach infizieren und vereisen ca. 15 minuten dauerte, hat das einspritzen diese Cortisonmittels pro Seite ca. 1 1/2 minuten gedauer..aber ich hab ich sehr laut gehjammert und mir ist echt zwischendurch die Luft weggeblieben..hab niemals damit gerechnet, dass das so weh tun kann...den ganzen Tag gestern hatte ich dort grossflächige Taubheit + eine Feuerbrennen um die gefühlte 99 Grad Celsius...sei aber wohl normal und heute ist das auch verschwunden...

Bis jetzt weder positive noch negative Änderung:/ Das eingespritze Depot hält 14 Tage dann soll ich wieder kommen.... Er weiss nur nicht ob diese. Sehennenentzündungen die. Ursache oder. Folge meine Symptome sind :/ achja......

Ich soll meiner Physiotherapeuten sagen, dass sie neben dem Krafttraining und Physiotherapie auch besagte Sehnen aufdehen soll da diese sich bei chronischen Entzündungen immer extrem verkürzen...

Mh...komme mir nach wie vor vor wie in einem "Versuchslabor ":/

Jeder sagt was anderes, immer werden Dinge gefunden, aber nie deren Ursache...

Es ist wie ein Teufelskreis...nichts wiederspricht sich wirklich aber keine erkennt die Ursache... Es wird an einem Teil der Symptomen rumgebastelt und dadurch kommen die anderen Symptome wieder...wenigstens immer die gleichen Symptome..aber das was nie weggeht ist dieses instabile Gefühl hinten in den Beinen/ im Becken welches links halt ganz besonders schlimm ist....

Berichte Du auch bitte weiter..ich werde auch immer wieder regelmässig hier rein schreiben...

Aber ist bei Dir denn die Ursache nicht klar? Wurde denn der BSV weiter unten nicht mehr operiert? Und konnte man nachmessen ob sich der bei der OP beschädigte Nerv langsam wieder erholt hat?

GLG

Sunny

k0ar abxina


Hallo Sunny,

ich dachte, es wäre dir auf der Arbeit passiert. :-(

Ist ja eigentlich auch egal, wo es passiert ist. Die Beschweden sind ja nun mal leider da...

Ich kann dich auch verstehen, wenn du schreibst:

Jeder sagt was anderes, immer werden Dinge gefunden, aber nie deren Ursache...

Es ist wie ein Teufelskreis...nichts wiederspricht sich wirklich aber keine erkennt die Ursache... Es wird an einem Teil der Symptomen rumgebastelt und dadurch kommen die anderen Symptome wieder...

Ja, das klingt bei deinen Ausführungen auch ziemlich, ich möchte es mal "abenteuerlich" bezeichnen. Eigentlich ist es aber eher deprimierend... Die Ärzteodyssee, die du durch hast... Da kommt einem schnell der Spruch " Viele Köche verderben den Brei" in den Sinn. Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass irgendeiner endlich mal die Ursache findet.

Aber auf diesem Weg wird so viel herumgedoktert und experimentiert, dass dadurch immer mehr "losgetreten" wird und noch mehr Beschwerden zum Vorschein kommen und man letztendlich nicht mehr weiß, was nun Ursache oder Wirkung ist. Ich bewunder dich, dass du da trotzdem noch so ruhig und optimistisch klingst. Jemand anders wäre da wahrscheinlich schon verzweifelt. :)_

Darf ich fragen, wie alt du bist? Wie geht es dir inzwischen? Hat die Spritze geholfen?

Nein, man hat mich nicht ein zweites Mal operiert (also die richtige Bandscheibe). Ich lass mich auch nicht so schnell operieren. Die letzte EMG-Messung ist schon gute 10 Jahre her. Aber das Gefühl ist nach wie vor nicht vollständig vorhanden und wenn ich etwas unglücklich mit dem Fuß aufsetze - knick ich sofort um und hab mir wieder die Bänder verletzt. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich überhaupt noch Bänder da unten habe. ;-) Im Januar hatte ich mal wieder so einen Arbeitsunfall und nach dem Röntgen sagte man mir nur, also was Frisches könnte man jetzt nicht erkennen, aber das Gelenk sieht ja schlimm aus.... Tja, dicke Arthrose...

Bei mir ist die Grundursache sicher klar, aber manche meiner Beschwerden bring ich eher mit dem Stoffwechsel in Verbindung...Sorry, es könnte jetzt etwas lang werden, falls es dich wirklich interessiert. :-D

Muskel- und Gelenksbeschwerden an Hüfte, Schulter, Hand- und Sprunggelenken, zum Teil mit Schwellungen (Ödemen) auch im Gesicht. Natürlich auch Rückenschmerzen, Kraftverlust in den Händen. Ich habe an manchen Tagen ein heftiges Krankheitsgefühl mit Glieder- und Halsschmerzen, das nächsten Tag wieder weg ist, kein Fieber. All das kann ja nicht von den kaputten Bandscheiben kommen...?

Ich musste mal Schilddrüsenhormone nehmen, wegen einer Struma, die meine alte Hausärztin mit den Augen diagnostizierte und im Ultraschall bestätigt wurde. Werte hat sie komischer Weise nie kontrolliert... Ein anderer Arzt meinte dann, bei einer Struma reicht es vollkommen aus, Jod zuzuführen, da benötigt man keine SD-Hormone... Das Ganze ist allerdings auch schon sehr, sehr lange her und damals war ich froh, das Zeug nicht mehr nehmen zu müssen und so verlor ich das auch aus den Augen. Heute bin ich allerdings am Zweifeln, zumal nie einer meine Werte bestimmt hat. Eine Struma kann ich persönlich nicht mehr feststellen...

So, nun war ich bei meiner Hausärztin und habe ihr meine Probleme geschildert...Sie war auch sehr bereitwillig mal meinen Stoffwechsel zu überprüfen. Allerdings - und das hab ich mir schon vorher gedacht - hat sie nur meinen TSH-Wert abgenommen, die Blutfette und Harnsäre (wegen Gicht) Was soll ich sagen, Der TSH war optimal: 0,89, HS minimal erhöht 5,8, aber meine Blutfette natürlich zu hoch. Dabei hatte sie noch nicht einmal HDL und LDL untersucht, sondern nur Cholesterin gesamt und Triglycerid. Schon hatte ich ein Rezept für Simvastatin in der Hand und jede Menge guter Vorschläge, wie ich meine Blutfette senken könnte. :=o

Diesmal habe ich mich aber nicht gleich abwimmeln lassen und habe sie gebeten, mir eine Überweisung zum Schilddrüsenultraschall zu geben. Diesen habe ich nun am Mittwoch. Ich sammel jetzt erstmal alles, was ich zusammenkriegen kann und dann werde ich mir mal einen Endokrinologen suchen.

Ach ja, meine Frauenärztin hat einen Vit.-D-Mangel bei mir festgestellt, der macht ja mitunter auch solche Beschwerden. Allerdings nehme ich nun so lange Dekristol ein, dass wenn die Beschwerden daher rühren, es schon viel besser sein müsste.

Vielleicht bin ich ja mit 44 auch schon in den Wechseljahren? Leider habe ich keine Gebärmutter mehr und auch nur noch einen Eierstock. Daher können also die Beschwerden auch kommen.

Aber auch wenn ich schon 44 bin, möchte ich mich nicht mit diesen Beschwerden abfinden, zumal ich ja auch noch 20 Jahre arbeiten muss und auch möchte.

So, nun habe ich dich aber genug mit meinen Problemen aufgehalten.

Jetzt kann ich nur für uns beide hoffen, dass der Grund für unsere Beschwerden bald gefunden wird.

Liebe Grüße

Syunnys@unn6ysunxny


Hallo!

Sorry, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe...liegt daran, dass bei mir je mehr man mit mir anstellte die letzten Wochen es bei mir immer schlimmer wurde und ich immer frustiger und wütender werde... Mein derzeitiger Arzt meint mein Becken / ISG sei blockiert und alle sehnenansätze im becken verkürzt... physio soll alles aufdehnen...danach wurde alles schlimmer...physio meint das wäre alles quatsch meine becken sei total instabil, Arzt sagt das sei quatsch mein becken sei überhaupt nicht instabil...krafttraining verursacht nachwievor brennende nervenschmerzen am kreuzbein, den sitzbeinhöckern, den gesässmuskeln und hinten übergang po zum Bein ca. 20hinteren oberschenkel strahlend beide seiten...

Beide o.g. schlugen vor nochmal eieneOsteopathen aufzusuchen.....siet dem war alles noch schlimmer....seit exakt einem tag danach wird mir zusätzlich im sitzen , stehen und in der hocke schwindelig und die BWS und schulterblattschmerzen sind sind wieder gekommen......

Die hausaufgabe des des Osteopathen bestand darin, dass ich mich mehrmals am Tag augbeinenTennisball setzen sollte was nach bereits 3 x zur folge hatte dass meineNervenschmerzen an kreuzbein und gesäss noch viel schlimmer wurden und ich meine fusssohlen beim Auftreten nicht mehr spürte....hab dann dort angerufen...ich sollte fas dann nur noch 1x am zag machen und in 5 wochen wieder kommen...........ja ne is klar...seit dem habe ich den Mega - Gau.......schönen Dank auch....

- weiss hier zufällig jemand wie und welcher Arzt feststellen kann ob ISGbeckenbänder zu kurzoder zu lang/instabil sind ???

Meine Physio meint alle meine Symptome würde passen bei gerissenen oder ausgeleierten Isg/Becken-Böndern, sie wiess aber nicht wie man das genau feststellen kann, auch nicht durch ggf. welche Aufnahmemöglichkeiten..........meinen Orthopäden daraufangesprochen er meint ehr seinen bei mit die Bänder verkürzt....ja was denn nun ??? ??? ?

@ karabina

Gibt es bei Dir denn schon Neuigkeiten? Ich bin übrigens auch 44 ;-)

LG

sunny

kraIrabixna


Huhu Sunny, @:)

ich freue mich wieder etwas von dir zu lesen!

Allerdings hätte ich mir etwas Erfreulicheres gewünscht... :°_

Du Arme...es tut mir so leid, dass du dich so quälen musst und ich habe mich gefragt, ob du wirklich bei deinen Ärzten gut aufgehoben bist?

Also das mit dem Tennisball soll wohl beim Piriformissyndrom helfen, klingt für mich aber seltsam nach Folter...

Vielleicht geht das besser im Liegen, oder stehend an der Wand? Ich weiß auch nicht, ob das ewige Lockern nicht vielleicht alles noch schlimmer macht und noch mehr Instabilität da reinkommt? Es ist auch nicht schön, wenn jeder der 3 Fachleute etwas anderes sagt, als der andere... Da muss endlich Klarheit her.

Bänder, Sehnen und Muskeln lassen sich wohl beim MRT gut darstellen:

[[http://www.betaklinik.de/de/index.php?option=com_content&view=article&id=108:mrt&catid=26:diagnostik&Itemid=187]]

Da du aber schon einige MRT's hinter dir hast, weiß ich allerdings auch nicht, ob deine Ärzte denn jetzt da mehr drauf erkennen können ??? Wie wäre es denn, wenn du dich mal in eine andere Fachklinik (Orthopädie) einweisen lassen würdest zum durchchecken?

Ich wünsche dir jedenfalls sehr baldige Besserung! :)*

Meine Odyssee ist leider auch noch nicht vorbei...

Die Schilddrüse ist untersucht - hab immernoch eine Struma, allerdings mit 4 kalten Knoten drin. Werte waren allerdings ok, so dass man nur kontrollieren möchte.

Der Endokrinologe meinte, ich solle mich mit meinen Beschwerden auf Rheuma untersuchen lassen. Nun ja, den Termin hab ich im September... :=o

Abwarten und Tee trinken!

Dir alles Liebe und meld dich bitte mal wieder! *:)

Eshemalipger Nutzer {(#<3257 31x)


Schon mal die Bänder vom ISG infiltriert bekommen?

Wenn diese denn tatsächlich zu locker sein sollte, kann man eine Skleorisierung machen. Ist aber soweit ich weiß keine Leistung der gestzlichen Krankenkasse ....

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