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Mpfl-Rekonstruktion, wie gings weiter

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Hallo!

Danke für eure Antworten und lieben Zusprüche. Die OP liegt jetzt 10 Wochen zurück. Mein Orthopäde meinte das mit den Schmerzen sei normal, aber ich kann mir nicht vorstellen das es so normal ist. Er sagte auch soll immer schön laufen und bewegen und langsam versuchen das Bein zu beugen. Kann nicht lange sitzen und sobald ich etwas komisch sitze lummert es wie verrückt. Ich bin eigentlich kein Jammerlappen, aber es ist nimmer zum aushalten.

Meine Stützen benutze ich jetzt seit 3 Wochen nicht mehr und die Orthese durfte ich 1 Woche danach abnehmen.

Was ich aber auch komisch finde, ich habe jetzt 2 Huckel bemerkt, da wo die 2 Löcher in die Kniescheibe gebohrt wurden. Also richtige Beulen.

Morgen bin ich wieder zur Kontrolle bestellt und werde meinen Orthopäde fragen, ob das jetzt noch immer normal sei.

s?iznjaxa


Hallo :-). Ich wollte meinen Weg auch mal kurz niederschreiben und mich etwas austauschen.

Ich habe am 02.06 eine MPFL Plastik am linken Knie bekommen. Grund dafür war, dass mir die Patella immer wieder raussprang & eine fehlformung aufweißt. Bereits 2010 wurde ich an beiden Knien per OP behandelt. Zur MPFL Plastik:

Tag der OP: vorbesprechung mit dem Narkosearzt und umziehen war angesagt.

Die OP verlief nach aussagen des Arztes sehr gut. Der Druckverband den ich angelegt bekommen habe war schmerzhaft, immerhin wurde der paar minuten nachdem ich wach war wieder entfernt.

Als Schmerzmittel bekam ich Novalminsulfon und Tramadol.

Eine Streckschiene habe ich auch noch bekommen.

Die Schmerzen sind insgesamt recht gut aushaltbar, bis auf ein paar momente wo es wirklich sehr gezwickt hat, was bei so einem Eingriff aber natürlich dazu gehört :-D. Duschen durfte ich nach 3 Tagen was aber schmerzhaft war. Fäden sollen nach 10 Tagen gezogen werden.

Morgen kommt die Streckschiene endlich runter und dafür eine orthese ( richtig so ? :-D :-D ) für die ersten beugungen.

2-3 mal die Woche gehts ab 09.06 zur KG, mal sehen wie das wird. Da ich Tramadol nicht vertragen konnte wurde ich auf 3 x tägl 800 ibu umgestellt, komm damit auch ganz gut klar.

Achja ein Tag nach der OP war ich bei der Nachsorge ( OP fand Ambulant statt, ohne Drainage ), kam der Verband auch runter. Habe jetzt nur noch die Pflaster.

Thrombosestrümpfe und spritzen für 10 Tage.

Wenn der Heilungsprozess gut läuft würde ich dies auch für das re. Knie in kauf nehmen da dort das selbe problem vorliegt.

40ndre4Ss


na dann viel glück! aus meiner eigenen erfahrung kann ich nur sagen, am anfang (die ersten 2-3 wochen) am besten so wenig wie möglich machen, a bissl massieren, leichte anspannungsübungen, einfach ruhen lassen. so eine mpfl-op ist ordentlich stress für das knie und da braucht es keinen zusätzlichen stress durch übertriebene bewegung

und natürlich VIEL GEDULD, da gehts mal abwärts, mal aufwärts, dann zwickt es hier und zwickt es da, braucht alles seine zeit

D+avixd7


Hallo zusammen :)

Mein Beitrag kommt jetzt vielleicht etwas später aber das macht ja nichts.

Ich wurde im November 2012 operiert nachdem ich zweimal eine patellaluxation hatte ( 1. Ostern 2012, 2. 8.10.2012 ). Die Operation schien gut verlaufen zu sein, so teilte mir das der Operateur zumindest persönlich mit :)

Als dann die Physiotherapeutin zum ersten mal kam und ich mit ihr aufstehen sollte, hab ich schmerzen gespürt wie nie zu vor. Es waren brennende und stechende schmerzen am Knie und am schienbein aber ich konnte nicht genau bestimmen wo die schmerzen waren. Die Ärzte, die Physiotherapeuten sowie die Schwestern waren alle fest davon überzeugt, dass das ganz normal sei weil da einfach Blut in die wunde fließt. Nebenbei ich war zu dem Zeitpunkt 16 Jahre alt und ich wurde schon mal am Fuß operiert und ich wusste wie es sich anfühlt wenn da nur Blut in die wunde fließt :)

Nachdem ich dann nach einer Woche aus dem Krankenhaus rausgeschmissen worden, bin ohne jemals wirklich einen vernünftigen Schritt gelaufen zu sein, wurde dann nach zwei Wochen beim orthopäden festgestellt das ich eine nervenirritation hatte. Das hört sich jetzt nicht so wild an, sind aber die schlimmsten schmerzen die man eigentlich haben kann.

Innerhalb der 2 1/2 Jahren hat sich dann aber viel getan und ich drücke mittlerweile 170 kg mit den Beinen :)

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