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Innenmeniskus-Riss Hinterhorn Grad 3 – OP

3 210Mmeinxs


Ihr werdet lachen, mittlerweile hoffe ich auch auf eine Teilentfernung.. mal sehen was er macht.

Ihr werdet auf alle Fälle ein genaues Tagebuch vorfinden.

(Mellimaus, es tut mir aufrichtig leid für das anfängliche Missverständnis)

E}hemalig;er Nutszer (r#3257k31)


Na ja es geht halt schneller, aber es ist besser zu erhalten wenn man erhalten kann

3d210smeinxs


Da ist was dran! Ich hätte halt nur bedenken, dass eine Naht wieder reißt..

Haltet mich für Meschugge, gerade bei einem so altäglichen Eingriff, aber:

Ich war heut bei meinem neuen "Haus" Orthopäden, der selbst operiert, in Bensheim.

Der Erste der wirklich mit Zeit, Geduld (45 Min.) auf meine Fragen und Befürchtungen eingeht, ohne mich manipulieren zu wollen (überzogen formuliert, das hat bislang keiner, aber eben ein sehr ausgiebiges Gespräch mit Bild)

Ein Freund ruft an und sagt mir, dass er es deichseln könne, dass mich der Chefarzt in Wiesbaden operiert, ich einen Termin bei ihm zur Besprechung bekommen könne, kurzfristig. Wiesbaden ist die erste Klinik, wo ich lese, dass man nicht unbedingt ein VKB ersetzen muss, solange der Schaden nicht zu alt ist.. Porzheim, wo ich diesen Do den OP Termin ja habe (Uhrzeit bekäme ich Mi mitgeteilt) hat ja neben dem Meniskus auch den Verdacht Richtung VKB.

Meine Nachbarin hat mir mittlerweile erzählt, dass ihr Mann 1mal athroskopisch Meniskus und Knorpel in Wiesbaden gemacht bekommen hätte (auf Wunsch des Mannes, obwohl der OA meinte, dass spätestens nach einem Jahr doch das Gelenk dran sei und so war es) , also war er 2mal in Wiesbaden (St. Josef), zuletzt Patella (oder wie das heisst).

Sie sagten ihm auch zu Anfang, dass man erst während der OP 100% sagen könne, ob Vollprothese odder nur Patelle, man aber nur das Nötigste machen würde – Resultat, "nur" Patella und nach 3 Monaten tanzt er wieder, nach der Arthrosopie (3 tage Klinikaufenthalt) keine Schmerzen, keine Schwellung.. nach dem letzten Eingriff (Patella) 13 Tage Klinik, nach dem 3. Tag keine Schmerzen, so gut wie keine Schwellung..

Ihr seht in welche Richtung ich gerade gehe..

Ursprünglich wäre ich ja nach Wiesbaden gefahren, wenn mir jemand nicht abgeraten hätte, dewegen bin ich nach Pforzheim.

In Bensh0eim würd ich mich Schöauch direkt entlassen werden..

End vom Lied, ich steh gerade am Anfang, schlafe drüber und hoffe, dass ich morgen früh weiß, ob ich meinem Ursprungsgedanken folge nach

- Wiesbaden zu gehen (20Km – 2 sehr gute und ehrliche Ergebnisse innerhalb von 2 Jahren von einer Person)

- den Termin am kommenden Do in Pforzheim wahrnehme (160Km – eigener positiver Eindruck)

- oder ne Ruckzuchaktion (möglicher OP termin übernächsten Mittwoch) nach Bensheim starte (10Km – "Haus"orthopäde der mir die Wahl überlässt)

3h210Qmeinxs


Vllt. sollt ich erst noch zu einem Psychotherapeuten gehen %-| {:( ;-D

Im Ernst, hätte mich der erste Orthopäde nicht weggeschickt (keinen Termin), wäre ich niemals auf die Idee gekommen mich um das Knier herum einzulesen, mich hier anzumelden (nichts gegen die vielen Hilfen, um Gottes Willen nein), aber ich hätte einfach nicht dort und da und dort... es wäre einfach gemacht worden.

Kennt ihr die Michael Schanze Show noch? 1, 2 oder 3, Ihr müsst euch entscheiden, 3 Felder sind frei ":/

B`el@iwixen


Ich denke ein Psychotherapeut ist hier nicht angebracht ;-)

Hattest du nicht ein MRT und würde man da nicht einen Schaden des VKB erkennen ?

Ich persönlich würde mich immer in der Nähe des Wohnortes operieren lassen. Warum ? Ich weiß keine Antwort darauf, einfach fürs Gefühl, falls irgendetwas sein sollte und man den Operateur nochmal sehen will oder so..

Wie lange müsstest du auf den Termin in Wiesbaden warten ? Sprich von heute bis zum Vorstellen, bis zum Anästhesiegespräch bis zur OP ? Aber da dir dieses KH schon abgeraten wurde, würd ich eher sagen, lass es dort. Natürlich muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen, keine Frage..

Ich würde mich aber wiederum auch in Pforzheim operieren lassen, denn da kennst du den Arzt schon, hast deine eigenen Erfahrungen gesamelt in Bezug auf Sauberkeit/Freundlichkeit, oder ? Zumal der Termin ja schon am Donnerstag wäre und ich gar nicht länger warten könnte ;-D

Das ist alles ganz schön verzwickt, aber letztendlich musst du wissen, zu welchem Arzt du mehr Vertrauen hast, welcher dir professioneller gegenüber tritt und natürlich, wie lange du noch warten kannst bzw willst !

*:)

S_chmiTdt'i70


Die Entscheidung wird Dir Keiner abnehmen können....

Und hinterher ist man immer schlauer, d.h. Egal wie Viele vorher da oder dort zufrieden oder unzufrieden waren: bei Dir kann es alles anders sein....Du wirst Dich also auch etwas auf Dein Bauchgefühl verlassen müssen.

Mir persönlich wäre eine räumliche Nähe schon angenehm. Ich bin ja bei dem Orthopäden in Behandlung, der mich an den Schultern operiert hat und dem ich auch sofort mein Knie anvertrauen würde, wenn nötig. Ich fühle mich mit dieser " aus einer Hand-Betreuung" sehr wohl.

Solche Dinge wie fehlende Schwellung sind auch nicht zwingend dem Operateur geschuldet, sondern der Heilung beim Patienten...Gleiches gilt in meinen Augen für Schmerzen nach der OP etc.

Du solltest Dich nur schnell entscheiden, weil es schon fairer wäre, den Donnerstags-Termin bald abzusagen, damit sie noch einen anderen Patienten einschieben können...

3N210.meinxs


Habt vollkommen recht, insgesamt. Mir ist auch bewusst dass ich da selbst ne Entscheidung treffen muss.

Ich denke nur laut :-)

G;agrgii


Letztendlich musst Du selber die Entscheidung treffen. Ich würde dorthin gehen und dem Arzt das Vertrauen schenken bei dem Du Dich am besten aufgehoben fühlst. Für mich wären jetzt Fahrtstrecke oder ambulant/stationär nicht ausschlaggebend sondern wirklich das Vertrauen in den Arzt.

Du schreibst oben was von VKB Ersatz. Dir hat hoffentlich kein Arzt dazu geraten das VKB zu ersetzen, weil der Verdacht besteht dass es gezerrt ist oder?

33210m3ezins


Ich habs ja geschrieben, ich weiß und schei* lange Zeit einfach.

Ich hab mich auch entschieden, Pforzheim, obwohl mein Bauch mich dort hinzieht und Bensheim nein.

- Ich habe die Erfahrungswerte von dem Nachbarn (" OP's die Onlinebewertungen die statistisch mit Pforzheim gleichstehen) um Wiesbaden.

- Die Entfernung

- Die fachliche Vorraussetzung der OÄ (chrirugie und Orthopädie) die sonst keiner hat

- UND, im Moment für mich tatsächlich das Wichtigste, ich kann einfach nicht mit ner Drainage nach Haus, beim besten Willen nicht.

Sehr theoretisch, aber nachdem ich mir mehrere Punkte zu allen 3 aufgeschrieben habe und mit – und + gegengenhalten habe, habe ich unterm Strich ein ganz klares Ergebnis für Wiesbaden erhalten; nur + Zeichen, also hab ichs ganz faktisch entschieden.

Ihr seht, eigentlich ein Mensch der dachte alles im Griff zu haben, den so ein kleiner Shi* auf Abwege bringt {:( :-)

Dumm ist der Termin, 21.05., aber was solls, Spritzen tue ich nicht mehr, da mein Hausarzt mich sehr genau aufgeklärt hat und sich wohl die Geister auch nicht einig sind, was vor einer OP gemacht wird.

Er klärte mich auch auf, dass gerade durch die Prophylaxe u.U. Thrombosen entsehen könnten, und man allein deswegen bei einer andauernden Prophylaxe die Thrombozyten in regelmäßigen Abständen kontrollieren solle.

Für nach der OP sagt er natürlich absolut ja, da wie ich seit heute auch weiß, so eine Arthroskopie "blutleer/arm" vollzogen wird, indem das Bein abgebunden wird.

Jetzt macht das auch einen Sinn für mich, bzw. eine nachvollziehbare Erklärung.. auch in Richtung Schwellung etc.

Meine Damen und Herren, vielen Dank für eure Worte!

Wenns nennenswerte Neuigkeiten gibt, werde ich sie natürlich schreiben und nicht einfach sang und klanglos verschwinden.

Liebe Grüße.

3e210sm/einxs


Ach so, Gaggii, Pforzheim hatte in Betracht (Verdacht) gezogen, das VKB. Wohl aufgrund des MRT, ich weiß es nicht. Der Orthopäde heute sagte mir (nachdem ich ihn darauf ansprach), dass er so nix sehen könne, auch manuell durch eine sehr genaue Untersuchung nichts greifbares festellen könne, man aber wohl generell während des Eingriffs auch mal, saloo gesprochen, dran ziehen würde.

Giagg-ii


Berichte mal weiter wie die OP gelaufen ist, was gemacht wurde,....

E,he@maxliger) Nutz{er (#32R573x1)


Sagen wir mal so eine Meniskus OP ist jetzt keine große Wissenschaft. Dafür muss man auch nicht hunderte Kilometer fahren.

Und es ist immer besser behandelne Ärzte Wohnortnah zu haben. Ich fahre dafür 20km einfache Strecke und das ist schon das äußerste der Gefühle. Ich war zeitweise 1x die Woche da oder auch 2x und ich möchte nicht ständig neue Ärzte haben.

Mein eigentlicher Arzt operiert zwar nicht, aber sein Kollege in der praxis und so bleibt alles in einer Hand.

3z210me@ins


Ist eigentlich ein Klacks, ja.

Es wird aber etwas entnommen und nicht zurückgegeben, dazu ist die Prognose bei Entnahme auch nicht so rosig, als wenn nicht – das ist ja nach wie vor mein "Problem", auch wenn ich mich längst und definitiv für eine OP entschieden habe.

Bei einem Bruch wäre ich irgendwo kurzfristig hin.

Ich habe jedenfalls Pforzheim abgesagt und eine Bewertung hinterlassen, am liebsten hätt ich gleich wieder angerufen und den Termin am 08. doch wieder angenommen %:|

Aber gut.. kann mir vllt. jemand bis dato (21.05.) einen Tipp geben, wie ich ohne meine Gelenk/Meniskus) großartig zu belasten meine Muskeln etwas beanspruchen kann? Vllt. durch Radfahren auf ebener Wegstrecke?

EuheCmalimger NutIzer (#3o25x731)


Dir wird ein Teilchen vom Meniskus entfernt, nicht der komplette.

Das wird deinem Knie vermutlich kaum auffallen ;-)

Alles was runde Bewegungen hat kannst du machen: laufen, radfahren, schwimmen mit Kraulbeinschlag, Crosstrainer etc ....

Du bist jetzt nicht schwer verletzt und musst dich nicht massiv schonen. Alles was nicht weh tut kannst du auch machen ;-)

3V21w0meixns


Ich nehm dich beim Wort :[] :-) (Spaß)

Ich glaub auch deinen Erfahrungen, aber so einfach ist es dennoch glaube ich nicht..

Der Riss ist fast durch (reicht mir auch), das an der im Durchmesser größten Stelle des IM und dazu vertikal, wie horizontal.

Bei meinem ersten Arzttermin musste das Bein erst mal geschüttelt werden um den Widerstand "zu brechen", vllt. den gerissenen Lappen wieder zu entlappen sozusagen, damit ich es wieder beugen und strecken konnte.

Dazu merke ich eine Instabilität im Stehen beim Durchstrecken des Beines, womöglich der Verdacht vom vorletzten Arzt auf das VKB.

Ich laufe halt bislang an Gehhilfen und langsam und belaste es dabei seit vorgestern wieder so gut es geht.

Dass das keine schwere Verletzung ist, ist mir klar, aber ich befürchte schon, dass da nicht nur ein klitzekleines Stückchen entfernt wird und wie mir mein derzeitiger Orthopäde mitgeteilt hat, hatte er einen Patienten, bei dem ein Knorpelschaden aufgrund eines rausgezögerten Meniskenrisses innerhalb kürzester Zeit entstanden ist.

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