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Brauche Knie-Tep

rdosaxalf hat die Diskussion gestartet


Hallo bin ganz neu hier und brauch eure Hilfe. hab die Diagnose bekommen das ich knie tep brauch. wer würde in Bad abbach operiert und wer kann mir So ein bisschen die Angst nehmen. denn die ist riesig. bin um jeden Rat dankbar.

liebe grüße

Antworten
w_hoopix 63


Etwas karg deine Information,

vielleicht schreibst du mal die genaue Diagnose, wie festgestellt (Mrt-Befund oder sonstiges), Fehlstellung der Beine usw.

Bei wie vielen Ärzten warst du schon oder hat nur ein Arzt dir zu einer TEP geraten?

rco/s\aalf


Hallo,

von Anfang an

vor 20 Jahren hatte ich nen Kreuzbandriss. der wurde operiert und zur Nachbehandlung erst mal für 6 Wochen eingegipst. da begann das ganze. Wie ihr euch denken könnt.

Es folgten erst mal 2 Reha's a 6 Wochen und dann viele Arztbesuche. Denn die Beugung waren 80 Grad und zur Streckung fehlten 20 Grad. Irgendwann landete ich dann über Umwege in Straubing bei Dr. Eichhorn. Der operierte dann 5 mal nach mit jeweiliger Reha in Donaustauf bei Klaus Eder. Es wurden immer die Verwachsungen gelöst die vom eingipsen kamen. auch wurde mir gesagt, mein Körper neigt vermehrt zu diesen Verwachsungen. dann war mal ein paar Jahre ruhe und es ging so recht gut. Hatte zwar nie volle Streckung war aber zufrieden.

Vor ca. 13 Jahren wurde dann mal der Knorpel geglättet und ein Meniskusschaden behoben. Da hab ich mich bei einem Sprung aus ca. 0,5 m verletzt.

Dann wieder mal ein paar Jahre ruhe. Irgendwann begannen die Knieschmerzen wieder. zu dem Zeitpunkt war mein Sohn ganz klein und da hatte ich anderes zu tun als zum Arzt rennen. Dann haben wir ein Haus gebaut und so kam es halt, daß ich den Arztbesuch immer weiter vor mir herschob.

Jetzt war ich beim Arzt. MRT wurde gemacht. Knorpel medial 4. Grades großflächig, außen 2. Grades, Knochen medial entzunden weil der aufeinander reibt. Gonarthrose und von der Fehlstellung schmerzt die Hüfte sehr.

War jetzt bei 3 Ärzten und jeder ist unabhängig der selben Meinung. Geht nur noch TEP

Sorry etwas sehr lang. Aber bin froh, hier Leute zu finden die wissen was man so mit der Zeit durchmacht.

Liebe Grüße

r`osaEalrf


Oh hab noch vergessen,

eine Op zur Umstellung geht nicht weil ich schon x-Beine hab und nicht wie die meisten O-beine. meinte mein Orthopäde.

kHruec!ke74


[[http://www.med1.de/Forum/Orthopaedie/671406/]]

Lese doch mal hier. Falls du noch weitere Fragen hast, stehen wir dir gerne zur Verfügung-

Wie alt bist du?

r^osaOalxf


Vielen dank,

genau über diesen Faden bin ich auf dieses Forum gekommen.

Hoffe es geht euch soweit gut.

Ich in 39 Jahre alt.

Find es halt schwierig, weil die die ich kenne mit künstlichen Gelenk sind halt schon alle im Rentenalter und da kann an halt schlecht nachfragen wie es ist mit der Belastung danach. Mich würd halt interessieren wie lang es dauert bis ich dann wieder arbeiten kann. 8 Stunden stehen. Aber ich weiß ja auch daß das 'bei jedem anders ist.

wthoo)pi{ 6x3


Bin zwar kein Arzt, aber ich hab mich aufgrund meiner eigenen Knieprobleme sehr mit TEP's und Alternativen beschäftigt.

Hab auch Knorpelschäden medial und retropatellar.

Hat dein Arzt auch eine Schlittenprothese angesprochen oder gleich die komplette?

Ich hab ne Bekannte mit den gleichen Schäden wie du, sie hat vor knapp 2 Jahren den Schlitten bekommen und ist sehr zufrieden damit.

r(osaxalf


ja hat er gemacht. aber da ja außen auch schon der Knorpel geschädigt ist 2. Grades macht es wenig Sinn. Meint er.

Muß aber sagen, daß ich so geplättet war von der Diagnose, daß ich garnicht mehr alles auf die Reihe bekomme. Was alles kaputt ist. Das MRT ist ewig lang.

Wußte ja vom Knorpelschaden, aber ich hab im Traum nicht daran gedacht, schon so weit zu sein.

3*21h0m}ein|s


Hallo rosaalf.

Erstmal Kopf hoch.

Ich habe einen Nachbarn der auch schon einiges durch hat, Rentner ist und ende letzten Jahres auch ein TEP bekommen hat.

Ich erinner mich vage an den Befund von ihm den ich gelesen hatte, als ich vor der Entscheidung stand, wo ich meinen Meniskus operieren lasse und meine mich zu erinnern, dass ziemlich die gleichen Grade und Abnutzungen vorhanden waren.

Er wurde in Wiesbaden im St. Joesf operiert. Hatte kein geschwollenes Knie, war durch Medikationen direkt schmerzfrei, läuft ohne Probleme Treppen rauf und runter und geht wieder munter mit seiner Frau tanzen, un das nicht erst seit diesem Monat.

Seine Frau erzählte mir auch über eine Schwägerin, die dort eine anderswo verpfuschte VKB OP wieder i.O. gebracht bekam.

Jedenfalls, insgesamt war sein Heilungs/REHA Verlauf ohne Probleme und recht zügig vonstatten gegeangen.

Alles Gute dir!

r=osavalf


So hab jetzt im Juni noch bei zwei verschiedenen orthpäden Termine . mal sehen was die sprechen.

wie lange ist eigentlich der Zeitraum zwischen tep-op und reha. geht man da gleich oder erst ne Zeit später?

gruss

SZchm[idtziB70


Du bist natürlich noch sehr jung für eine TEP...

Aber würde das jetzt für Dich was ändern, wenn Einer der nächsten beiden Orthopäden sagen würde " Nein, jetzt noch nicht?"

Wenn es für dich schmerzmässig nicht mehr geht, würde ich es vermutlich machen lassen. Wenn es irgendwie noch geht, dann noch nicht....

r4os"acalxf


es ist schwierig. die schmerzen hab ich ja nicht erst seit gestern. man kann mit viel leben. ob recht oder schlecht. und man gewöhnt sich ja auch drann

mein Problem ist das die hüfte jetzt recht Probleme macht und ich da Angst hab noch mehr kaputt zu machen.

zu einen Arzt geh ich auf alle fälle noch. weil der andere Arzt würde in der Klinik operieren in dem mein knie das erste mal verpfuscht würde. und da geh ich nicht mehr rein.

S5chmiNdti7'0


Das verstehe ich und kann ich auch nachvollziehen, da ich selbst seit bald 30 Jahren Spaß mit dem Knie habe...

Deshalb denke ich ja auch: wenn man an dem Punkt ist, wo es definitiv nicht mehr geht, dann muss es eben sein....

4Fndrex4s


mein Problem ist das die hüfte jetzt recht Probleme macht und ich da Angst hab noch mehr kaputt zu machen.

eine frage, hilft dan die knie-tep was oder sollte man die hüfte eigens angehen?

kdruecHke174


Hallo rosaalf,

über dein Alter darfst du dabei nicht nachdenken. Zum Zeitpunkt der OP bin ich selbst 39 gewesen. 74 ist mein Jahrgang. Ich bin direkt von der Klinik in die Reha. Was bei mir einfach gewesen ist, da es im selben Klinikum war. Wie du sicherlich gelesen hast, gibt es bei mir noch ein paar Probleme. Allerdings sind diese wohl die Folge meiner vielen OPs. Übermorgen werden die verwachsungen entfernt und dann hoffe ich, dass es damit erledigt ist. Ansonsten kann ich so schon sagen, dass es wesentlich besser ist, als zuvor.

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