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Schlimmer Hexenschuss, und es wird nicht besser

c8hi


Es ist auch wichtig, dass man möglichst schnell aus der Schonhaltung herauskommt, in die man durch die Schmerzen gezwungen wurde. Daraus entstehen nur zu schnell Fehlhaltungen, die dann auch wieder therapiert werden müssen. Die Spritzen vom Ortho waren also goldrichtig. Ebenso wichtig ist nun halt, dass du versuchst, die Ursache zu bekämpfen (das geht aber nur, wenn man annähernd schmerzfrei ist). Rückenschule ist schon mal super. Viel Erfolg.

l9osg6etrhetexn


hallo ihr lieben!

nach zwei monaten meld ich mich (leider!) wieder zurück. :°(

nach den spritzen damals im mai wurden die akuten schmerzen zwar wesentlich besser, jedoch war ich nie ganz schmerzfrei. ich begann aber hoffnungsvoll eine physio, musste jedoch nach ziemlich genau einem monat wieder auf die spritzentherapie zurückgreifen, da die schmerzen wieder so arg wurden, dass ichs nicht mehr ausgehalten hab.

zuerst dachte ich noch, es käme vielleicht von der physio, aber nun – nachdem ich letzte woche zum dritten mal vor lauter schmerzen nicht mehr klar denken konnte – glaube ich, dass es unabhängig von der therapie ist.

war heute wieder beim ortho, der nun nicht mehr spritzen will, sondern mich zum mrt hws überwies. danach will er erst mit einer adäquaten behandlung – je nach diagnose – weitermachen. auch hat er mittlerweile einen kraftverlust im rechten arm feststellen können. :(v

was mir definitiv hilft, ist bewegung und wärme. die nächte sind am schlimmsten, da kann ich oft vor lauter schmerz nicht mehr schlafen.

ich weiß, ich muss das mrt abwarten, aber habt ihr irgnedwelche vermutungen, in welche richtung das gehen könnte? bin schon einigermaßen verzweifelt...

lg, losgetreten @:)

AChornbUlatxt


Meine Hexenschüsse waren immer dadurch bedingt, dass ich wegen einer falschen Bewegung "ausgegniedelt" war. Spritzen, Physio waren sinnlos, solange das nicht wieder alles an Ort und Stelle war, sprich: Aufhebung der Blockade.

Was hat jetzt der Hexenschuß (sitzt ja unten) mit dem Kräfteverlust des Armes zu tun?

Man kann ja Läuse und Flöhe haben....

Und meine Blockaden sah man nie auf irgendeinem bildgebenden Verfahren.... Dafür seit meinem 30. Lebensjahr Bandscheibenvorfälle, wie sie fast 90 % aller Deutschen haben, sprich ohne Probleme. Von diesen 90 % haben höchsten 10 % wirklich ein Problem, was man beheben muß.

Sind die Beine gleich lang? Ich hatte auch gerade wieder einen Hexenschuß, da war dann das linke Bein scheinbar durch den Hüftschiefstand 2 cm länger. Mein Orthofidie braucht dazu 2 Minuten, um das zu regulieren. Dann wird kurz die Blockade gelöst, der Rücken noch getaped und aufrecht kann ich die Praxis verlassen...

F-la+mechxen79


Hallo *:)

ich schätze, es bleibt dir zur genauen Diagnose erstmal nichts anderes übrig, als das MRT abzuwarten aber wie Ahornblatt schon sagt: einen Bandscheibenvorfall muss man nicht zwingend erwarten.

Ich hatte 2009 – wie du stärkste Schmerzen, allerdings in der Lendenwirbelgegend. Ich kann dir sowas nachempfinden. Ich habe auch vor Schmerzen geheult, Tagelang...bei mir zog sich das alles vom unteren Rücken bis ins linke Bein. Das war am Ende taub, ich konnte nicht mehr auftreten. Und erst DANN, also als ich die Lähmungserscheinungen hatte- bekam ich auch recht schnell einen Termin beim Orthopäden. Vorher haben sie mir immer Termine in 6-8 Monaten angeboten- trotz der starken Schmerzen!!!!

Der Orthopäde überwies mich dann auch zum MRT wo dann ein BSV bei L5/S1 festgestellt wurde.Aber mein Ortho sagte auch: die Schmerzen müssen nicht zwangsläufig vom BSV kommen. Man kann sehrwohl BSV haben und keine Schmerzen haben...oder eben keine BSV aber dafür Höllenschmerzen.

Von daher: erwarte nicht zu viel vom MRT. :)_ :)_

Was mir gut geholfen hat (und ich habe daran bis dato nicht geglaubt) -war Akupunktur. Ich weiß nur nicht, ob das bei der HWS auch so einfach geht :-/ erkundige dich doch mal danach. Diese ganzen Schmerzmittel...ja sie helfen sehr kurzfristig....und gehen auf Dauer übel auf den Magen %:| %:|

Was mir ein Orthopäde mal sagte: es dauert lang....sehr lang...und die Schmerzepisoden kommen immer wieder....aber mit der Zeit werden sie weniger und je älter man wird, umso seltener kommen sie. Ich wünsche dir Durchhaltevermögen :)* :)* :)_ :)_ bei mir ist es seit geraumer Zeit besser....ich mache nun regelmäßig Sport und sobald es wieder bisschen wehtut, geh ich zur Physio und mache meine Übungen, die ich da gelernt habe. So konnte ich bisher die allerschlimmsten Rückfälle soweit gut vermeiden.

lTosg4etrReten


danke für die antworten!

ahornblatt

Meine Hexenschüsse waren immer dadurch bedingt, dass ich wegen einer falschen Bewegung "ausgegniedelt" war. Spritzen, Physio waren sinnlos, solange das nicht wieder alles an Ort und Stelle war, sprich: Aufhebung der Blockade.

oh, ich hatte vergessen zu schreiben: ich hatte letztens bei der physio laut therapeuten einen großen durchbruch – meine blockaden, die er bei jeder therapieeinheit versuchte, zu beheben, lösten sich beim letzten mal endlich auf und – zitat therapeut: "das passiert selten, aber deine wirbel sind nun alle wieder gerade und richtig ausgerichtet."

er sagte mir, dass ich wohl nun ein paar tage schmerzen haben könnte, da dies ein massiver "eingriff" war, aber ich habe heute – eine woche danach – immer noch teilweise fiese schmerzen und ich glaube nicht, dass diese immer noch von der beseitigten blockade kommen.

Was hat jetzt der Hexenschuß (sitzt ja unten) mit dem Kräfteverlust des Armes zu tun?

ich hatte mich laienhaft ausgedrückt, da ich keinen besseren begriff für meine beschwerden wusste. mein "hexenschuss" oder was auch immer es ist, sitzt oben ziemlich genau am übergang zwischen hws und bws, aber strahlt stark nach rechts aus, ich beschrieb es im eingangsbeitrag. und das kann selbstverständlich auswirkungen auf die kraft im rechten arm haben.

Sind die Beine gleich lang?

ich glaube nicht, auch ich habe einen beckenschiefstand, aber mein therapeut ist da dran. wie gesagt, das letzte mal löste sich angeblich eine mega blockade... vielleicht muss ich einfach noch ein bissl geduld haben, so wie flaemchen sagt:

Was mir ein Orthopäde mal sagte: es dauert lang....sehr lang...und die Schmerzepisoden kommen immer wieder....aber mit der Zeit werden sie weniger und je älter man wird, umso seltener kommen sie.

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