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Beinverlängerung

Bxerryxfina


Denn warum damit zufriedengeben, wenn es auch ein Größerer, der eben besser gefällt, sein kann.

Tja, das ist diese Wegwerfs-Austausch-Gesellschaft. Wenn ich einen Mann toll finde, dann kann ich mir nicht einfach so nen anderen Suchen, der größer ist! Denn ich finde ja genau DIESEN Mann vom Charakter toll und er ist einmalig. Also heißt es dann überlegen, entweder auf die fehlenden cm scheißen, und einen Mann nehmen der einen mental und emotional anspricht, oder den Mann fallen lassen und versuchen einen neuen zu finden, er einen emotional anspricht und dazu noch 10 cm größer ist.

Ich halte jedenfalls nicht davon mir einfach mal eben nen neuen Mann zu suchen und den andren in die Tonne zu kloppen, nur weil er meinen körperlichen Anforderungen nicht 100% gerecht wird.

Und Frauen die das machen, auf die sollte man wirklich sch****.

Klar hat man es als kleiner Mann vielleicht einen ticken schwerer, als ein großer, aber das liegt in erster linie, wie Leana-Burgfest von meinte an der inneren Einstellung.

Ich kenne einen Mann, der mit 1.70 aber nen mega Frauenerfolg hat. Der hat einen sehr gute Figur und behandelt jede Frau wie eine Prinzessin.

PZflü]gerCniewi^exder


:-) Hallo, ich bin absolut neu hier, drum Guten Abend allerseits!

Ich habe nur einige Beiträge zuvor gelesen und nicht alle Seiten - das wäre ein wenig viel gewesen!

Dennoch habe ich gelesen, dass gefragt wird, wer mit einer Beinverlängerung Erfahrung hat:

Nun, ich hatte eine vor mehr als dreißig Jahren. In der Zwischenzeit hat sich mit Sicherheit einiges an den Methoden geändert und die Wissenschaft hat sicher mehr Erkenntnisse darüber, aber:

Diese Operation ist KEIN Spaziergang, auch wenn sie mit einem "intelligenten Marknagel" angeboten wird! Vor allem sollte man bedenken, dass bei allen knöchernen Operationen eines der größten Risiken die noch immer gefürchtete Osteomyelitis ist. Diese schwere Knochenmarkserkrankung, die auch ich bekommen habe, ist nur eine von einigen Folgen, die so eine Operation hervorrufen kann.

Leider wird man als Patient nicht immer vollständig aufgeklärt, die Entscheidung zu meiner Operation haben bei mir Erwachsene getroffen da sie im jugendlichen Alter durchgeführt worden ist.

Tatsache ist, dass ich zuvor gesund war, und seitdem niemals wieder den Zustand erreicht habe, den ich vor der Operation hatte, ganz im Gegenteil: jetzt rät man mir, und bitte das zu beachten!, dass ich eine Beinverkürzung machen lassen soll, das Knie, das dadurch kaputt gegangen ist durch ein künstliches ersetzen soll - und das, obwohl ich kein optimales Immunsystem durch ein vor zwölf Jahren aufgetretenes Sarkom in einem Weichteil hatte! Also auch in der heutigen Zeit wird einem eine Lösung vorgeschlagen, die leichtfertig getroffen wird, andererseits als "seltene Herausforderung" (was immer bedeutet - Ausgang ungewiss) angeboten wird! Der Patient trägt durch die Zustimmung zu einer Operation immer selbst die Verantwortung, zumal in Österreich kaum Schadenersatz geleistet wird bei Misserfolgen - so wie bei mir.

Den Personen, die meinen, "zu klein" zu sein möchte ich mitteilen: Ich kann mir vorstellen, dass das subjektive Gefühl anders ist, wenn man von etwas selbst betroffen ist, doch ich stimme meinen Vor-Schreibern(Innen) von Herzen zu: Wem die Größe stört, der soll sich anderswo umsehen, sie haben Euch nicht verdient...

Ich hoffe, dass ich wenigstens hier einen guten Platz gefunden habe und Ihr mich annehmen könnt als Posterin!

Mit lieben Grüßen,

Isabella

S6te%uergsgparexr


Exzellenter Beitrag, Pflügerniewieder!

Genau das suchen die Leute in diesem Faden – Berichte aus dem Leben, eben mit Erlebnissen, die auch die Ärzte nicht unbedingt gerne berichten ...

Kannst du uns mehr über diese Osteomyelitis erzählen?

Den Personen, die meinen, "zu klein" zu sein möchte ich mitteilen: Ich kann mir vorstellen, dass das subjektive Gefühl anders ist, wenn man von etwas selbst betroffen ist, doch ich stimme meinen Vor-Schreibern(Innen) von Herzen zu: Wem die Größe stört, der soll sich anderswo umsehen, sie haben Euch nicht verdient...

Falls man aber von einem ausreichend großen Teil der Frauenwelt wg. Größe disqualifiziert wird, errreicht man einen Zustand, den man nicht mehr mit "sich anderswo umsehen" (oder soll man nach Asien?) erledigen kann. Den Interessenten ist hier allesamt klar, dass die OP nicht "ohne" ist. Entsprechend gewichtig sind die Gründe, wenn man diese dennoch in Erwägung zieht!

B,remfensixe


Ich habe lange überlegt ob ich mich zu diesem Thema äußern soll. Aber nun mache ich es halt. Also ich bin eine Frau und knapp 160 cm groß/klein. Man darf mich auch ruhig als kleinen laufenden Meter bezeichnen. Mein verstorbener pflegte immer liebevoll zu sagen:" Du bist einen Kopf größer als ne Colaflasche." Ich habe mich aber nie diskriminiert gefühlt. Natürlich war es für mich manchmal doof wenn es in der Schule hieß der Größe nach aufstellen die Schlussfrau zu sein. Aber mich hat nie jemand wegen meiner Größe geärgert. Die Größe hängt ja auch oft von der Größe der Eltern ab.

Sollte dann doch mal jemand einen wegen der Größe aufziehen dann hilft nur eine passende Antwort nach dem Motto beim Gewitter trift dich Leuchtturm der Blitz zuerst.

Pvfl-ügerniaewieder


Hallo, Steuersparer :-)

Osteomyelitis ist eine infektiöse Knochenmarkserkrankung die in meinem Fall drei Jahre gedauert hat.

Zuerst hatte ich Schmerzen, letzlich stellte man bei der Gipsabnahme fest, dass ich an der Tibia einen Hautdefekt hatte der sich als großes Loch (zwanzig Zentimeter) bis zum Knochen zeigte; die Wunde produziert Eiter, die abgestorbenen Knochenteile werden ausgeschwemmt, man hat bis zu 40 ° C Fieber, Schmerzen nicht nur am Bein sondern letztlich, da es bei mir zu spät erkannt wurde, die Schmerzen sozusagen in allen Knochen vorhanden waren, einfach und deutlich gesagt: eine richtig bescheuerte Erkrankung die bei mir chron. ist. Ich habe in den darauffolgenden Jahren, nachdem man nach drei Jahren nach neunzehn Operationen endlich die Infektion stoppen konnte und den Defekt schließen konnte mehrere Schübe die aber ohne neuerlicher Wunde verliefen. Dabei konnte man eine Rötung im betroffenen Gebiet erkennen, das Bein war deutlich wärmer als das gesunde, Fieber, Schmerzen. Den letzten großen Schub der mich beinahe das Leben gekostet hat, hatte ich 1996 (der Beginn dieser Krankheit war 1970).

Natürlich, jeder hat so seine Ecke mit der er nicht zufrieden ist, vielfach darunter leiden muss weil manche Menschen weder Mitgfühl noch, ich würde sagen, guten Charakter haben, doch auf Grund meiner Erkrankung würde ich jedem raten, dass aus kosmetischen Gründen eine solche Operation viel zu gefährlich ist - wie im Prinzip schon jede kosmetische OP schon alleine von der Anästhesie her immer ein Risiko darstellt, Infektionen sind ohnehin ebenso ein Risiko.

Ich weiß nicht, ob bei der Beratung zu einer solchen Operation in der Gegenwart definitiv auf die Osteomyelitis hingewiesen wird!?

Da diese OP damals bei Polio-Kindern auch, so wie bei mir, präventiv gemacht wurde, ist nun das verlängerte Bein zu lange da bei mir das Wachstum nicht abgeschlossen war. Fazit:

Mein Knie ist komplett kaputt (keine Knorpelmasse, sämtliche Bänder gerissen), nun leidet bereits das gesunde Bein unter den Symptomen, die man eigentlich verhindern wollte.

Eine Rück-OP (noch dazu in meinem Alter), vor allem eben durch den Krankheitsverlauf als Option zu nennen, finde ich persönlich nicht nur als Hohn, sondern leichtfertig: Niemand außer ich muss die Konsequenzen tragen. Ein bekannte KH in Österreich hat diese Operation bei mir ausgeschlossen, ein Facharzt hat sie empfohlen.

Bitte überlegt Euch gut, ob Ihr mit solchen Resultaten leben wollt!

Mit freundlichen Grüßen,

pflügerniewieder

Pyflügervniewiedxer


Hallo, Bremensie,

Du hast offenbar den richtigen Menschen getroffen, was natürlich auch ein anderes Empfinden bewirkt.

Leider ist es tatsächlich so, ob klein, groß, dick, dünn oder eben Handicap, viele machen die Erfahrung dass ihre konstitutionelle Beschaffenheit ein enormer, menschlicher Nachteil sein kann. Ob es nun die erwünschte Partnerschaft betrifft oder aber beruflich, generell im Umfeld, gucken, Beschimpfungen, die Palette ist ziemlich groß. Natürlich hat man es irgendwann einmal satt oder man versucht es beiseite zu schieben. Ich habe einen sehr guten Satz gehört in diesem Zusammenhang der mir immer wieder einfällt, wenn es für mich zu schwer wird:

Nicht du hast ein Problem mit deiner Beschaffenheit sondern die Anderen. Sie müssen sich ändern.

Ob sie es tun? Manche.

Ich stelle fest, dass die Menschen sich kaum ändern. Würde ich kein Handicap haben, mein Gott, man findet immer etwas, was den Ausschlag dafür gibt, dass man nicht oder weniger angenommen wird - und das hat mit eben solchen, negativen Mitmenschen zu tun!

Es ist jedoch immer wieder schön, wenn man sich jene vor Augen hält, die einem selbst sehen...

Mit lieben Grüßen,

S[teu;erspxarer


Hallo Pflügeniewieder

also die können in der Erstberatung gar nicht alle Komplikaitonen aufzählen, die sie vertraglich notieren, um sich juristisch abzusichern. Ich weiss nicht, wieweit in Folge noch einzeln auf die Kompl. eingegangen wird.

In den Unterlagen, die ich bekommen habe, steht betr. Infektion von Knochen das Folgende als mögliche Komplikation:

- "Infektionen an Knochen (u.a. Markrauminfektion) und Gelenken (Empyem, Arthritis)"

Cjarpe]DiTemz87


[[http://beve2012.blogspot.de/]]

:))

Ich würde mich freuen von euch zu hören!!!

Ganz liebe Grüsse :)^

SKteueGrspaxrer


Ein mutiges Mädchen :-)

Wenn auch bei Frauen (anders als bei Männern) die Größe kein vorrangiges Siebkriterium ist, kann ich die Motivation bei deiner Größe schon nachvollziehen.

Verstehe ich richtig, dass eine Finanzierung über die KK angestrebt wird?

Gibt es einen Plan B, wenn das nicht hinhaut (sprich, eigene Mittel)?

NOomadxd


Von Wikipedia zitiert:

Für die Figur werden folgende Attraktivitätskriterien diskutiert:

*Einer der wichtigsten (und kulturübergreifenden) Attraktivitätsfaktoren beim Mann ist die Körpergröße. Die Körpergröße einer Frau dagegen ist für ihre Attraktivität unerheblich. ...

Quelle: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Attraktivit%C3%A4tsforschung#Welche_Merkmale_werden_als_attraktiv_empfunden.3F]]

Dort unter "Literatur" und "Quellen" gibt's genug wissenschaftliche Abhandlungen zu dem Thema! Fakt ist: das wichtigste Attraktivitätskriterium den männlichen Körper betreffend ist die Körpergröße! Körpergröße steht für Ausstrahlung! Ausstrahlung ist nämlich kein ominöses esoterisches alles durchdringendes Kraftfeld ala Star Wars, sondern eine Kombination aus körperlichen Attributen, die die Attraktivität einer Person ausmachen. Nicht umsonst heißt es bei Wikipedia:"Unter Ausstrahlung versteht man die Attraktivität eines Menschen, seltener auch seinen Sexappeal"

CDaDrpe>Diemzx87


Daaanke das ich "mutig" bin :)))

Aber wenn man es so sehr möchte schon seit Jahren... erfordert es glaube ich nicht sooo viel Mut. Man WILL es einfach nur! :)

Plan B ist definitiv da. Beziehungsweise sieht es eher so aus als wäre die KK Plan B und die private Finanzierung Plan A.... :)

In meinem Blog steht aber alles viiiiel ausführlicher! :)

Und ich schreibe eigentlich sehr oft und immer aktuell...

Nächsten Monat gehts dann schon richtig los mit allem.

beve2012.blogspot.de

:)

lg

N:omaxdd


Und hat schon wer seine Beinverlängerung hinter sich?

N(arrxas


Besondere körperliche Attraktivität ist nur wichtig, wenn man als Mann viel herumficken, viele ONS und Affären haben möchte. Ich sehe es bei mir, ich bin 1,74 und muss mich schon anstrengen um (viele) Frauen ins Bett zu bekommen – aber mittlerweile klappt es recht zuverlässig! Aber ich habe mir bewusst diesen Lifestyle mit Affären, ONS, Dreiern usw ausgesucht... Und da werde ich, z.B. beim Onlinedating auf gewissen Portalen, schon wegen meiner Körpergröße öfters mal aussortiert. Shit happens, ich hab immer noch genug Erfolgserlebnisse!

Wer dagegen einfach nur eine Freundin möchte, wer monogam Leben möchte – wtf wofür braucht derjenige eine überdurchschnittliche körperliche Attraktivität?! Das ist totaler Bockmist. Eine liebe Freundin, ein nettes Mädchen für ne stinknormale monogame Zweierpaarbeziehung findet JEDER, auch mit 1,68 oder 1,65, man muss nur in den richtigen Kreisen suchen. Ich meine, ganz ehrlich, ich bin 1,74 / 75, und bei mir kommen dauernd Mädels an und wollen eine Beziehung! Oder was heißt dauernd, es gibt halt definitiv fast immer irgend eine Interessentin... Während ich mich für ne Affäre oder ONS eher anstrengen muss, denn wenn es nur um oberflächlichen Sex geht sind natürlich Frauen auch viel oberflächlicher was die Ansprüche ans Gegenüber angeht ;-) Soll heißen: Frauen, die für nen kurzen Fick den Durchtrainierten 1,85 Macker bevorzugen, selektieren deshalb einen feinsinnigen, klugen, empathischen 1,72 Mann noch lange nicht für eine Beziehung aus.

Daher kann ich das Gejammere nicht verstehen. Wenn ihr ne Freundin wollt, dann richtet euer Verhalten danach aus: Weniger Oberflächlichkeit, darauf achten, mit den Mädels richtig zu connecten, eher weniger funny-flirty als tiefgründig-flirty sein usw und eben an den richtigen Orten suchen.

Mit 1,72 kann man definitiv eine tolle Freundin finden! Das Einzige was man als 1,72 – Mann eher nicht kann, ist ne unglaublich gute Quote an Disco-ONS hinlegen, der 1,85 – Kerl landet bei jeder dritten die er angräbt, der 1,72 – Kerl (bei ansonsten gleichem Verhalten, Intelligenz usw) dagegen aber nur bei jeder zehnten oder so. Da muss man als kleiner Mann eben ne höhere Frequenz gehen oder seine Flirtkünste aktiv verbessern, wenn man mithalten will. Aber ist es das wert? DESHALB, nur weil kleinere Männer ne höhere Frequenz gehen müssen, soll man sich die Beine verlängern?

Es gibt wirklich Männer, die so bescheuert sind, monatelange Qual und Schmerzen auf sich zu nehmen, nur damit sie in Zukunft bei der fünften Frau die sie am Abend ansprechen landen können – anstatt wie bisher bei der neunten oder zehnten? DAS soll die Qual wert sein, dass man 5 Frauen pro Abend weniger ansprechen muss um zu nem ONS zu kommen? Leute, ganz ehrlich, das ist absolut dumm.

Und bevor mir jemand mit "aber ich habe GAR KEINE Chance bei Frauen" blabla kommt: Solches Geschwätz kommt nur von Männern, die nie nen Treffer landen, weil sie zu feige sind zu schießen. Wer nie Frauen anflirtet, geht eben meist leer aus. Da ist dann das Problem aber nicht mangelnde Körpergröße, sondern mangelnde Cojones.

l/amb


also irgendwie bist du mir ja nicht gerade der symphatischste narras aber kann dir da nur zustimmen was du inhaltlich geschrieben hast... ich hab mich von dem beinverlängerungsvorhaben längst verabschiedet... weil...ja weil... ich weiß es (noch) nicht so genau...

kleine männer sind toll... sie fallen einfach immer wieder in mein beuteschema... in discotheken z.B. wenn da ein um die 1,70 mann is is die halbe miete schon getan :) sie stechen mir einfach sofort ins auge. aber ich bin abslout nicht mehr an ONS interessiert, aus dem alter bin ich irgendwie raus und ich bin einfach nicht der typ dafür, vielleicht hat das auch was damit zu tun dass ich den beinverlängerungsscheiß nemma will, wobei ich jetzt allen anderen bv´lern das nicht unterstellen will dass sie das nur aus dem grund gemacht haben/machen wollen das wär vieleicht doch etwas zu einfach... aber auf jeden fall ist es ein kopf und einstellungsproblem... klar ich wär immer noch gern größer... aber bv? nein, niemals... ich will EINEN mann und vielleicht kinder (wollt ich vorher NIE).

und den krieg ich auch trotz oder vielleicht auch gerade wegen meiner größe ;-)

C|arp[eD@iGemzx87


Meine OP ist nächste Woche @ Nomadd

wer interessiert ist :

beve2012.blogspot.de

;)

lg

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