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Beinverlängerung

S<nyx


171cm hier. Ich könnte mir sowas niemals vorstellen.

schon alleine die immensen Kosten. dafür, dass man dann ...5-10% mehr Auswahl bei der Partnersuche hat? ???

Ich finde ohnehin nur Frauen attraktiv, die kleiner oder gleichgroß sind wie meinerselbst.

Außerdem würde mich die Regenerationszeit beim Beintraining stark behindern. Lieber breit als hoch, Snyx Ende. :p>

INntros?pe0ktioxn


@ la/be/mi ich habe mich hier gemeldet,

gerade wegen den Menschen, die vor so einer so gravierenden Entscheidung stehen und bei der Arztwahl oft nicht wissen, wohin sie gehen sollen, es gibt ja wenige Ärzte die das auch ethisch vertreten können, soweit ich weiß, musste Prof. Betz vor die Ethikkomission, man kann also niemanden hindern, diesen "Wahnsinn" auf sich zu nehmen. Mit den Erfahrungen von heute würde ich sagen, NEVER EVER.

Mal sehen ob ich überhaupt die Zeit und Lust finde, die Seite mit meinen persönlichen Erfahrungen zu füllen, mir wäre es lieber wenn ich mit dem Prof. Betz ein persönliches Gespräch führen könnte, doch er meldet sich nicht mehr.

Was mir sehr sauer aufstösst ist folgendes:

Ich wurde am Vortag der OP um 22.15 aufgeklärt, dass Gespräch ging bis 1.15 Uhr und soweit ich das in Erinnerung habe, sollte ich am Folgetag operiert werden, also rechtswidrig, doch im Aufklärungsbogen steht ein ganz anderes Datum für die OP.

Zum einen hatte ich eine Beruhigungspille bekommen und zum anderen hat mich die Frage beschäftigt, wie er mich am frühen Morgen 8 Stunden operieren will wenn er so wenig schläft, pure Panik.

Ijntro5spXek)tion


So lange die Operation gut verläuft ist alles bestens, falls es doch gravierende Kompliaktionen gibt, steht man als Patient alleine da, man hat schließlich die Beweislast und so gut wie keine Chance, dass sollten alle bedenken, die sich ernsthaft damit beschäftigen.

IkntrosWpektiBon


In dürfte in Kürze meine komplette Krankenakte von meinem Anwalt erhalten, dann werde ich nach und nach das ganze Revue passieren und hier entsprechend berichten, dem einen oder anderen hilft es vielleicht bei der Entscheidung und der Auswahl des Operateurs, dass mit der Internetseite muss ja nicht wirklich sein, mein Beitrag hier erscheint ja bereits auf der Ersten Seite von Google.

S`araxh87


Bitte um Nachsicht, dass ich keine 113 Seiten durchlese:

Sind es denn wirklich 10 cm mehr geworden oder steht das noch aus?

Wie lange braucht das nach der OP und wie lange musstest du im Rollstuhl sitzen?

Ich kann das echt auch nicht verstehen... also die Komplexe schon klar, viele Menschen hauen Sprüche wegen Oberflächlichkeiten.. aber deswegen so eine Bein-OP, die Schmerzen, das Geld..... Dafür hättest du dir genauso gut ne Psychoanalyse leisten können OHNE physische Schmerzen. :-X

I,ntr"ospeDk9tion


Ich möchte noch erwähnen, dass alles was ich schreibe, meine persönlichen Erfahrungen widerspiegeln, zum Teil gestützt von meiner Familie, es existieren keine Tonbandaufnahmen und der Operateur streitet ohnehin vieles ab und hat auch einen entsprechenden Zeugen, der das ganze mit einer Aussage stützt.

Wichtig wäre folgendes:

Der medizinische Dienst hat laut Aktenlage die Vermutung, dass die Verlängerung während der Fixateurentnahme von 4 mm quasi das Fass zum überlaufen brachten. Vor der Entfernung sprach ich mit dem Doktor und bat um etwas mehr "Größe". Ich habe allerdings keinerlei Beweise für dieses Gespräch und der Gutachter schreibt, dass 4 mm im Rahmen der Toleranz durchaus üblich sein, also so in etwa stehts im Gutachten.

Mein rechtes Bein wurde innerhalb von 58 Tagen um ca. 10,4 cm gestreckt, Ober- und Unterschenkel, der Arzt aus Wiesbaden würde so eine Technik nicht anwenden, da die Belastungen zu groß sind, dass hat mein damaliger Arzt mittlerweile auch eingesehen.

Fakt ist jedoch, dass mein Arzt, damals eine Technik anwandte, bei der alle 6 Knochen, also insgesamt mit Wadenbeinen durchtrennt wurden und entsprechend gestreckt wurden, also ohne Wadenbein natürlich, dass sei ein Überbleibsel der Evolution.

Diese Technik wird von ihm nicht mehr angewandt, vermutlich weil ich erfolglos geklagt habe.

Ich möchte das ganze allerdings nicht unter den Teppich kehren, den einen oder anderen dürften diese Informationen nicht ganz egal sein, immerhin geht es um verdammt viel Geld und man spielt mit seiner Zukunft.

I{ntros"pektixon


Bitte um Nachsicht, dass ich keine 113 Seiten durchlese:

Sind es denn wirklich 10 cm mehr geworden oder steht das noch aus?

Wie lange braucht das nach der OP und wie lange musstest du im Rollstuhl sitzen?

Ich kann das echt auch nicht verstehen... also die Komplexe schon klar, viele Menschen hauen Sprüche wegen Oberflächlichkeiten.. aber deswegen so eine Bein-OP, die Schmerzen, das Geld..... Dafür hättest du dir genauso gut ne Psychoanalyse leisten können OHNE physische Schmerzen

@Sarah87 Es sind vermutlich 10,4 cm geworden, so genau kann ich es dir nicht sagen, ich musste sogar selbst messen und das dem Arzt mitteilen, wer solche Röntgenaufnahmen mal gesehen hat, weiß das ist gar nicht so einfach!

Ende Okt. 2003 war die erste OP ich verlängerte Ober- und Unterschenkel gleichzeitig und danach mit kurzer Pause das andere Bein, kurzfristig, vermutlich ca. 4 Wochen saß ich im Rollstuhl, war aber halb so wild, da ich ja wußte, es ist nur eine kurze Zeit, danach musste ich mühsam das laufen neu erlernen, so habe ich das zumindestens in Erinnerung.

Ich war ja deshalb in der Psychiatrie und was soll ich sagen, ich war geschockt wie man mir helfen wollte.

Man sagte in etwa, so klein sind sie doch nicht, dass ist doch nicht schlimm, noch Fragen?

S?araxh87


Ach jetzt hab ich auf der letzten Seite erst gelesen, dass du der TE bist. Was hast du denn für eine dauerhafte Schädigung? tut mir leid ich komm grad nicht mit.

Wie wollte man die in der Psychiatrie denn helfen?

Muss aber auch ehrlich sagen, egal wie die dir helfen wollten: die Psychiatrie ist für dich nicht die richtige Anlaufstelle. Eine Psychiatrie ist für die psychisch Kranken, die medikamentöse Unterstützung brauchen, also Selbstmordgefährdete, stark Depressive die nicht alleine zurecht kommen, Schizophrene. Weiß ja nun nicht wo genau du warst, aber ein niedergelassener Psychotherapeut in eigener Praxis wäre besser. Wenn du jetzt wirklich Probleme dadurch hast, könntest du ja z.b. eine analytische Psychotherapie machen, die wird auch falls eine ernsthafte psychische Störung besteht von der Krankenkasse übernommen

Iantruospe_ktioxn


@ Sarah87

Die Psychiatrie war damals meine erste Anlaufstelle, mir ging es entsprechend schlecht, es war eine Art Notfall und man brachte mich entsprechen hin, war eher unfreiwillig, doch die Aussage des Psychiaters bestätigte nur das, was ich damals vermutete, größer werde ich davon eh nicht und die Geduld das ganze auf zu arbeiten war auch nicht mein Ding, jemand der mal versucht hat, einen entsprechenden Termin bei einem Therapeuten aus zu machen, weiß wie schwer das ist, Wartezeiten von 6 Monaten sind keine Seltenheit.

Mein Hauptproblem besteht darin, dass ich am rechten Fuß die Zehen nicht mehr richtig bewegen kann, sie sind sozusagen wie zusammen gewachsen und ich habe kaum Schmerzen, beim Zehen schneiden verletze ich mich ohne es zu merken und sehe erst am Blut das ich mich verletzt habe.

In meinem Fall ist der Zug abgefahren, ich werde mit der Situation leben müssen, im Grunde genommen war es mir auch egal, ob andere die Op machen oder nicht, doch meine Eltern lenkten mich entsprechend und hielten mir einen Vortrag, dass ich meine Erfahrungen doch teilen soll, selbst wenn nur EINER seine Entscheidung überdenkt oder einen anderen Arzt auf sucht, wäre der ganze Aufwand nicht ganz umsonst.

Ssa<raxh87


Also bezüglich Wartezeit... Der Thread hier wurde vor 10 Jahren angefangen.. das ist länger als 6 Monate. Ich weiß am Anfang gings noch um die Beinverlängerung und pipapo.

Aber wenn man sich nicht auf die Wartezeit setzen lässt ist es logisch dass man nie einen Therapieplatz bekommt. Meines Erachtens ist es aber unlogisch es dann gleich ganz bleiben zu lassen. War ja auch nur ein Vorschlag..

I@ntrospdekt*ioxn


Mit dem Vorschlag können vielleicht andere etwas anfangen, doch in meinem Fall ist es etwas zu spät :-)

Sich in einen Mann mit Minderwertigkeitkomplexen bezüglich der Körpergröße zu versetzen ist meiner Meinung nach sehr sehr schwierig, doch wieso nicht mal probieren, geht schließlich über studieren!

Swarahx87


ugh. ernsthaft? Du bist ja so schwer zu verstehen als kleiner Mann ? What? Du stellst dir scheinbar grad vor, dass du sone Art Mysterium oder achtes Weltwunder bist, aber nee. Ich könnte es gut verstehen wenn du 1,50 m wärst, weil du dann einfach kleiner wärst als die Mehrheit der Frauen und ja ich weiß viele Frauen wollen keinen kleineren Mann. Aber mit 1,73 warst du größer als die Mehrheit der Frauen.

Und nicht reinversetzen können: Ich habe als Frau schon seit früher Jugend einen BMI von 31, aber nein ich kann Minderwertigkeitskomplexe aufgrund von 'falschen' Körperproportionen ja gaaar nicht verstehen! (Achtung, Ironie!)

Nee du willst scheinbar wirklich keine Therapie, scheinbar willst du nur bemitleidet werden. Ich finde 173 nach wie vor nicht zu klein, ich hatte schon Partner die waren sogar noch kleiner.

IMntr5ospektxion


Ist dir Klar, dass ich die Beinverlängerung hinter mir habe? Verstehe also nicht ganz worauf das noch hinaus laufen soll?

MzilcHhsclhRnittex85


Bist du nun bei deiner wunschgröße angekomm?

Wenn ja, ist der Erfolg bei Frauen nun anders/besser?

Kannst du mittlerweile normal gehe oder hängst du dein leben irgendwie jetzt dran?

Das würde mich mal interessieren.

Suara+h8x7


meine Komplexe verschwanden auch nicht, in meinem Fall haben sie sich einfach eine andere Schwachstelle gesucht und wurden natürlich prompt fündig, als oberflächlicher "Wahnsinniger" ist das auch keine große Kunst.

Ja das ist mir klar, was den Rest angeht habe ich nur auf deine Beiträge reagiert und wegen dieser Komplexe habe ich dir eine Therapie vorgeschlagen, da die Beinverlängerung ja nicht den erwünschten Erfolg gebracht hat diesbezüglich.

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