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Amputation kleiner Zeh rechts

OtrtesSefrxitz hat die Diskussion gestartet


Nach Entzündung in dieser Zehengegend wurde mir dieser Zeh im Dezember 2012 abgenommen. Seit dieser Zeit wird diese Wunde medizinisch behandelt. Die Wunde schließt sich aber nicht. Es sollen Keime vorhanden sein.Seit meinen letzten Klinikaufenthalt trage ich jetzt schon gut 3 Monate eine Orthese. Aber ein Erfolg will sich nicht einstellen. Auch werde ich seit dieser Zeit mit Antibiotika behandelt.

Kann mir jemand einen Rat geben. Vielleicht gibt es einen ähnlichen Fall.

Ortesefritz

Antworten
N,Le|nxa


Vielleicht handelt es sich dabei um dasselbe Problem, warum auch der Zeh immer entzündet war. War eine Amputation wirklich unumgänglich?

O1rte>sefxritz


Laut Aussage des Chirurgen war eine Amputation unumgänglich.

Ich habe auch meine Zweifel kann aber das Gegenteil leider nicht beweisen.

Da ich aber keine Diabetes habe ist mir diese schlechte Wundheilung nicht verständlich. Von den Ärzten ist keine klare Auskunft zu bekommen.

N elxa


Wenn die Wunde so lange schon besteht: Wurde denn mal irgendwann ein Abstrich gemacht? Auf Erreger untersucht?

O_rteAsJefritUz


Beim letzten Klinikaufenthalt wurde mir ein kleines Knochenstück aus der Gegend entnommen und in ein Labor eingeschickt. Dann teilte man mir mit, daß Keime vorhanden sind. Man warder Meinung das mit Antibiotika wegzubekommen. aber jetzt sind schon wieder 6 Wochen vergangen - ohne Erfolg.

Ntela


Ich würde drauf drängen, dass erneut ein Abstrich der Wunde gemacht wird, dass alle Erreger bestimmt werden UND dass gleich geguckt wird, auf was die Erreger resistent sind und auf welches Antibiotika sie ansprechen! Das kann doch so nicht bleiben! :-o

OdrtesEefritxz


Ich habe durch die Krankenakteneinsicht erfahren das es sich bei dem

Keim um Staphylococcus aureus handelt. Laut Computer sind das kugelförmige Bakterien,die bei der OP oder auch später durch Unsauberkeiten in die Wunde gekommen sein könnten. Die Frage ist nur

warum hat man nach einem guten Jahr das erst festgestellt? Hätte

man mit die Antibiotikatherapie nicht schon früher beginnen können?

Dadurch das mehrere Ärzte und Krankenhäuser im Rennen sind ,gibt

es wenig zufriedenstellende Auskünfte.

N"ela


In meinen Augen hätte man auf jeden Fall schon früher damit anfangen können. Und wie soll es jetzt weiter gehen? Einfach mal eine "Drauf-los-Antibiose" oder wird noch geguckt, worauf der S.a. schon resistent ist? Wäre ja sinnvoll, bevor man weiterhin ins Blaue behandelt...

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