» »

Beidseitig Arm-/Handgelenkschmerzen, kein Arzt konnte mir helfen

_(ParvHaZtix_


ich habe das mit dem langsamen gewöhnen von kraftübungen ausprobiert, mehrmals. am nächsten tag bzw. nach mehrern stunden war der schmerz einfach zu groß und ich kann es mir auch nicht noch einmal erlauben in die notaufnahme zu müssen. wenn ich dann dehnübungen mache und am nächsten tag arbeite, wäre der schmerz einfach zu unerträglich. wie soll ich das dem chef erklären ? muss 6 tage die woche arbeiten, danach wäre kein tag frei zum abklingen der schmerzen.

Wie wärs, wenn du dich einfach mal für längere Zeit krank schreiben lässt? Glaubst du, die Schmerzen werden besser, wenn du arbeiten gehst? Du solltest dich erst mal darauf konzentrieren gesund zu werden. Und dazu gehört auch, bestimmte Belastungen weitesgehend zu meiden. Dazu gehört auch das Schreiben in der Berufsschule. Das ist, wenn man Schmerzen in den Armen hat, eine zu einseitige körperliche Belastung. Was genau du jetzt in der Lehrpraxis machst, weiß ich ja jetzt nicht. aber du hast ja geschrieben, dass du körperlich schwer arbeitest und da ist die Gefahr einer Überlastung der Arme einfach zu hoch. Wie bereits geschrieben ist eine MODERATE Belastung durchaus sinnvoll, aber Arbeit und dann noch Training, ist dann wohl einfach zu viel für dich. Wenn, dann erst mal nur moderates Training/ Krankengymnastik und die Arbeit erst einmal beiseite schieben.

und solche therapieformen wie reizstrom etc. kann ich mir einfach nicht leisten.

Dann frage innerhalb deiner Familie, ob man dir ein wenig finanziell unter die Arme greifen kann. ansonsten rede mit deiner zuständigen Krankenkasse. Vielleicht ist bei dir ja eine Zuzahlungsbefreiung möglich. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du aus Deutschland kommst und gesetzlich Krankenversichert bist...

außerdem kann ichs mir nicht mehr erlauben, dass eine diagnose noch offen steht. Ich muss ab Mittwoch wieder in die schule und kann nicht schreiben und kann kaum noch arbeiten. selbst schmerzmittel helfen gar nichts. hab mir mal ne hohe dosis gegeben, konnte dadurch zwar nicht mehr richtig sprechen und laufen und alles war taub, aber schmerzen waren immer noch da.

Entweder musst du ein anderes Schmerzmittel austesten oder die Schmerzen sind psychosomatisch. Bei letzteren schlagen Schmerzmittel nicht an.

irgendwas MUSS da ja sein.

Deine Schmerzen sind real. Das heißt aber noch lange nicht, dass an der schmerzenden Stelle etwas sein muss. Dich haben jetzt schon so viele Ärzte durchgecheckt. Wenn an der Stelle was kaputt wäre, dann hätte man das schon gesehen. Da gibt es im Grunde nur noch die Möglichkeit, dass der Schmerz eine muskuläre Ursache hat oder, dass der Schmerz psychosomatischer Natur ist. Beides kann durch bildgebende Verfahren nicht nachgewiesen werden.

und an die belastung gewöhnt sich bei mir noch gar nichts, es wird ehr noch schlimmer. und den beruf kündigen ? wovon soll ich dann denn leben ? bin grade erst 20 geworden und habe kaum geld.

Es geht immer irgendwie weiter. Du musst deinen Beruf nicht kündigen. Aber du solltest dich wenigstens krankschreiben lassen und einseitige und körperlich schwere Belastungen meiden. Damit will ich aber nicht sagen, dass du dich schonen sollst.

Schöpfe auch alle möglichen konservativen Behandlungsmethoden aus. Melde dich auch schon mal in einer Schmerzklinik an oder mach, wenn alles nicht hilft, eine Reha. Dann erst wird man sehen, ob du deinen Beruf weiter ausüben kannst. Wenn nicht, wirst du dich eben umorientieren und umschulen müssen. Und am Hungertuch wirst du auch nicht nagen müssen. Es gibt Lohnfortzahlung bei Krankheit, nach einer bestimmten Zeit Krankengeld und, wenn man ohne Job da steht gibts ALG I und ALG II.

rkaytLracexr


oh, habe gar nicht gesehen, dass es 2 seiten in dem threat gibt.

vielen dank für deine antwort.

ich war gestern beim rheumatologe, der hat das problem "natürlich" auch sofort gesehen.

für den war es zum einen eine Sehnenüberreizung/überlastung und irgendwie etwas psychisches mit ner art phantomschmerzen, welches ehr mit morphium behandeln wollte. auf die fragen, wie lange es bis zur genesung braucht oder was ich jetzt machen soll, gab er mir keine richtige antwort.

dafür hat er mir eine bandage verschrieben und ein rheumabad, von dem meine arme glühen und rot sind.

er sagt, dass ich zu viel musik gemacht habe, das wiederspricht aber der erfahrung vieler musiker, die nur links ODER rechts schmerzen kriegen, aber nicht gleichzeitig auf beiden seiten.

wie kann ich es überprüfen bzw. ausschließen, dass der schmerz nur psychisch ist ?

trotz urlaub in diesem jahr, bei dem ich mich geschont habe, ging der schmerz nicht zurück.

_#Parvaxti_


wie kann ich es überprüfen bzw. ausschließen, dass der schmerz nur psychisch ist ?

Da musst du zu einem Psychotherapeuten und/oder in eine psychosomatische Klinik gehen. Falls du zu einem ambulanten Therapeuten gehen willst, stelle dich aber auf sehr lange Wartezeiten ein und lasse dich auch auf mehrere Wartelisten setzen. Informiere dich auch ausreichend über die Therapieformen.

Aber ich würde dir echt raten parallel mal zu einem Schmerztherapeuten und eventuell in eine Schmerzklinik zu gehen. Die haben auch bessere Erfahrung, wenn es um die medikamentöse Behandlung von Schmerzen geht. Daher würde ich so eine Behandlung...

für den war es zum einen eine Sehnenüberreizung/überlastung und irgendwie etwas psychisches mit ner art phantomschmerzen, welches ehr mit morphium behandeln wollte.

...erst einmal ablehnen.

r^aytrQaceEr


So, jetzt sind wieder ein paar wochen vergangen. heute war ich bei dem rheumatologen wieder, der mir sagte, ich sollte zu einem orthopäden gehen und mir eine "therapeutische lokalanästhesie", also schmerzmittel wöchentlich in die gelenke spritzen lassen. die theorie dahinter ist, dass wenn der schmerz auftritt, ich unbewusst die muskel anspanne und dadurch keine regeneration erfolgen konnte die ganze zeit. ob ich das glauben kann.... (laut dem artzt kann man diese reizung des bizeps sehnenansatzesnicht im mrt nicht erkennen)

dazu habe ich bei meiner krankenkasse mal gefragt, was denen noch einfiel. dazu habe ich eine telefonnummer von einer speziellen hotline der krankenkasse bekommen, welche für solche probleme zuständig sind. selbst dort wussten die ätzte auch nicht mehr, was es noch sein könnte.

die hausärtztin empfahl mir mal 3 tage meine hände gar nicht zu benutzen und mit bandagen zu schonen. die schmerzen gingen weg, am letzten tag hatte ich aber wieder schmerzen und seid dem ersten arbeitstag wieder tut es noch mehr weh als zuvor. jetzt kann ich kaum noch tippen (das hier tippe ich unter schmerzen).

außerdem habe ich viele schmerzmittel und illegale drogen probiert, gebracht hat es nichts.

langsam gebe ich auf, das leben ergibt gar keinen sinn mehr, ich kann nichts mehr machen. außer zu schlafen, denn dort sind keine schmerzen.

_pPa<rvtati_


Ich glaube es bringt nichts, wenn da ambulant weiter an deinen Armen rumgedoktort wird. Gehe in eine Klinik. Schmerzklinik wäre hier, wie ich schon mal schrieb, das sinnvollste. Sprich mal mit deinem Hausarzt darüber und das möglichst zügig, denn die Wartelisten solcher Kliniken sind lang. Daher ist es sinnvoll sich so zeitig wie möglich darum zu kümmern. Absagen kann man dann immer noch, falls die Schmerzen doch unerwartet wieder weggehen.

außerdem habe ich viele schmerzmittel und illegale drogen probiert, gebracht hat es nichts.

Mach bitte nicht so einen Unsinn. Du kannst dir mit solchen Aktionen deine situation gar noch verschlimmern als verbessern.

Wenn Schmerzmittel gar nicht helfen, dann spricht das auch eher dafür, dass sich der Schmerz schon verselbstständigt hat bzw. du ein Schmerzgedächtnis ausgebildet hast. Demzufolge deine Psyche auch einen großen Anteil bei den Schmerzen ausmacht.

langsam gebe ich auf, das leben ergibt gar keinen sinn mehr, ich kann nichts mehr machen. außer zu schlafen, denn dort sind keine schmerzen.

Du bist nicht der einzige mit chronischen Schmerzen auf dieser Erde, aber du darfst dich von den Schmerzen nicht runterziehen lassen. Du begibst dich sonst damit in einen Teufelskreislauf. Denn, wenn deine Psyche leidet, dann werden die Schmerzen auch nicht besser, wenn nicht gar schlimmer.

r;ay3traFcxer


hallo, danke für deine antwort.

ich werde es in angriff nehmen mit der schmerzklinik.

aber bis dahin brauche ich schmerzmittel, sonst kann ich nicht arbeiten oder sonst was machen.

aber jeder artzt will mir keines spritzen bzw. lässt mich monatelang warten. und ich halte es nicht mehr aus.

ich werde gleich in die notaufnahme mit den befunden gehen und es mir dort hoffentlich spritzen lassen.

die schmerzen haben meine psyche schon komplett erobert, denke an nichts anderes mehr. nicht einmal meine familie steht hinter mir, und das mit 20 jahren.

Mmongxer


@ raytracer:

das was du da schreibst kommt mir alles sehr bekannt vor. Ich habe auch dsa ganze Programm bei Orthopäden, Neurologen, Rheumatologen, Uni Klinik, etc. Da ich Hobbymusiker bin und auch viel Gitarre spiele, sehe ich da viele Parallelen in deinen Beschreibungen. Mir konnte auch keiner was Genaues sagen, von Rheuma bis Sehenscheidenentzündung war alles drin, aber alles im seeehr wage.

Was mir letztendlich geholen hat war ein Besuch beim Chiropraltiker, der meinen Körper (jahrelange falsche Haltung beim Sport und manchmal auch beim Gitarrespielen) wieder auf den richtigen Weg gebracht hat. Ein guter Masseur hat festgestellt, dass die Beschwerden bei mir hauptsächlich vom Rücken her kommen (eingeklemmte Sehe und verspannte Muskeln). Mit regelmäßigen Dehnübungen, Korrektur der Haltung, etc. gehts mir wieder gut. Soll nicht heissen, dass ich nicht auch hin und wieder Verspannungen habe, aber im normalen Bereich.

Ich würde an deiner Stelle (falls alles ander medizinisch ausgeschlossen wurde, bzw, nichts hilft) zunächst einen guten Chiropraktiker und einen guten Masseur aufsuchen. Die finden Dinge, die "normalen" Ärzten verborgen bleiben, weil diese den Körper oftmals nicht als Ganzes verstehen. Das sind zwar Sachen die du privat zhalen musst, aber in deiner Situation wäre mir das dsa Geld wert.

r$aytrxacexr


Hallo Monger,

ich habe mal bei dem nächstgelegenen chiropraktiker angerufen. die kosten sind aber viel zu hoch für mich, das kann ich mir nicht leisten. da ist mir das risiko zu groß, dass dort nichts bei raus kommt. (genau wie es bei einem osteopathen und einem masseur schonmal der fall war)

MMong*exr


Das Risiko hast du immer. Aufgrund deiner Beschwerden liest sich das schon so, dass der Chiropraktiker dir weiterhelfen kann. Evtl. kannst du da ja Ratenzahlung vereinbaren oder deine Eltern leihen dir das Geld. DU hast ja shcon viel ausprobiert, daher mal anders gefragt: was wäre die Alternative?

r,ayHtr@acexr


war jetzt bei der notaufnahme, dort wurde mir gesagt, dass eine örtliche schmerzbetäubung allerhöchstens eine halbe stunde wirken tut, also wäre das ziemlich sinnlos. das einzige sinnvolle wäre laut der notaufnahme in eine schmerzklinik (insbesondere in die schmerzklinik mainz zu gehen).

arbeiten muss ich bis dahin trotzdem.

rBay]troacer


ich habe überall angefragt, aber scheinbar muss das mein hausartzt verordnen.

Also war ich heute beim hausartzt, dieser aber will mich nicht einliefern.

Mich krank schreiben kommt für ihn auch nicht in frage.

ich habe gesagt, dass kein schmerzmittel und drogen bis jetzt geholfen haben. daraufhin habe ich jetzt ein stärkeres schmerzmittel bekommen, das heist tramadol.

etwas besseres will der mir auch nicht verschreiben. daraufhin habe ich dem artzt gesagt, dass ich mir dann die schmerzmittel wohl woanders besorgen muss.

mir ist von dem zeug schon ganz schwindelig.

der artzt überwies mich nochmal zu einem orthopäden.

im endeffekt werde ich seid über einem halben jahr nur von artzt zu artzt geschickt, aber es passiert überhaupt nichts. als nächstes soll ich einen termin bei einem schmerztherapeuten machen, davon gibt es aber kaum welche und die wartezeiten sind ewig.

was soll ich bis dahin denn jetzt machen ? soll ich das als arbeitsunfall deklarieren, damit ich wenigstens krank geschrieben werde und beim artzt sofort behandelt werde ? soll ich meine ausbildung kündigen ? denn der chef will nicht, dass ich die ausbildung verküze, auch wenn ich in der berufsschule richtig gut bin. oder soll ich mich einfach weigern arbeiten zu gehen und damit zum arbeitsamt gehen ? (werde dann wohl auf der straße landen, da ich mir die wohnung dann nicht mehr leisten kann)

ich kann weder richtig arbeiten, noch kann ich in der berufsschule viel schreiben.

ich bin nur noch wütend und kann an nichts anderes mehr denken außer an die schmerzen. ich habe auch mehrere betreuer, aber die wissen auch nicht weiter. mit denen kaufe ich nur noch beim supermarkt ein, da ich es alleine nicht mehr hinkriege.

_^ParRvat,i_


Vorweg: Wieso gehst du mit den Schmerzen, bei denen du weißt, dass diese nicht lebensbedrohlich sind, in die Notaufnahme? Die Notaufnahme ist für NOTfälle zuständig und nicht für chronische Schmerzpatienten, die auch im Laufe des Tages einen ambulanten Arzt hätten aufsuchen können.

ich habe überall angefragt, aber scheinbar muss das mein hausartzt verordnen.

Oder Facharzt.

Also war ich heute beim hausartzt, dieser aber will mich nicht einliefern.

Mit welcher Begründung?

Mich krank schreiben kommt für ihn auch nicht in frage.

Warum nicht?

im endeffekt werde ich seid über einem halben jahr nur von artzt zu artzt geschickt, aber es passiert überhaupt nichts. als nächstes soll ich einen termin bei einem schmerztherapeuten machen, davon gibt es aber kaum welche und die wartezeiten sind ewig.

Ja, es gibt davon zu wenige und ja, die Wartezeiten sind lang. Aber daran kann man nichts ändern! Also such dir trotzdem einen Schmerztherapeuten und vereinbare einen Termin.

was soll ich bis dahin denn jetzt machen ?

Den Hausarzt wechseln. Und mache etwas mehr Druck bei den Ärzten! Hake nach! Dann merken sie auch, dass du es ernst meinst. Kontaktiere auch deine Krankankasse und bitte diese ebenfalls um Unterstützung.

Du musst jetzt langsam mal echt in die Puschen kommen. Du nimmst zu vieles noch als gegeben hin. Du musst schon etwas mehr kämpfen.

soll ich das als arbeitsunfall deklarieren, damit ich wenigstens krank geschrieben werde und beim artzt sofort behandelt werde ?

Das lasse mal lieber bleiben, sonst bekommst du nur Ärger.

Ich kann dir leider auch nicht mehr raten. Dass dein Hausarzt dich nicht unter diesen Umständen krank schreibt, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Von daher würde mich eben mal seine Begründung dazu interessieren. Ansonsten versuche eben bei einen anderen Allgemeinmediziner eine Krankschreibung zu bekommen oder eben beim Orthopäden.

ich kann weder richtig arbeiten, noch kann ich in der berufsschule viel schreiben.

Vielleicht kannst du, solange du keine Krankschreibung in den Händen hast, auf Arbeit darum bitten, andere Aufgaben zugeteilt zu bekommen.

In der Berufsschule würde ich dann einfach nicht mitschreiben sondern von jemand anderen den niedergeschriebenen Text kopieren und abheften.

Aiiyanax89


mir ist von dem zeug schon ganz schwindelig.

1) Wenn es dir eh nicht hilft, dann hör auf dich mit Schmerzmitteln vollzupumpen. Erstens tritt eine Art Gewöhnungseffekt auf und du brauchst immer mehr von dem Zeug bis es überhaupt wirkt, zweitens kann es abhängig machen. Willst du nach der Schmerzklinik noch eine Entzugsklinik dranhängen?!

2) Wenn du nicht arbeiten kannst, gehörst du krank geschrieben. Egal ob es nun körperlich oder psychisch ist. Wenn dein Arzt nicht will, such dir einen anderen

3) Rufe die Krankenkasse an, frage bei Ärzten nach, sprich: Such dir Unterstützung möglichst schnell einen Termin in einer Schmerzklinik zu bekommen

4) Der Tipp wegen dem Chiropraktiker war doch super. Ganz ehrlich: wenn du derart verzweifelt bist, ist Geld dann wirklich so wichtig? Ich würde mir in so einer Situation zur Not einen Kredit aufnehmen dafür, hauptsache es hat ein Ende. Die Gesundheit ist wichtiger als alles andere. Vor allem wenn Schmerzen derart das Leben einschränken.

Du musst raus aus dieser Gedankenspirale, das nichts mehr funktioniert, du aber funktionieren musst. Aber du musst weiter nach Wegen suchen und diese gehen. Oder willst du diese Schmerzen behalten?

_6ParSvatix_


4) Der Tipp wegen dem Chiropraktiker war doch super. Ganz ehrlich: wenn du derart verzweifelt bist, ist Geld dann wirklich so wichtig? Ich würde mir in so einer Situation zur Not einen Kredit aufnehmen dafür, hauptsache es hat ein Ende. Die Gesundheit ist wichtiger als alles andere. Vor allem wenn Schmerzen derart das Leben einschränken.

Wenn es am Geld mangelt, dann gäbe es auch noch die Möglichkeit eines Osteopathen. Da werden, zumindest bei einigen Krankenkassen, die Kosten für 6 Sitzunge im Jahr ganz oder zum Teil getragen.

Mcongexr


Hast du dich schon mal in Richtung RSI (Repetitive Strain Injury) informiert?

[[http://www.repetitive-strain-injury.de/was-ist-rsi-syndrom.php]]

Lies dich mal in der Seite ein und guck mal, ob die Sachen auf dich zutreffen. Mir hat damals auch diese Buch weitergeholfen:

RSI-Syndrom-Mausarm-Tennisarm-Clemens-Conrad

Nach wie vor würde ich wirklich einen guten Chiropraktiker aufsuchen. Notfalls leih dir das Geld. Egal wie, aber lass dich nicht von den Ärzten abspeisen und versuche die Ursache für deine Schmerzen herauszufinden.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Orthopädie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH