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Verordnung außerhalb des Regelfall, Dauerverordnung

W&oAlfgaNng


Ende November ist happig.

besonders, da mimicry ja vorher als Privatpatientin bekannt war. >:( >:( >:(

m:imic"rxy


Ende November ist happig.

besonders, da mimicry ja vorher als Privatpatientin bekannt war. >:( >:( >:(

Ja, ich fand es auch krass. Vor allem, da ich ja sonst immer problemlos innerhalb von 2-3 Wochen einen Termin bekommen habe. Aber was solls. Ich war dort eh nicht zufrieden und hab das jetzt als Chance genutzt mir eine andere Praxis zu suchen. :-) Und da hab ich ja nun bereits Ende nächster Woche einen Termin.

Wie ist das eigentlich nun mit den Angaben, die man ja immer machen muss wenn man neu in eine Praxis kommt? Ich hab ja noch gar kein Kärtchen zugeschickt bekommen. Kann ich da trotzdem schon zum Arzt gehen? Bin zwar offiziell seit 01.06. gesetzlich versicher, aber das lief alles rückwirkend, weil es da ein ziemliches Hickhack gab. %:|

Und weiß einer von euch zufällig wie das mit meinen Therapien und Arztbesuchen läuft die ich seit dem 01.06. hatte? Ich hab erst vor wenigen Wochen erfahren, dass ich gesetzlich versichert bin und meine Physiotherapie lief ja alles auf Privatrezept. Muss das nun meine alte private Krankenversicherung übernehmen oder bleib ich da selbst drauf sitzen? Die Beiträge für die private hab ich ja immer weiter gezahlt. War quasi doppelt versichert seit Juni. %:|

Ich hätte nochmal eine andere Frage, die eher allgemein mit gesetzlichen Versicherungen zu tun hat. Musste mich damit ja nie auseinander setzen |-o Kann ich denn nun so einfach den Arzt wechseln? Also hätte ich jetzt eine Überweisung gebraucht? Und was ist wenn ich bei dem Arzt auch unzufrieden bin oder der mir keine Physiotherapie verschreiben will. Kann ich dann einfach zu einem anderen Arzt gehen? Oder hab ich dann Pech gehabt und muss eine bestimmte Zeit warten bis ich wieder zum Arzt darf?

So, nun hab ich den Faden genug missbraucht mit Fragen, die nicht so ganz zum Thema gehören |-o

WWolfgadnxg


Ich hab erst vor wenigen Wochen erfahren, dass ich gesetzlich versichert bin und meine Physiotherapie lief ja alles auf Privatrezept. Muss das nun meine alte private Krankenversicherung übernehmen oder bleib ich da selbst drauf sitzen? Die Beiträge für die private hab ich ja immer weiter gezahlt. War quasi doppelt versichert seit Ju

Schwierige Frage ":/ Beichte bei der Physiopraxis, wie es gelaufen ist und reiche die Rechnung bei der Privatversicherung ein. Dann wird man schon sehen, wie die reagieren...

Auch auf deine weiteren Frage habe ich mangels Kenntis keine Antworten. ???

m7imficry


Naja, es geht leider nicht nur um Physiotherapie, sondern auch um weitere Arztbesuche (Hautarzt, Zahnarzt, Hausarzt, Laboruntersuchungen, Röntgenbilder, ...). Da käme einiges zusammen. :-|

Eehemalixger N^utzer (#32}573x1)


Wenn du schon gesetzlich versichert warst aber ein Orivat Rezept hattest wirst du dadrauf wohl sitzen bleiben schätze ich.

Ob du eine Überweidung brauchst musst du erfragen. Manche Ärzte Wollen eine, manchenicht. Bekommst du dann beim HA.

Ohne Karte kann es sein das die dich nicht behandeln. Normalerweise bekommst du jetzt erst eine ohne Bild damit du zum Arzt kannst. Wenn die keine Karte einlesen können kann es sein das die dich wegschicken. Weils

Die ja keine Daten haben.

maimUicrxy


Wenn du schon gesetzlich versichert warst aber ein Orivat Rezept hattest wirst du dadrauf wohl sitzen bleiben schätze ich.

Auch wenn ich parallel dazu noch privat versichert war? Naja, mal abwarten. Versuch das mal mit meiner alten Versicherung zu klären.

Ob du eine Überweidung brauchst musst du erfragen. Manche Ärzte Wollen eine, manchenicht. Bekommst du dann beim HA.

Da hätte die Frau am Telefon aber bestimmt nach gefragt, oder, also wenn sie eine haben wollen? |-o

Ohne Karte kann es sein das die dich nicht behandeln. Normalerweise bekommst du jetzt erst eine ohne Bild damit du zum Arzt kannst. Wenn die keine Karte einlesen können kann es sein das die dich wegschicken.

Dann hoffe ich mal, dass ich bis dahin eine Karte habe. Ansonsten werd ich in der Praxis nochmal nachfragen. Mensch, was ein Aufwand. |-o ;-D Ist man gar nicht gewohnt. So viele neue Sachen |-o

Wiolfgxang


Ich selbst, bzw. in der Familie habe ich es erlebt, dass der Arzt die volle Privatrechnung verlangt hat, als jemand von der privaten in die gesetzliche Versicherung wechselte und dies nicht rechtzeitig sagte.

Natürlich hat der Arzt einen privatrechtichen Behandlungsvertrag, der auch vom Patienten erfüllt werden muss und der Arzt kann ja nicht riechen, wenn ein Patient nun plötzlich gesetzlich versichert ist. Natürlich hat ein Arzt auch Anspruch auf die vorher vereinbarte Vergütung. Es ist schon auch Verpflichtung des Patienten, dies dem Behandler sofort mitzuteilen.

Es wäre allerdings schon kulant, wenn er sich auf einen reibungslosen Wechsel einlassen würde.

Der Arzt, mit dem ich (bzw. meinen Frau) damals zu tun hatte wurde in dieser Situation sehr unfreundlich bis mir sein Anwalt böse Briefe schrieb. Ich habe schliesslich die Privatrechnung aus eigener Tasche bezahlt, nicht ohne den ausdrücklichen Hinweis an den Onkel Doktor, dass er hiermit zwei Privatpatienten verloren hätte, denn nicht nur meine Frau, sondern auch ich, der weiterhin Privatpatient ist, würden nun einen anderen Arzt konsultieren. Auf diese Weise hat er zwei Einnahmequellen verloren. Auch Patientenempfehlungen und "Mundpropagande" sind ein wichtiger Werbefaktor.

Heutzutage bieten Ärztebewertungsportale eine wirkungsvolle Möglichkeit gute, aber auch schlechte Erfahrungen mit Ärzten bekanntzugeben.

m5imxicry


Ich selbst, bzw. in der Familie habe ich es erlebt, dass der Arzt die volle Privatrechnung verlangt hat, als jemand von der privaten in die gesetzliche Versicherung wechselte und dies nicht rechtzeitig sagte.

Bei mir ist es ja das Problem, dass ich nun nachträglich in die gesetzliche zum 01.06. "gestopft" werde. Da hat leider mein Sachbearbeiter Scheiße gebaut. Von daher wusste ich noch nicht mal bis vor wenigen Wochen, dass überhaupt die Möglichkeit besteht, dass ich jetzt schon in die GKV muss. Konnte dementsprechend auch nirgendwo sagen, dass ich gesetzlich versichert bin. Aber naja. Mal sehen was bei raus kommt. Ist halt ärgerlich.

Edhemal*iger ;Nutzer L(#3725731x)


Das musst du mit dem Arzt klären. Wenn du ab 1.6 gesetzlich versichert bis bist du ab da auch raus aus der privaten. Musst du also mit Arzt undGKV und PKV klären. Kann sein das die es zahlen kann auch sein das du auf den Kosten sitzen bleibst. Würd wohl eine individuelle Entscheidung

Lcexiuls75


Dein Fall hat mich neugierig gemacht und ich habe mal für Dich ein wenig rumgegoogelt...

[[http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/rueckwirkend-doch-versicherungspflichtig-in-der-gkv-und-was-wird-nun-mit-der-pkv Rückwirkend GKV]]

[[http://www.wer-weiss-was.de/versicherungen/pkv-und-gkv-gleichzeitig-moeglich PKV und GKV gleichzeitig]]

Also demnach würde ich sagen solltest Du gute Chancen haben, nicht auf den Kosten seit 1.6. sitzen zu bleiben. Nach meinem Verständnis musst Du halt jetzt die Private kündigen, bzw. umwandeln, und bis das durch ist zahlst du halt doppelt. Allerdings wirst du keine Chance haben Beiträge zurück zubekommen, auch wenn Du eine ganze Zeit lang doppelt versichert warst.

Zum Thema Rezepte außerhalb des Regelfalls:

Ich bin seit meiner Geburt Körperbehindert und bekomme 4 Physiotherepieeinheiten pro Woche (an 2 Terminen).

Nach einem Arztwechsel hat der neue Arzt zunächst ein normales Rezept mit relativ wenig einheiten ausgestellt, dann noch ein Folgerezept und ab dem dritten dann das Häkchen gesetzt bei außerhalb des Regelfalls und auch eine hohe Anzahl pro Rezept.

Je höher die Behandlungszahl pro Rezept, desto niedriger der Eigenanteil/die Rezeptgebühr.

miimicxry


Hallo Lexius,

vielen Dank für die Links. Das hieße ja, dass ich – da ich ja brav meine Beiträge in der PKV gezahlt habe – trotz der Versicherungspflicht in der Gesetzlichen weiterhin privat versichert sein konnte in dieser Zeit? Somit könnte ich sämtliche anfallenden Rechnungen getrost über meine Private abrechnen lassen und denen nun meine Mitgliedsbescheinigung für die GKV zukommen lassen und meinen Vertrag in der Privaten in eine Anwartschaft umwandeln lassen? Und selbst wenn da nun steht, dass der Versicherungsbeginn in der Gesetzlichen ab 1.06. war müsste die Private ja trotzdem alles übernehmen, da ich ja weiterhin dort bezahlt habe, oder?

L]expius7x5


so würde ich das zumindest verstehen. Aber ich würde an Deiner Stelle damit rechnen, dass die PKV zumindest versuchen wird, dass anders zu sehen ;-).

Und um da entsprechen reagieren zu können, würde ich wohl den Versicherungsberater meines Vertrauens evtl. eher noch den Anwalt meines Vertrauens hinzuziehen, damit es genau so abläuft.

Bis dahin, würde ich aber ab sofort alles über die GKV abwickeln. Ggf. mal in einer Filiale vorbeischauen, die müssten Dir doch irgendwas schriftliches aushändigen können, womit Du zum Arzt kannst, bis Du Deine Karte hast.

Und alles was in der Vergangenheit war, parallel (unabhänig von der PKV Umstellung) dort ganz normal zur Erstattung einreichen.

(so würde ich es machen, bin aber kein Fachmann, jedenfalls nicht in Versicherungen...)

LNeAxiuss7x5


Finde meine Formulierung selbst etwas verwirredn also:

Und alles was in der Vergangenheit war, parallel (unabhänig von der PKV Umstellung) dort ganz normal zur Erstattung einreichen.

dort = PKV

Also mit der PKV abrechnen, was auf Privatrezepte verschrieben wurde und an Arzt Rechnungen aus der Zeit vom 1.6 bis kürzlich rein kommt.

Also neuere nur noch über die GKV.

mbimicxry


Also mit der PKV abrechnen, was auf Privatrezepte verschrieben wurde und an Arzt Rechnungen aus der Zeit vom 1.6 bis kürzlich rein kommt.

Ja, so wäre es am besten für mich.

Aber ich würde an Deiner Stelle damit rechnen, dass die PKV zumindest versuchen wird, dass anders zu sehen ;-).

Wieso eigentlich? Normalerweise findet man ja im Netz eher den umgekehrten Fall, wie es auch bei deinen Links war. Eher ist es ja so, dass die PKV die Mitglieder eher ungern (rückwirkend) aus dem Vertrag lässt, weil ja dann die Beiträge zurück erstattet werden müssen. Und die wissen ja (noch) gar nicht, dass ich weitere Rechnungen für den fraglichen Zeitraum einreichen will. Für die wäre ja beim momentanen Stand besser, wenn ich erst ab jetzt aus dem Vertrag entlassen werde und mir keine Beiträge zurück gezahlt werden müssen. Dazu muss ich vielleicht anmerken, dass ich nicht mehr Beihilfeberechtigt bin. Meine Beiträge in der PKV sind dementsprechen recht hoch.

Und um da entsprechen reagieren zu können, würde ich wohl den Versicherungsberater meines Vertrauens evtl. eher noch den Anwalt meines Vertrauens hinzuziehen, damit es genau so abläuft.

Wie gut das im weiteren Bekanntenkreis ein Anwalt für Versicherungsrecht ist, der sich das Problem eventuell mal anhört.

Bis dahin, würde ich aber ab sofort alles über die GKV abwickeln. Ggf. mal in einer Filiale vorbeischauen, die müssten Dir doch irgendwas schriftliches aushändigen können, womit Du zum Arzt kannst, bis Du Deine Karte hast.

Ja, über die PKV möchte ich jetzt nichts mehr laufen lassen. Gegebenenfalls werd ich morgen mal bei der GKV anrufen und nachfragen, wie das nun mit Arztbesuchen aussieht. Würde schon ganz gerne den Termin Ende nächster Woche beim Orthopäden wahr nehmen, damit ich schnell weiter meine Physiotherapie machen kann. Die habe ich nämlich erstmal abgesagt bis das mit der Versicherung und dem Kassenrezept geklärt ist.

EGhema4ligder| NutXzer (E#392573x1)


Ich vermute wenn du rückwirkend kündigst werden die keine Keustungen erstatten denn dann warst du ja dann kein Nitglied mehr. Vielleicht lieber jetzt kündigen zum 1.9 oder dann 1.10. dann werden die deine Rechbunhen vermutlich bezahlen. Wenn sie die bezahlen und du dann rückwirkend kündigen willst, werden die es entweder nicht machen oder das Geld von für zurückfordern

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